Tabu, was wir nicht denken dürfen.

Ganz oft ist es so: Solange jemand einfach in der Welt und komplett ohne Gott lebt, stört sich niemand daran. Man kann ein moralisch verwerfliches Leben führen, völlig daneben, und keiner wird einem etwas sagen. Es ist für die meisten einfach normal, und man wird komplett in Ruhe gelassen.

Aber sobald man sich zu Jesus bekehrt und anfängt, anders zu leben und diese ganzen Sachen hinter sich lassen, da fängt es dann auf einmal an, dass die Menschen ein Problem damit haben. Dann heißt es: “Du bist komisch geworden”, “du hast dich verändert”, “mit dir kann man nicht mehr normal reden”. Plötzlich kriegt man Probleme in der Familie, Leute brechen den Kontakt ab und ziehen sich zurück, einfach nur weil man nicht mehr so lebt wie vorher.

Das zeigt deutlich, wie sehr die Welt an der Sünde hängt. Solange man mitmacht, passt alles. Aber sobald man davon frei wird und nicht mehr in diesem alten Leben gefangen ist, fällt man auf. Dann wirkt man wie ein Fremdkörper, einfach weil man nicht mehr unter dieser Knechtschaft der Sünde steht wie vorher.

Der Herr Jesus spricht: “Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt.” Johannes 15, 19

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