Wer denkt muss glauben.

Ein genialer Denker der christlichen Kirche hat einmal einen ganz originellen Beweis der göttlichen Inspiration der #Bibel geliefert. Er argumentierte: Die Bibel kann nur folgenden drei denkbaren Quellen entspringen: entweder
a) von schlechten Menschen und dem Teufel, oder
b) guten Menschen und den Engeln, oder
c) Gott.
Von schlechten Menschen und dem Teufel aber kann sie nicht stammen, denn sonst würden diese ja ihre eigene Verdammnis verkünden. 
Von guten Menschen und den Engeln aber kann sie auch nicht stammen, denn diese würden ja sonst ständig lügen, wenn sie schreiben „so spricht der HERR …“.
Da also die ersten beiden Quellen ausscheiden, kann nur Gott der Verfasser der Bibel sein. Wenn aber Gott, der nicht irren kann, der Verfasser der Bibel ist, dann muss mit logischer Konsequenz auch die Bibel ohne Irrtum sein.
Jung, F. (2018). Glaube kompakt: Grundzüge biblischer Dogmatik (Vierte, verbesserte und erweiterte Auflage, S. 18). Bornheim; Bonn: Lichtzeichen Verlag.  Jesus – Mein Zentrum

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