Der deutsche Film „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ war am Sonntag der künstlerische und emotionale Höhepunkt im bisherigen Wettbewerb der 55. Berlinale. Der Film ist vom Berlinale-Publikum mit starkem Beifall aufgenommen worden.
Im Programmheft steht zwar nichts von Religion. Aber: Der Film ist ein gutes Beispiel für die Auseinandersetzung mit christlichen Werten. Regisseur Marc Rothemund und Drehbuchautor Fred Breinersdorfer schildern in der zweistündigen Kinotragödie das Ende der Widerstandskämpferin gegen das Nazi-Regime im Februar 1943.
Basierend auf historischen Dokumenten wie den Vernehmungsprotokollen ist Marc Rothemund mit Sophie Scholl – Die letzten Tage ein äussergewöhnlicher und aufrüttelnder Film über eine mutige Frau gelungen. Julia Jentsch, als Sophie Scholl, hat hier zweifellos eine ihrer stärksten Rollen, ebenso Alexander Held, der als Gegenspieler Hans Mohr die differenzierte Darstellung eines Gestapo-Beamten abliefert.
Beten in der Zelle.
Verhörprotokolle entdeckt
Ermöglich wurde die neue Sicht auf die Geschichte der Widerstandskämpferin durch die Entdeckung der Verhörprotokolle, die bis zum Zusammenbruch der DDR im zentralen SED-Parteiarchiv gelagert waren. Offenbar hatte die SED-Machthaber keinerlei Interesse daran, Sophie Scholl als Persönlichkeit zu zeigen, die der NS-Herrschaft mit grossem Mut die Stirn bot und in christlicher und patriotischer Überzeugung ihren Opfergang zum Schafott antrat.
Stundenlang musste Sophie Scholl Verhöre der Gestapo aushalten. Marc Rothemund zeigt in seinem Film, dass der von Sophies Idealismus und Mut sichtlich beeindruckte Gestapo-Beamte der Studentin einen Weg gewiesen hatte, ihr eigenes Leben zu retten. Doch diesen Weg wollte Sophie nicht gehen.
sophie Scholl beim Verhör.
Den Glauben als Stütze
Die Sophie, die Julia Jentsch darstellt, hat keinen Heiligenschein – nicht einmal in den Momenten, in denen die überzeugte Protestantin in ihrer Zelle betet. Julia Jentsch spielt eine im Glauben fest verwurzelte Sophie Scholl. „Herr, unser Gott, ich kann nur stammeln zu Dir und unruhig ist unser Herz bis es Ruhe findet in Dir“, betet sie in ihrer Zelle. “Gott war für sie Ansprechpartner in einer Umgebung, in der es keinen Ansprechpartner gab”, sagt Hauptdarstellerin Jentsch. Der Gestapo-Beamte, gespielt von Alexander Held glaubt an das Gesetz, nicht an das Gewissen: „Gott gibt es nicht“, faucht er Sophie an, als die sich auf Gewissen, Moral und Gott beruft.
Am Ende des Filmes kommt der evangelische Pfarrer Karl Alt zu den Geschwistern Scholl in das Gefängnis Stadelheim. Er betet mit ihnen und teilt ihnen das Abendmahl aus. Damals war es seine Aufgabe, die vielen vom nationalsozialistischen Regime zum Tode Verurteilten in Stadelheim als Seelsorger auf ihrem letzten Gang zu begleiten. Nach dem Krieg berichtet er, was auch der Film zeigt: Sophie Scholl ging, „aufrecht und ohne mit der Wimper zu zucken“ in den Tod.
Ich möchte gern wissen, wie viel davon erfunden ist. Gerade was aus Amerika herüber sickert, muss ja christliche Propaganda enthalten. Und selbst wenn dort genau das Beschriebene passiert wird: In einem Land voller Verrückter ist es irgendwie verständlich, wenn einige Normale ausrasten. Ständig von besessenen Hardcorechristen umgeben zu sein, würde mich auch zum Berserker werden lassen.
War ja klar, dass dieses ganz normale Opfer eines Amoklaufs zur christlichen Märtyrerin hochstilisiert wird. Fazit: Gegen das Christentum darf man nicht mit Waffen vorgehen, man muss es schon mit Worten in die Knie zwingen…
+++ Brian “Head” Welch, Gründungsmitglied und Gitarrist bei KORN, ist bei den Nu-Metal-Pionieren ausgestiegen, um sein Leben in den Dienst von Gott und seinem Erlöser Jesus Christus zu stellen.
