“Wer keine Freude an Christus hat, den wird der Himmel nicht glücklich machen, denn Christus ist der Mittelpunkt des Himmels.” JND

Der Prediger Dwight L. Moody hat einmal anhand einer Fabel ein Problem von uns Christen angesprochen. In der Fabel geht es um einen Schwan und einen Kranich:

Ein schöner Schwan landet am Ufer des Wassers, in dem ein Kranich auf der Suche nach Schnecken durch das Wasser watet. Der Kranich blickt auf und betrachtet einige Augenblicke den Schwan und fragt dann: “Woher kommst du?” “Ich komme vom Himmel!” antwortet der Schwan. “Und wo ist der Himmel?” fragt der Kranich.”Der Himmel …” sagt der Schwan, „Der Himmel! Hast du noch nie vom Himmel gehört?“ Und der schöne Vogel fährt fort, die Erhabenheit der Ewigen Stadt zu beschreiben. Er erzählte von goldenen Straßen, Toren aus Perlen und Mauern aus Edelsteinen; vom Strom des Lebens, rein wie Kristall, an dessen Ufern der Baum steht, dessen Blätter zur Heilung der Völker dienen sollen.In beredten Worten versucht der Schwan all das zu beschreiben – und die zu beschreiben, die in der anderen Welt leben … ohne jedoch das geringste Interesse des Kranichs zu erregen.Schließlich fragte der Kranich: “Gibt es dort Schnecken?” “Schnecken!” wiederholte der Schwan; “Nein! Natürlich nicht.”„Dann“, sagte der Kranich, während er seine Suche am matschigen Ufer des Teiches fortsetzt, „dann kannst Du Deinen Himmel haben. Ich will Schnecken!“

Warum, in aller Welt, würde irgendjemand auf den Segen des Himmels verzichten wollen; verzichten wollen, im Buch des Lebens des Lammes zu stehen? (w)

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