Seit dem 2. Juni 1975 gibt es jedes Jahr an diesem Tag den ” Internationalen Hurentag”.

Der Internationale Hurentag, in englischsprachigen Ländern International Sex Workers’ Day genannt, ist ein inoffizieller Gedenktag, der an die Diskriminierung von Prostituierten und deren oftmals ausbeuterische Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert. Ausgangspunkt des Internationalen Hurentags als Gedenktag war der 2. Juni 1975, an dem mehr als 100 Prostituierte die Kirche Saint-Nizier in Lyon besetzten, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen. Der Gedenktag wird seit 1976 jährlich am 2. Juni zelebriert. Wikipedia

In Deutschland gibt es zwischen 200.000 und 400.000 Prostituierte. Zwischen 180.000 und 360.000 Frauen werden ungefähr täglich gegen Geld vergewaltigt. Der Jahresumsatz im deutschen Prostitutionsgewerbe wird auf 15 Milliarden Euro beziffert. Somit verdient unser scheinchristlicher Staat bei der Prostitution kräftig mit. 

Was sagt die Bibel über Prostitution? Wird Gott einer Prostituierten vergeben?

Auf Prostitution wird oft als „ältestes Gewerbe” verwiesen. Und tatsächlich war es immer eine gängige Art, wie Frauen Geld verdienten, sogar zu Zeiten der Bibel. Die Bibel sagt, dass Prostitution unmoralisch ist. Sprüche 23,27-28 sagt: „Denn die Hure ist eine tiefe Grube, und die fremde Frau ist ein enger Brunnen. Auch lauert sie wie ein Räuber und mehrt die Treulosen unter den Menschen.“

Gott verbietet, sich mit einer Prostituierten einzulassen, weil er weiß, dass das für Männer und Frauen gleichermaßen verletzend ist.

„Denn die Lippen der fremden Frau sind süß wie Honigsheim, und ihre Kehle ist glatter als Öl, hernach aber ist sie bitter wie Wermut und scharf wie ein zweischneidiges Schwert. Ihre Füße laufen zum Tode hinab; ihre Schritte führen ins Totenreich“ (Sprüche 5,3-5). Prostitution zerstört nicht nur Ehen, Familien und Leben, sondern zerstört auch den Geist und die Seele derart, dass es zu physischem und spirituellem Tod führt. Gottes Wunsch ist, dass wir rein bleiben und unseren Körper als Werkzeug für seinen Zweck und seinen Ruhm einsetzen (Römer 6,13). 1. Korinther 6,13 sagt: „Der Leib aber nicht der Hurerei, sondern dem Herrn, und der Herr dem Leibe.“

Obwohl Prostitution Sünde ist, liegen Prostituierte nicht außerhalb Gottes Reichweite für Vergebung. Die Bibel berichtet, dass er eine Prostituierte namens Rahab einsetzte, um die Erfüllung seines Plans zu unterstützen. Als Ergebnis ihres Gehorsams wurden sie und ihre Familie belohnt und gesegnet (Josua 2,1; 6,17-25). Im Neuen Testament fand eine Frau, die bekannt für sexuelle Sünden war, eine Gelegenheit, Jesus zu dienen, während er im Haus eines Pharisäers war, noch bevor Jesus ihr vergeben und sie von der Sünde gereinigt hatte. Die Frau, die Christus als den erkannte, der er ist, brachte ihm teures Parfüm. In Reue und Umkehr weinte die Frau und goss das Parfüm über seine Füße. Als die Pharisäer Jesus kritisierten, dass er diesen Akt der Liebe von einer „unmoralischen“ Frau akzeptierte, ermahnte Jesus sie und nahm die Anbetung der Frau an. Wegen ihres Glaubens hatte Christus ihr alle Sünden vergeben und sie wurde in sein Königreich aufgenommen (Lukas 7,36-50).

Zu denen, die diese Wahrheit nicht glauben wollten, sagte Jesus: „Wahrlich, ich sage euch: Die Zöllner und Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. Denn Johannes kam zu euch und wies euch den Weg der Gerechtigkeit, und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und Huren glaubten ihm. Und obwohl ihr’s saht, reute es euch nicht, sodass ihr ihm danach geglaubt hättet.“ (Matthäus 21,31-32).

