Leserbriefe

  • From ali on Wien bekommt lesbische und schwule Ampel-Pärchen.

    Irgendwann wird diese als “Toleranz” bezeichnete Indoktrination dazu führen, dass man seine eigenen Eltern denunzieren muss, weil diese in einer heterosexuellen Partnerschaft leb(t)en. Macht das Sinn?

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    2015/05/12 at 11:41 pm
  • From T. on Was der gewöhliche Malocher und AC/DC-Fan finanziert.

    AC/DC haben eigentlich nur ein Lied geschrieben und das bringen sie immer wieder neu raus. Keine Weiterentwicklung, kein Experimentieren – einfach nur Kommerz. Wenn die Leute, die bei “Highway to Hell” mitgrölen, wissen würden, was sie da singen, würden sie vor Furcht und Entsetzen zittern.

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    2015/05/15 at 12:17 pm
  • From ali on Was der gewöhliche Malocher und AC/DC-Fan finanziert.

    Das ist die berühmte Dummheit der Masse. Aber der Herr liebt sie dennoch und bietet ihnen die Umkehr an.

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    2015/05/15 at 1:51 pm
  • From ??? on Die Gefahr Gott zu fragen: "Warum ich?"

    Echt gut dieser Artikel,
    vor allem das mit dem “viel zu viel für unser begrenztes Gehirn” gibt mir persönlich eine allgemeine Antwort.
    Eigentlich meint Gott es ja gut mit uns, wenn er uns nicht alle seine Pläne verrät. Unser armes Gehirn! 🙂

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    2015/05/16 at 1:12 pm
  • From ali on Die Gefahr Gott zu fragen: "Warum ich?"

