Nach Terroranschlag auf Schwulenclub haben sie sich bekehrt.

Manche Christen haben nach den Massakern und Terroranschlägen, die es in den vergangenen Jahren gegeben hat, dafür gebetet, dass Menschen sich durch das Erleben solch furchtbarer Ereignisse bekehren. Hier ist ein kleines Beispiel, dass Gott eine Antwort auf diese Gebete gegeben hat und gibt. Wir wissen nicht, ob bekehrte Menschen auch bei ihren Entscheidungen „bleiben“. Wir wollen weiter für sie beten.Bei dem Attentat von Orlando am 12. Juni 2016 wurden 49 Personen getötet und 53 verletzt. Das war das bis dahin schlimmste Attentat in den USA seit dem 11. September 2001.

Es traf damals den Schwulen-Nachtclub Pulse.Jetzt haben zwei Überlebende mitgeteilt, dass sie sich inzwischen bekehrt haben. Bei ihnen habe nach dem islamistischen Anschlag ein Umdenkungsprozess begonnen.

Es handelt sich um Angel Colon und Luis Javier Ruiz, die über ihre Bekehrung zu Jesus Christus auch in öffentlichen Medien wie CBN berichten.Bei dem Attentat von Orlando am 12. Juni 2016 wurden 49 Personen getötet und 53 verletzt. Das war das bis dahin schlimmste Attentat in den USA seit dem 11. September 2001. Es traf damals den Schwulen-Nachtclub Pulse.Jetzt haben zwei Überlebende mitgeteilt, dass sie sich inzwischen bekehrt haben. Bei ihnen habe nach dem islamistischen Anschlag ein Umdenkungsprozess begonnen. Es handelt sich um Angel Colon und Luis Javier Ruiz, die über ihre Bekehrung zu Jesus Christus auch in öffentlichen Medien wie CBN berichten.„Ich hätte Nummer 50 sein sollen“, schrieb Luis Javier Ruiz vor kurzem auf Facebook. Bei der Betrachtung alter Fotos von der Nacht des Anschlags habe er sich an sein früheres Leben erinnert: viele innere Kämpfe, viel Alkohol und sexuelle Promiskuität, die zu einer Infektion mit HIV geführt habe. Der Teufel habe ihn im Griff gehabt, doch durch seine Erfahrung in der Nacht des Anschlags habe er sich Gott zuwenden können.

Natürlich war es kein leichter Weg für ihn. Die Entscheidung, sich vom homosexuellen Lebensstil abzuwenden und als Christ zu leben, habe natürlich auch viele negative Reaktionen seitens der LGBTQ-Bewegung hervorgerufen.Die entscheidende Erkenntnis sei für ihn gewesen, dass es nicht in erster Linie um eine Konversion von homosexuell zu heterosexuell ginge, sondern darum, nicht mehr verloren zu gehen, sondern gerettet zu werden. Kurz nach dem Anschlag auf den Nachtclub habe er erfahren, dass er HIV-positiv sei. Seit diesem Zeitpunkt sei ihm klar geworden, dass er nicht mehr ohne Glauben weiterleben könne.Ruiz benutzt seine Lebensgeschichte, um das Evangelium zu verkünden. Glaubhaft kann er vom Wirken Gottes berichten. Ruiz berichtet von früheren Freunden, die von ihm wissen wollen, wer Jesus ist und wie Er ihnen helfen kann.

Ruiz öffentliches Auftreten hat auch Angel Colon ermutigt, seinen Weg zu Gott zu gehen. Auch er war Überlebender dieses Anschlags und fand sich lebend auf dem Boden des Nachtclubs wider. „Ich schaue um mich und alle um mich herum sind tot und ich lebe“, erinnerte sich Colon in einem Interview. In diesem Moment habe er Gott gedankt und beschlossen, sein Leben zu ändern.Es ist ein großartiges Wunder Gottes, dass Er diese furchtbaren Umstände dazu benutzen konnte, Menschen aus dem Verlorensein herauszuholen und ihnen zugleich einen Lebensweg zu seiner Ehre zu zeigen und zu ermöglichen.