Genauso wie jeder andere haben auch Prostituierte die Möglichkeit, die Erlösung und das ewige Leben von Gott zu erhalten, um von all ihrer Ungerechtigkeit rein gewaschen zu werden und neues Leben zu empfangen. Sie müssen nur von ihrem sündigen Lebensstil abkehren und sich zu Gott wenden, dessen Gnade und Barmherzigkeit endlos ist. „Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.“ (2. Korinther 5,17). gotquestion.org

Wer war Rahab?

Medien, Teile der Pädagogik und der Kirchen spielen fleißig mit unsere Kinder mit dem  „Transgender-Hype“ zu infizieren.

1. Der WDR mit seiner „Sendung mit der Maus“ macht mit. Er führt die Sendung als „Wissens- und Unterhaltungssendung für Kinder.“ In einem siebenminütigen Beitrag erklärt Katja (vormals Erik), was es bedeutet, trans zu sein. „Wie aus Erik Katja wurde, das kann sie uns am besten selbst erzählen“, beginnt der Beitrag. Denn Katja wurde als Mann geboren. Doch schon früh merkte Katja, dass sie sich mit ihrem biologischen Geschlecht nicht identifizieren kann: „Man wird geboren mit männlichen Geschlechtsorganen, also mit einem Penis und weiß aber tief im Inneren, das ist man nicht. Ich bin eine Frau“, erklärt Katja.

2. ZDF Logo zeigte am 9. Oktober 2021 den Transgender-Jungen Tim. Im Vorspann heißt es: „Der 13-jährige Tim ist transgender. Er wurde mit dem Körper eines Mädchens geboren, fühlt sich aber als Junge.“

3. Um „nicht-binäre“ Menschen geht es ZDFneo im Mai 2022 in einer sechsteiligen „Instant-Dramaserie“. Die Vorankündigung liest sich so: „‘Becoming Charlie‘ erzählt von Charlies Suche nach Identität. Charlie fühlt sich weder als Frau noch als Mann. Doch was ist Charlie dann? Das Suchen und Finden der eigenen Nicht-Binarität katapultiert dabei nicht nur Charlie, sondern auch Charlies Umfeld aus der Komfortzone und rüttelt an scheinbar unumstößlichen Wahrheiten“.

4. Sehr fleißig in Sachen „Gender“ ist die Bundeszentrale für politische Bildung (BZpB). Unter anderem listet die BZpB 60 mögliche „sexuelle Identitäten“ auf.

5. „Genderpädagogik“ gibt es seit 2017 in Berlin als 140 Seiten starke Kita-Handreichung (2017).  „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Darin findet sich das Kapitel „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“.

6. Heranwachsende finden ansonsten entsprechende Seiten „pro“ Transition problemlos. Allein auf Youtube gibt es rund 43.000 Videos dazu.

7. Jüngstes Beispiel: der 102. Katholikentag von Ende Mai 2022 in Stuttgart. Die geringe Zahl an diesmal nur noch 27.000 Teilnehmern (früher waren es rund hunderttausend) hatte die Auswahl unter 1.500 Veranstaltungen. Unter diesen 1.500 Veranstaltungen hatten 65 mit Gender und Co. zu tun. Etwa Foren mit folgenden Titeln: „Jesus liebt Trans*“ (28. Mai, 11 Uhr) oder „Johannesevangelium queer gelesen“ (ebenfalls 28. Mai, 11 Uhr). Kein Wunder, wenn Kommentatoren sich Gedanken machen, ob Maria und Josef in einer offenen Patchwork-Beziehung gelebt hätten und die Zeugung Jesu ohne Penetration, also „antipatriarchal“, geschehen sei. Indes war der jüngste Katholikentag nicht der erste Schwenk von „Katholen“ (die Evangelische Kirche ist hier ohnehin weit voraus) in Richtung „Gender“. Das Bistum Hildesheim etwa hatte bereits am 11. Juni 2021 eine Fibel „Geschlechtersensible Sprache“ herausgegeben . Und die Katholische junge Gemeinde (KjG) möchte seit April 2022 zukünftig „Gott+“ (ist Gott tot?) schreiben, der Bund Deutscher Katholischer Jugend hatte bereits Monate zuvor mit der Schreibweise „Gott*“ sympathisiert.

