Solche Geschichten sind wie die Kirschen auf der Sahnetorte.
Einfach nur köstlich zum Naschen; die Bibel ist nicht nur ein heiligen Buch, sie ist auch ein Buch voller Inspirationen und des Humors.
Zum Glück erwartet die Christenheit nicht nur ein gerechter, ernsthafter und erhabener Gott, sondern auch ein Gott voller Humor.
Daher läßt sich mit unserem Gott auch gut in der Ewigkeit leben ohne daß wir wie die Heiden, Atheisten, Muslimisten, ungläubige christliche Theologen und dergleichen in toter Starre von Heiligkeit oder Profanität verfallen müßen.
Da kann man nur noch wie König David ausrufen: “…mein Becher fließt über!” – die Fülle des Lebens und Lachens ist in unserem Gott.
Festzuhalten ist, dass nach Auffassung des Islam der Koran das für alle Zeiten absolute, unabänderliche und nicht hinterfragbare, vom Himmel auf Mohammed herabgesandte Wort und Gebot der islamischen Gottheit Allah ist. Diese Überzeugung ist für jeden Mohammedaner bindend.
Als Mohammed in Medina regierte, lehnten die dortigen jüdischen Stämme den Islam ab. Sie konnten Mohammed nicht als Propheten anerkennen wegen seiner politischen Aktivitäten und wegen seiner
“fleischlichen Gelüste”. Beides stimmte nicht mit den biblischen Merkmalen eines Propheten überein. Wegen der Ablehnung des Islam ließ Mohammed an einem Tag 600-900 jüdische Männer des Stammes Qurayza köpfen, die Frauen und Kinder wurden versteigert (siehe “Der Koran und die Juden”, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1990, von Professor Dr. Johan Bouman, Orientalist der Universität Marburg).
Die Christen glauben an den Dreieinigen Gott der Bibel, wie dies in allen Kirchen mit dem Apostolischen Glaubensbekenntnis bekannt wird. Das Zentrum des christlichen Glaubens, also der Glaube an Jesus als den gekreuzigten und auferstandenen Sohn des biblischen Schöpfergottes, ist nach der Lehre des Mohammed eine todeswürdige Gotteslästerung.
In islamischen Ländern werden Mohammedaner, die an Jesus Christus gläubig werden, zum Tode verurteilt. Auch in Deutschland sind Mohammedaner, die zum Christentum konvertieren, ihres Lebens nicht sicher. Nach Mohammed sind Ungläubige schlimmer als das Vieh (Sure 8:55).
Jesus hat seinen Anhängern die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen untersagt. Mohammed hat dagegen ausdrücklich dazu aufgefordert, den Islam mit Waffengewalt auszubreiten.
Als die Juden eine Ehebrecherin zu Jesus brachten, schenkte Jesus der Frau Vergebung und den Start in ein neues Leben (Johannes 8:1-11). Anders verhielt sich Mohammed, als man eine Ehebrecherin zu ihm brachte:
Da rief Mohammed ihren Herrn zu sich und sprach: “Behandle sie gut, und wenn sie geboren hat, dann bring sie zu mir.” Der Mann tat so. Und dann sprach Allahs Apostel das Urteil über sie, man fesselte sie mit ihren eigenen Kleidern, er gab den Befehl und man steinigte sie zu Tod. (Sahih Muslim, englische Übersetzung, Kitab al-Hudud, Hadith Nr. 4207).
Zuletzt wurde am 18.11.2009 eine Frau von Mohammedanern gesteinigt. Aus diesen Befunden wird deutlich, dass die medinische Gottheit Mohammeds mit dem Gott der Christen nicht identisch ist. Allerdings weisen die mekkanischen Suren eine Beziehung zu dem Gott der Bibel auf. Ihrer Antwort sehe ich gerne entgegen, die ich ins Internet stellen möchte unter orientierung-heute.de/mazyek.pdf.
Sehr gut, endlich wieder Christen auf der Straße und nicht immer die Street-Dawa der Salafisten von Pierre Vogel.
Den Salafisten geht es aber um noch mehr als nur um eine “Beziehung zu Gott” aufzubauen – denn es ist bekannt, daß sie fleißig Leute für den Djihad in Syrien rekrutieren.
Das Muslime jenen Muslimen helfen wollen die von Bashar al-Assads Milizen drangsaliert und gefoltert werden kann ich verstehen, aber ob ein unerfahrener Teenager mit gerade Mal 18, 19 Jahren die Welt im Namen Allahs verändern kann, indem er zur Waffe greift, zweifle ich sehr.
Würden sich die Menschen und die unterschiedlichsten Konfessionen nur auf die zwei einfachsten und verständlichsten Gebote die im AT stehen halten, so müßte heute kein einziger in der Weise leiden wie jetzt unzählige unsagbares Leid ertragen müßen.
Und alle anderen Gebote und Gesetze hängen an diesen zwei Geboten – so sagte es Jesus Christus.
