Danke für die Hinweise über Facebook! Es bringt wirklich rein gar nichts! Es ist alles serh unreal… ich habe mich jetzt auch entgültig abgemeldet. Ich kann zudem nicht verstehen, dass so viele Christen sich so ziehmlich öffentlich über ihre Probleme ect. “unterhalten”, da wir immer die lebendige Bible sind, welche Menschen lesen. Ich denke, dass viele schon verblendet sind von diesen “sozialen” Möglichkeiten! Ich bin jedenfalls auch so “sozial” aktiv und das viel intensiver, als ich es mit Facebook war! Ach ich hatte ja auch einmal so viele Freunde! Das ist so lächerlich!
Einen lieben Gruß
Sterny
Nachdem der zweite Weltkrieg beendet war, fand man ein außergewöhnliches Glaubenszeugnis an der Wand eines Konzentrationslagers. Ein Gefangener hatte die folgenden Worte in die Wand geritzt: »Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint, ich glaube an die Liebe, auch wenn sie sich nirgends zeigt, ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt.« Ich versuche mir die Person vorzustellen, die diese Worte aufschrieb. Ich sehe ihre skelettartige Hand, wie sie die Glasscherbe oder den scharfen Stein aufnimmt. Ich sehe ihre Augen, die versuchen die Dunkelheit zu durchdringen, als sie Buchstaben für Buchstaben in die Wand ritzt. Was muss das für eine Hand sein, die solch tiefe Überzeugungen einkerbt? Was müssen das für Augen sein, die das Gute noch sehen angesichts des unaussprechlichen Schreckens? Es gibt darauf nur eine Antwort: Es waren Augen, die sich dafür entschieden hatten, das Unsichtbare zu sehen. Vater, du hast uns Glauben und Stärke versprochen, damit wir den Problemen des Lebens entgegentreten können. Vater, gib diese Stärke denen, deren Ängste ihre Träume begraben haben, deren Krankheiten ihre Hoffnungen schwinden ließen – deren Lasten größer sind, als ihre Schultern. Aus »Gods inspirational promise book« von Max Lucado.
Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, / nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, / nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. / Tritt aus ängstlichem Zögern heraus in den Sturm des Geschehens / nur von Gottes Gebot und deinem Glauben getragen, / und die Freiheit wird deinen Geist jauchzend umfangen. Dietrich Bonhoeffer, Widerstand und Ergebung, 208.
Musik ist auch Unterhaltung, aber nicht nur!
Musik hat oft auch Inhalt, einmal in der Musik an sich und auch im Text. Viele Lieder apellieren zu “guten Taten”, bzw. handeln sogar von Gott.
Inwiefern unterdrückt laute Musik unser Gewissen? Gerade Rock, bzw. Punk hat oft gesellschaftskritische Texte, die zum Nachdenken anregen. Zugegeben, einiges davon ist ziemlich plakativ und bringt niemanden weiter, aber Vieles lässt einen selber die eigene Haltung auch nochmal überdenken.
Was soll daran falsch sein?
wenn du wüstest was Rockmusik im Grunde bedeutet.. würdest du wissen das solch eine Musik nicht recht zu Gott passt..
Rock = Zerstören
Roll – Sex haben
Was ist Rockmusik?
1. Bei der Rockmusik handelt es sich um populäre Musik, die auf motorischer Rhythmik basiert. (Gegensatz: variable Atemrhythmik)
2. Dies ist ein prinzipieller Unterschied zur europäischen Musik der vergangenen 2000 Jahre!
3. Dirigent Ernest Ansermet zur Taktmotorik: Sie bemisst sich nach „der Zeit der Welt, die die Seele ignoriert.“
4. Stahlgitter, metronomisch zeitstarre Taktschläge, Zeitgefängnis
(Metronom: Jeder Schlag ist genau gleich wie der andere).
Variable Atemrhythmik ermöglicht den Ausdruck tief liegender seelisch-geistiger Regungen.
Durch Taktmotorik wird dies zerstört.