Es gibt Rettung vom Verlorensein. Es gibt auch Rettung von einem unmoralischen Lebenswandel. Oft hängt beides miteinander zusammen, wobei der Weg in sexuelle Reinheit oft ein langer und schwieriger ist.Die beiden bezeugen auf schöne Weise, dass das, was uns manche Kirchen heute lehren wollen, dass nämlich jeder (auch im sexuellen Bereich) so von Gott gemacht ist, wie er jetzt fühlt, ein Irrweg ist, ein sündiger Weg.Aber sie zeigen auch, dass ein Gott gemäßer Weg ein Weg der Freiheit ist, christlicher Freiheit, befreit von der Sklaverei. Es ist ein schöner Weg, auch wenn er schwierig sein kann. Aber er macht glücklich.„Denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist“ (Lk 19,10). Manuel Seibel

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Vater, deine Liebe ist so unbegreiflich groß, und ich weiß gar nicht, wie ich leben konnte ohne dich, o Herr. Doch machst du mich zu deinem Kind. Du schenkst mir deine Liebe jeden Tag Du lässt mich nie im Stich, denn Vater, du bist immer bei mir: Herr, ich preise deinen heilgen Namen; du bist Königi Du nur bist mein Herr und mein Gott. Deutsch: Helga König Der verlorene Sohn“

Auf Jesu kann ich zählen. Wer mit ihm rechnet, verrechnet sich nie.

„Als kleines Mädchen ging ich zu meinem Vater und sagte: ›Papa, ich fürchte, dass ich nie stark genug sein werde, um als Märtyrer für Jesus Christus zu sterben.‹ – ›Sag mir‹, sagte der Vater, ›Wenn du mit dem Zug nach Amsterdam fährst, wann gebe ich dir das Geld für die Fahrkarte? Drei Wochen vorher?‹ – ›Nein, Papa, du gibst mir das Geld für die Fahrkarte, kurz bevor wir in den Zug steigen.‹ – ›Das ist richtig,‹ sagte mein Vater, ›und so ist es mit der Kraft Gottes. Unser Vater im Himmel weiß, wann du die Kraft brauchst, um als Märtyrer für Jesus Christus zu sterben. Er wird dir alles zur rechten Zeit zur Verfügung stellen, was du brauchst.‹“ Corrie ten Boom – 1974

Gorbatschow wurde in Moskau beigesetzt.

Sicher, ich denke er hat einen zweiten 17. Juni  damals im Herbst 1989 verhindert. Ohne seine Zustimmung hätte eine keine Wiedervereinigung gegeben. Gott hat ihn gebraucht. Ob er in Frieden mit Gott verstorben ist, ist nicht bekannt.

“Ich wage mir kaum vorzustellen, wie es meinem Freund Michail Gorbatschow in den letzten Monaten seines Lebens in einem Moskauer Krankenhaus ergangen ist. Er war überzeugt: Sieger ist nicht, wer Schlachten in einem Krieg gewinnt, sondern wer Frieden stiftet. Sein Vermächtnis. Er selbst hat 1991 durch seinen freiwilligen Rücktritt in Russland wahrscheinlich einen Bürgerkrieg verhindert. Er sagte dazu: “Mein Rücktritt war meine wichtigste politische Entscheidung.”

Er war der außergewöhnlichste Friedenstifter unserer Zeit. Bei unserem letzten Treffen sagte mir der ehemalige Kommunistenchef und spätere Sozialdemokrat, er sei überzeugt, dass die Bergpredigt Jesu das effizienteste Überlebensprogramm der Menschheit sei. Das habe ich so von einem christlichen Politiker noch nie gehört.” F.A.

Alle Möglichkeiten und tatsächlichen Todesursachen dieser Welt zusammengenommen erreichen nicht die Zahl der Todesfälle durch Abtreibungen.

“Der gefährlichste Aufenthaltsort eines Menschen ist, wo ihm die größte Gefahr für das Weiterleben droht? Es ist der Ort, den Gott in seiner Schöpfungsweisheit und Schöpfungsgestaltung als den sichersten Ort für das menschliche Leben vorgesehen hat: Die ersten 40 Wochen im Körper der Mutter des Kindes, ganz umhüllt von einer anderen Person, geschützt gegen alle natürlichen Feinde des Lebens, der Angriffe von außen.”