Und man muss noch nicht einmal Christ sein, um ein Weltverbesserer zu sein!
Ich kann Menschen einfach nicht verstehen, die sagen: Warum sollte ich mich anders verhalten? Warum rücksichtsvoll sein? Warum hier helfen? Im “Großen” ändert es doch trotzdem nichts, Kriege, Hunger, Armut und Unzufriedenheit wird es trotzdem weiterhin geben.
Ich kann diese Einstellung nicht verstehen und nicht nachvollziehen!
Warum dem Penner auf der Straße keinen Euro in den Hut werfen? Ihr gebt locker mal 2,50€ oder mehr für irgenwelche Zeitschriften aus – Warum habt ihr plötzlich selbst zu wenig Geld, wenn es mal darum geht einem Menschen zu helfen, der es wirklich nötig hat?? Und nein, dieser Mensch hat nicht ausgesorgt, wenn ihr ihm ein paar Cent in den Hut schmeißt. Er wird auch weiterhin auf der Straße leben und möglicherweise Drogen nehmen und zu viel Alkohol trinken. Ja, und vielleicht wird er euer Geld auch gleich wieder in Bier umsetzen. – Möglich. Wahrscheinlich.
Na und?
Er beraucht trotzdem Hilfe! Er bittet euch um Hilfe. Und es ist nicht zu schwer ihm wenigstens über diesen einen Tag zu helfen und damit habt ihr schon eine Menge erreicht!
Und warum nicht beim Betreten der Bäckerei einfach mal freundlich “Guten Tag” sagen? Möglicherweise wird euer Gruß nicht erwiedert, aber vielleicht freut sich auch Jemand ganz einfach darüber mal nett gegrüßt zu werden! Mich jedenfalls freut sowas immer.
Warum nicht die Schnecke, die mitten auf dem Radfahrweg kriecht einfach mal auf die nächste Wiese/ins nächste Gebüsch setzen? Es ist relativ wahrscheinlich, dass sie ansonsten vom nächsten Fußgänger oder Radfahrer platt gemacht werden würde – Ihr könnt das verhindern!
Dass sind nur wenige Beispiele. es gibt soviele alltägliche Situationen, in denen man die Welt ein bisschen verbessern kann. Machts doch einfach!!
Ich bin keine Christin – trotzdem fällt es mir überhaupt nicht schwer, mich einfach mal umzuschauen und leicht zu erkennen, wo ich (ohne großen Aufwand) helfen kann.
Entschuldigung, dass sich mein Leserbrief jetzt nicht ganz direkt auf den Bericht bezieht, aber ich finde es passt schon dazu.
Liebe Melva,
eigentlich ein löblicher Gedanke. Doch hilft es im Endeffekt nicht weiter.
Denn wenn es bei dem bliebe, dass man das Leben hier auf Erden lebenswerter gestalten soll, und bei allem greenpeace-Idealismus vergäße, dass wir uns auf die Ewigkeit vorbzubereiten haben, ja dann hätten wir nichts weiter getan, als uns den ‘Anfang vom Ende’ bunt zu malen.
Für jeden, der nicht weiss, wohin die Reise geht –
für jeden, der seinen Schöpfer nicht kennt,
ist das Erdenleben der ‘Anfang vom Ende’!!
Hingegen ist für jeden, der sein Leben Jesus Christus anvertraut hat,
die Zeit auf Erden nur ein Vorgeschmack auf die kommende Herrlichkeit, die uns bei Gott erwartet!
Hey Melva,
warum bist Du keine Christin?
gruss
fabi
ich kann mich dieser meinung irgendwie nur anschliesen. cih hab den film gesehn und war ziemlich enttäuscht. der werbung nach erwartete ich mir einen film über ein erfolgreiches leben, klar seine karierre war erfolgreich aber er war nie zufrieden und wollte immer etwas besseres schaffen.
und schließlich wurde er verrückt. eigentlich ein deprimierender film.
es stimmt, im film kommt einiges nicht vor und eigentlich hat das im film dargestellte gereicht, aber wahrscheinlich kannte howard hughes keine grenzen, er meinte dass für ihn alles möglich ist. so kommt es zumindest im film rüber. naja, das war so meine meinung…empfehlen würde ich den film jedenfalls nicht.