Atemrhythmik – Motorische Rhythmik – Atemrhythmik entspricht den natürlichen Zeitrhythmen des menschlichen Organismus (Puls, Herzfrequenz, Atmung, Gehirnstromfrequenzen) und der menschlichen Sprache. – Die Taktmotorik der Rockmusik ist widernatürlich und destruktiv. Sie stammt aus den ekstatischen Kulten Afrikas.
Atemrhythmik und Sprache – Die europäische Musik wurde wesentlich durch die jüdische Tempelmusik des AT geprägt. Sie war atemrhythmisch und aufs Wort zentriert („logo-zentrisch“). – Rockmusik ist normalerweise elektronisch verstärkte Musik, und fällt daher im allgemeinen durch hohe Lautstärken auf (- 120db oder noch mehr) – Rockmusik basiert auf betontem / stampfendem Rhythmus sowie auf Wiederholung und Monotonie. – Rockmusik ist durch zahlreiche Ekstase auslösende Elemente gekennzeichnet. Sie hat daher eine starke Bewusstseins einengende Wirkung auf den Hörer (alle Grade bis hin zu Trance / Ekstase). Ekstase / Trance = rauschhafter Zustand, eingeengtes Bewusstseinsfeld
Geschichte der Rockmusik 1953-2005
Vorgeschichte: 19. Jh.
Ludwig Feuerbach (1804 – 1872): Gott ist eine Projektion.
Charles Darwin (1809 – 1882): Das Leben hat sich von selbst entwickelt.
Friedrich Nietzsche (1844 –1900): Gott ist tot. – Glaube an Wissenschaft und Fortschritt. – Die modernen Ideen des 19. Jh. erobern alle Wissenschaften.
Das schreckliche 20. Jahrhundert – 1. Weltkrieg 1914 – 1918: 10 Millionen Tote – Die modernen Ideen des 19. Jh. erobern die Massen. – 2. Weltkrieg 1939 – 1945: 55 Millionen Tote
Desorientierung, Entfremdung, Destabilisierung, Auflösung der Werte
Die Revolution der 60er-Jahre – Enttäuschung über die Folgen wissenschaftlicher Entwicklung – Enttäuschung über den Rationalismus – Flucht in eine irrationale Welt (Rockmusik, Drogen, östliche Religionen, Okkultismus, Esoterik) – Bruch mit herkömmlichen Werten (sexuelle Perversion, Homosexualität, Auflösung von Ehe und Familie, Abtreibung)
(Der große Abfall nach 2.Thess 2,3; vor der Wiederkunft Christi)
Zur Entstehung der Rockmusik – In Amerika werden europäische und afrikanische Musikelemente miteinander vereinigt. – Im Jahre 1953 verbinden sich Rhythm & Blues mit der Country Music, es entsteht der Rock‘n’Roll (Bill Haley: „Rock araound the Clock“ im Film „Die Saat der Gewalt“) 20 Millionen Mal verkauft, wird zur Hymne der rebellischen Jugend der 50-er Jahre
In den Jahren zwischen 1953 – 2005 entstehen unüberschaubar viele Stilrichtungen: – Aus Rock’n Roll kommt hervor: Hard Rock, Soft Rock, Heavy Metall, Punk, Soul, Jazz Rock, Psychedelic Rock, Baroque Rock, Funk, Reggae, Phily, House, Techno, Beat, Surf, Folk, Disco, Christian Worship Music usw.
1954 – 1959 – Bill Haley, Elvis Presley, Chuck Berry, Little Richard und Jerry Lee bauten eine sich von der Erwachsenenwelt absetzende und gegen sie rebellierende musikalische Jugendkultur mit einem neuen aggressiven und emotional geladenen Lebensgefühl auf.
1960: The Beatles – Am 27. Dezember 1960: Die Beatles treten erstmals im Gemeindesaal eines Liverpooler Vorortes auf. – 1964: 60 Prozent aller in den USA verkauften Singles sind Beatles-Produktionen. – Die Auftritte der Beatles sorgten sowohl im Fernsehen als auch live für eine bislang unbekannte Massenhysterie unter jugendlichen Fans.
