Seilartist Nik Wallenda ging mit verbundenen Augen über eine Strassenschlucht in Chicago.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).

 

„Doch diesmal toppte er alles: Mit verbundenen Augen ging er zwischen zwei 50-Stockwerk hohen Wolkenkratzern auf dem Hochseil. Und dies in einer der böigsten Gegenden Chicagos. Ohne Netz, Gurt und auch ohne doppelten Boden.
«CBN» fragte Wallenda, ob das nicht Gott herausgefordert sei. «Nein, ich denke nicht. Gehen wir nicht auch im Glauben und nicht im Sehen?», antwortete Wallenda anlehnend an den Bibelvers aus dem 2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers 7. «Mein ganzes Leben trainiere ich das Gehen auf dem Seil, seit ich zwei Jahre alt bin.» Würde man das untrainiert tun, dann würde man Gott herausfordern.
Seine Hauptaufgabe sei es, auf den hinzuweisen, der ihn hält, wenn er auf dem Seil geht. «Ich will den Namen Gottes verherrlichen. Das ist mein Leben.» In 200 Staaten wurde ein vorangegangenes Kunststück übertragen, «mehr als 60mal sprach ich beim Gehen den Namen Jesus aus, vor Millionen Zuschauern. 20 Millionen schauten allein in den USA zu. Negative Reaktionen gab es nur wenige.»
Als erster Mensch war er 2012 am gefährlichsten Punkt der Niagarafälle über das Drahtseil gegangen. Er betete vorher mit seiner Frau und den drei Kindern um Gottes Schutz und Segen. Zuvor hatte er der kanadischen Zeitung «The Sudbury Star» erklärt: «Ich bin in einer Familie von wiedergeborenen Christen aufgewachsen, einer bibelgläubigen, gottesfürchtigen Familie. So wurde ich erzogen, und das ist es, was mir Halt und Frieden gibt.»
Er wolle auch sein Leben nicht verlieren. «Deshalb trainiere ich so hart», erklärte er weiter. «Ich glaube an etwas, das man unverdiente Gnade nennt. Ich habe es nicht verdient, aber Gottes Beteiligung an meinem Leben hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin.»
Zur «Christian Post» sagte er, bevor er 2013 den Grand Canyon überquerte: «Manchmal werde ich gefragt, ob ich das mache, weil ich einen Beweis für Gott will. Aber das tue ich absolut nicht. Ich glaube sowieso nicht, dass ich auf dem Seil laufen kann, weil Gott mich festhält. Ich glaube, dass Gott mir eine besondere Gabe gegeben hat und es liegt an mir, ob ich gut trainiere und wie ich mich darauf vorbereite. » (Jesus.ch)

US-Präsident Obama steht vor einer gewaltigen Niederlage. Hätte er doch auf den Bonhoeffer-Biograph Eric Metaxas gehört.

Eric Metaxas, Autor einer Biographie über den britischen Parlamentarier und Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel, William Wilberforce und des New York Times Bestseller Bonhoeffer, war vor über zwei Jahren beim National Prayer Breakfast. Dort sprach er in seiner ihm eigenen humorvollen Art, gab Zeugnis davon, wie er Christ wurde und über Lektionen, die er von Bonhoeffer gelernt hat. Er ging prophetisch auf die menschliche Würde des ungeborenen Lebens ein und sprach sogar über eine biblische Sichtweise von Sexualität. Der amerikanische Präsident saß nur ein paar Meter daneben. Aber scheinbar hörte er nicht richtig zu:

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).

Eric Metaxas 2012 National Prayer Breakfast

I am Second® – Eric Metaxas – www.iamsecond.com/
www.yosoysegundo.com/

„To really know that my life is not meaningless, that’s freedom.“

Eric Metaxas wanted to touch God. For him, the universe was like this giant frozen lake. We spend our lives atop the ice attempting to drill down to the water below and touch God. But Eric’s God was more an „it“ than a „he“, a collective consciousness rather than a personal deity, something akin to the „Force“ without the Jedi powers. He cringed when people spoke of following Jesus or knowing God, because God wasn’t a person you could name or a being you could know. New York Times #1 Best Selling author, speaker at the president’s National Prayer Breakfast, and frequent guest on CNN, Fox News, and other national media outlets, Eric Metaxas never believed in blind faith. He never expected be a spokesman for God, that is until he had a dream that changed everything.