Wann wird Panikmache endlich strafbewehrt?

Im Juni und Juli hatten wir insgesamt sagenhafte 8 Tage sommerliches Wetter, da wurde schon mit Weltuntergang gedroht. Zwischen 1980 und 1990 hatten wir des öfteren 34 C im August.
Da wurde noch gemeldet, dass ein stabiles Azoren-Hoch heranzieht. Hoffentlich gibt es wieder Sondersendungen im ZDF und ARD.
Ist es schon wieder der Klimawandel, oder ist nächste Woche wieder nur Regen und Kälte.
Viele genießen gerade das herrliche Sommerwetter. Blauer Himmel, leichte Brise, wunderbar warm, nicht zu heiß. Und nachts angenehme Temperaturen, daß man noch draußen sitzen kann. Keine Ahnung, in welchem Land diese bezahlten Wetterhorror -Wetterfrösche leben und was sie antreibt. Es ist eine Unverschämtheit, unsere Sommer zu Bedrohung umdichten zu wollen. Unsere Enkelkinder werden entsprechend beeinflusst und von den Medien, aber auch der Schule zu konstanter Panik erzogen. Angst – das ist dieser beklemmende Zustand, den jeder von uns kennt. Die Angst macht Leben zur Qual, nimmt die Freude hinweg und lähmt. Angst rührt immer von einem Gefühl der Schwäche her; wer sich einer Situation gewachsen fühlt, hat keine Angst mehr davor. Angst hat auch immer etwas mit Wehrlosigkeit zu tun – wer kann schon wirklich etwas daran ändern, dass alles teurer wird, es immer weniger Arbeit gibt und Deutschland immer heisser wird?

Einen gewaltigen Zuspruch finden wir in der Bibel. Dort sagt Jesus:

„In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid gutes Mutes, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)

Angst ist eine Folge der Sünde, so wie alles Dunkle und Zerstörerische. Wir glauben, unsere Ängste ließen sich durch äußere Veränderungen beseitigen – mehr Sicherheit, wirtschaftlicher Aufschwung, Umweltschutz, Yoga … aber wir täuschen uns gewaltig. Denn die Wurzel der Angst liegt tief in unserem Inneren, in unserem Herzen, das weitab vom Lichte Gottes ein finsteres Dasein fristet. Denn selbst wenn wir uns ein Paradies auf Erden schaffen könnten, wäre eine Angst doch immer noch da: die vor dem Tod. Sie ist die Mutter aller Ängste, strahlt sie doch in jedes Leben hinein: Was ist, wenn ich zu wenig bekomme im Leben? Hab’ ich mein Dasein genügend ausgekostet? Wann erwischt es mich? Was kommt danach? All das quält viele von uns Tag für Tag.

Die Bibel sagt uns, dass Jesus Christus eben diese beiden Geißeln der Menschheit besiegt hat: den Tod und die Sünde. Wenn du dich Ihm persönlich anvertraust, wirst du in Ihm zum Überwinder. Er nimmt dir die Angst und heilt deine Seele. Dann kannst du, selbst wenn um dich herum die Welt zusammenbricht, mit dem Psalmisten sagen:

„Und der HERR wird eine Zuflucht sein dem Unterdrückten, eine Zuflucht jederzeit in der Not.“ (Psalm 9,10)

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