1960 – 1970: Immenses Wachstum des Musikmarktes – Pink Floyd, Janis Joplin, Genesis, Byrds, Jimi Hendrix, Rolling Stones
Jagd nach Ekstase, Trance, Rausch – Gewaltiger Andrang: Für Konzerte mussten Sportarenen gemietet werden. – Großveranstaltungen: Monterey Pop Festival (1967) oder Woodstock (1969) = Treffpunkte einer Jugendbewegung, die gegen die Gesellschaft und ihre Werte protestierte.
Propaganda für Drogen, östliche Religionen, Okkultismus
70er-Jahre: Hardrock; Heavy-Metal, Punk – 1970: Beatles lösen sich auf. – Hippie-Idole sterben auf tragische Weise: Janis Joplin, Jimi Hendrix -> Krise – Hardrock kommt auf: Led Zeppelin, Black Sabbath – Heavy Metal, bombastisch übersteigerte, höchst aggressive Musik; Blue Öyster Cult, Judas Priest, Def Leppard, Motörhead – Punk-Rock: 1.12. 1976: Punk-Explosion durch TV Auftritt; Ablehnung aller Empfindung für Schönheit (z.B. The Clash. Sie bringen Punk-Rock)
70er Jahre: Disco-Fieber – Der Tanzfilm „Nur Samstag Nacht“ (1977) löste weltweit das Discofieber aus. – John Travolta spielte die Rolle von Tony Manero, der aus dem tristen Alltag in die Welt der Diskotheken entfloh. – Die Musik war durch die Bee Gees geprägt. – Disco = Nachtlokale der 70-er Jahre, in denen zu Lichteffekten und Platten getanzt wurde. – Disco = Sound der Nachtschwärmer in Disco-Lokalen, DJ‘s werden immer wichtiger – Discomusiker wie The Bee Gees, Donna Summer, Kool and the Gang, Village People, Boney M, aber auch Michael Jackson, Prince oder Madonna wurden die großen Stars der Unterhaltungsbranche.
Rap, Hip-Hop, House – Ab Mitte 70-er: Jugendliche der Großstadt-Ghettos formulieren ihre Probleme in motorischen Sprechgesängen (Rap) – 1985: härter instrumentierter Rap: Hip-Hop (Beastie Boys) – House: Verbindung von Disco-Sound, Soul und elektronischer Musik, Acid-House (quietschende Töne bringen in Ekstase (z.B. Run DMC)
Techno, Raver-Kultur
– Ende der 80-er: Techno; der Computer wird immer wichtiger (Remix, Sampling); Raver-Kultur, Loveparade, Streetparade, ekstatisches Tanzen mit spärlichster Bekleidung – Anfang der 90-er: Hardcore, „Je härter desto besser“; spätere Entwicklung: Trance
(z.B. Love Parade in Berlin)
Trip-Hop, Post-Rock – Trip-Hop: narkotische langsame Bässe – Post-Rock / Retro: wiedervereinigte alte Gruppen, junge Bands im Stil früherer Musikgenerationen (z.B. EMP Rockmusik-Museum in Seattle, Eröffnung: Juni 2000)
Video-Clips – Bands und Interpreten produzieren Kurzfilme, in denen sie ihre Songs mit Bildern darstellen. – Visualisierung von Sex, Gewalt und Okkultem – Sender: MTV (seit 1981), Viva etc. – Das total Verrückte wird durch Computeranimationen entfesselt, Fantasie und Formengewitter wie im Drogenrausch
Zur Botschaft der Rockmusik
I. Freier Sex – „Rock‘n‘Roll“ = Ghettowort für Unzucht / Hurerei – Die Sängerin Grace Slick sagte: „Es ist ganz gleichgültig, was die Texte sagen. All unsere Lieder bedeuten dasselbe: Seid frei in der Liebe, frei im Sex.“ – Der Rockmusiker John Dates sagte: „Rock’n’Roll ist 99 % Sex.“
lan Dury meinte: „Alles, was mein Körper braucht, ist Sex und Drogen und Rock’n’Roll.“