    Jedes Gesetz hat einen Gesetzgeber – ohne Gesetzgeber gibt es kein Gesetz. Wer kann Gesetzgeber der Moral sein wenn nicht ein moralisch vollkommenes Wesen, also Gott?
    „Dass die Gottesbeweise samt und sonders strittig sind, bedeutet nicht viel. Würde von Beweisen innerhalb der Mathematik eine radikale
    Entscheidung über die Orientierung unseres Lebens abhängen, wären auch diese Beweise strittig.“ Robert Spaemann
    Die Kontroverse um die Gottesbeweise könnte also auch daran liegen, dass viel auf dem Spiel steht.
    Swinburne sagt: Das kommt darauf an, ob das Auftreten des Kosmos zu
    erwarten wäre, wenn es Gott gibt. Und da meint er: Es ist zwar nicht sehr wahrscheinlich, dass Gott, wenn es ihn gibt, ein solches Universum schafft; ab er es ist doch durchaus denkbar, es würde im Prinzip zu Gott passen. Umgekehrt, nehmen wir die Hypothese „Es gibt keinen Gott“. Wenn es keinen Gott gibt, ist dann unser Universum zu erwarten? Ist zu erwart
    en, dass es so etwas wie unser Universum gibt, wenn es keinen Gott gibt? Swinburne meint: Das ist sicherlich kaum zu erwarten – jedenfalls weniger zu erwarten als unter der Hypothese eines Gottes. Es ist vielleicht nicht sehr wahrscheinlich, dass Gott eine Welt schafft; aber es ist sicher noch unwahrscheinlicher, dass das Nichts eine Welt schafft bzw. dass
    die Welt einfach so da ist, unerklärt und unerklärlich.
    Folglich ist das kosmologische Argument ein gutes induktives Argument für die Existenz Gottes. Ein Beispiel dafür, warum mein Gott kein willkürlich erfundener Gott, sondern der theistische Gott ist: Ich komme morgen Abend in München nach Hause und sehe, dass mein Fenster geöffnet und
    eingeschlagen ist; in meinem Wohnzimmer sind die Schränke aufgebrochen, meine Papiere liegen unsortiert auf dem Boden, meine Brieftasche ist nicht mehr, wo sie war. Wie soll ich mir das erklären?
    Es gibt unendlich viele mögliche Hypothesen. Z.B.: Mein Vermieter, der über mir wohnt, hatte Probleme mit der Heizungsrechnung. Er hat sich (da
    er sehr gutmütig ist), gefragt, ob ich die gleichen Probleme habe, und hat bei mir nachfragen wollen. Ich war aber nicht da. Da hat er selbst
    aufgeschlossen, ist reingegangen und hat, um die Sache schnell zu klären, in meinem Schrank nach meinen Heizungsrechnungen gesucht. Er hat sie dabei, um erst einmal die Stapel durchzuschauen, auf dem Boden verteilt. Dabei wurde es ihm zu warm (er hatte gerade Fieber), und er hat das Fenster geöffnet, wobei – ein dummer Zufall – seine Frau von oben gerufen hat. Er sich nach oben gedreht und dabei ganz unglücklich die Scheibe gerammt, die dabei in Scherben gegangen ist. Er hat sich dabei eine kleine Schnittwunde zugezogen und dann dringend nach einem Taschentuch für die Wunde gesucht und nach dem Erstbesten gegriffen, was er finden konnte: meiner Brieftasche, in der es tatsächlich neben
    meinem Geld auch noch ein paar Tempos gab. Wegen der Wunde hat mein Vermieter die Suche nach der Heizungsrechnung abgebrochen und ist schnellstmöglich (mit der Brieftasche und den Tempos) nach oben in seine Wohnung gegangen. Ich sollte am besten einmal bei ihm nachfragen.
    Diese Hypothese wird allen Indizien gerecht. Trotzdem ist es nicht meine Lieblingshypothese. Es geht nämlich auch einfacher: Jemand ist bei mir durchs Fenster eingebrochen, hat mein Geld gesucht und meine Brieftasche mitgehen lassen. Warum ist die zweite Hypothese plausibler als die erste, obwohl doch beide alle Indizien stimmig erklären?
    Es ist interessant, wie sogar Dawkins in seiner viel beachteten Debatte mit John Lennox am 3. Oktober 2007 minutenlang darlegte, dass ein Wissens
    chaftler beim Anschauen der Welt fast automatisch an einen Gott denken müsse.
    „Wenn es jemandem scheint, dass Gorbatschow vor ihm steht, ist das ein Grund dafür zu glauben, dass Gorbatschow vor ihm steht; und wenn es jemandem scheint, dass Gott bei ihm ist, so ist das ein Grund dafür zu glauben, dass Gott bei ihm ist.“ (Philosoph William Alston)
    Noch ein Argument von C.S. Lewis. Es setzt an mit der
    Beobachtung, dass alle Lebewesen bestimmte natürliche Bedürfnisse haben, die ihnen innewohnen und deren Befriedigung sie früher oder später
    entdecken: Essen, Trinken, Schlaf, Wissen, Gemeinschaft, Sexualität zum Beispiel. Anders als bestimmte Einzelwünsche (Nationaltorwart zu werden,
    einen Porsche zu fahren oder im Schlaraffenland zu leben) sind diese angeborenen Bedürfnisse universal. Nach Lewis entspricht ihnen immer eine Realität. Er schreibt: „Kein Geschöpf wird mit einem Bedürfnis geboren, für das es keine Erfüllung gibt.
    Ein Säugling fühlt Hunger; nun, es gibt so etwas wie Essen. Ein Entenküken möchte schwimmen; nun, es gibt so etwas wie Wasser. Menschen empfinden geschlechtliches Verlangen; nun, es gibt so etwas wie Sex. Wenn ich in mir eine Sehnsucht finde, die keine Erfahrung dieser Welt stillen kann, dann ist die wahrscheinlichste Erklärung hierfür, dass ich
    für eine andere Welt gemacht wurde.“ (Nach Gedanken von Jan Carsten Schnurr,Mitarbeiter für Historische Theologie an der Freien Theologischen
    Hochschule Gießen.)

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    2015/05/17 at 8:19 pm
  • From ChristenPolizei on BB King, der «König des Blues» und seine Zitate über Gott.

    Vorsicht ali, der Blues ist eine Wurzel der Rockmusik und wo die herkommt das wisst ihr ja ganz genau!! :O :O :O

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    2015/05/21 at 1:18 pm
  • From ali on BB King, der «König des Blues» und seine Zitate über Gott.

    Wir bedanken uns auch für diesen Beitrag. 123Polizei.

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    2015/05/21 at 2:25 pm
  • From Wolfram Hüttermann on Der „Eurovision Song Contest“ läuft.