(Josef Kraus (*1949), Oberstudiendirektor a.D., Dipl.-Psychologe, 1987 bis 2017 ehrenamtlicher Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, 1991 bis 2013 Mitglied im Beirat für Fragen der Inneren Führung beim Bundesminister der Verteidigung; Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande (2009), Träger des Deutschen Sprachpreises 2018; Buchautor, Publizist;/Reitschuster.de)

Es gibt sogar einen Sonderbeauftragten für “Trans-Menschen”, obwohl es von ihnen bundesweit nur 2.687 geben soll, was 0,0035 Prozent der Bevölkerung entsprechen würde.

Der Mensch hat nicht das Recht, in die Schöpfung und die Natur der Art einzugreifen. Nebenbei haben wir auf dieser Welt nicht nur im Augenblick wichtigere Probleme als die Befindlichkeiten von nicht-binären Was-weiss-ich-Personen, die sich letztlich wohl in den meisten Fällen als pubertäre Probleme herausstellen dürften. Geradezu gefährlich sind allerdings die Versuche, diesen gefährlichen Unsinn bereits in die Kindergärten und Schulen zu tragen. Das grenzt an ein Verbrechen gegen das Wohl des Kindes. Nach seinem Ebenbild schuf Gott den Menschen, als Mann und Frau.

Die Bibel erfüllt sich in unseren Tagen.

Das Ziel der “Neuen Weltordnung”:   

– Die “Eine Welt Regierung” – Offb. 13,7   

– Den Weltregenten  – Offb. 13,2  Dan. 7,4-7  

– Die Welteinheitsreligion – Offb.13,8  

– Die Weltwährung  – Offb. 13,16-18

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „The virus 666 is coming The Beast Yuda Quintana THE GOAL OF THE NEW WORLD ORDER SATAN/ANTICHRIST/FALSE PROPHET ONE WORLD GOVERNMENT Revelation 13.7 ONE WORLD LEADER Revelation 13.2 Daniel 7.4-7 ONE WORLD RELIGION Revelation 13.8 ONE WORLD CURRENCY Revelation 13.16 Y.Quintana“

Heute ist internationaler Kindertag!

“Wenn man Kinder auf einer einsamen Insel aussetzen würde, fern ab von jedem kulturellen Einfluss, dann würden auch sie an Gott glauben. Kinder haben, so der britische Wissenschaftler, einen Glauben an ein höheres Wesen, selbst wenn ihnen niemand davon erzählt hat.”

Justin Barrett, Psychologe aus Oxford

Charlie Watts, der Schlagzeuger der Rolling Stones wäre heute 81 Jahre geworden.

Watts hatte mit den Rolling Stones zusammen mit Sänger Mick Jagger und den Gitarristen Keith Richards und Ron Wood in den vergangenen Jahrzehnten Rockgeschichte geschrieben. Seit Januar 1963 – also nahezu seit der Gründung – war Charlie Watts Mitglied der legendären Rock-Band. Der Drummer war bekannt dafür, die „Stones“ zusammenzuhalten, vor allem wenn Jagger und Richards sich über die Jahre immer wieder verkrachten. Doch im Gegensatz zu Sänger Mick Jagger und Gitarrist Keith Richards mied er das Rampenlicht.

Laut Sender BBC war der starke Raucher im Jahr 2004 bereits wegen Kehlkopfkrebs behandelt worden. In den 1980ern trank Watts stark und nahm Drogen. Charlie Watts hinterlässt seine Frau Shirley, mit der er seit 1964 verheiratet war, und eine 1968 geborene Tochter. (spl mit dpa und afp)

In einem Statement von Watts‘ Management heißt es: „Mit großer Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Charlie Watts bekannt. Er entschlief heute friedlich im Krankenhaus im Kreise seiner Familie. Charlie war ein geliebter Ehemann, Vater und Großvater und einer der größten Drummer seiner Generation.“ Bild.de

„Ich muss gar nichts – außer sterben.“ Diesen Spruch hört man immer wieder. Vielen ist bewusst, dass die Sanduhr ihres Lebens unaufhaltsam läuft, ja abläuft. In der Bibel steht:

„Sterben müssen alle Menschen…“ (Die Bibel, Hebräer 9,27)

Aber warum endet das Leben immer tödlich? Die Antwort gibt Gott auf den ersten Seiten der Bibel. Dort liest man, wie Gott Adam und Eva erschuf. Sie sollten ihre Ehe und die Schöpfung genießen und zur Ehre Gottes leben. Gott liebte die beiden und gab ihnen alle Freiheiten; nur ein Gebot sollten sie befolgen. Gott warnte sie und sagte:

„Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen; aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!“ (Die Bibel, 1. Mose 2,16-17)

Tod bedeutet Trennung

Satan, der Versucher, kam und verführte Eva. Adam und Eva aßen von der verbotenen Frucht. Gottes Wort traf ein. Adam und Eva starben am selben Tag. Fielen sie plötzlich tot um? Nein, aber für Gott waren sie tot. Ihre harmonische Beziehung war dahin. Denn Tod bedeutet zunächst einfach Trennung.

