Vielen jungen Amis ging es mit der MeToo-Bewegung, Diversity-Programmen, Gender-Politik und LGBTQ-Rechten krass zu weit. Jetzt wählen sie Trump.

Immer mehr Menschen sehen was dadurch angerichtet wurde, sie sehnen sich nach Normalität und wählen deshalb ganz sicher nicht die Demokraten. Da ist die USA wie Deutschland. Wenn man Politik für in der Realität bedeutungslose Minderheiten macht, darf man sich nicht wundern, wenn die Mehrheit ihr Kreuz woanders setzt. Der politische Gegner macht’s möglich, dass Trump das kleine Übel ist. Wir hoffen, dass Trump bei seiner nächsten Zeit als Präsident an seine früheren Erfolge anknüpft und nicht das Land und die Demokratie irreparabel beschädigt (wie seine komischen Äußerungen befürchten lassen).
Bei Kamala Harris kann man sich dagegen ziemlich sicher sein, dass sie die Pforten der Hölle öffnet – falls sie nicht vorher an ihrer Inkompetenz scheitert.
Harris’ Qualitäten sind: Sie ist nicht Trump, sie ist nicht Biden, sie ist eine Frau und hat einen Migrationshintergrund. Fachliche Qualifikation? Fehlanzeige. Wenn ein Arbeitgeber jemanden mit diesem Profil einstellen würde, müsste er den Verstand verloren haben. Christen haben schon gewählt. Egal wer in der Welt regiert, sie haben ihren ewigen König im Herzen. Du auch?

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