Sie überlebten ihr Leben nicht. Rockstars und Selbstmord.

Es gab in der Vergangenheit und auch in der jüngsten Zeit immer wieder Beispiele von Popstars, die sich das Leben genommen haben. Geld, Erfolg, anscheinend viele Freunde, tolle Parties, Luxus usw. konnten nicht über die innere Einsamkeit, die innere Verzweiflung, die innere Leere, die Suche nach dem Leben hinwegtäuschen.

  • Im Januar 1978 beendete Terry Kath, Gitarrist von “Chikago”, sein Leben durch einen Kopfschuß beim Russisch-Roulett-Spielen.
  • Otis Redding, Jim Croce, Marc Bolan und viele andere starben in Verkehrsmitteln.
  • Elvis Presley starb am 16. August 1977.
  • “Nimm, solange du was kriegen kannst. Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung”, waren Kernsätze von Janis Joplin. Während der Produktion ihrer LP “Pearls” wurde sie am 4. Oktober 1970 heroinvergiftet in einem Motelzimmer in Los Angeles aufgefunden.
  • Jimi Hendrix starb an Erbrochenem aufgrund einer Barbituratvergiftung.
  • Keith Moon (Gruppe Who) starb an einer Überdosis Rauschgift.
  • Kurt Cobain (Nirvana) begann Selbstmord im April 1994
  • Rozz Williams, der ehemalige Christian Death Sänger erhängte sich in seiner Wohnung in West Hollywood 1998 . Er wurde 34 Jahre alt. Seine ersten Aufnahmen mit Christian Death machte er bereits zu Teenagerzeiten. Das Darkwave/Gothic-Image wurde er danach – trotz aller Bemühungen – nie wieder los.
  • Es gibt noch zahlreiche weitere Beispiele: (Kevin Wilkinson, Brian O’Hara, Screaming Lord Sutch, William Tucker, Adrian Borland, Wendy O’Williams, Rozz Williams, Michael Hutchence.
  • Linkin Park gehörte bis vor kurzem zu einer der kommerziell erfolgreichsten Bands aller Zeiten. Der Kopf war Chester Bennington, geboren 1976 in Phoenix (Arizona, USA). Als seine Eltern sich scheiden ließen, war er gerade elf. Schon sehr früh begann er alle möglichen Drogen zu nehmen. Beruflich übte er verschiedene Tätigkeiten aus, bis er in der Musikszene landete. Er wurde so erfolgreich, dass sich seine Alben millionenfach verkauften. Aber seine Alkoholabhängigkeit und seine innere Zerrissenheit machten ihn zu einem bedauernswerten Menschen. Er kam, was manche seiner Texte sagen, mit seinen eigenen Gedanken nicht klar. Warum alles so schwer sei, fragte er sich. In einem seiner Songs sang er „Nobody can save me“ (auf Deutsch: Niemand kann mich retten). Nicht der musikalische und auch nicht der kommerzielle Erfolg konnten ihm helfen. Im Juli 2017 erhängte er sich in seinem Haus in Kalifornien.Wie schade, dass Chester offensichtlich keinem begegnete, der ihm hätte helfen können. Der Satz „Niemand kann mich retten“, muss jeden Menschen elektrisieren, der den Retter Jesus Christus kennt, den Arzt für Leib und Seele. (http://biblipedia.de/2019/02/08/lebensrettung/?fbclid=IwAR3Bo7trf5Xg2LB3cPjVZ1tKXXYurD5BdaWRHkVxkZP8nTNyBjnMcTQZKDs)
  • Jesus spricht: die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

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