Gott zog Adam zur Verantwortung für ihr böses Tun. Die Menschen hatten sich inzwischen Feigenblätter umgebunden, weil sie sich ihrer Nacktheit schämten. Gott gab ihnen Felle, damit sie ihre Blöße bedecken konnten. Das bedeutet, dass Gott Tiere opferte, damit Adam und Eva nicht augenblicklich auch den physischen Tod sterben mussten. Mit dem Sündenfall kam der Tod in unsere Schöpfung. Fortan war die gesamte Natur und auch der Mensch dem Tod geweiht. Es folgte der Tod auf Raten. Paulus sagt im Römerbrief:

„Durch einen einzigen Menschen – Adam – hielt die Sünde in der Welt Einzug und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise ist der Tod zu allen Menschen gekommen, denn alle haben gesündigt.“ (Die Bibel, Römer 5,12)

Sünde trennt von Gott

Der Tod gehört zum Leben, weil sich jeder Mensch gegen Gott auflehnt. Wir haben keine weiße Weste. Wer ehrlich mit sich ist, wird bestätigen, dass er kein vollkommenes moralisches Leben führt. Und vor dem heiligen Gott kann man als Sünder nicht bestehen, weil er gerecht und vollkommen ist – ganz im Gegensatz zu uns. Wir genügen Gottes heiligen Maßstäben nicht. Mose gibt in Psalm 90 Einblicke, warum wir sterben müssen. Er sagt zu Gott:

„Du führst dir unsere Vergehen vor Augen, selbst unsere verborgenen Sünden kommen vor dir ans Licht. Ach, alle unsere Tage schwinden dahin, weil dein Zorn auf uns lastet, wir durchleben unsere Jahre so rasch, als wären sie ein kurzer Seufzer.“ (Die Bibel, Psalm 90,8-9)

Der Schritt vom Tod ins Leben

Wir sterben, weil wir durch unsere Sünde Gott zum Zorn gereizt haben. Doch Gott liebt uns so sehr, dass er einen Weg ging, damit wir ewig mit ihm leben können. Gottes heiliger Zorn traf Jesus Christus, als er am Kreuz für uns Sünder starb. Sein Blut ist die nötige Sühnung für die Sünden. Er trug die Strafe und den ewigen Tod stellvertretend. Wer sich Gott im Glauben ganz anvertraut und seine Sünden bekennt, der wird vor Gott gerecht gesprochen. Der steht nicht mehr unter seinem Zorn. Er ist vom Tod zum Leben übergegangen. Jesus sagt:

„Ich versichere euch: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu; er hat den Schritt vom Tod ins Leben getan.“  (Die Bibel, Johannes 5,24) heukelbach.org

Jedes Jahr am 1. Juni ist weltweit der Tag der Milch.

