Leserbriefe

  • From Alexander Vogt on COVID-19 = immer noch ein Weckruf an alle.

    Ja

    Go to comment
    2021/08/02 at 12:57 pm
  • From Paolo on Regenbogen – Gnade oder Ausschweifung?

    Paolo schreibt:
    WSOF.ORG / christl.Radio U.S.A Kentucky
    WDFB.ORG / christl.Radio U.S.A. Kentucky
    freundl.Gruss

    Go to comment
    2021/08/03 at 2:24 am
  • From ManuEla93 on Peter Hahne: Die "Bild am Sonntag" berichtet über einen Pfarrer im deutschen Flutkatastrophengebiet, der nicht mehr beten kann und mit Gott nicht mehr redet.

    Richtig gut ! Danke für den aufschlussreichen Beitrag. Sooo lesenswert (wie viele der Beiträge hier).
    Grüße aus Chemnitz

    Go to comment
    2021/08/03 at 7:25 am
  • From Thomas on Müllsortierer unter dem Gericht Gottes.

    Wahnsinn und Dummheit, ist ein Gericht Gottes.

    Go to comment
    2021/08/03 at 2:45 pm
  • From Henning on Müllsortierer unter dem Gericht Gottes.

    Und zudem stehen die Menschen im Lande auch noch immer wieder Schlange vor den Leergutautomaten, um dann dort feinsäuberlich ihre Flaschen anzulegen, sobald sie endlich an der Reihe sind. Flasche um Flasche, und bloooooß nicht zu schnell, sonst schimpft der Automat, spuckt den aktuellsten Flaschenkandidaten mit einem mechanischen Würgegeräusch wieder aus.

    Das große Würgen könnte dabei einem selbst kommen, wenn man bedenkt, wie viel Zeit man dafür sinnlos verbraten muss, um seine Flaschen wieder loszuwerden.

    Flaschen, ja, die haben wir in nicht geringen Stückzahlen in Berlin und anderswo auf hochdotierten Posten sitzen, um an immer mehr Stellen einen Scherbenhaufen zu hinterlassen. Ein Trost, dass es eine höhere Gerechtigkeit gibt, dass der allmächtige Gott am Jüngsten Tage jeder menschlichen Flasche, die IHN ablehnte und von daher nur zur Produktion von Scherben imstande waren, sagen wird: Ich muss Dich ausspucken.

    Doch welch Gnade, wenn ein Mensch den Scherbenhaufen seines Herzens und seiner Seele ans Kreuz von Golgatha entsorgt und Frieden und Rettung gefunden hat!

    Welch Glück ist’s, erlöst zu sein

    1) Welch Glück ist’s, erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut!
    Ich tauche mich tief hinein in diese Flut.
    Von Sund’ und Unreinigkeit bin ich hier frei
    und jauchze voll selger Freud: “Jesus ist treu!”

    Ref.: O preist seiner Liebe Macht!
    Preist seiner Liebe Macht,
    preist seiner Liebe Macht, die uns erlöst!

    2) Welch Glück ist’s, erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut!
    Ich leide nicht länger Pein, habe nun Mut:
    Mir ging ja ein neues Licht gnadenvoll auf,
    drum zweifle ich ferner nicht in meinem Lauf.

    3) Welch Glück ist’s, erlöst zu sein, Herr, durch dein Blut!
    Das heilt die Gebrechen fein, macht alles gut.
    Hier wandelt der Sorgen Heer schnell sich in Lust.
    Man weinet und klagt nicht mehr an Jesu Brust.

    4) O Jesu, Gekreuzigter, dir jauchz ich zu!
    Mein Heiland, mein Gott und Herr, in dir ist Ruh.
    Mit dir überwind ich weit des Todes Macht.
    O Wort voller Seligkeit: Es ist vollbracht!
    Nach dem englischen Lied “O bliss of the purified” von Francis D. Bottome 1869.

    Go to comment
    2021/08/03 at 9:37 pm
    • From ali on Müllsortierer unter dem Gericht Gottes.

