Star-Magier Siegfried Fischbacher ist gestorben.

Magier Siegfried Fischbacher (81) ist tot. Er erlag am 14. Januar in seiner Wahlheimat Las Vegas seinem Krebsleiden – wenige Monate, nachdem sein langjähriger Partner Roy Horn (†75) an den Folgen seiner Corona-Infektion gestorben war. (Focus.de) Der Magier selbst konnte nicht mehr sprechen oder richtig reagieren, Dolore, seine fromme Schwester, betete aber für ihren Bruder. Siegfried konnte am Ende der Gebete noch leise das Wort „Okay“ sagen.

Warum sind viele Menschen traurig wenn jemand stirbt. Sie wissen nicht, dass man das Sterben überleben können.

Leider fehlt den meisten Leuten somit das Entscheidende um richtig sterben zu können.

Darum haben auch so viele eine Heidenangst davor. Die heutige Medizin verlängert nicht das Leben sondern allein das Alter bis in nicht lebenswerte Spähren. Weil die Leute Angst vor dem Sterben haben.Der einzige, der auferstanden ist, hat einmal zur trauernden Martha, dessen Bruder gestorben war, gesagt: „Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.“ (Joh.11,25) Das Furchterregende ist also nicht der Sterbeprozess an sich, sondern der Zustand danach. Wenn wir den Sterbeprozess durchschritten haben, ohne im Leben an Jesus geglaubt zu haben, werden wir keineswegs in einem „gnädigen Nichts“ sein, sondern in einem ewig von Gott getrennten Zustand. Ich kann mir nichts Grausameres als das vorstellen. Jeder Alptraum verblasst gegen diesen Zustand, der ja ewig anhalten wird: nach dem Sterben eine glasklare Erkenntnis darüber zu haben, dass man den Quell, die Freude, die Herrlichkeit, die absolute Liebe verpasst hat.

Das wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht! Wir müssen diese Glaubensfrage unbedingt vor dem Sterben klären! Jesus hat behauptet, dass es ohne Ihn kein ewiges Leben bei Gott geben wird.

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