Heute ist der “Internationale Tag der Milch”. Wie denn – Milch als Anlass eines Gedenktages? Gibt es da nicht wichtigere Themen? Wie wäre es z.B. mit einem “Tag des Blutes”?
Denn Schlagzeilen über entsetzliche Bluttaten gibt es jeden Tag, über
die Milch dagegen kaum jemals. Doch in der Liste der Gedenktage habe
ich zwar einen Welttanztag und einen Weltlachtag gefunden, jedoch
keinen Tag des Blutes. Bleiben wir also bei dem Tag der Milch, auch
wenn bei uns kaum Aufhebens davon gemacht wird. Denn die Milchregale in
den Einkaufstempeln sind gut gefüllt, und über den Preis kann man auch
kaum meckern, da manches Mineralwasser inzwischen fast teurer ist als
Milch. Doch ich kann mich noch an andere Zeiten
erinnern. Vor 50 Jahren war es in den Ferien meine Aufgabe, jeden
Morgen mit der Milchkanne zur kilometerweit entfernten Meierei zu
marschieren, um mich dort in die lange Schlange der Wartenden
einzureihen und die bescheidene tägliche Milchration für mich und
meinen einjährigen Bruder zu holen. Denn Milch war in der damaligen
Mangelzeit für uns Kinder das wichtigste Nahrungsmittel. Und in den
vielen Hunger-und Dürregebieten dieser Welt ist heute die besonders für
Kinder so dringend benötigte Milch überhaupt nicht zu bekommen. Auch in der Bibel ist Milch ein Thema. Gott
führte das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten ins Land Kanaan,
ein Land, das “von Milch und Honig überfliesst”. Milch ist ein Sinnbild
für Wachstum und Lebensfülle. Und im heutigen Tagesspruch vergleicht
der Apostel Petrus die Milch mit dem Wort Gottes. Wie die Milch für die
körperliche, so ist das Wort Gottes für die geistliche Entwicklung die
unentbehrliche Nahrungsquelle. «Seid wie neugeborene Kinder begierig nach der vernünftigen,
unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachset zur Rettung.» (Die
Bibel, 1. Petrus, Kapitel 2, Vers 2)
Heute ist der “Internationale Tag der Milch”. Wie denn – Milch als Anlass eines Gedenktages? Gibt es da nicht wichtigere Themen? Wie wäre es z.B. mit einem “Tag des Blutes”?
Denn Schlagzeilen über entsetzliche Bluttaten gibt es jeden Tag, über
die Milch dagegen kaum jemals. Doch in der Liste der Gedenktage habe
ich zwar einen Welttanztag und einen Weltlachtag gefunden, jedoch
keinen Tag des Blutes. Bleiben wir also bei dem Tag der Milch, auch
wenn bei uns kaum Aufhebens davon gemacht wird. Denn die Milchregale in
den Einkaufstempeln sind gut gefüllt, und über den Preis kann man auch
kaum meckern, da manches Mineralwasser inzwischen fast teurer ist als
Milch. Doch ich kann mich noch an andere Zeiten
erinnern. Vor 50 Jahren war es in den Ferien meine Aufgabe, jeden
Morgen mit der Milchkanne zur kilometerweit entfernten Meierei zu
marschieren, um mich dort in die lange Schlange der Wartenden
einzureihen und die bescheidene tägliche Milchration für mich und
meinen einjährigen Bruder zu holen. Denn Milch war in der damaligen
Mangelzeit für uns Kinder das wichtigste Nahrungsmittel. Und in den
vielen Hunger-und Dürregebieten dieser Welt ist heute die besonders für
Kinder so dringend benötigte Milch überhaupt nicht zu bekommen. Auch in der Bibel ist Milch ein Thema. Gott
führte das Volk Israel aus der Sklaverei in Ägypten ins Land Kanaan,
ein Land, das “von Milch und Honig überfliesst”. Milch ist ein Sinnbild
für Wachstum und Lebensfülle. Und im heutigen Tagesspruch vergleicht
der Apostel Petrus die Milch mit dem Wort Gottes. Wie die Milch für die
körperliche, so ist das Wort Gottes für die geistliche Entwicklung die
unentbehrliche Nahrungsquelle. «Seid wie neugeborene Kinder begierig nach der vernünftigen,
unverfälschten Milch, damit ihr durch sie wachset zur Rettung.» (Die
Bibel, 1. Petrus, Kapitel 2, Vers 2)

Kindermund

Ein kleiner Junge wurde im Krankenhaus geboren u seine dreijährige wartete ganz sehnsüchtig darauf, ihn zu sehen. Als die Mamma mit dem Baby nach Hause kam, wollte sie unbedingt mit ihrem Bruder alleine sprechen. Die Eltern wussten nicht, wie sie mit dieser Bitte umgehen sollten, weil sie nicht wussten was sie vorhatte.Sie sagte es ihnen auch nicht, bestand aber weiterhin darauf, mit ihrem Bruder zu reden u zwar ganz alleine! Die Eltern willigten schließlich ein, stellten aber das Baby phone auf laut um genau verfolgen zu können, was passiert u im Falle eines Falles gleich eingreifen zu können.Als die Kleine mit ihrem Bruder im Zimmer alleine war , ging sie ganzVorsichtig zu ihm hin u fragte ihn zärtlich: „ Kannst du mir von Gott erzählen? Ich habe ihn fast schon wieder vergessen….“

Autor unbekannt