Leserbriefe

  • From ali on Der Islam gehört zu Europa! Gehört er wirklich hierher?

    Wer im Namen von Gott Menschen tötet, glaubt an einen toten Gott. Die Kreuzzüge waren von Menschen geführt worden, die an ein religiös-ideologisches System glaubten, aber nicht an einen lebendigen Gott. Ich glaube an einen lebendigen Gott, vor dem wir mal alle gerade stehen müssen. Ich glaube an einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hatte, und der sagte: “Wer ans Schwert greift, wird durchs Schwert umkommen.” Er ist ein Gott der Liebe und ein Gott des Friedens und ein Gott der Gerechtigkeit.

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    2016/01/13 at 11:42 am
  • From norbert on Vergewaltigungsdjihad in Europa.

    Eine Frage? Ist bei euch jeder, der ein Verbrechen tut, gleich ein Muslim?

    Woher wisst ihr, daß diese Leute Muslime waren?

    Wart ihr dabei? Habt ihr sie nach ihrem Glauben gefragt?

    Und wie können Muslime sich am Silvester besaufen, wenn sie doch kein Wein trinken dürfen?

    Und wie können sie rauben und klauen, wenn doch das Händeabhacken dafür die Strafe ist?

    Ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr mir einige diese Fragen beantworten könntet?

    Ich habe mir nämlich tatsächlich überlegt zum Islam zu konvertieren. Aber mit ist dennoch nicht verständlich wie alle Muslime gleich Verbrecher sein können, wenn ich doch solche Muslime kenne, die eben kein Alkohol trinken und keine Frauen auf der Straße dumm anmachen.

    Auch daß Muslime Silvester feiern ist mir neu. Denn die Muslime, die ich als Freunde habe, die feiern kein Silvester.

    Wie gesagt: ich wäre euch sehr dankbar wenn ihr auf meine Fragen eingehen könntet.

    Momentan bin ich in so einer Lebenskrise und es geht mir vieles durchn Kopf. Und inzwischen spielt für mich Gott eine große Rolle.

    Aber mir fehlen auch die Antworten.

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    2016/01/15 at 4:21 am
  • From Manfred Wörz on Migrant aus Sudan ruft arabische Männer auf, sich von Übergriffen in Köln zu distanzieren.

    Guten Tag,

    bräuchte dringend Neue Testamente in arabischer Schrift. Wenn es möglich wäre bis zu 200 Stück. Kostenpreis a´ 0,50 €.

    Vielen Dank

    zebbellin@t-online.de

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    2016/01/15 at 9:23 am
  • From ali on Migrant aus Sudan ruft arabische Männer auf, sich von Übergriffen in Köln zu distanzieren.

    bitte an info@soulbooks.de schreiben.

    danke
    ali

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    2016/01/15 at 11:06 am
  • From Markus on Vom Atheisten zum Christen.

    Hallo Ali
    Immer wieder beeindruckend was Gott tut!
    Lebenszeugnisse dieser art wirken bei mir immer sehr Glaubensstärkend, habe Gottes eingreifen selbst auf ähnliche Weise erfahren.
    Am Anfang fehlt ein kleines Stück text, würdest du das noch ergänzen.
    Danke für´s einstellen
    Gruß
    Markus

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    2016/01/15 at 1:03 pm
  • From ali on Vom Atheisten zum Christen.

    danke

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    2016/01/15 at 2:30 pm
  • From ali on Vergewaltigungsdjihad in Europa.

    Norbert, bitte lies die Zeitung und du kannst dir die Frage an uns sparen. Warum Moslems das oder das tun, kann ich dir nicht sagen. Mein Kollege ist auch Moslem, er vermeidet Schweinfleisch, bei Drogen oder Alkohol ist er nicht so moslemisch. Ich denke, die wenigsten Moslems halten sich an den Koran oder die Abreden des Profeten. Aber ich kann dir sagen, dein Lebenskrise ist zugleich ein Chance für dich, zu Jesus zu finden.

