- Bis im Jahr 2030 könnten weltweit rund 4.7 Millionen Mädchen weniger zur Welt kommen – aufgrund steigender Abtreibungen von weiblichen Föten.
- Dies ist das Resultat einer in der Fachzeitschrift «British Medical Journal» veröffentlichten Studie, welche die kurz- und langfristigen Auswirkungen der pränatalen Geschlechtsselektion untersucht hat.
- Ein internationales Forscherteam hat dafür Daten von mehr als drei Milliarden Geburten analysiert und mögliche Szenarien errechnet.
Wie die Forscher mitteilten, haben Abtreibungen aufgrund des Geschlechts in den letzten 40 Jahren in mehreren Ländern Südosteuropas sowie Süd- und Ostasiens zugenommen. Grund dafür sei eine kulturell geprägte Präferenz für männlichen Nachwuchs.
Die Studie im «British Medical Journal» prognostiziert nun: Ein Mangel an Mädchengeburten bis 2030 könnte bei etwa einem Drittel der Weltbevölkerung zu einem Überschuss an jungen Männern führen. Dieser Trend könnte langfristig den sozialen Zusammenhalt innerhalb einer Gesellschaft untergraben, warnen die Experten. Denn: Antisoziales Verhalten und Gewaltbereitschaft könnten in solch ungleich zusammengesetzten Gesellschaften zunehmen. https://www.srf.ch/news
Wo bleibt der Aufschrei der Feministinnen? Gott hat Frauen und Männer gleichwertig und gleichberechtigt geschaffen, doch die Menschen haben sich von der gottgeschaffenen Gleichrangigkeit weit entfernt. Jesus begegnete den Frauen in seiner Umgebung auf Augenhöhe. Sein ungewungener Umgang mit ihnen war für die damalige Zeit äußerst ungewöhnlich. Schließlich waren Frauen die einzigen Zeuginnen der Auferstehung. Die Bibel braucht keine Gleichstellungsbeauftragte. Jesus liebt alle beiden Geschlechter gleich.

Herzliche Einladung am 18.9. nach Berlin zu kommen, und zu zeigen, dass man gegen Abtreibung (das Töten eines Menschen im Mutterleib ist).
Lebensrecht heißt das Thema, denn jeder war mal ein kleiner Zellhaufen im Bauch seiner Mutter. Gott sei dank, dass alle die das hier lesen, von ihren Eltern nicht abgetrieben worden sind.
https://www.bundesverband-lebensrecht.de/marsch-fuer-das-leben/
Ja die menschlichen “Zellklumpen”, verächtlich, wertlose Föten in deren Augen, kann man ja jederzeit schreddern, aber bei den Küken ist es ein verachten des Tierschutzes.
Wie verdreht ist diese verlorene Welt.
Dafür und alle anderen Verbrechen werden die Menschen einmal vor dem Gerechten Richter stehen und sich verantworten müssen!
In der Sicht Gottes ist der Mensch ein Mensch, ab der Zeugung, in jeder Zelle steckt der komplette Bauplan des fertig entwickelten Individuums. (Ps. 139)