Zum Tag der Toleranz und kurz vor dem Gedenktag für verfolgte Christen veröffentlichte nicht nur die OSZE ihren Hate Crime Report.

“Als junger Mann machte der Physiotherapeut und ehemalige Soldat Adam Smith-Connor einen schwerwiegenden Fehler, den er nie vergessen wird: Er bezahlte die Abtreibung seines ersten Kindes, mit dem seine Ex-Feundin schwanger war.

Bestraft wird er nun nicht etwa dafür, dass er damals geholfen hat, sein eigenes Kind umbringen zu lassen, sondern dafür, dass er diese Tat bereut: Vor fast genau zwei Jahren betete Smith-Connor, der sich mittlerweile zum Christentum bekehrt hat, stumm vor einer Abtreibungsklinik für seinen Sohn. Er habe sich bewusst von der Klinik abgewandt positioniert, um nicht den Eindruck zu erwecken, etwa mit Frauen, die die Klinik aufsuchten, in Kontakt treten zu wollen. Er protestierte nicht, er sprach niemanden an, er stand mit gesenktem Kopf stumm da – und soll nun für diese „Tat“ 9.000 Pfund Strafe zahlen…….Während selbst derartige Fälle eher geringes mediales Echo auslösen, finden Sachbeschädigungen, Brandstiftungen und ähnliche Vorfällen kaum Beachtung. Am stärksten betroffen waren 2023 Frankreich, Großbritannien und auch Deutschland, wo sich die Anzahl der dokumentierten Fälle gut verdoppelt hat. Anja Hoffmann weist darauf hin, dass in Deutschland nur politisch motivierte Hassverbrechen erfasst werden, „was bedeutet, dass viele antichristliche Vorfälle nicht in die offizielle Statistik einfließen. (…) In Sachsen wurde beispielsweise in einer Kirche eine Bibel verbrannt, eine andere Kirche mit rohen Eiern beworfen und mehrere christliche Gotteshäuser mit satanistischen Graffiti beschmiert – keiner dieser Fälle scheint in der bundesweiten Statistik auf”. Im Hinblick auf Christen in Europa ist nicht nur die Zunahme von Gewalt besorgniserregend, sondern insbesondere, dass weitgehend unbeachtet eine Normalisierung von – zum Teil sogar bereits juristischer – Diskriminierung stattfindet, die dem Anspruch der Menschenrechte und der europäischen Werte und Ordnung zuwiderläuft.” TE

Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden.

2 Timotheus 3:12

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