Daher denke ich, selbst wenn die Muslime an die Herrschaft in Syrien kommen sollten, so wird sich das Leid der Menschen nicht auf hören, denn dadurch haben sich nur die Machtverhältnisse verschoben, und die eine Partei, die über die andere herrschte, wird jetzt unterdrückt und unterjocht, wie sie einst selbst die Gegenpartei unterdrückte und unterjochte.
Daher verschafft die Sprache der Waffengewalt eventuell den Sieg für die eine Partei, aber sie der Friede rückt dennoch in die Ferne.
Und selbst wenn man zu der Partei der Sieger und Herrscher gehören sollte, so gewinnt das Leben nicht an Größe und Qualität, wenn man täglich jene unterdrücken, diskriminieren und entrechten muß, die einst über sie geherrscht hatten.
Ein “siegreiches” Leben, wo man die enthaupteten Köpfe der Feinde als Trophäe in die Handy-Kamera hält und sie dann anschließend auf YouTube hochladet ist nicht unbedingt ein glückliches Leben.
Doch es heißt auch “Was der Mensch sät, das erntet er”. Die Schergen Assads waren nicht unbedingt besser als die heutigen Djihadisten.
Bleiben wird der Teufelskreis des Hasses, der Gewalt und des Krieges.
Für den Menschen gibt es nur den einen Weg, wenn er ein Leben der Würde und Freude haben will, als sich allein vor dem einen Gott zu unterwerfen, nämlich vor Christus Jesus.
Ich komme aus Haßfurt am Main und wohne nur ein paar Häuser entfernt vom Haus des K.H. Deschner. Hier gibt es eine lebendige evangelische Freikirche , wir als Familie gehören dazu. Außerdem weitere Christen und auch sonst liebe Menschen. Weit entfernt also vom “Hass” der sich im Stadtnamen übrigens vom alten Wort für “Nebel /Dunst” ableitet, da es hier im Maintal oft dunstig ist. Liebe Grüße aus Haßfurt an Euch und danke für Eure Beiträge, die ich gerne lese und hier erstmals kommentiere.
Wunderbar, dass es in Haßfurt so lieben Menschen gibt. Gleich neben diesem hasserfüllten Spötter. Licht und Finsternis sind sich sehr nahe. Hoffentlich hat Deschner noch “Schächergnade” erfahren.
Nur zur Info:
als Gutmenschen bezeichneten die Nazis Menschen, auch aus den Kirchen, die gegen die Euthanasie eingetreten sind!
Man sollte schon mal bedenken, welche Ausdrücke man so übernimmt und damit Menschen verunglimpft.
From derantichrist on Kindliche Gotteserfahrung
Go to comment2014/04/08 at 12:59 pm
From ali on Kindliche Gotteserfahrung
Go to comment2014/04/09 at 2:40 am
From ...die unbesiegbare Bibel on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/09 at 3:06 pm
From David on Ich war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam in Gizeh. 1994 kam ich zu Jesus.
Go to comment2014/04/09 at 3:28 pm
From ali on Ich war Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo und Imam in Gizeh. 1994 kam ich zu Jesus.
Go to comment2014/04/09 at 4:57 pm
From ali on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/09 at 4:58 pm
From derantichrist on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/09 at 9:22 pm
From ali on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/10 at 12:10 am
From derantichrist on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/10 at 12:38 am
From ali on Der Hippie und der historisch-kritische Theologe.
Go to comment2014/04/10 at 1:41 am
From Friede kommt durch Jesus... on Streetpreaching
Go to comment2014/04/10 at 2:20 pm
From ali on Streetpreaching
Go to comment2014/04/11 at 2:20 am
From Dagmar Sczesny on Am 8. April im Alter von 89 Jahren starb der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner.
Go to comment2014/04/11 at 12:53 pm
From derantichrist on Dem Untergang geweiht? Deutschlands Kirchen kämpfen mit den falschen Mitteln gegen leere Bänke.
Go to comment2014/04/11 at 3:08 pm
From ali on Dem Untergang geweiht? Deutschlands Kirchen kämpfen mit den falschen Mitteln gegen leere Bänke.
Go to comment2014/04/11 at 3:09 pm
From ali on Am 8. April im Alter von 89 Jahren starb der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner.
Go to comment2014/04/11 at 3:19 pm
From clara zetkin on Am 8. April im Alter von 89 Jahren starb der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner.
Go to comment2014/04/11 at 4:49 pm
From ali on Am 8. April im Alter von 89 Jahren starb der Kirchenkritiker Karlheinz Deschner.
Go to comment2014/04/12 at 1:55 am
From clara zetkin on Kennst du das Lebensgefühl des typisch deutschen Gutmenschen?
Go to comment2014/04/12 at 11:40 am
From ali on Kennst du das Lebensgefühl des typisch deutschen Gutmenschen?
Go to comment2014/04/12 at 11:50 am