Leserbriefe

  • From ali on Buddha – der Erleuchtete

    Der Buddha und seine letzten Worte:
    „Alle Dinge sind unbeständig. Strebt weiter, achtsam!“
    Dann versank der Buddha in einer tiefen Meditation, aus der er nicht mehr erwachte.
    Die letzten Worte des Herrn Jesus:
    “Es ist vollbracht!!
    Danach starb er am Kreuz und stand nach drei Tage wieder auf. Jesus lebt.

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    2011/09/21 at 12:46 pm
  • From wre on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    ich würde auch gerne wissen, warum Gott für die Dummheit so viel unendliches Expansionsfeld zur Verfügung gestellt hat, dass man sogar Minderheiten wie nichtchristen bekämpfen. Dieser Gott soll endlich sich zur Rede stellen und ehrlich zu uns antworten!

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    2011/09/21 at 2:49 pm
  • From Simon on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    Verstehe ich nicht ganz. Wo werden Minderheiten wie Nichtchristen bekämpft? Niemals zuvor war es so leicht als Ungläubiger in der großen Masse mitzuschwimmen als heute. Vielleicht kannst du das noch ein wenig erläutern.

    Zu “Gott soll sich endlich zur Rede stellen”: Ich gehe mal davon aus, dass du die Bibel schon komplett gelesen und studiert hast, um so eine Aussage zu verbreiten. Sollte dies nicht der Fall sein, ist dein Beitrag ziemlicher Nonsense!

    Und weiter: Gott ist gerecht, heilig, allwissend, allmächtig und hält das gesamte Universum auf seinem kleinen Finger. Denkst du wirklich, du hast ein Recht ihm irgendeine Frage zu stellen? oder noch besser das Recht, darauf eine Antwort zu bekommen? Er hat sich längst freiwillig offenbart in seinem Sohn, er hätte es aber nicht tun müssen. Gott ist der, der dir ziemlich viele Fragen stellen wird, und wenn du auch nur bei einer einzigen durchfällst, dann hoffe ich, dass du den kennst, der sie stellvertretend für dich beantworten kann, das ist Jesus Christus!

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    2011/09/21 at 3:28 pm
  • From wre on Bei Gott entschuldigen. — Wolfgang Niedecken, BAP

    ja, ich würde mich auch bei Gott entschuldigen, dafür, dass all die Menschen, die er erschaffen, mir diese schlimme Sachen antun.

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    2011/09/21 at 4:02 pm
  • From Chris on Bei Gott entschuldigen. — Wolfgang Niedecken, BAP

    Du bist sehr enttäuscht worden in deinem Leben, hmm? Ja, das geht den meisten von uns so. Ich durfte erfahren, dass das Anklagen von anderen (inkl. Gott) mir keinen Frieden bringt, sondern nur die Begegnung mit dem, der von allen verlassen wurde, dem alles Schlimme der Welt angetan wurde: Jesus Christus. Er ließ sich unschuldig kreuzigen aus Liebe zu dir und mir. Er versteht genau was du erfahren musstest und Er kann dir auch helfen es selber zu verstehen.

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    2011/09/21 at 4:26 pm
  • From david on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    “Wo werden Minderheiten wie Nichtchristen bekämpft?”
    in der bibel.
    oder wie nennst du es, wenn die leute, die sich, während moses seine tafeln ritzt, eigene götzen geschaffen haben, dafür ohne gnade umgebracht werden?
    gottes wille.
    ja toll, aber gerade den sollte man ja vielleicht mal in frage stellen…

    gott tötet übrigens massenweise unschuldige. beispielsweise alle erstgebohrenen kinder der ägypter. die waren mit sicherheit noch unschuldig.

    “Gott soll sich endlich zur Rede stellen”
    das ist berechtigte kritik, angesichts der tatsache, dass die “wunder” der bibel in einer zeit geschahen, in der man jeden menschen leicht beeindrucken konnte, und niemand wirklich ein wunder bezeugen konnte.

    “Denkst du wirklich, du hast ein Recht ihm irgendeine Frage zu stellen?”

    du merkst aber schon, dass gott nichts anderes ist, als ein übermenschlicher diktator?
    nur weil er anscheinend sagt, dass er allmächtig und allwissend ist, muss das noch lange nicht stimmen.

    und noch mal zu diesem artikel:
    pure intoleranz.
    wenn diese leute nicht an gott glauben interressieren sie sich einen scheißdreck dafür, ob sie diesen ANSCHEINEND existierenden gott beleidigen.
    zumal gott ja auch selbst nichts dagegen tut. demnach scheint es ihm ziemlich egal zu sein.

