Hi, ich sehe das ähnlich wie Joel, ich habe mal ein Jahr in Tansania gelebt, wenn man dort alles verschenken würde, würden die ganzen Schneider etc. gar nichts verkaufen. Und da gibt es viele Schneider… Außerdem sind die Preise für die gebrauchten Klamotten aus Europa und den USA so niedrig, (25 Cent bis 2 Euro), dass das auch für die Leute vor Ort erschwinglich ist…
Sehr richtig. Ich komme gerade aus einem Dritte-Welt-Land und deren größtes Problem ist nicht die Armut, sondern dass keiner sich für sie interessiert und auch die herrschende Ungerechtigkeit bewusst aufrecht erhalten wird, damit die Industrieländer sich darauf ausruhen können. Viele Probleme wären auszuräumen und es ist offensichtlich von wie vielen Problemen die “Reichen” wissen, sie aber bewusst ignorieren. Nicht nur der Einzelne ist von Sünde verseucht, sondern die ganze Welt, und daran wird sich bis zur Herrschaft Jesu nichts ändern.
1. tim 2,1-4:
1 Ich ermahne nun vor allen Dingen, dass Flehen, Gebete, Fürbitten, Danksagungen getan werden für alle Menschen,
2 für Könige und alle, die in Hoheit sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit1 und Ehrbarkeit.
3 Dies ist gut und angenehm vor unserem Heiland-Gott,
4 welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Hallo Oktay! Du warst mit Mario vor Jahren mal bei uns in Sachsen und ihr habt uns einen tollen Lebensbericht geschildert. ich erinnere mich noch gern daran…wir waren mal kurz in Dresden und Mario war sehr erkältet-egal, erinnerst dich bestimmt nicht mehr daran…Was ich wissen wollte: Seid ihr 2 noch in eurer Gemeinde in München? Wenn ja wäre es schön die Adresse zu bekommen, da ein guter freund von mir ab Januar 6 Monate in München ist.(direkt an meine Mailadresse bitte-DANKE) MFG Neli
Die Menschen wollen alle unsterblich sein, aber sie wissen schon an einem verregneten Sonntag nichts mit sich anzufangen.
Heiko Ernst in Psychologie heute 02/04:
Mir fehlt in dem Artikel die Bestätigung des Autors, dass körperliche Züchtigung keinesfalls eine angemessene Erziehungsmaßnahme ist. Sicher, die Grünen sind auch keine Engel, aber das ändert nichts an dem Problem, auf das sie verweisen. Und dass Schwule/Lesben dem Adoptivkind körperlichen/seelischen Schaden zufügen, nur weil sie schwul/lesbisch sind, halte ich für mehr als fraglich. Haben es Schwule/Lesben etwa nicht verdient, wie normale Menschen in der Gesellschaft akzeptiert zu werden?
In den christlichen Haustafeln des Neuen Testaments steht nichts von Lesben. oder Schwulenehen (Eph.5,21 6,9; Kol.3,18 4,1; 1.Petr.2,18-3,7) aber sie greifen die uralte Schöpfungsordnung vom Miteinander der Geschlechter und der Generationen auf und bestätigen: Diese Ordnung gilt auch heute, sie gilt durch die Jahrhunderte hindurch. Ja, seit dem Hereinbrechen des neuen Zeitalters durch ihren Herrn Jesus Christus glaubt die christliche Gemeinde, dass auch Ehe und Familie nur im Licht dieses neuen Äons sinnvoll und erfüllt gelebt werden können. Alle menschliche Beziehung in der Jüngergemeinde ist von der Qualität der Christusliebe geprägt: “Das Geheimnis ist groß; ich deute es aber auf Christus und die Gemeinde” (Eph.5,32) sagt der Apostel Paulus bezeichnenderweise. Das heißt für die Ehepartner: “Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi” (Eph. 5,21), “liebt”…, “wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat” (Eph.5,25. Und das heißt für Kinder: “Seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn” (Eph. 6,1) und für Eltern: “Reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn” (Eph.6,4). Christliche Ehe und Familie leben in völliger Bezogenheit auf den Herrn. Er ist Beispiel, dem es nachzueifern gilt, und Autorität, vor der sie sich verantworten, Helfer und Ermutiger zu gutem Gelingen. Deshalb ist für die christliche Familie das gemeinsame Gebet wesentlich und vorrangig vor anderen gemeinsamen Handlungen (1.Petr.7c).