“– dass weltweit jährlich 73 Millionen ungeborene Menschen das „Licht der Welt“ nicht erblicken, weil sie in diesen ersten Wochen gewaltsam daran gehindert werden, ihr Leben weiter führen zu können. Man kann sich solche Zahlen ja schwer vorstellen. Nur wenige von uns werden 73 Millionen Euro ihr Eigentum nennen können. Die wissen es vielleicht. Wir anderen aus der etwas ärmeren Gesellschaftsschicht brauchen zur Einordnung von Zahlen Vergleiche, weil absolute Zahlen oft die Köpfe verwirren. Zur richtigen Einordnung braucht man mehr als eine Zahl. Darum ist es gut, sich bewusst zu machen, dass weltweit jährlich zwischen 54 und 61 Millionen Menschen sterben, also gerundet etwa 60 Millionen nach der Geburt, in den ca. 73 durchschnittlich erlebten Lebensjahren, und 73 Millionen vor der Geburt; das sind täglich ! 200.000 ! Kindestötungen im Mutterleib ist die häufigste vermeidbare Todesursache. Das Lebensjahr, in dem die meisten Menschen sterben, ist sozusagen das Jahr 0, mehr als in jedem anderen Lebensjahr.”

“Gott ist der Herr des Lebens! Er gibt das Leben und er nimmt es auch. Und eine Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens in allen Phasen des Lebens achtet und beschützt.” Zitate aus dem Vortrag „Die heutige Bedrohung des Lebens und die Christen“ von Hartmut Steeb

Ehrliche Skeptiker.

Vor etlichen Jahren führten in London zwei angesehene Juristen, Lord Lyttleton und Gilbert West, einen viel beachteten Feldzug gegen die Bibel. .Sie waren große Verfechter des Rationalismus, die allen denjenigen den Mund stopfen wollten, die die Bibel als Gottes Wort betrachteten. .Eines Tages trafen sie sich, um einen Großangriff auf die Bibel vorzubereiten. – West hielt es für die dringendste Aufgabe, die Auferstehung Jesu Christi in das Reich der Fabeln verweisen zu können; – Lyttleton wollte sich darauf konzentrieren, die plötzliche Bekehrung des Saulus von Tarsus zu widerlegen. .So machten sich beide an die Arbeit, die jeweils mit einer Publikation gekrönt werden sollte. Sie lasen gründlich die Bibel, denn ihr Werk sollte Hand und Fuß haben..Einige Zeit später trafen sie sich zu einer Besprechung. – West gestand, dass das Studium der Bibel „seinen Standpunkt etwas erschüttert“ habe. – Und Lyttleton gab zu, dass „an der Bekehrung von Saulus doch irgendetwas dran sein müsse.“.Einige Monate später tagten sie erneut. Als West gefragt wurde, ob er sein Buch fertig gestellt habe, bekannte er: „Ja, aber es ist anders geworden als ich dachte. Als ich die Indizien für die Auferstehung Christi untersuchte, wurde ich überzeugt, dass er tatsächlich von den Toten auferstand, so wie die Bibel es berichtet. Mein Buch ist nun ein Bekenntnis, dass ich daran glaube.“ .Und Lyttleton sagte: „Auch ich bin überzeugt worden, dass Saulus von Tarsus sich so bekehrt hat, wie es in der Apostelgeschichte steht, und dass der christliche Glaube wahr ist.“ .Ihre Bücher wurden daraufhin gedruckt..Wenn alle Zweifler und Skeptiker sich doch auch einmal so gründlich mit der Bibel auseinandersetzen würden! Sie würden etwas von ihrer gewaltigen, göttlichen Überzeugungskraft verspüren..

– Gerrid Setzer. Quelle: bibelstudium.de

Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren.

Hallo liebe Brüder und Schwestern. Hier ist mein Zeugnis. Ich war Muslima, eine geborene Muslima, ich habe gelernt, den Koran auswendig zu rezitieren. Als ich 6 Jahre alt war, als ich ein Kind war, nahmen mich meine Eltern mit auf die Pilgerreise nach Mekka. Von da an zwangen sie mich, einen arabischen Ölmillionär zu heiraten. Tief im Inneren war ich traumatisiert, aber ich konnte mich dem Willen meiner Eltern nicht widersetzen. Ich war mit ihm verheiratet und dann brachten mich meine Eltern zu ihm nach Hause. Mit 9 Jahren, als ich noch keine Periode hatte, kam er auf mich zu und lernte mich kennen. Ich war seine 13. Frau und 9 von uns waren kleine Mädchen. Er war so einflussreich, dass niemand ihn zu fragen wagte: Was machst du so? Im Alter von 26 Jahren traf ich diskret eine Christin in Namen von Yasmine, ebenfalls eine Ex-Muslimin.