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    2011/09/22 at 3:50 pm
  • From Daniel Y on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    Es hört sich hart an für uns, aber der welcher das Leben gegeben hat darf es auch nehmen.

    “die “wunder” der bibel in einer zeit geschahen, in der man jeden menschen leicht beeindrucken konnte,”
    woher nimmst du diese Behauptung? Auch damals wusste man das eine Frau nicht ohne Geschlechtsverkehr schwanger wird, usw. Darum wurden die Wunder ja berichtet, weil sie außergewöhnlich waren. Einer der Schreiber war z.B. Arzt: Lukas

    Du scheinst dich aber schon für Gott zu interessieren, zu mindest schreibst du seit Monaten über ihn.
    Schöne Grüße

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    2011/09/22 at 7:57 pm
  • From Franz on Sänger von August Burns Red über seinen Weg zu Jesus (Englisch)

    Bacano!

    Echt gut! Danke

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    2011/09/23 at 4:01 am
  • From david on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    ich interressiere mich für das, was ihr über gott glaubt. weil ich es unerhört finde, dass es im 21. jahrhundert noch immer als annehmbares weltbild gilt.
    ich bin aber auch nicht mit den leuten gleichzusetzen, über die dieser artikel hier schreibt. ich toleriere sie voll und ganz.

    “es hört sich hart an (…)” das ist auch nur eine behauptung eines christen, der das wegen seinem dogma glaubt. überzeugt niemanden.

    und zu den wundern:
    das wichtige ist doch:
    außer den texten innerhalb der bibel gibt es keinen einzigen text, der so ein wunder dokumentiert. die annahme, dass die wunder also nur geschichten sind, die sich die bibelschreiber ausdachten, liegt also äußerst nahe.

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    2011/09/23 at 4:11 pm
  • From ali on Übrigens, nicht nur bei Google+ gibt es drei Geschlechter.

    Viele Menschen wollen starke, überwältigende Gründe, um an Gott zu glauben. Einige Menschen glauben an die Existenz Gottes auf Grund von Fakten oder philosophischen Überlegungen, (einige davon werden im Abschnitt Gott? dargestellt). Andere glauben an Gott, weil sie eine Gebetserhörung erlebt haben, weil er ihnen eine Wegweisung in ihrem Leben gegeben hat oder weil Gott in ihrem Leben Veränderung gebracht hat.
    Warum zeigt sich Gott nicht so überzeugend und eindeutig, dass wir Menschen wirklich an ihn glauben MÜSSEN? Eine gute Antwort gibt Philip Yancey in seinem Buch „Der unbekannte Jesus“.
    Yancey stellt darin besonders heraus, dass Gott uns die Freiheit gegeben hat, an ihn zu glauben oder nicht. Er schreibt: „Mein Glaube leidet unter zu viel Freiheit und zu vielen Versuchungen, nicht zu glauben. Es gibt Zeiten, da möchte ich, dass Gott mich überwältigt, dass er meine Zweifel durch letztliche Sicherheit beseitigt und dass er seine Existenz ein für alle Mal beweist. Ich wünsche mir einen Gott ohne Zweideutigkeit, einen Gott, auf den ich um meiner zweifelnden Freunde willen deuten kann.“ Aber dann schreibt er: „Je mehr ich Jesus kennenlerne, desto mehr bin ich beeindruckt von dem, was Dostojewski als das Wunder der Zurückhaltung bezeichnet.“
    Jesus hätte so große, spektakuläre Wunder vollbringen können, dass Menschen an ihn hätten glauben müssen. Er hätte ganze Städte mit einem einzigen Wort heilen können. Er hätte augenblicklich den gesamten heutigen Hollywood Boulevard vor ihnen erscheinen lassen können. Oder er hätte eine ganze Reihe anderer atemberaubender Wunder vollbringen können, auf Grund derer Menschen gezwungen gewesen wären, an ihn zu glauben. Aber Gott tastet den freien Willen nicht an, den er uns bei der Schöpfung gegeben hat.
    Yancey schreibt: “Seine Weigerung sich selbst darzustellen und uns damit zum Glauben zu zwingen, ist sehr verwunderlich. Gottes schreckliches Bestehen auf dem freien menschlichen Willen ist so absolut, dass es uns sogar die Möglichkeit garantiert, so zu leben, wie wenn er gar nicht existieren würde, in sein Angesicht zu spucken und ihn zu kreuzigen. Ich glaube, dass Gott an dieser Selbstbeschränkung festhält, weil keine pyrotechnische Darstellung seiner Allmacht die Antwort von uns hervorrufen würde, die er von uns erwartet. Macht kann Gehorsam erzwingen, aber nur Liebe kann eine Antwort aus Liebe hervorbringen. Und diese Antwort aus Liebe möchte Gott von uns und das ist der Grund, warum er uns geschaffen hat.”
    Wenn Gott wirklich seine Macht in einer überzeugenden Art und Weise zur Schau gestellt hätte, könnte er uns dazu zwingen, an ihn zu glauben. Es ist für ihn ganz einfach, denn er kann alles befehlen, was er möchte. Aber Gott möchte etwas ganz anderes. Er möchte, dass wir ihn als unseren Vater, Freund, Tröster, Berater und Herrn kennenlernen – freiwillig und nicht aus Zwang.
    Er hat uns mehr als genug Gründe gegeben, um an ihn zu glauben (siehe Kein blinder Glaube), aber er zwingt uns nicht, ihn kennenzulernen. Und wenn Jesus sagt: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftut, zu dem werde ich hineingehen …“ (Offenbarung 3,20) so bedeutet dies, dass er nur dann in unser Leben eintritt, wenn wir es ihm erlauben. Und wenn wir ehrlich danach suchen, ob und wer er wirklich ist, dann wird er es uns erlauben, ihn zu finden und kennenzulernen. http://www.duentscheidest.com/artikel/wunder.html

