Vom Klimawandel zur Klimakatastrophe und wieder zurück – um zukunftsfähige Lösungen zu finden, brauchen wir erst einmal einen realistischen Standpunkt.Was sagt Gott?

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17.April 2007 – Der UN-Sicherheitsrat debattiert erstmals in seiner Geschichte über den Klimawandel. Generalsekretär Ban Ki Moon wertet die zu erwartenden Klimaveränderungen als eine Gefahr für Frieden und Sicherheit in der Welt.

• Klimawandel gibt es schon, seitdem die Erde eine Atmosphäre hat.

• In der Vergangenheit waren dabei die Warmzeiten immer auch die Blütezeiten für das Leben.

• CO2 ist definitiv kein Schadstoff, denn ohne CO2 keine Photosynthese und ohne Photosynthese kein Leben auf der Erde, weil:
Die Photosynthese spaltet das CO2 wieder in Kohlenstoff und Sauerstoff. Dadurch ist der Sauerstoffanteil der Luft ziemlich konstant bei ca. 21 %.
Die Photosynthese wandelt die Strahlungsenergie der Sonne mit dem Chlorophyll der grünen Pflanzen in chemische Energie (vor allem Kohlenhydrate) um, welche die Nahrungsgrundlage aller Tiere auf der Erde ist, auch der nicht veganen.

• Der CO2-Preis ist ein künstlicher, politischer Preis. (Er erinnert an den Ablasshandel und den berühmten Spruch von Johann Tetzel: „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt!“)

• Die Klimarettung, mit dem höchsten Ziel der Weltrettung vor dem vermeintlichen Untergang, ist die Begründung für die Beschneidung der Freiheit.

Keiner weiß wann welche fossilen Brennstoffe ausgehen. Aber jeder Industriestaat, der einige hundert oder einige tausend Jahre vorher freiwillig auf kostengünstige Energieträger verzichtet, wenn nicht alle Anderen mitmachen, wird sich deindustrialisieren, weil er seine Konkurrenzfähigkeit verliert.I.G. „Klima“ ist wie die Tulpenmanie im Holland des 17. Jahrhundert: Eine gigantische hysterische Blase, welche die Menschheit Wohlstand und Unabhängigkeit kostet, Billionen von Kapital vernichtet, die Menschen verdummt und – da bin ich sicher – eines Tages, wie diese holländische Spekulation, mit einem riesigen Knall zusammenbrechen wird.

„Eine große Kultur kann nur dann erobert werden, wenn sie sich zuvor von innen selbst zerstört hat.“
William James „Will“ Durant, *1885 † 1981; US Philosoph und Schriftsteller.

Interessant in diesem Zusammenhang, dass das Ganze auch Auswirkungen hat auf unser Essverhalten. Denn jetzt kommen Vorschläge, um nicht zu sagen subtiler Druck, dass wir unsere Essgewohnheiten umstellen sollen. Dass dies für viele von uns aus gesundheitlichen Gründen nicht verkehrt wäre, ist jetzt nicht das Thema. Aber dass wir jetzt weniger oder gar kein Fleisch mehr essen sollen, erinnert sehr an das, was der Apostel Paulus in 1. Timotheus 4 schreibt: „Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden, indem sie achten auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die betreffs des eigenen Gewissens wie mit einem Brenneisen gehärtet sind, verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, die glauben und die Wahrheit erkennen. Denn jedes Geschöpf Gottes ist gut und nichts verwerflich, wenn es mit Danksagung genommen wird; denn es wird geheiligt durch Gottes Wort und durch Gebet“ (1. Tim 4,1-5). Es heißt also ausdrücklich, dass es hier um dämonische Lehren geht …

Dies unterstreicht: Das alles ist ein Götze, dem wir huldigen. Dabei hat Gott zugesagt: „Fortan, alle Tage der Erde, sollen nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“ (1. Mo 8,22). Es gibt überhaupt keinen Zweifel: Gott wird seine Schöpfung erhalten, was auch immer an Zerstörung wir hineinbringen. M. Seibel

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