Sie erzählte mir ihre Geschichte und wie Jesus ihr Leben veränderte. Sie ließ mich heimlich die Bibel lesen, und eines Tages, als ich die Gebetskette für islamische Gebete nehmen wollte, hörte ich eine sanfte und friedliche Stimme, die zu mir sprach: Mein Kind, fasse Mut, Jesus liebt dich! dann verschwand diese Stimme. Und die Gebetskette, die ich in meiner Hand hielt, zerbrach auf wundersame Weise. Ich rief meinen Mann an und erzählte ihm die Geschichte, er wurde sehr wütend bis zu dem Punkt, an dem er mich heftig schlug, er sagte zu mir: Hier in diesem Haus sprich diesen Namen Jesus nie wieder aus!!! 7 Tage später hatte mein Mann einen Schlaganfall, er starb. 1 Jahre später hatte ich die Überzeugung, diese Stimme zu suchen, die zu mir gesprochen hatte, ich begann zu beten und ein paar Wochen später erschien mir Jesus im Traum! Und sag mir: Mein Kind, ich Jesus, ich liebe dich! Sei mutig! Damals las ich weiter in der Bibel und der Heilige Geist erfüllte mich allmählich. Ich wurde Christ, ich verbrannte den Koran. Heute bin ich stolz und glücklich, Kind Gottes genannt zu werden! Nach mehreren Verfolgungen floh ich aus meinem Heimatland Irak nach Belgien, wo ich friedlich lebe und meinen Herrn Jesus lobe. HALLELUJAH!

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „"I left Islam because I studied Muhammad's life. I accepted the Gospel because I studied Jesus' life." Nabeel Qureshi ISRAEL ISLAM & ENDTIMES END TIMES“

Einsichtiger Atheist beugt sich der Wahrheit.

“Ich bin nicht Christ, weil es für mich “funktioniert”. Ich hatte – bevor ich Christ geworden bin – ein Leben, dass scheinbar sehr gut funktioniert hat, und mein Leben als Christ war nicht immer einfach.

Ich bin Christ weil es die Wahrheit ist.

Ich bin Christ, weil ich so Leben möchte, das mein Leben mit der Wahrheit übereinstimmt.

Ich bin Christ, weil mein hoher Anspruch an die Wahrheit mir keine andere Alternative offen lässt. J. Warner Wallace, ehemaliger Atheist

„Die Wirklichkeit ist meistens ganz anders, als wir vermutet hätten. Das ist einer der Gründe, weshalb ich dem Christentum glaube. Es ist eine Religion, die man sich nicht hätte ausdenken können. Würde uns der christliche Glaube ein Weltbild vermitteln, das genau unseren Erwartungen entspricht, so würde ich ihn für menschliche Erfindung halten. Tatsächlich aber gehört er zu den Dingen, die man nicht hätte erfinden können.“ Clive Staples Lewis. Pardon, ich bin Christ: Meine Argumente für den Glauben.

Satirische Anmerkung zum Thema “modern Worship”.

Der Unterschied zwischen einem mantraartigem Worshipsong und einem  geistlichen Lied aus einem Gesangbuch.

Ein alter Bauer fuhr am Wochenende in die Großstadt. Dort besuchte er eine neuartige christliche Gemeinde. 

Als er nach Hause kam, fragte seine Frau, wie es gewesen sei. “Nun”, meinte der Bauer, “es war o.k. Man macht dort aber etwas Neues. Man singt Lobpreischorusse statt Lieder!” – “Lobpreischorusse?” – “Ja! Sie sind ähnlich wie Lieder, aber anders!” – “Was ist denn der Unterschied?”

Der Bauer sagte: “Es ist so. Wenn ich Dir sagen würde: ´Martha, die Kühe sind im Maisfeld´, das wäre ein normales Lied. Aber wenn ich sagen würde ´Martha, Martha, Martha, Martha, die Kühe, die großen Kühe, die braunen Kühe, die schwarzen Kühe, die weißen Kühe, die schwarz-weißen Kühe, die Kühe, die Kühe, die Kühe sind im Maisfeld, sind im Maisfeld, sind im Maisfeld!´ Dann wäre das ein Lobpreischorus!” 

Aus einem Rundbrief von Christen in Kanada