II. Drogenmissbrauch – Das Drogenproblem seit den 60-er Jahren wurde wesentlich durch die Rockmusikszene ausgelöst. – Rockmusik = der größte Dealer – Eric Clapton erklärte: „Ein Rockmusiker ohne Drogen ist ein halber Mann.“ – Die Rolling Stones sangen in „Sticky Fingers“: „Bitte, Schwester Morphium, wandle meine Alpträume in Träume. Süße Cousine Kokain, lege deine kühle Hand auf meine Stirn.“ – Psychologe Jean-Martin Büttner (Oktober 1986): „… dass die ganze Musikszene von harten Drogen völlig zerfressen ist.“
III. Östliche Religionen, Okkultismus und Satanismus – Im Frühjahr 1968 gingen die Beatles zu Maharishi Mahesh Yogi, um von ihm in die „Transzendentale Meditation“ eingeführt zu werden. John Lennon erklärte darauf: „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um die „Transzendentale Meditation“ zu verbreiten.“ So kam es denn auch, dass Maharishi nach Europa kommen konnte. Er gewann so einen unheimlichen Einfluss und eine riesige Anhängerschaft. – Hinduistische Gedanken sind in Songtexten folgender Gruppen und Musiker zu finden: Carlos Santana, John McLaughlin, Yes, Earth, Wind & Fire, Nina Hagen u.a. – In ihrem Lied „Let it be“ priesen die Beatles hinduistische Meditation mit Mantras an. – In seinem Song „My sweet Lord“ verehrte George Harrison den Hindugott „Krishna“. – Hinduistische Gedanken sind in Songtexten folgender Gruppen und Musiker zu finden: Carlos Santana, John McLaughlin, Yes, Earth, Wind & Fire, Nina Hagen u.a. – Der Lead-Gitarrist der Gruppe Led Zeppelin, Jimmy Page, sagte: „Ein Rockkonzert ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein magisches Ritual.“ – Der Meat Loaf-Komponist Jim Steinmann sagte: „Ich bin schon immer vom Übernatürlichen angezogen worden und weiß, dass Rock das ideale Medium dafür ist… Wenn ich auf die Bühne komme, werde ich besessen.“ – In dem Song „Sympathy for the Devil“ beteten die Rolling Stones den Teufel an. – Vom Satanismus geprägte Gruppen: Black Sabbath, AC/DC, Möthley Crüe, Demon, Mass, Withfynde, Venom, Kiss, Mercyful Fate, Iron Maiden, Deep Purple, Rainbow, Eagles, Emerson, Lake & Palmer, Uriah Heep, Nazareth usw.
IV.Egoismus, Rebellion, Gewalt – Janis Joplin drückte die egoistische „Nimm-Mentalität“, die untrennbar zur Rockkultur gehört, in ihrem Song „Get it, while you can“ („Nimm, solange du was kriegen kannst“) aus. Sie lebte konsequent nach ihrem Grundsatz: „Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung!“ – Nina Hagen sang: „… Ich habe keine Lust, meine Pflichten zu erfüllen! Für dich nicht, für mich nicht, ich habe keine Pflichten.“
Wie wirkt Rockmusik?
Ekstase, Trance, Bewusstseinsveränderung – Der HNO-Facharzt Dr. Eckhart Knaul zum ekstatischen Charakter der Rockmusik (medizin heute,82/2): „…ob im Urwald oder in der City, immer ist es eine motorische Musik, die durch stete Wiederholung bei Menschen in der Gruppe zu einer Entthronung der Persönlichkeit und zur Auslöschung der Individualität führt. Das kritische, steuernde Bewusstsein wird ausgeschaltet und die kreaturhafte Besessenheit tritt hervor.
