Der Islam gehört zu Europa! Gehört er wirklich hierher?

Das ist wohl klar. Niemand zweifelt die Historizität dieser Tatsache an. Es geht jedoch darum WIE Moslems die Vergangenheit des „christlichen Abendlandes“ mitgestaltet haben.

– dem Ziel “Weltherrschaft” haben islamische Herrscher zu jeder Zeit alles untergeordnet

– dabei sind sie – vor Allem – mit dem Schwert vorgegangen. Ihre Angriffe versetzten ganze Nationen in Angst und Schrecken. Jedes Mal, wenn Osmanen einen der unzähligen Streifzüge durch (hauptsächlich Ost-)Europa unternahmen, musste die Zivilbevölkerung ihre Häuser und Höfe zurücklassen, Vorräte anzünden, Brunnen vergiften und den Rückzug in die Berge antreten. Allein dieser Terror sowie die Notwendigkeit häufig zu fliehen, warf die Leidtragenden immer und immer wieder um Jahrzehnte in ihrer Entwicklung zurück.

– Wer gefangengesetzt wurde und nicht zum Islam konvertieren wollte, konnte keine Gnade erwarten. Allein während der Eroberung und der (800-jährigen) Besetzung Spaniens kamen ca. 4 Mio. Menschen ums Leben, in Südosteuropa wurden innerhalb von 600 Jahren etwa 6 Mio. Menschen umgebracht.

– Männer im wehrfähigem Alter wurden entweder sofort exekutiert, versklavt, oder als “Dhimmis“ (d.h. Menschen zweiter Klasse, nach Akzeptanz strenger Auflagen) eingestuft.

– Massenvergewaltigungen und Zwangsprostituierung Hunderttausender Mädchen und Frauen waren Selbstverständlichkeiten

– Entführung junger Burschen, die Jahre später als Söldner der Ottomanen am vordersten Front kämpften, oftmals gegen die eigenen Landsleute.

Das alles hat sich eingebrannt in das kollektive Gedächtnis der Europäer, die nach wie vor zum Teil verbittert sind oder leider sogar Hass hegen (was eingentlich dem christlichen Glauben widerspricht).

Aufgrund der aktuellen massiven Einwanderungswellen, der teils unvernünftigen Entscheidungen mancher Volksvertretern, sowie der vielfach negativen Erfahrungen mit den Neuankömmlingen, erinnern sich Viele an die (noch nicht abgeschworenen) Ansprüche dieser Religion. Verstören ist dazu die Tatsache, dass islamische Fanatiker grausame Einzel- und Massentötungen als selbstverständlich, tugendhaft, ja sogar ehrenhaft betrachte(te)n – und sich dabei auf den Koran beziehen / bezogen.

Wir dürfen somit gespannt sein, ob Islamgelehrte künftig verstärkt „Nächstenliebe“, „Verzicht auf jegliche Form von Gewalt sowie den Djihad“, „Respekt von Überzeugungen und Traditionen der alteingesessenen Bevölkerung“, „Akzeptanz Andersgläubiger“, „vorbehaltlose Anerkennung der Verfassung sowie der Staatsgewalten“, „uneingeschränkte Gleichberechtigung der Frau“, etc., etc. propagieren werden.

Erst wenn alle in Europa lebenden Muslime diese “Werte” und hart erkämpfte Freiheiten bedingungslos akzeptieren werden, kann der Islam “de facto” zu Europa gehören.

Kommentare

  1. ali

    Wer im Namen von Gott Menschen tötet, glaubt an einen toten Gott. Die Kreuzzüge waren von Menschen geführt worden, die an ein religiös-ideologisches System glaubten, aber nicht an einen lebendigen Gott. Ich glaube an einen lebendigen Gott, vor dem wir mal alle gerade stehen müssen. Ich glaube an einen Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hatte, und der sagte: „Wer ans Schwert greift, wird durchs Schwert umkommen.“ Er ist ein Gott der Liebe und ein Gott des Friedens und ein Gott der Gerechtigkeit.

  2. Dominik

    Die Frage ist auch, ob sich das Christentum friedlich verbreitet hat.

    Heute sehen wir immer noch wie sich das Christentum sich verbreitet. Da sage ich nur Irak und George Bush.

    Mehr braucht man nicht zu sagen um die Wahrheit zu erkennen.

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