Der Westen macht sich immer mehr zur Lachnummer für alle zivilisierten Menschen auf der ganzen Welt.
Diese Art von Nihilismus und Trash hat mit Kunst und Kultur nichts gemein; als künstlerische Provokation ist sie überflüssig, weil sie mittlerweile schon in jedem Dorf von den vielen Mitläufern und Nichtskönnern praktiziert wird. Es ist auch nicht mutig, sondern nur gratismutig und zeigt das typisch grün-woke-linke Spießertum. Der Westen wendet sich vom Christentum und seiner Identität zunehmend ab. Der Mensch bleibt aber trotzdem immerwährend auf der Suche, nach einem Glauben eben. Ersatzreligionen, die woke Religion oder die Klimareligion, bieten sich an und sind im Trend. Dies offenbart die Dekadenz des Westens, insbesondere auch der politischen Eliten. Die französischen (Pseudo-)Eliten haben sich voll und ganz dem Post-Marxismus und seiner Woke-Ideology unterworfen. Gleichzeitig gehören die Strassen dem muslimischen Pöbel. Unendlich traurig, dass als Christ zu sehen. Der Auftritt der Dragqueens ist nur ein Lackmustest, der zeigen soll, wie weit (sexuelle) Perversionen normalisiert werden können. In verschiedenen Ländern tanzen diese monströs aufgetakelten Männer bereits lasziv vor Kindern in Bildungseinrichtungen und nähern sich auch bei uns gezielt Kindern an (Bibliotheken, Trickfilme usw.). Die LGBTQ-Vielfaltsorgie durfte nun an der Eröffnungsfeier der Olympiade in Paris die „europäischen Werte“ in die gesamte Welt hinaustragen. Paris 2024 als Leuchtturm der Dekadenz und Schamlosigkeit: Anarcho-Liberalismus at its best! Da haben sich wieder einmal 0.0001 Prozent manifestiert. Nach dieser “Abendmahlsinszenierung” fragt man sich: warum baut Frankreich eigentlich Notre Dame wieder auf, statt sie sinnbildlich als Schutthaufen des europäischen Christentums liegen zu lassen? Irgendwie inkonsequent. Der Himmel hatte sein Urteil wohl schon am Freitag gesprochen, da der Herr es die ganze Zeit in Strömen regnen ließ.