      Der Bürger wird anscheinend in den Augen vieler Politiker und Medienvertreter schon lange nicht mehr als der Souverän angesehen, von dem alle Staatsgewalt ausgeht (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG), sondern als unmündiger Untertan, der gefälligst zu tun hat, was “von oben” angeordnet wird, weil ihm ansonsten die Hammelbeine langgezogen werden. Und das, obwohl wir angeblich in Deutschland die freieste Gesellschaft aller Zeiten haben. Jesus wird sich einmal im Gericht mit ihm unterhalten und er wird auf tausend Fragen nicht eine Antwort haben.

      Go to comment
      2021/08/03 at 11:19 pm
  • From Rüdiger Ludwig on Der Star-Cartoonist und Gotteslästerer Martin Perscheid ist am 31. Juli im Alter von 55 Jahren verstorben.

    Hallo meine lieben Brüder. In obigem Text hat sich ein Fehler eingeschlichen. Hiskia, nicht Hesekiel war damals König von Juda. Danke für euren Beitrag. Gott segne euch.

    Go to comment
    2021/08/05 at 6:22 pm
  • From Nathan on Kranke Menschen zu isolieren und zu meiden ist und war kontraproduktiv und falsch.

    Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe. – 1. Johannes 4,18 (SLT)

    Go to comment
    2021/08/06 at 11:36 pm
  • From 5. August 1945 wurde unser Bruder Franz Huber geboren. Vom Todesjunkie zum Diener Gottes. | Bibelkreis München on 5. August 1945 wurde unser Bruder Franz Huber geboren. Vom Todesjunkie zum Diener Gottes.