“Man kann das ganze Volk eine Zeit lang täuschen und man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen, aber man kann nicht das ganze Volk die ganze Zeit täuschen.”
Hinsichtlich des Christentums scheint der Autor differenzieren zu können; ja, die Kirche hat einiges auf sich geladen, aber deshalb sind nicht alle Christen fanatische Hexenjäger. Aber was ist mit den Atheisten? Ein paar schreckliche Beispiele der Geschichte nehmen und alle Atheisten in einen Topf zu werfen, ist genauso unsinnig und falsch.
Der Nationalsozialismus war außerdem nicht atheistisch, dazu muss man sich nur einmal den Wehrmachtseid ansehen.
Und “kommunistisches Regime” ist ein Widerspruch, da der Kommunismus keine Diktatur als Herrschaftsform vorsieht.
Abgesehen davon ist es zwar richtig, dass bspw. Marx Religion für das Opium des Volkes hielt, aber deswegen würde in einem kommunistischen Staat nicht jeder Gläubige deswegen verfolgt werden, da Kommunismus, wie bereits gesagt, keine Unterdrückung des Menschen fordert.
Um nochmal auf den Unterschied zwischen Christen und Atheisten zurückzukommen: Es ist recht einseitig vom Autor zu behaupten, dass alle Christen gut und alle Atheisten böse und/oder verblendet sind, denn Glaube allein scheint noch keinen guten Menschen zu machen. Denn Trotz der gottesfürchtigen Amerikaner existiert dort Guantanamo und die Foltermethoden der Geheimdienste möchte ich auch nicht näher kennenlernen.
Die Kritik stimmt nur teilweise. Recht hast du, dass man beide Seiten nicht verallgemeinern darf. Christsein heißt auch nicht, dass man automatisch ein besserer Mensch ist, sondern einfach nur das Geschenk der Gnade Gottes angenommen hat. Da ist durchaus Spielraum dafür, dass es viele Atheisten gibt, die den Christen moralisch und auch in Lebenspraxis überlegen sind.
Es geht bei dem Artikel auch weniger darum, Atheisten mit dem Leid des vergangenen Jahrhunderts zu identifizieren, als vielmehr darum, ihren üblichen Vorwurf bloß zu stellen, dass die Kirche für so viel Leid verantworlich ist (was man als Christ oft vorgeworfen bekommt). Man kann nicht in einem Satz sagen, ich nehme euren Glauben nicht an, weil er so brutal ist und so viel Leid zugefügt hat, und gleichzeitig eine Weltsicht befürworten, die dasselbe tut. Der Vorwurf ist somit haltlos.
Kommunismus zielt auf eine gleiche Gesellschaft, wir wissen jedoch alle, dass es Realdiktaturen sind, auch wenn das theoretisch nicht möglich ist. Mir fällt kein kommunistisches Land ein, was heute nicht einer Diktatur entspricht (obwohl es sich nicht so nennt): Bolivien, Venezuela, Nordkorea, China, um nur mal wenige zu nennen. In allen ist der Atheismus die vorgeschriebene Weltsicht (oder ihr Herrscher wird zum Gott erhoben) und Christen sind dort nicht gern gesehen und werden verfolgt (Bolivien und Venezuela allemal diskriminiert, in China und Nordkorea sogar getötet).