    Jede Krise verändert unser Leben. Wir kommen nicht „ungeschoren“ davon. Aber sie ermöglicht ebenso einen kraftvollen und kreativen Neuanfang.
    Die Chancen herauszufiltern ist unsere Aufgabe und fordert alle unsere Kraft. Was also tun? Lernen wir vom Krisenmanagement der Bibel!
    Die Jünger sitzen mit Jesus in einem Boot. Alles toll, super Wetter. Eine kleine Brise weht. Jesus schläft in der Ecke des Bootes. Die Jünger erzählen vielleicht das
    neuste über „Deutschland sucht den Superstar“. Dabei merken sie nicht, dass sich der Himmel verdunkelt.
    Ein Sturm kommt auf. Die Wellen schlagen ins Boot. Die Jünger sind erfahrene Seeleute. „Das kriegen wir schon in den Griff – nicht so schlimm“ . Der Sturm
    wird stärker, die Wellen höher, ihre Angst mächtiger. Sie tun alles um ihr Leben zu retten. Sie holen die Segel ein. Sie schöpfen das Wasser aus dem Boot. Sie halten
    sich fest. Ihre Angst peitscht sich zur Verzweiflung hoch. Alles was sie tun scheint vergebens – ohne Hoffnung. Sie bekommen es nicht in den Griff. Ihre Not lehrt sie beten: Hilf uns Jesus, – schreien sie.
    Jesus steht auf, bedroht was ihrem Leben Angst macht, Wind und Wellen beruhigen sich. Es wird ganz still. Jesus schaut seine Jünger an und fragt sie: Wo ist euer
    Vertrauen?
    Krisen gibt es immer. Sie gehören zum Leben wie die Luft zum Atmen Die neuste Hirnforschung sagt: Jede Krise regt das Gehirn an zu wachsen, aktiv zu werden, neue
    Verbindungen zu schalten. Wer Krisen bewältigt, wächst innerlich. Wer mit Krisen umgeht, wird vier Phasen entdecken.
    1.
    Phase: Das nicht Wahr-Haben Wollen und die Verleugnung
    Das kriege ich in den Griff. So schlimm ist das nicht. Ich brauch keine fremde
    Hilfe. Wir wollen nicht wahrhaben, dass es nicht mehr so ist, wie es
    einmal war. „Ich bin doch nicht krank, blöd, abhängig …. . Es kann nicht sein,
    dass ich scheitere… „Es darf nicht sein, dass alles den Bach runter geht..
    Es kostet Überwindung zu seiner eigenen Krise zu stehen.
    2.
    Phase: Die aufbrechenden Gefühle
    Wir fühlen uns hoffnungslos und machtlos unserem Schicksal ausgeliefert.
    Ängste, Unsicherheit, Wut, Schuldgefühle, Verzweiflung und Selbstzweifel
    bestimmen unser Denken. „Warum ausgerechnet ich? – Was habe ich getan
    dass mir das passiert? Diese Gefühle können Lähmen, wenn wir uns ihnen
    geschlagen geben. Oder wir erkennen: „Es muss sich etwas ändern“
    Ich muss wieder Land sehen. In der Schifffahrt würde man jetzt einen
    Kompass benutzen, um auf Kurs zu kommen. Welche Hilfen haben sie zur
    Neuorientierung?
    3.
    Phase: Neuorientierung
    Erste Überlegungen stehen an: Was soll ich tun. Welche Möglichkeiten habe
    ich. In welche Richtung soll es weitergehen. Diese Phase ist die spannenste
    aber auch gefährlichste.
    In dieser Phase befand sich eine 40 jährige Frau, die ihr ungeborenes Kind
    nicht wollte. Auch wenn ich weiß, dass es falsch ist abzutreiben, ich will das
    Kind nicht. Sagte sie. Ich riet ihr ab.
    Ihr Entschluss stand jedoch fest.
    In der Phase der Neuorientierung können riskante Entscheidungen getroffen werden.
    Wo liegt also meine Chance und wo die Gefahren?
    4.
    Phase: Das wiederhegestellte Gleichgewicht
    Wir haben uns auf die neue Situation eingestellt und können durchatmen.
    Es wird wieder ruhig. Jetzt ist Zeit, offene Fragen zu bedenken.
    Die Jünger mussten die Antwort auf Jesu Frage finden:
    Wo ist dein Vertrauen? Wovor hast du Angst?
    Lass Jesus in dein Leben, er beruhigt die Wellen.