…Die Kontrolle über die Körperfunktionen geht verloren. Ein Zustand der Verzückung mit epilepsieartigen Gliederzuckungen, Heulen, Beißen, Lachen, Einnässen und Zerreißen der Kleider wird als Glücks- und Lusterlebnis empfunden.“
Ekstatische Elemente – In der Rockmusik werden folgende Stilmittel eingesetzt, um Ekstase zu erzeugen: – harter, durchschlagender / motorischer Beat – Lautstärke – Fehlen von stetem Wechsel zwischen Spannung und Entspannung
-Dauernder Gebrauch von Synkopen (Schläge gegen den Grundschlag) – Off-Beat (Töne mit überaus geringer Abweichung vom Grundschlag) – dauernder Gebrauch von unharmonischen Obertonreihen (Schlagzeug) – wechselarme Harmonik – Glissandi (gleitende Töne) – Smears (kleine Glissandi) – Dirty Notes (unreine Tonhöhen) – Scat (sinnlose Silben) – ekstatische Schreie – elektronisch verzerrte Klänge (z.B. durch Rückkoppelung) – Psychedelisch wirkende Background-Klangwände
Gehör und Ekstase – W.F. Hiss: medizin heute, 82/2:
„Die Hörzellen im menschlichen Gehörsystem reagieren schon auf Reizenergien, die rund zehn Millionen Mal kleiner sind als die beim Berühren. Das Gehör ist also ungleich sensibler als der Tastsinn. Und – es ist stärker mit Gefühlen verknüpft als das Sehen, neurophysiologisch deswegen, weil zwischen dem Ohr und einer Art Gefühlszentrum im Gehirn (dem so genannten Limbischen System) direkte Verbindungen bestehen. An dieser Schaltstelle zwischen Körper und Seele, zwischen Bewusstem und Unbewusstem, entscheidet sich auch der Effekt von Melodie und Rhythmus einer Musik.“
Hörstress durch Lautstärke – An Rockkonzerten und in Discotheken können laut- stärken bis zu 120 dB erreicht werden. (120dB entspricht der Lautstärke eines Düsenflugzeugmotors in unmittelbarer Nähe!) Die Durchschnittswerte (!) bei „Walkmen“ mit Kopfhörern betragen 80-110 dB, bei Stereoanlagen mit Kopfhörern 85-100 dB. (110 dB ist die Hälfte von 120 dB!) – Hohe Lautstärken bewirken einen unwahrscheinlichen Hörstress. Aus den Nebennieren wird dabei das Stresshormon Adrenalin abgegeben.
Hörstress durch dichte Obertonreihen – Schlaginstrumente weisen eine sehr dichte und unharmonische Obertonreihe auf. Durch solche andauernde Gehörbelastung wird eine sehr hohe Anzahl von Gehörzellen gleichzeitig belastet, sodass der Körper auf diese „akustische Schrotladung“ mit Stress abwehrend reagiert (vgl. Spektrum der Wissenschaft, Gehirn und Nervensystem, 1988)
Stresshormon: Adrenalin
-Hohe Lautstärken und ständige Schlagzeug-Obertonreihen bewirken einen unwahrscheinlichen Hörstress. Aus den Nebennieren wird dabei das Stresshormon Adrenalin abgegeben.
Adrenalin wird zu Adrenochrom – Bei lang andauerndem, starkem Stress kommt es zu einer Überproduktion von Adrenalin. Das Adrenalin kann nicht mehr in einer nützlichen Frist durch Enzyme im Körper abgebaut werden und so wird es teilweise in Adrenochrom umgewandelt. Adrenochrom ist jedoch nichts anderes als eine psychedelische, Bewusstseins einengende Droge, wie LSD, Meskalin, STP, Psylocybin usw.! – Hochgefühl führt zu Musiksucht
Überforderung der Gehirnfunktionen – „Magneteffekt“ in den Nervenzellen des Gehirns durch Anpassung an die motorische Rhythmik, Hirnstromfrequenz, Atmung, Puls (H.H. Decker-Voigt, Handbuch der Musiktherapie) – Durch den gegenrhythmischen „Off-Beat“ und durch die Synkopen entsteht eine rhythmische Bewusstseinsspaltung. Die nervlichen Reaktionen führen zu erzwungenen körperlichen Bewegungsimpulsen zwecks Spannungsausgleich.
Das programmierte Gehirn – Starre Rhythmus-Schemen werden im Gehirn gespeichert, dies führt zu einer Erwartungshaltung, bei der das Bewusstsein zurücktritt. (vgl. Adolf Graul: Rock-, Pop- und Technomusik und ihre Wirkungen, Kap. 38, Mitternachtsruf 2004). – Der Musikgeschmack und das musikalische Schönheitsempfinden wird im Gehirn konditioniert. Man kann „andere Musik“ nicht mehr ausstehen (z.B. Hass auf klassische Musik).
