Warum ist eigentlich das Fällen eines Baumes schwieriger durchzuführen als eine Abtreibung?

Während das Fällen eines Baumes, sofern es nicht mit sehr guten Argumenten begründet ist (und ausserdem von Naturschutzbehörde, Forstamt oder Ordnungsamt genehmigt wurde), mit bis zu 50.000 EUR Strafe geahndet wird (hier findet nämlich die Baumschutzverordnung Geltung (siehe auch www.baum-faellen.net/genehmigung-zum-baum-fallen/ )), ist es ungleich leichter, ein Kind abzutreiben.

Die EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, Máire Geoghegan-Quinn erteilte jüngst der Lebensschutz-Initiative „Einer von uns“, bei der zuletzt knapp 2 Millionen Menschen durch Unterschriften den Schutz ungeborenen Menschenlebens forderten, einen zynischen „Backenstreich“: „…die Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament hätten sich aus gutem Grund darauf geeinigt, die Forschung in diesem Bereich fortzusetzen…“

www.idea.de/detail/thema-…ative-abblitzen-1157.html

Klar, Abtreiben oder mit Embryonenstammzellen „herumexperimentieren“ bringt ja auch richtig Kohle. Die Industrie die dahinter hängt, hat eben eine starke Lobby.

Darum ist also das Baumfällen schwieriger, als ein Kind abzutreiben. Hierfür muß man sich nämlich nur bei einer „Abtreibungs-Industrievertretung“ einen Berechtigungsschein holen.

„Und von deinen Nachkommen sollst du keinen hingeben, um ihn dem Molech durchs Feuer gehen zu lassen, und du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht entweihen. Ich bin der HERR.“ (3. Mose 18,21)

Gott hat oft davor gewarnt, daß Menschen ihre Nachkommenschaft „opfern“.

Heute werden Menschenleben im Namen des Götzengottes Geld und unter dem Fähnchen „Wissenschaft“ oder „Freiheit“ im ganz großen Stil geopfert.

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