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    2016/01/15 at 4:23 pm
  • From Holzhaus on "Gutmensch" gehört jetzt den Toten Hosen.

    Ein Gutmensch ist ein Mensch, der nur sich als gut ansieht und die anderen als schlecht. Wie sagte doch der Pharisäer? “Wie gut, dass ich nicht so bin wie jene.” Dabei blickte er auf die Zöllner herab. Wie sagte dagegen der Zöllner? “Gott, sei mir armem Sünder gnädig.” Wer ging hier gerechtfertigt nach Hause?

    Das Wort Gutmensch ist also kein Unwort. Es beschreibt im Gegenteil eine Spezies, die mit einem Heiligenschein schrecklich an der Wirklichkeit vorbei lebt.

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    2016/01/17 at 8:26 am
  • From Wolfram on Gibt es eine vergebliche Arbeit für den Herrn Jesus Christus?

    Aus menschlicher Sicht ist Stephanus vergeblich gestorben. Aber sein Zeugnis stärkt bis heute die Christen auf der ganzen Welt.

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    2016/01/17 at 9:07 pm
  • From ali on Gibt es eine vergebliche Arbeit für den Herrn Jesus Christus?

    Darum ist das Wort Gottes für uns wichtig.

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    2016/01/17 at 10:13 pm
  • From ali on "Gutmensch" gehört jetzt den Toten Hosen.

    Stimmt, leider!
    „Gutmensch“ ist das Unwort des Jahres, und jener Menschenschlag, für den dieses Etikett einst ersonnen wurde, klopft sich auf die Schulter. Die einen freuen sich, dass Vokabular gebrandmarkt wurde, mit dem echte und vermeintliche Rechte die Befürworter der aktuellen Flüchtlingspolitik kritisieren. Die anderen verstehen das Wort gar als Lob. „Wir sind Gutmenschen“ twitterten beispielsweise die Grünen von ihrem offiziellen Parteiaccount. Entweder, sie haben das Wort falsch verstanden, oder ihnen ist erstmals Selbstreflexion gelungen, definiert der Duden „Gutmensch“ doch so: „[naiver] Mensch, der sich in einer als unkritisch, übertrieben, nervtötend o.ä. empfundenen Weise im Sinne der Political Correctness verhält, sich für die Political Correctness einsetzt“.

    Menschen mit ebenfalls guter Gesinnung haben am Montag die Kampagne „Ausnahmslos“ gestartet. Unter diesem Schlagwort versicherten sich Feministinnen in Sozialen Netzwerken gegenseitig, in Deutschland habe sich dank des weißen Mannes eine „Vergewaltigungskultur“ etabliert. Und wer sich über die massenhaften sexuellen Belästigungen der Silvesternacht mehr aufrege als über jene Vergewaltigungskultur, der sei ein Rassist. Nun kennt man Gruppenbelästigungen mit über 600 Opfern innerhalb weniger Stunden bislang zwar eher vom ägyptischen Tahrir-Platz als von der Kölner Domplatte oder der Münchner Theresienwiese; aber vielleicht sind die Online-Aktivisten ja manchen Medien auf den Leim gegangen.
    Polizei widerspricht feministischen Legenden

    Im ZDF und in mehreren Zeitungen nämlich durfte die als „Netzfeministin“ bekannte Anne Wizorek fabulieren, beim Oktoberfest gebe es eine Dunkelziffer von 200 Vergewaltigungen. Auch die Tagesschau-Journalistin Anna-Mareike Krause fand es nach der Horror-Nacht von Köln nötig, das Oktoberfest anzuprangern. Die Münchner Polizei hat die Legende der 200 Vergewaltigungen vehement zurückgewiesen, wie unter anderem die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet, und zugleich fragt, warum denn ARD und ZDF dort nicht nachgefragt hätten. (pro)

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    2016/01/17 at 10:16 pm
  • From K. on Lieber Papst in Rom: Das ist keine Ökumene, das ist Synkretismus.

