Wenn man diese Dinge erlebet, dann faulen einem die Gehirnzellen weg! Viele Meinungsmacher sind schwer am Ideologie-Syndrom erkrankt und brauchen dringend geistliche Hilfe!

Trans-Gender-Werbung lohnen sich nicht für große Unternehmen. Dies hat der belgische Bierkonzern Anheuser-Busch InBev nach einer Werbung mit einer Transgender Influencerin schmerzhaft lernen müssen, nachdem dieser nach Boykottaufrufen der Gewinn im zweiten Quartal eingebrochen ist. Der Umsatz ging um elf Prozent zurück, der Gewinn sogar um knapp 30 %. Der Umsatz von Bud Light ist nicht gestiegen, sondern gesunken. Die NZZ stellte dazu in einem aktuellen Bericht fest: “Wer bei der Werbung zu stark auf polarisierende Minderheiten setzt, der droht die Mehrheit zu verlieren.” Der Bierriese hat jetzt angekündigt, sich künftig von kontroversen Themen fernzuhalten und möchte sich darauf konzentrieren, ein breites Publikum anzusprechen. In Zukunft soll weiterhin nur mehr bei der Werbung die Themen Fussball und Country-Musik bespielt werden.Auch der US-Einzelhändler Target hatte 2023 feststellen müssen, dass der Verkauf von Pride-Artikel im Monat Juni bei Kunden wenig Anklang fand. Kunden hatten damals entsprechende Auslagen sogar umgeworfen. Target zog die Reißleine und hatte den Verkauf gestoppt. Kath.net

In den USA gibt es wenigstens noch nennenswerten Widerstand dagegen. Bei uns in Deutschland ist leider kein Widerstand zu erkennen. Und man muss auch nicht bei Geschäften einkaufen, die einen schon bei der Anfahrt auf ihre Parkplätze mit der wehenden Siegesfahne aggressiver Ideologien beglücken…

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