Die Nazis fütterten das Volk zwar mit Religion, weil es beruhigte und man ein auf christlichen Werten und der großen, mächtigen Institution Kirche aufgebautes Deutschland der damaligen Zeit nicht der Religion entziehen konnte, sonst hätte das Volk rebelliert. Es war damals einfach nicht möglich dem Volk zu sagen, dass es keinen Gott gibt. Doch waren alle Eliten damals Atheisten und versuchten die Kirche gleichzuschalten und damit Religion zu “verstaatlichen” und auszuschalten (z.B. in ihrer Funktion als Kritiker). Dies ist auch damals geschehen. Die Reichskirche hatte so ziemlich gar nichts mehr mit der Bibel am Hut. Letztlich stimmt ihre These, dass es kein atheistischer Staat war, doch ihre Ideologie fußte auf die Lehren Darwins (Selektion: Rassismus) und war definitiv säkular.
Um nocheinmal ein Fazit zu ziehen: Der Vorwurf des Leids durch die Kirche ist solange haltlos, wie der Atheismus selbst dem in keinster Weise nachsteht. Und weiter: Jeder Christ, der meint, er wäre etwas besseres als ein Atheist, hat die Botschaft der Gnade sehr wenig verstanden. Der Blog ist dennoch polemisch geschrieben, um auf die Doppelmoral der Vorwürfe seitens der Atheisten aufmerksam zu machen.
From ali on Die Lüge der Kleiderspende
Go to comment2011/12/22 at 11:53 am
From Thomas on Die Lüge der Kleiderspende
Go to comment2011/12/22 at 11:11 pm
From Simon on Die Lüge der Kleiderspende
Go to comment2011/12/23 at 12:22 am
From Debbie on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?
Go to comment2011/12/23 at 2:38 pm
From SunSurfer on Der Wulff im Schafspelz? Politiker treten die Werte der Demokratie mit Füßen
Go to comment2011/12/23 at 3:34 pm
From Simon on Der Wulff im Schafspelz? Politiker treten die Werte der Demokratie mit Füßen
Go to comment2011/12/23 at 3:41 pm
From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?
Go to comment2011/12/23 at 5:27 pm
From Neli on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2011/12/23 at 8:57 pm
From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2011/12/23 at 9:36 pm
From Peter on Große Sorgen um ältesten Schauspieler der Welt: Jopie Heesters in sehr kritischem Zustand.
Go to comment2011/12/23 at 10:42 pm
From ali on Große Sorgen um ältesten Schauspieler der Welt: Jopie Heesters in sehr kritischem Zustand.
Go to comment2011/12/24 at 1:25 am
From Ben Winterstein on GRÜNE, zeigt euch selber an!
Go to comment2011/12/24 at 5:04 am
From ali on GRÜNE, zeigt euch selber an!
Go to comment2011/12/24 at 9:38 am
From wre on Was man für einen Urknall alles braucht - Ein HowTo für experimentierfreudige Menschen und Götter
Go to comment2011/12/26 at 1:53 pm
From Hansi on Was man für einen Urknall alles braucht - Ein HowTo für experimentierfreudige Menschen und Götter
Go to comment2011/12/26 at 8:24 pm
From Abraham Lincoln on Abschied von Kim Jong Il in Nordkorea "Die Menschen weinen Blut und Tränen". Warum wohl?
Go to comment2011/12/28 at 1:43 pm
From ali on Abschied von Kim Jong Il in Nordkorea "Die Menschen weinen Blut und Tränen". Warum wohl?
Go to comment2011/12/28 at 1:47 pm
From Ben Winterstein on Korea zeigt exemplarisch den barbarischen Atheismus
Go to comment2011/12/29 at 4:15 pm
From Simon on Korea zeigt exemplarisch den barbarischen Atheismus
Go to comment2011/12/29 at 5:08 pm
From Lexanius on Der Ruf
Go to comment2011/12/29 at 11:30 pm