    […] »Acta probat exitus« lese ich auf einem Grabstein des Friedhofs am Perlacher Forst, als wir Franz Hubers Leib von der Aussegnungshalle zum Grab geleiten – »Der Prüfstein für unsere Taten ist unser Ausgang«. Nach diesem »Ausgang« dieser Beerdigung mit über 300 Trauergästen (der größten, die ich je erlebt habe) zu urteilen, muss Franz ein ganz Großer gewesen sein, der in seinem äußerst bedeutenden Leben gewaltige Taten vollbracht hat. Ein ganzseitiger Artikel in Deutschlands größter Tageszeitung auf Seite 3 (2 cm hohe Schlagzeile: »Ein Junkie im Dienste Jesu Christi«, Untertitel: »Franz Huber: von der Gosse zu Gott«) zu seinem Tod – vielen »großen« Politikern, Medienstars und Wirtschaftsbossen widmet die Presse bei ihrem Ableben nicht mehr als eine Randnotiz.Unmittelbar nach dem Krieg im zerbombten München erblickte Franz »das Dunkel der WeIt«, wie er selbst immer sagte. Die Geburtsurkunde spricht Bände: »Die Fabrikarbeiterin Elisabeth Maurer, … verwitwet, … hat am 5. August 1945 zu München einen Knaben geboren … Eingetragen auf schriftliche Anzeige der Vorstandschaft des Mütterheimes, München, Taxisstraße 3«.Franz bekommt den Namen des Großvaters, wächst als »Schlüsselkind« auf, kommt auf eine Sonderschule, beginnt eine Metzgerlehre, aus der er mit 16 – es ist 1961, das Jahr des Berliner Mauerbaus – in die Rauschwelt der Drogen flüchtet, die ihn 20 Jahre lang versklaven und ruinieren: Haschisch zunächst, dann Amphetamine, LSD und Kokain, schließlich der absolute Absturz in die Heroinsucht. 20 Jahre Leben unter Gelegenheitsdieben und Prostituierten, Zuhältern und Einbrechern und anderen Kriminellen und Gescheiterten, das Ganze notdürftig glorifiziert mit markigen Sprüchen wie »Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll« und »Live fast, love hard, die young!«Franz pendelt zwischen München und Amsterdam, oft auf der Flucht vor der Polizei und dem Sicherungshaftbefehl. Doch gerade als Franz am Tiefpunkt und scheinbar unausweichlichen Schlusspunkt seines Lebens angelangt ist, da erreicht ihn die rettende Liebe Jesu: über einen Freund kommt er in Holland zu einer christlichen Gemeinschaft, der »Stiftung Jezus Kinderen« in Kloosterburen, wo er eine gründliche Entziehungskur macht, deren furchtbare Qualen er aber nur durch die Kraft des Evangeliums durchstehen kann, das er hier konkret als »Gottes Kraft zum Heil (und zur Heilung) für jeden auf Jesus Vertrauenden« erfährt. Ein Jahr arbeitet er dort, bleibt »clean«. Am 6. 10. 1981 wird vom Landgericht München der Sicherungshaftbefehl aufgehoben, denn »es bestehen derzeit keine hinreichenden Gründe mehr für die Annahme, dass die bedingte Aussetzung widerrufen werden wird. Der Verurteilte hat nunmehr wieder Kontakt zu seinem Bewährungshelfer. Er befindet sich derzeit in Holland seit 10. 10. 1980 in einem Heim, das bestätigt hat, dass der Verurteilte absolut drogenfrei ist und sich im Übrigen gut führt«.Franz kommt zurück nach München, wo wir ihn kennen lernen, zieht mit in unsere Wohngemeinschaft im »Haus Laim«, wo er sofort anfängt, sein Leben weiter in Ordnung zu bringen. Trotz »Weichteildefekten an den Fußsohlen als Folge einer chronischen Durchblutungsstörung, die ihm keine längere mechanische Belastung der Füße erlauben«, so das Attest seiner Ärztin, beginnt er zu arbeiten, als Schneeräumer bei der Stadt, als Pizzabäcker, als Tellerwäscher in einem Schwabinger Steak-Haus, als Palmenbauer, schließlich als zertifizierter »Auskunftsassistent/Werkschutzmann«, wo er bei einem Veranstaltungsdienst Kontroll-, Ordnungs- und Wachaufgaben wahrnimmt.Kaum jemand kann ermessen, was regelmäßige, ehrliche Arbeit bei einem ehemaligen Junkie bedeutet: Vielleicht mehr als alles andere ist das der unwiderlegbare Beweis, dass sich in seinem Leben ein unbegreifliches, allen Erfahrungen und natürlichen Erklärungen widersprechendes Wunder vollzogen hat (Franz selbst sagte: »Arbeit und Religion – das waren die absoluten Brechmittel für einen süchtigen 68er«).Das verdiente Geld aber nutzt Franz zum großen Teil zur Wiedergutmachung. »Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen das Gute, auf dass er dem Dürftigen mitzuteilen habe.