Helden zeichnen sich dadurch aus, dass sie Ziele verfolgen, die größer als sie selbst sind und dabei zum Wohle anderer Menschen dienen. Sie stechen aus der Masse heraus, beeinflussen ihre Umgebung und bringen große Opfer für ihre Sache.
Unsere Gesellschaft ist arm an Helden geworden. Die Medienlandschaft wird dominiert von seichten Dummschwätzern und egozentrischen, raffgierigen Demagogen. Wirkt jemand dann doch mal große Dinge für seine Zeit, sind oft sein Leben und Charakter alles andere als vorbildlich.
Wir möchten euch an dieser Stelle nach und nach “unsere” Helden vorstellen – Männer und Frauen Gottes. Manche von ihnen veränderten die Welt, andere nur einen Landstrich. Doch alle von ihnen überzeugen durch einen Charakter, den Gott persönlich geformt hat.
Lass dich von ihnen inspirieren!
Martin Luther – er gab den Deutschen die Bibel
William Carey – ein Leben für Indien
Paul Gerhardt – seit 400 Jahren in den Charts
Bill Willson 21 Morde, 20.000 Kinder und ein Herz voll Liebe

natürlich können wir in kontakt bleiben. aber bitte bete für uns.
nur könnenn wir nicht auf alles und jedes eingehen. bitte habe verständnis.
ali
wahre Helden
Hi, Ali!
Klar, dieses Kind, dieser ewige Vater, diese Friedefürst, Jesus ist wirklich der stärkste!
Das heißt aber auch, dass seine Kraft in seinen Kindern wirkt und ähnlich heldenhaftes hervorbringt. Deshalb habe ich eine echt große Bewunderung für Menschen, die wie ihr evangelistisch im Einsatz sind trotz aller Widrigkeiten, die damit verbunden sind.
Es bleibt dabei, ihr seid echt für mich Helden.
Aber wenns Dich nervt, behalte ich es in Zukunft für mich (smile).
goldfisch
bitte lies diesen text und finde den wahren helden:
Denn uns ist ein Kind geboren,
ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter;
und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held,
Ewig-Vater, Friede-Fürst;
auf daß seine Herrschaft groß werde
und des Friedens kein Ende
auf dem Thron Davids und in seinem Königreich,
daß er’s stärke und stütze
durch Recht und Gerechtigkeit von nun an
bis in Ewigkeit.
Solches wird tun der Eifer des Herren Zebaoth.
(Jesaja 9,1. und 9,5.6)
Helden
Hi!
Ihr soulsaver seid auch wirkliche Helden!!!
Musste ich einfach mal loswerden.
Gott segnet Euch!
Grüße vom goldfisch
lieber markus, die bibel kann das sagen, denn sie ist von gott. er ist das mass aller dinge. er ist master, er steht über allem. wir menschen können nichts, denn unser leben ist verworrener als ein teller italienischer nudeln, ist verworrender als die lines deiner genialen bilder:
Die Bibel unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht grundlegend von allen sonstigen Büchern der Weltgeschichte, so dass sie ein einzigartiges, einmaliges und unvergleichliches Werk darstellt:
1. Trotz über 1000-jähriger Entstehungsdauer weist die Bibel eine einzigartige Kontinuität auf: Die Bibel wurde in einer Zeitspanne von über 1500 Jahren von etwa 45 Schreiber unterschiedlicher Herkunft und Berufe geschrieben. Hierzu gehören z. B. der Universitätsabsolvent Mose, der militärische Oberbefehlshaber Josua, der Ministerpräsident Daniel, der Mundschenk Nehemia, der König David, der Hirte Amos, der Fischer Petrus, der Zöllner Matthäus, der Arzt Lukas und der Zeltmacher Paulus. Die Bibelteile entstanden mitunter an ungewöhnlichen Orten, wie in der Wüste (Mose), im Kerker (Jeremia), im Palast (Daniel), auf Reisen (Lukas) oder in der Verbannung (Johannes) und bei allen nur denkbaren Gemütsverfassungen der Schreiber, wie Freude und Liebe, Angst und Sorge, Not und Verzweiflung. Trotz der sonst nirgends anzutreffenden Spannweite von 60 Generationen hinsichtlich ihrer zeitlichen Entstehung und der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten ihrer Autoren ist die Bibel von einer einheitlichen, fein aufeinander abgestimmten Thematik. Die Schreiber behandeln Hunderte von Themen mit besonders auffälliger Harmonie und Kontinuität. Würden Menschen ohne das Wirken Gottes aus so weit entlegenen Zeitepochen und mit so divergierenden Persönlichkeitsstrukturen eine solche Themenspanne bearbeiten, so wäre erfahrungsgemäß keine Einheit zu erwarten. Insbesondere zieht sich die biblische Lehre über Gott sowie seine Heilsgeschichte mit den Menschen wie ein roter Faden durch die ganze Bibel.