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    2011/09/23 at 4:59 pm
  • From wre on Der Kampf der Gottlosen gegen die Gottesfurcht

    Was? In den Kirchen gibt es missbrauchsfälle? Dann muss ich ganz schnell austreten!

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    2011/09/24 at 2:42 pm
  • From Simon on Der Kampf der Gottlosen gegen die Gottesfurcht

    weg von Kirche, hin zu Jesus und seinem Wort. Die Kirche hat sich danach zu richten.

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    2011/09/24 at 2:51 pm
  • From david on Der Kampf der Gottlosen gegen die Gottesfurcht

    “Er kämpft eben genau gegen diese Säkularisierung und den Relativismus.”

    das weiß jeder, und gerade deshalb hört sich auch kein normaler politiker so was an.
    es ist nämlich unheimlich dreist, dass überhaupt ein geistlicher vorm bundestag reden darf. seit langem will man kirche von politik trennen, und dann sowas.

    da kommt man sich vor, als wenn man nur idiotische hampelmänner im bundestag sitzen hat.

    das hat auch null mit angst der atheisten zu tun. sondern mit einhalten seiner prinzipien:
    religion ist privatsache. jeder soll doch seinen eigenen humbuk glauben.
    aber niemandem darf man sowas eintrichtern.

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    2011/09/25 at 11:48 am
  • From Daniel Y on Der Kampf der Gottlosen gegen die Gottesfurcht

    Trennung von Staat und Kirche bedeutet, das die Kirche keine politische Macht hat und nicht das Politiker keine Gottesfurcht haben dürfen. Öko-Fundis und Atheisten dürfen ihr Zeugs verzapfen oder wie? Außerdem war der Bundestag voll und hat begeistert applaudiert. Ich bin froh das in dem Haus, welches unser Land regiert, über Moral geredet wird. Schon mal die Präambel unserer Verfassung gelesen? Ohne Gott sind alle Werte relativ, aber durch die “Verantwortung vor Gott und den Menschen” hat unsere Verfassung eine Basis.

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    2011/09/25 at 12:23 pm
  • From ali on Cern: Überlichtgeschwindigkeit Das Web lacht über absurde Wissenschaftsergebnisse und reißt Neutrino-Witze. Zeigt die Wissenschaft endlich ihr wahres Gesicht?

    Putin ist schon Staatschef, bevor losgewählt wurde. Genau wie Chuck Norris!

    Mann, wir leben aber auch in einer verrückten Zeit! Da klicken sogar die Physiker aus.

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    2011/09/25 at 4:49 pm
  • From Peter on Der Kampf der Gottlosen gegen die Gottesfurcht

    Es gibt Leute, die meinen eine Bekehrung sei so, wie wenn man aus dem hellen Leben in einen dunklen Keller kriecht. Umgekehrt ist es! Wer sich zu Jesus bekehrt, kommt aus dem dunklen Keller in hellen Sonnenschein. Eine Bekehrung ist ein Schritt ins Licht.

    Pastor Wilhelm Busch

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    2011/09/25 at 6:08 pm