« Im Leben von Franz wird auch dieses Bibelwort Fleisch, wird von ihm konsequent praktiziert. Aktiv sucht er, wo alte Schulden und Forderungen da sind aus Sachbeschädigungen, Mietrückständen, Apothekeneinbrüchen und Diebstählen. In oft kleinen Raten, aber konsequent und über Jahre hinweg zahlt Franz zurück, bis er schließlich sagen kann: »Schuldenfrei!« Manchmal erlebt Franz sein verändertes Leben in Momenten augenfälliger göttlicher Ironie: etwa wenn er 1988 bei der Beerdigung von Franz Josef Strauß als Ordner in Uniform eingesetzt wird und Polizisten, seine ehemaligen Erzfeinde, ihn als »Herr Kollege« ansprechen und zur gemeinsamen Brotzeit einladen, wie er mir im Anschluss begeistert erzählt.Oder wenn er, der ehemalige Apothekeneinbrecher, 1990 bei einer Pharma-Messe als Wachmann hochwertige Psychopharmaka bewachen muss!Dabei ist Franz aber stets voll in die Gemeinde integriert, ist begeistert vom Wort Gottes und von Jesus, dem er alles verdankt, das weiß er nur zu gut, wahrscheinlich besser als wir alle. Und Franz vergisst nicht seine alten Freunde und Bekannten, ob innerhalb oder außerhalb der Drogenszene, ob obdachlos oder künstlerisch arriviert und wirtschaftlich gut situiert. Mit unglaublicher Treue geht er ihnen nach; besucht sie, telefoniert, schreibt Postkarten (ein ehemaliger Junkie sagte uns, er hätte von Franz in zwei Jahren an die 50 [!] Karten erhalten). Er will ihnen bedingungslos Freund sein, weil sein großer Freund – Jesus, der Freund der Sünder – auch der Freund seiner Freunde werden soll.Wir messen Größe oft nach Schädelumfang, aber Franz’Größe lag nicht in seinem Kopf – dafür hatten ihm 20 Jahre Drogensucht zu viele Gehirnzellen durchgebrannt – seine eigentliche Größe, glaube ich, lag in seinem großen und heißen Herzen: ein Herz brennend für Jesus, deswegen ein Herz voll von Jesus, und daher ein Herz, überfließend von der Liebe Jesu, für andere. Dieses brennende Herz war auch die Triebfeder, der Motor für seinen bis zur Selbstentäußerung gehenden Einsatz für das Reich Gottes, besonders für die Kaputten und Ausgestoßenen und Hoffnungslosen. »Jesus liebt die Schwachen, darum lieb ich Ihn« stand mit Filzstift an der Wand seines Badezimmers. Das große Herz voll von der Liebe Jesu gab diesem schwachen ausgemergelten Körper mit seinen kaputten Füßen, seiner Hepatitis C und Dutzenden anderen Krankheiten die unglaubliche Energie, bis zum letzten Atemzug durchzuhalten, ohne je zu jammern, hinzugehen an die Wege und Zäune unserer Gesellschaft mit praktischer Hilfe für den Leib, mit freundschaftlichem Trost und Verständnis für die Seele, vor allem aber mit der Botschaft von der glühenden Retterliebe Jesu, die Franz verkörpert hat wie kaum ein anderer.Ein wahrhaft Großer ist heimgegangen zu seinem Herrn und der Himmel salutiert. Möge dieser Nachruf ein Aufruf an uns sein: »Den Ausgang seines Wandels anschauend, ahmt seinen Glauben nach« – denn »acta probat exitus«. Alois Wagner https://www.soulsaver.de/blog/5-august-1945-wurde-unser-bruder-franz-huber-geboren-vom-todesjunkie-z…UtZI-OXJbkwJaOmEhkul5P_C3MXFAXmqnyit-Go […]