2. Die Bibel enthält eine so weite Palette literarischer Gattungen wie sie in keinem anderen Buch anzutreffen ist (siehe Satz B58 im Anhang, Teil I). Hingegen fehlen diejenigen Textarten, die nicht der Wahrheit verpflichtet sind wie z. B. Märchen, Legende und Sage. Ebenso wenig findet man solche Über- oder Untertreibungen, wie wir sie von Satiren, Glossen, Heldenreden oder Komödien kennen.
3. Die Bibel ist von einer beachtenswerten Vielseitigkeit geprägt. Sie ist zugleich Glaubens-, Gesetz- und Geschichtsbuch. Sie liefert die Grundlagen zahlreicher Wissensgebiete und enthält tausenderlei Lebensregeln für die verschiedensten Situationen. Sie ist der beste Eheberater und beschreibt, wie wir uns zu Eltern und Kindern, zu Freunden und Feinden, zu Nachbarn und Verwandten, zu Fremden, zu Gästen und Glaubensgenossen verhalten sollen (ausführlicher in Frage FL3 behandelt). Sie spricht über die Herkunft dieser Welt und allen Lebens, über das Wesen des Todes und über das Ende der Welt. Sie zeigt uns das Wesen Gottes, des Vaters, seines Sohnes Jesus Christus und die Wirkungen des Heiligen Geistes.
4. Die Bibel ist das einzige Buch mit ausschließlich zuverlässigen prophetischen Aussagen. Diese sind göttlichen Ursprungs (1 Sam 9,9; 2 Sam 24,11; 2 Petr 1,20-21) und darum auch in keinem anderen Buch der Weltgeschichte zu finden (auch nicht im Koran oder in den Aufzeichnungen des französischen Okkultisten Nostradamus). Die Zeitspannen zwischen Niederschrift und Erfüllung sind so groß, dass auch strengste Kritiker nicht einwenden könnten, die Prophetien seien erst gegeben, nachdem die Ereignisse schon eingetreten waren (ausführlicher in [G1, 118-148]).
5. Der zeitliche Aussagerahmen der Bibel findet nirgends seinesgleichen. Die Bibel erstreckt sich in ihren Aussagen vom Anfangspunkt der physikalischen Zeitachse (Schöpfung) bis zu ihrem Endpunkt (Offb 10,6b) hin. Kein sonstiges Buch vermittelt etwas Gewisses über den Beginn der Zeit und vermag die Ereignisse um den Endpunkt der Zeitachse zu beschreiben. Darüber hinaus spricht die Bibel von der Ewigkeit, jener Wirklichkeit, in der unsere einengenden Zeitgesetze keine Gültigkeit mehr haben.
6. Keine Aussage der Bibel hat sich als falsch erwiesen. Nie mussten wissenschaftliche Bezüge der Bibel aufgrund von Forschungsergebnissen revidiert werden. Hingegen gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass naturwissenschaftliche Beschreibungen in der Bibel erst etliche Jahrhunderte nach ihrer Niederschrift durch die Forschung bestätigt wurden (z.B. Zahl der Sterne: [G7, 15-23]; Gestalt der Erde: [G1, 59-60]).
7. Kein sonstiges Buch beschreibt den Menschen so realistisch wie die Bibel. Es gibt keine komödienhaften Übertreibungen, keine retuschierten Biographien und kein glorifizierendes Heldentum, das die negativen Seiten der Menschen verbirgt oder verschleiert. So bleiben in der Bibel die Sünden der Erzväter (1 Mo 12,11-13), der Ehebruch Davids (2 Sam11) und die Unordnung in den Gemeinden (1 Kor 1,11; 2 Kor 2,1-4) nicht unerwähnt.
8. Wie kein anderes Buch erfasst die Bibel zukünftige Erscheinungen, die bei damaligem Wissensstand kein Mensch erahnen konnte (z. B. Spacelabs, Orbitalstationen: Ob 4) und schließt in ihre Lehre Situationen ein, die erst viele Jahrhunderte später aufgetreten sind (z.B. Drogenkonsum: 2 Kor 6,16-17; Gentechnologie: siehe Frage FL10).
