Wieviele Menschen leiden seit den Corona-Lügen an Angststörungen? Sogar Christen haben sich anstecken lassen, ja ganze Gemeinden wurden wegen diesen unbewiesenen Lügen des Teufels geschlossen.
David Henderson berichtet über den Bau der „Golden Gate Brücke“ in San Francisco. Henderson schreibt:
„Zum Zeitpunkt der Fertigstellung im Jahr 1937 war die Golden Gate Bridge die längste Hängebrücke der Welt. In der ersten Phase des Projekts fielen 23 Männer in den Tode. Es gab nur sehr wenige Sicherheitsvorrichtungen, und die Dinge schienen immer schlimmer zu werden.
Als das Projekt zur Hälfte fertig war, beschloss man, einen weiteren Blick auf die Sicherheit zu werfen und einige Änderungen vorzunehmen. Hier ist was man tat. Man organisierte sich neu und baute das größte jemals hergestellte Netz. Das befestigten man unter dem Bereich, in dem die Männer arbeiteten.

War es die Kosten und die Zeit wert, die dafür investiert wurde? Man sollte einfach die 10 Männer fragen, die ins Netz gefallen sind! Das Netz rettete nicht nur das Leben dieser 10 Männer. Die Arbeit wurde auch früher als geplant fertig gestellt, da die Arbeiter nicht mehr mit Angst vor einem Sturz lebten und arbeiteten. (Bildquelle: Printerest)
Angst lähmt. Das trifft auch zu in unserem Leben mit Jesus. Menschenangst, Zukunftsangst, Angst vor dem Zeugnis, Angst vor Gottes Plänen (das gibt es auch) und andere Ängste machen uns unsicher und zögerlich.
Auch Josua hatte Grund, ängstlich zu sein. Plötzlich war er Leiter eines Millionenvolkes. Dazu eines störrigen, mürrischen, rebellischen Volkes. Noch dazu eines Volkes, das vor einer Mammutaufgabe stand: Ein Land einzunehmen, das von Völkern bewohnt war, die teilweise stärker waren und besser ausgerüstet als Israel. In diese Situation hinein spricht Gott zu Josua in Kapitel 1:7-9:
Sei du nur stark und sehr mutig, und achte darauf, dass du nach dem ganzen Gesetz handelst, das dir mein Knecht Mose befohlen hat. Weiche nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du weise handelst überall, wo du hingehst! 8 Lass dieses Buch des Gesetzes nicht von deinem Mund weichen, sondern forsche darin Tag und Nacht, damit du darauf achtest, alles zu befolgen, was darin geschrieben steht; denn dann wirst du Gelingen haben auf deinen Wegen, und dann wirst du weise handeln! 9 Habe ich dir nicht geboten, dass du stark und mutig sein sollst? Sei unerschrocken und sei nicht verzagt; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir überall, wo du hingehst!
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Wie wohltuend und völlig anders ist unser HERR, der uns in seinem Wort an so vielen Stellen ein kraftvolles “fürchte Dich nicht!” zuruft! Sehr, sehr krass im Gegensatz hierzu steht die tagtägliche Panikmache von Seiten der Bundeskanzlerin, der Regierung und der ihnen ultrahörigen Medien, die 24/7 die Bürger mit Angst- und Panikbotschaften in die Enge treiben wollen. Ja, leider haben sich in Deutschland und anderswo in Europa nicht wenige der Gemeinden mitreißen lassen und hierbei den Blick auf den HERRN verloren. Statts an 1. Stelle IHN zu fragen, was ER denkt und was ER möchte, wurde vielerorts stattdessen ein super-vorauseilender Kadavergehorsam praktiziert, der nicht wenige der Gemeinden unwiderbringlich beschädigt haben dürfte. Nicht minder hat so manches Gemeindglied in dieser Phase geistlich Schaden genommen. Da kann nur ER Heilung und Rettung noch schenken! HERR, erbarme Dich! AMEN!
F.J Strauß hatte mit vielen Einschätzungen recht behalten, da war er Helmut Schmidt nicht unähnlich. Nur seine Aussendarstellung als “Polterer” kam im Gegensatz zum hanseatisch kühlen Schmidt so gar nicht richtig an – jedenfalls nicht ausserhalb Bayerns. Solche Typen fehlen hier in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, vor allem in Politik und Wirtschaft. Macher halt – statt tumbe Verwalter.
Ich war nie ein Fan von Franz Josef Strauß, aber mit diesem Satz sprach er wahre Worte.