Unzucht – Sacculus (= Zentrum für Lustgefühle, Sex etc.) wird durch Lautstärken oberhalb von 90dB stimuliert (Bild der Wissenschaft, Februar 2000) – Die Stimulierung von sexuellen Empfindungen getrennt von ehelichen Treuebeziehungen führt zu Unzucht. – Taktmotorik wirkt körperlich empfundene Lustgefühle (sexuell etc.) enthemmende Wirkung – hauchende Stimmen, die „das Mikrophon fressen“ – ekstatisches Schreien
Rockmusik kontra Intelligenz – G.M. Schreckenberg (Neurobiologe vom Georgian Court College, Lakewood, N.J.) und H.H. Bird (Physiker der Faileight- Dickingson University in Rutherford, N.J.): – Lern- und Orientierungsfähigkeit bei Mäusen nahm bei Rockmusik drastisch ab, Übermittlungssubstanzen in den Nervensynapsen wurden blockiert, das Gehirngewebe veränderte sich krankhaft.
Quelle: R. Lipkin, Insight, April 1988 – Ein starker Beat kann den hippocampalen Theta-Rhythmus im Gehirn störend durcheinander bringen, infolge der nervlich bedingten Verbindungen rhythmischer Übertragungen bis zum Gedächtnisspeicher. – Klinische Untersuchungen von Dr. med. J. Diamond: Steigerung der schulischen Leistungen nach Rockmusik-Abstinenz
Was sagt die Bibel?
Anpassung an den Zeitgeist – Röm. 12,2: Und seid nicht gleichförmig dieser Welt*, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung eures Denkens, damit ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist. (* Welt = aion = Zeitlauf / Zeitgeist)
Unzucht – 1.Kor 6,18-19: [18] Flieht die Hurerei*! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber hurt, sündigt gegen seinen eigenen Leib. [19] Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euer selbst seid?
(* Hurerei = porneia = jeglicher Geschlechtsverkehr außerhalb der Ehe, auch Homosexualität etc.)
Trance / Ekstase – 2.Tim 4,5: Du aber sei nüchtern in allem… – Das mit „nüchtern sein“ übersetzte Verb nêphô bedeutet gemäss dem Standardwörterbuch zum NT von Walter Bauer: „…frei sein von jeder geistigen und seelischen Trunkenheit, von Überschwang, Leidenschaft, Überstürzung, Verwirrung, Exaltiertheit.“ – 1Pet 4,7: Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge. Seid nun besonnen und seid nüchtern zum Gebet. – 11 x Aufruf zu Nüchternheit im NT:
1.Kor 15,34; 1.Thess 5,6.8; 1.Tim 3,2.11; 2.Tim 2,26; 4,5; Tit 2,2; 1.Pet 1,13; 4,7; 5,8
Geistlicher Gesang
Eph. 5,15-20: [15] Passt nun auf, wie ihr sorgfältig wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise, [16] die gelegene Zeit auskaufend, denn die Tage sind böse. [17] Darum seid nicht töricht, sondern verständig, was der Wille des Herrn sei. [18] Und berauscht euch nicht mit Wein, in welchem Ausschweifung ist, sondern werdet mit dem Geist erfüllt, [19] redend zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern, singend und spielend dem Herrn in eurem Herzen, [20] danksagend allezeit für alles dem Gott und Vater im Namen unseres Herrn Jesus Christus, (Roger Liebi)
Hoffen wir, dass am Ende der arabischen Revolution nicht die Muslim-Brüderschaft und eine neue Art von Unterdrückung stehen, sondern Demokratie, die christlichen Evangelisten die Tür offnet. Islam ist Gesetz. Christentum ist Liebe. Und Liebe steht über dem Gesetz.
Euer neuer Webauftritt ist euch gut gelungen,
obwohl eure Beiträge und Ansichten mir
schon immer recht, sagen mir mal ,merkwürdig erscheinen,
wäre es für mich
ein absolutes Greuel so zu Leben und Denken, wie ihr
meint, wie man es sollte.