Schon diese acht genannten Besonderheiten weisen die Bibel als ein herausragendes Buch aus, dem kein anderes auch nur annähernd vergleichbar wäre. Der Historiker Philip Schaff beschreibt die Einzigartigkeit der Schrift und den, über den sie spricht, sehr treffend:
„Dieser Jesus von Nazareth besiegte ohne Geld und Waffen mehr Millionen Menschen als Alexander, Cäsar, Mohammed und Napoleon; ohne Wissenschaft und Gelehrsamkeit warf er mehr Licht auf göttliche und menschliche Dinge als alle Philosophen und Gelehrten zusammen; ohne rhetorische Kunstfertigkeit sprach er Worte des Lebens, wie sie nie zuvor oder seither gesprochen wurden und erzielte eine Wirkung wie kein anderer Redner oder Dichter. Ohne selbst eine einzige Zeile zu schreiben, setzte er mehr Federn in Bewegung und lieferte Stoff für mehr Predigten, Reden, Diskussionen, Lehrwerke, Kunstwerke und Lobgesänge als das gesamte Heer großer Männer der Antike und Moderne.“
(J. McDowell: Die Bibel im Test, S. 54)
Wenn auch die Bibel hinsichtlich der Zahl ihrer Wörter und Buchstaben exakt erfassbar ist (z. B. englische King James Version: 783 137 W. und 3 566 480 B.), so ist doch die Fülle ihrer Gedanken unzählbar. Kein Menschenleben reicht aus, um den kompletten Gedankenschatz zu heben (Ps 119,162). Die Bibel können wir darum als einziges Buch beliebig oft lesen, ohne dass sie langweilig wird. Mit jedem Lesen erschließen sich neue Gedankengänge und Querverbindungen zu anderen Texten. Wir kommen zu einer wichtigen Schlussfolgerung: Die Bibel ist das einzige göttliche Buch. Ihre Wahrheit ist von Gott verbürgt und autorisiert (Ps 119,160; Joh 17,17).
ich
wer behaupted eine antwort für das leben gefunden zu haben ist gefährlich,da er anderen das recht auf auf ihre induviduelle erleuchtuchtung aufgrund von dogmen aberkennt, keiner kennt die essenz der weisheit und kann somit andere nicht verurteilen,
freiheit des geistes und des körpers unterliegen der persönlichn begutachtung ohne einer beurteilung eines gläubignen systems,die welt ist frei und nur durch liebe zu retten egal welcher glaube diese liebe hervorbringt.wonabc virtual millioner
Lieber Kutschurft,
vielen Dank für deine Nachsicht. Es wäre wunderbar, wenn du ihr auch noch Aufmerksamkeit hinzufügen würdest – denn sehr aufmerksam hast du unseren Text nicht gelesen. Mit keinem Wort wurde dort behauptet, dass nur Angehörige unseres Glaubens Helden sein können. Anderswo gelten vielleicht andere Kriterien für Helden, aber nach den Kriterien unseres Glaubens sind diese Menschen für uns Helden. Und ich wage zu behaupten, auch über unseren Glauben hinaus.
Noch ein Wort zu unserem Glauben: wir glauben nicht, dass unser Gott ein Gott in der Reihe der Vielen ist. Wir glauben, dass Er der Eine, der souveräne Herrscher und Richter des Universums ist. Er wird alles beurteilen, selbst aber von niemand beurteilt. Deshalb haben wir Ruhe in Seinem Urteil, weil es keine höhere Instanz gibt.
Liebe Grüße,
Alin
Für mich
ist jeder ein Held, der Gutes tut. Egal an welchen Gott er glaubt. Ich bin da nicht so arrogant zu sagen, das nur Angehörige meiner Religion Helden sen können. Selbst wenn jemand noch nicht die Wahrheit gesehen hat, kann er ein guter Mensch sein. Odin sieht alles, er wird weise entscheiden. Doch blinder Gehorsam ist nicht das Ziel. Doch jeder muss selbst seinen Glauben finden. Und wenn ihr an euren Gott glaubt so hoffe ich für euch, das die Götter genauso nachsichtig sind wie ich.
danke für dein lob.
ali
Helden ?? gibt es viele
Hallo,
für mich ist jeder ein Held (ausgenommen meine Wenigkeit), der sich für Jesus Christus als seinen Erlöser entscheidet.
wolke