    Das ist keine gute Überlegung, die Franziskus nun in die Welt wirft.

    Da alle anderen Religionen keinen echten Bezug und lebendige Beziehung bedeuten.

    Das ist wie wenn du in eine Begkette schreist und es kommt kein Echo zurück.

    Mit dem Glauben an Jesus Christus schreie ich vielleicht auch in eine Bergkette hinein. Jestzt erwarte ich meinen eigenen Schall wiederkehrend. Ist es aber nicht. Was zurückkommt ist die Antwort von Jesus Christus.

    Jesus ist lebendig und er geht auf Menschen ein. Je nach Menschtype und Situation spricht er ruhig, leise oder auch laut.

    Zum Beispiel, wenn Du als Schwerhöriger seinen Ruf nicht erkennen könntest.

    Schon wir als Menschen im Umgang mit Schwerhörigen reden lauter und klarer.

    Ich muss Gott loben. Er ist gut. Schön das er sich in Jesus offenbart hat und die Welt rettet statt sie zu richten.

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    2016/01/18 at 8:43 am
  • From ali on Christen sind die einzig freien Menschen auf der Welt.

    “Nur Sklaven Christi sind wirklich frei.”
    Detlev Fleischhammel)

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    2016/01/18 at 1:31 pm
  • From Wolfram on Nur Gott allein kennt keine Obergrenze. Er ist allmächtig und voller Gnade.

    Ob Albert Einstein im Himmel ist, das weiß ich nicht. Aber er hat einmal gesagt:

    “Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”

    Recht hatte er.

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    2016/01/19 at 7:18 pm
  • From ali on Nur Gott allein kennt keine Obergrenze. Er ist allmächtig und voller Gnade.

    Wir sind eine verdummte Gesellschaft. Aber auch eine vor Gott verlorene Gesellschaft.

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    2016/01/19 at 11:21 pm
  • From ali on Lieber Papst in Rom: Das ist keine Ökumene, das ist Synkretismus.

    http://www.come2life.at/

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    2016/01/20 at 2:21 am
  • From Holzhaus on Nur Gott allein kennt keine Obergrenze. Er ist allmächtig und voller Gnade.

    Wenn solche Menschen jetzt in die völlig andere europäische Zivilisation versetzt werden, dann entsteht aus diesem gewaltigen Spannungsfeld nicht automatisch eine positive Annäherung an christlich-abendländische Werte. Gerade die auch von gläubigen Christen bedauerte Schamlosigkeit und Sittenlosigkeit des öffentlichen Lebens im nachchristlichen Europa kann zu gewaltigen Spannungen und Gewaltausbrüchen bei muslimischen Einwanderern führen. In den Augen vieler Muslime ist der Westen wegen seiner Zuchtlosigkeit sittenlos und dekadent und wert, unterzugehen. Es ist zu befürchten, daß viele Muslime den „Kulturschock“ nach ihrer Einwanderung nicht positiv verarbeiten, sondern mit einer Radikalisierung reagieren, wie sie andere muslimische Einwanderer in Europa schon durchlaufen haben – Frankreich erntet zur Zeit die Früchte solcher Entwicklungen.

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    2016/01/20 at 8:30 am
  • From K. on Lieber Papst in Rom: Das ist keine Ökumene, das ist Synkretismus.

    Vielen Dank für den Link!

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    2016/01/20 at 2:24 pm