    Go to comment
    2021/08/07 at 6:33 pm
  • From Hedi on "Wer Menschen in Angst versetzt, der tut das Werk des Teufels." F.J.Strauß

    Ich war nie ein Fan von Franz Josef Strauß, aber mit diesem Satz sprach er wahre Worte.

    Go to comment
    2021/08/07 at 8:32 pm
  • From Hans Hauber on Abtreibungsgrund: "Weil ich ein Mädchen bin."

    Ja die menschlichen “Zellklumpen”, verächtlich, wertlose Föten in deren Augen, kann man ja jederzeit schreddern, aber bei den Küken ist es ein verachten des Tierschutzes.
    Wie verdreht ist diese verlorene Welt.
    Dafür und alle anderen Verbrechen werden die Menschen einmal vor dem Gerechten Richter stehen und sich verantworten müssen!
    In der Sicht Gottes ist der Mensch ein Mensch, ab der Zeugung, in jeder Zelle steckt der komplette Bauplan des fertig entwickelten Individuums. (Ps. 139)

    Go to comment
    2021/08/08 at 12:27 pm
  • From Thomas on Unser Olympiaergebnis: Entspricht dem Zustand unseres Landes. Nur noch Mittelmaß.

    Rette sich wer kann. Nicht zu vergessen ,das abschalten aller AKWs und anderer
    Art , von Kraftwerken , zur Vernichtung des Wirtschaftsstandorts. Weltmeister
    ist Deutschland, im Import von Menschen aus aller Welt, ohne Ausbildung.
    Und es hat ,die meisten Idioten, mit abgeschlossenem Studium, pro hundertausend
    Einwohnern. Berlins SED Geisel, arbeitet sich schon hoch, im einprügeln
    von Regimkritikern, Berlin kommt jetzt hinter Hongkong und Venezuela.
    https://www.achgut.com/artikel/deutschland_umgeben_von_idioten

    Go to comment
    2021/08/08 at 11:39 pm
  • From Marc on "Wer Menschen in Angst versetzt, der tut das Werk des Teufels." F.J.Strauß

    F.J Strauß hatte mit vielen Einschätzungen recht behalten, da war er Helmut Schmidt nicht unähnlich. Nur seine Aussendarstellung als “Polterer” kam im Gegensatz zum hanseatisch kühlen Schmidt so gar nicht richtig an – jedenfalls nicht ausserhalb Bayerns. Solche Typen fehlen hier in allen Bereichen des öffentlichen Lebens, vor allem in Politik und Wirtschaft. Macher halt – statt tumbe Verwalter.

    Go to comment
    2021/08/09 at 4:28 am
  • From Nathan on Unser Olympiaergebnis: Entspricht dem Zustand unseres Landes. Nur noch Mittelmaß.

    Aber woran liegt es, dass es so bergab geht. Kein Respekt mehr vor Gottes Schöpfung und vor Ihm.

    Go to comment
    2021/08/09 at 8:40 am
  • From Nathan on Abtreibungsgrund: "Weil ich ein Mädchen bin."

    Herzliche Einladung am 18.9. nach Berlin zu kommen, und zu zeigen, dass man gegen Abtreibung (das Töten eines Menschen im Mutterleib ist).
    Lebensrecht heißt das Thema, denn jeder war mal ein kleiner Zellhaufen im Bauch seiner Mutter. Gott sei dank, dass alle die das hier lesen, von ihren Eltern nicht abgetrieben worden sind.

    Marsch für das Leben

    Go to comment
    2021/08/09 at 8:45 am
  • From Nathan on Todestag von Edith Stein.

    Gibt es noch mehr Informationen, wer Edith Stein war und was sie vor ihrer Verhaftung getan hat?

    Go to comment
    2021/08/09 at 8:49 am
  • From Thomas on Das Männer-Rugby-Team der Fidschi-Inseln errang die Goldmedaille im 7er-Rugby. Hier loben sie Gott.

    Jes 24,16 Von den äußersten Enden der Erde hören wir Lieder: / Preis dem Gerechten! Ich aber sage: / Weh mir! Elend, Elend kommt über mich. Treulose handeln treulos, / ja, die Treulosen brechen die Treue.

    Go to comment
    2021/08/09 at 11:51 am
  • From Hans Hauber on Beim „Das Wort zum Sonntag“ gendert jetzt schon der evanglikale Pastor Christian Rommert .

    Das Wort zum Montag!

    Gott spricht | Mo 09.08., 20:15 Uhr | Martin Bremicker

    Gott redet auf “vielfältige Weise” (Hebräer 1,1). Moment, sagst Du: Ich habe noch nichts von ihm gehört. Dann schau Dir den Livestream an, wie viel Mühe sich Gott gibt, um mit Dir Kontakt aufzunehmen: Weil er Dich liebt, weil er Dein Bestes will… Weil es was zu gewinnen und zu verlieren gibt… Sei dabei! Wir freuen uns auf Dich!

    Go to comment
    2021/08/09 at 7:35 pm
  • From ela on Corona und soziale Distanz. Und die Christen feiern am Computer Gottesdienst.

    Sehr gut! Darf ich das auf meinem Blog verwenden?

    Go to comment
    2021/08/10 at 12:41 pm
  • From Christian Horstmann on Vor 35 Jahren stolzierte Freddie Mercury ein letztes Mal mit "Queen" von der Bühne.

    Vielen Herzlichen Dank

    Go to comment
    2021/08/10 at 4:28 pm