Telefonseelsorge:”Am meisten höre ich den Satz: Ich weiß nicht mehr weiter.”

Pepsi oder Cola? Burger King oder McDonald‘s? Antifa oder AFD? Cola oder Pepsi? Apple oder Samsung? Star Wars oder Star Trek? Kaffee oder Tee? Sonne und Strand oder Ski und Berge? Party ohne Ende oder Serien glotzen ohne Ende? Verreisen oder Shoppen? In der Stadt leben oder auf dem Land leben? Salat oder Steak? Netflix oder Amazon Prime? Rambo oder Terminator? Playstation oder Xbox? Firefox oder Chrome? McDonalds oder Burger King? Alles sinnlose und hoffnungslose Entscheidungen.

„Die Hoffnung für die Welt wird nicht aus der Welt, sondern von außen kommen.“ – Timothy Keller

Hoffnung – was ist das eigentlich? Die folgende, von Willi Hoffsümmer überlieferte kleine Anekdote umschreibt, was mit Hoffnung gemeint ist: „Ein protestantischer Missionar arbeitete schon jahrelang bei den Papuas in der Südsee. Bei der Bibelübersetzung in die Sprache der Einheimischen fand er nicht den rechten Ausdruck für das Wort ‘Hoffnung’. Er suchte lange nach diesem Begriff, bis er eines Tages sein neugeborenes Kind zu Grabe tragen musste. Ein Papuajunge, der zusah, wie der Vater seinen Sohn begrub, sagte zu dem Missionar: „Ich sehe dich gar nicht weinen.“ Darauf der Vater: „Warum denn, wir werden uns wiedersehen. Unser Kind ist bei Gott.“ Und der Junge für sich: „Ja, ich hörte es. Ihr Christen schaut über den Horizont hinaus.“ – Über den Horizont hinausschauen … Ja, jetzt wusste der Missionar, wie er das Wort ‘Hoffnung’ zu übersetzen hatte.“ Dank Jesus Christus sehen wir über den Horizont hinaus. Daniel Eschbach

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