Da ist für mich ein Atheistenleben wesentlich entspannter,
doch vor allem menschlicher.
Hallo Maik.
Erstens: Herzlichen Glückwunsch, dass Du von den Drogen weggekommen bist. Der Glaube an Gott kann dabei bestimmt sehr hilfreich sein.
Allerdings darfst Du nicht (wie schon in anderen Leserbriefen gesagt) von Dir auf alle anderen schließen. Meiner Meinung nach (und alle Metaller, die ich kenne, bestätigen das) hat Metal nichts mit Drogen zu tun. Wenn Dich die Musik wirklich begeistert, dann ist sie Droge genug, und dabei noch nicht einmal schädlich.
Klar wird es immer Leute geben, die der Meinung sind, dass Drogen cool sind. Die findet man aber auch im HipHop oder in der Popmusik.
Metal ist großartige Musik. Du wirst das hoffentlich damals erkannt haben. Die Melodien, die Energie, die Konzerte, die anderen Fans… mit keinem anderen Musikstil ist das vergleichbar.
Wenn Du Jesus vorziehst; OK, warum nicht. Aber probier doch auch nochmal Metal. Ohne Drogen. Das ist gesünder.
Und Du darfst auch weiterhin an Jesus glauben. Das eine schließt das andere nicht aus, oder? Der Glaube darf einem schließlich nicht die guten Sachen im Leben vorenthalten…
Ali.
Punkt Nummer eins: Ich hab selten auf einer christlichen Seite was unchristlicheres gelesen als den letzten Satz in Deinem Artikel.
Dein Gott liebt doch alle Menschen, oder?
Punkt Nummer zwei: Araya ist Anhänger des katholischen Glaubens, wie kommt es denn, dass gerade er Rückenprobleme hat? Ist er etwa zu oft zum “Kreuze gekrochen”? Auf jeden Fall sagte Araya neulich in einem Interview, dass für alle Menschen dieser Erde, egal welchen Glaubens, das Gebot der Nächstenliebe gelten sollte.
Dem Schlusssatz Deines Artikels nach zu urteilen gilt das für Dich wohl nicht, oder?
Punkt Nummer drei: Kriechen schreibt man mit “ie”. Ist im Prinzip aber egal.
Das Höchste, was du als verlorener Atheist kennst, ist Glück im Unglück, das ist nur mit Anstand und Humor zu meistern. Atheisten sind nicht entspannt, denn ihr Ende ist schrecklich.
Jetzt hat es noch schwerer getroffen. Zurzeit sind die Slayers in Australien unterwegs, doch die Tour steht unter keinem guten Stern. Schon beim Konzert am Samstag in Melbourne konnte Slayer-Sänger Tom Araya kaum sprechen, geschweige denn singen. Das konnte er eh nie. Er sollte nach 28 Jahren in Rente gehen. Sein Image als Trashmetalopa glaubt ihm eh keiner mehr. Ein kreuzlahmer und stimmloser Antichist wäre ein gute Gag für den Fasching hier.
Ich habe mir den Affenzirkus beim letzten “Rock im Par” angeschaut. Einfach lächerlicher Unsinn mit viel, viel Lärm. aber damit verdienen sie halt ihr Kohle, die Mähnenschüttler. Wie kann man diesem Mann nur den gespielten Antichristen abnehmen, der mit einem Lächeln seit fast 30 Jahren seine gruseligen Texte von sich gibt? Ich nicht. Sex sells, brutale Gewalt auch.
Rockmusik und Drogen gehören untrennbar zusammen wie Oktoberfest und Bier, folgt man dem Leitspruch der Rockkultur „Sex, Drugs and Rock’n’Roll“ aus den 50er und 60er Jahren.
