Warum gibt es in Deutschland keine kritische Presse mehr? Die absolute Pressegleichschaltung passierte schon 2015. Aber C19 hat die Sache noch verstärkt.

Linke Gleichschaltung… bei den ÖRR haben sie es geschafft, jetzt versuchen sie es in der Judikative. War mal einen Versuch wert. Wir werden sehen. Wer bringt dieses ganze Politikerlaiendarsteller-Panoptikum und deren Gehabe und Getue ans Licht? Die Christen, die Licht und Salz sein sollten? Fehlanzeige.

Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden
für alle Menschen, für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben
führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott, welcher will, dass alle Menschen errettet
werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
(1.Timotheus 2,1-4)
Als Christen sind wir dazu aufgefordert für alle Menschen zu beten, inklusive aller die in
Regierungsverantwortung sind.
Das Ziel nach hierbei ist es, dass Menschen zur rettenden Erkenntnis der Wahrheit gelangen und
dass wir ein ruhiges Leben führen können.
Mit diesem Ziel vor Augen können wir nicht dazu schweigen, wenn unsere Regierung dem Land
und unseren Mitmenschen Schaden zufügt und dabei in solch massiver Weise der Lüge Raum
gibt, wie wir es gerade erleben.
Wen Regierende Unrecht tun, werden wir nirgends in der Bibel dazu aufgefordert falsches
Handeln zu segnen. Vielmehr warnt uns Gott eindringlich davor Böses gut zu heißen:
Wehe denen, die das Böse gut nennen und das Gute böse; die Finsternis zu Licht machen und
Licht zu Finsternis; die Bitteres zu Süßem machen und Süßes zu Bitterem!
(Jesaja 5,20)
Die Propheten in der Bibel tadelten ihre Herrscher, wenn sie auf gottlosen Wegen gingen und so
dem Land Schaden zufügten. Ebenso konfrontierte Jesus den Hohen Rat und die Schriftgelehrten,
die sein Volk auf einen falschen Weg führten und auch Johannes der Täufer tat dasselbe
gegenüber dem König Herodes.
Als Christen im Widerstand bekennen wir uns zur Bundesrepublik Deutschland, zu ihrer
freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie dem Grundgesetz.
Entsprechend dem Grundgesetz ist das Volk der Souverän und nicht die Regierung (anders als
z.B. in einer absoluten Monarchie). Alles Staatsgewalt geht vom Volke aus. Die Regierung,
Justiz, Behörden und Polizei sind in ihrem Handeln an das Grundgesetz gebunden (vgl. Artikel 20
GG).
Das Volk als Souverän betraut die Regierung durch Wahlen stellvertretend und zeitlich befristet
mit der Ausübung der Regierungsgewalt. Dabei ist die Regierung die Dienerin des Souveräns und
ist verpflichtet in allem die Interessen des Volkes zu vertreten.
Aktuell sehen wir, dass die Regierung, dass Grundgesetz missachtet und ihren Dienstherrn, das
Volk, massiv betrügt und ihm Schaden zufügt.
Wenn wir uns gegen dieses Handeln der Regierung positionieren, dann stellen wir uns auf die
Seite der staatlichen Macht und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
Darüber hinaus gilt weiterhin immer:
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen! (Apostelgeschichte 5,29)
Als Christen dürfen wir uns an Unrecht und Sünde weder beteiligen noch sie gut heißen.
Egal von wem das Unrecht begangen wird.
Neben dem Gebet als zentrales Mittel sehen wir uns gerade als Christen auch in der
Verantwortung, da wo Unrecht und Rechtsbruch durch eine Regierung geschieht friedlich aber
sehr klar unsere Stimme zu erheben und dies auch öffentlich kundzutun.
Wir sehen in der Schrift, dass dies immer wieder auch ein Teil des Auftrages der Propheten war
und wir als Christen gerufen sind, eben diese prophetische Stimme für unsere Zeit zu sein. Wir
wollen und können daher zu dem Unrecht und dem Bösen was in unserem Land geschieht nicht
schweigen.
Feras Al-Nakasch

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