    Es ist nicht alles gut, was dort läuft. Aber immerhin durften ab und zu auch einmal Lieder über Gott gesungen werden. Das war z.B. im Jahr 2010 so. Beim ESC dort trat Russland mit dem Lied “Lost and forgotten” an, das von Peter Nalitsch gesungen worden ist. Da geht es darum, dass er Gott um Gnade bittet. Das ist der Text:

    https://www.eurovision.tv/event/lyrics?event=1503&song=24953

    Ich habe übrigens dafür “gevotet”, obwohl ich andere Lieder rein musikalisch besser fand.

    Frohe Pfingsten,

    Wolfram

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    2015/05/24 at 9:21 am
  • From ali on Der „Eurovision Song Contest“ läuft.

    Dir auch Gottes Segen. Heute singen wir Gottes Lieder. Er ist unser Held.

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    2015/05/24 at 10:35 am
  • From Maike on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Ich fände es nett, wenn du nicht “Homos” schreiben würdest. Das klingt sehr abwertend.

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    2015/05/26 at 10:32 am
  • From Homo Simpson on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Was sind das nur für Zeiten… Heutzutage kann man nicht mal mehr in Ruhe Schwule benachteiligen :((((

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    2015/05/27 at 11:10 am
  • From ali on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    bleib locker.

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    2015/05/27 at 4:29 pm
  • From ali on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Gott liebt alle.

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    2015/05/27 at 4:34 pm
  • From Maike on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Das war ein gut gemeinter Tipp. Gott liebt alle, wie du schreibst. Das sollte sich bei uns Christen doch auch in der Sprache ausdrücken oder nicht?

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    2015/05/27 at 9:11 pm
  • From bliblablub on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Wie frech ist das denn, dass du es als nen Sack Kartoffeln bezeichnest der umgefallen ist, wenn in Irland sich eine Mehrheit für die Ehe zwischen Homosexuellen entschieden hat. kannst du dir ansatzweise vorstellen wie viel das für manche bedeutet? Und wieso Egoismus? das einzig egoistische is deine Art, die versucht den anderen weis machen zu wollen, dass nur deine Wahrheit die einzig richtige ist. also manchmal frag ich mich wirklich was hier für ein unsympatischer Typ die Artikel verfasst. sorrx aber solch abwertende Sätze machen mich echt traurig und wütend!!!

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    2015/05/27 at 11:31 pm
  • From ali on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Liebe sagt die Wahrheit.

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    2015/05/30 at 5:03 pm
  • From ali on Shitstormdemokratie/diktatur gegen Meinungsfreiheit.

    Wenn dich das traurig macht……….

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    2015/05/31 at 1:03 am
  • From Rob on Herodes und die Abtreibung

    Jesus sagt, Gott ist die Liebe. Jesus sagt, Gott ist der Geist. Wenn wir den Nächsten lieben, sind wir mit Gott verbunden. Wenn wir unseren Geist fühlen, fühlen wir den Geist Gottes.In Geist und Liebe sind wir sein Ebenbild. Das Fleisch führt nach Jesus niemals zu Gott: Es führt zur Sünde! Wie kann dann das Fleisch des Mannes, das sich mit dem Fleisch der Frau zu einer Zelle vereinigt hat, schon mit Gott verbunden sein? Sollte man nicht danach fragen: Wann empfindet der Embryo Liebe? Wann hat er Geist? Wann erwacht seine Seele?

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    2015/05/31 at 4:52 pm
  • From Rob on Abtreibung ist entsetzlich.

    Kurz: Das Fleisch ist immer sündhaft, es ist die sündhafte Natur des Menschen. Die Liebe und der Geist überwinden laut Jesus diese Natur. Sie verbinden den Menschen mit Gott. Liebt das zur neuen Zelle verschmolzene Fleisch schon, oder muss es erst seine Empfindungsfähigkeit entwickeln?
    Man darf nicht vergessen: Das Gesetz des Mose gebot offenbar in 4. Mo 5 Abtreibung bei Ehebruch. Stand eine Frau im Verdacht des Ehebruchs, sollte ein besonderes magisches prieseterliches Wasser die mögliche uneheliche Schwangerschaft verhindern und abtöten, die Frau unfruchtbar machen…

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    2015/05/31 at 7:27 pm
  • From ali on Herodes und die Abtreibung

    Das Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle. Ab diesem Zeitpunkt ist der Embryo mit personaler Menschenwürde versehen, d.h. er hat absoluten Schutzanspruch.

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    2015/05/31 at 7:58 pm