Viele Musiker sind bereits an den Folgen von Drogenmissbrauch gestorben. Besonders die Rockmusik-Szene hat zahlreiche Drogenopfer zu beklagen: Kurt Cobain, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Peter Steele und viele mehr waren der Sucht verfallen. Doch warum sind gerade Musiker scheinbar so anfällig für die gefährliche Verführung?Das Rockmusik-Business ist eines der härtesten Geschäfte der Welt. Hier ist kein Platz für weiche Gemüter und zarte Seelen. Jeder Auftritt muss krachen, jeder Ton sitzen, jeder Fan jubeln. Angesichts der großen Konkurrenz im Musikgeschäft müssen Sänger und Instrumentalisten alles geben, was in ihnen steckt und sogar noch mehr. Während einer Tournee gibt es kaum Ruhephasen. Ist es da ein Wunder, dass viele Musiker Trost und Zerstreuung in Alkohol und Drogen suchen?
Sex, Drugs and Rock’n’Roll – Die Flucht in eine verlogene Parallelwelt. Nicht nur die Stars, auch die FAns sind fett auf dem Holzweg. Außerdem sit die Musik an sich eine Droge. Starker Lärm ist wie eine Droge, sie macht süchtig. Allerdings hat Musik keine Stofflichkeit im herkömmlichen Sinne. Sie übt Ihre ansteckende Wirkung über Schallwellen aus. Sicher, ein Rausch stellt sich nach einem Kasten Bier auch ein. Jedoch bestimmt die Musik die emotionelle Richtung/Farbe z.B. Agression, Trance, Melancholie, Euphorie und andere. Musik allein kann solche Empfindungen ebenso hervorrufen, jedoch werden die meisten von uns durch den Wegfall diverser Grenzen, Moralschranken, gesellschaftlicher Zwänge viel sensibler. Die meisten Metatlfans sind Musik-Junkies.Auch davon befreit Jesus.
From Sterny on «facebook» und Co: Wie gefährlich sind die «Sozialen Netzwerke»?
Go to comment2011/02/18 at 10:19 am
From ali on «facebook» und Co: Wie gefährlich sind die «Sozialen Netzwerke»?
Go to comment2011/02/18 at 10:31 am
From Steffi on Was ist Wahrheit Herr zu Guttenberg? Und du?
Go to comment2011/02/18 at 3:22 pm
From ali on Was ist Wahrheit Herr zu Guttenberg? Und du?
Go to comment2011/02/18 at 3:29 pm
From Peter on Er wusste, woran er nicht glaubte, lange bevor er wusste, was er glaubte.
Go to comment2011/02/21 at 9:53 pm
From ali on Er wusste, woran er nicht glaubte, lange bevor er wusste, was er glaubte.
Go to comment2011/02/21 at 11:56 pm
From Peter on Gebet von König George VI. von England.
Go to comment2011/02/28 at 9:51 pm
From ali on Gebet von König George VI. von England.
Go to comment2011/02/28 at 10:07 pm
From alinar on Rockfestivals und die Bibel
Go to comment2011/03/01 at 7:36 pm
From ali on Rockfestivals und die Bibel
Go to comment2011/03/01 at 8:25 pm
From doncamillo on Der Harz-Tourismus:Geschäfte mit dem Teufel!
Go to comment2011/03/02 at 3:28 pm
From ali on Der Harz-Tourismus:Geschäfte mit dem Teufel!
Go to comment2011/03/02 at 7:36 pm
From Kenneth on Zakaria Botros - ägyptischer Ex-Priester predigt das Evangelium
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From ali on Zakaria Botros - ägyptischer Ex-Priester predigt das Evangelium
Go to comment2011/03/05 at 9:04 pm
From Gunsch on Vorurteile in Deutschland Je reicher, desto rabiater
Go to comment2011/03/06 at 3:05 am
From Saint on Maik - Heavy Metal, Heroin und Hangover
Go to comment2011/03/06 at 3:28 pm
From Saint on Satansrocker Tom Araya hat Probleme mit dem Kreuz.
Go to comment2011/03/06 at 3:42 pm
From ali on Vorurteile in Deutschland Je reicher, desto rabiater
Go to comment2011/03/06 at 8:18 pm
From ali on Satansrocker Tom Araya hat Probleme mit dem Kreuz.
Go to comment2011/03/06 at 8:45 pm
From ali on Maik - Heavy Metal, Heroin und Hangover
Go to comment2011/03/06 at 9:14 pm