Es gibt eine Tendenz unter uns Christen, einen Großteil unserer Zeit darauf zu verwenden, daß wir nach neuen geistlichen Erfahrungen suchen, die uns irgendwie dauerhaften Sieg garantieren oder Freiheit vom Auf und Ab des täglichen Lebens. Wir rennen auf Tagungen, Konferenzen, Seminare und Workshops auf der Suche nach der trügerischen Zauberformel, welche die Probleme unseres Lebens beseitigen soll. Hochglanzbroschüren versichern uns, daß Dr. Soundso seine neue bahnbrechende Entdeckung mitteilen wird, die uns »radioaktiv« werden läßt vor lauter Heiligem Geist. Oder ein eifriger Nachbar will uns unbedingt in die Stadthalle mitschleppen, wo es etwas über eine neulich entdeckte Abkürzung auf dem Weg zum überfließenden Leben zu hören gibt. Die verlockenden Angebote sind vielfach. Ein Prediger macht Reklame für den Königsweg zur Erfüllung. Ein anderer wirbt mit dem dreifachen Geheimnis des Sieges. Dann wird uns ein Seminar über die Schlüssel zum tieferen Leben angeboten. Nächste Woche gibt es eine Tagung über die fünf einfachen Schritte zur Heiligung. Wir folgen dem Ruf zum Altar und rennen nach vorn, um mit dem Heiligen Geist erfüllt zu werden. Oder wir werden so mit der Heilung des Leibes besessen, als ob das das wichtigste im Leben wäre. Plötzlich fahren wir auf christliche Psychologie ab, im nächsten Augenblick auf die Heilung der Erinnerung. Wir durchziehen Land und Meer auf der Suche nach neuen geistlichen Höhenflügen. Zweifelsohne sind viele dieser Redner ehrlich, und manche Dinge, die sie sagen, haben auch einen gewissen Wert. Aber wenn wir zum Alltagsleben zurückkehren, stellen wir fest, daß es nun einmal keine Schnellstraße zur Heiligung gibt, daß die Probleme immer noch da sind, und daß wir Tag für Tag in Abhängigkeit vom Herrn leben müssen. Schließlich sollten wir lernen, daß es besser ist, sich mit dem Herrn Jesus zu beschäftigen als mit Erfahrungen. Bei Ihm gibt es keine Enttäuschung. Alles, was wir brauchen, haben wir von Ihm. Er ist der, der uns in allem volles Genüge gibt. A.B. Simpson (1844-1919, amerikanischer Gründer der CMA, einer weltweiten Missionsbewegung) verbrachte die frühen Jahre seines Lebens mit der Suche nach Erfahrungen, aber sie stellten ihn nicht zufrieden. Dann schrieb er das wunderschöne Lied mit dem Titel »Er Selbst«, wovon die erste Strophe und der Refrain folgendermaßen lauten:
Einst war es der Segen, Jetzt ist es der Herr; Einst war es das Gefühl, Jetzt ist es Sein Wort; Einst wollte ich Seine Gaben, Jetzt freue ich mich an dem Geber; Einst suchte ich nach Heilung, Jetzt Ihn selbst allein.
Alles in allem und für immer: Jesus, will ich singen; Alles in Jesus, und Jesus alles.
Ich bin nicht sicher, darf man hier persönliche Antworten schreiben, die sich nicht direkt auf Berichte beziehen? Es wurde nämlich schon mal ein Leserbrief von mir nicht veröffentlicht, weil er sih nicht direkt auf Thema bezog. Habe dafür auch Verständnis, das hier ist schließlich kein Diskussionsforum. Ich schreibe trotzdem kurz, auch wenn es möglicherweise nicht veröffentlicht wird.
Auf deine Frage, warum ich keine Christin bin, kann ich nur antworten, weil ich es eben einfach nicht bin. Ich bin aus dem selben Grund keine Christin, aus dem ich auch keine Jüdin, Buddhistin oder sonst irgendeine Religionsanhängerin bin.
Ich habe zu Religion einfach keinen Bezug.
Ich bin keine “Zweiflerin” im Sinne von: Das kann doch alles nicht sein. Vieles halte ich grundsätzlich für durchaus möglich. Religion hat ganz einfach mit mir und meinem Leben nichts zu tun. Ich habe nichts gegen Religion (jedenfalls solange das Ausüben dieser Religion Niemandem schadet und Niemanden diskrimiert). Ich weiß, dass Religiom für viele Menschen sehr, sehr wichtig ist und eine große Rolle in ihren Leben spielt. Das ist völlig ok. Nur von mir ist das alles unheimlich weit weg.
Ich lebe mein Leben genauso, wie ich es für richtig halte!
Ich will und muss mich bei all meinem Handeln nicht an einer bestimmten Instanz orientieren.
Natürlich mache ich Fehler, aber grundsätzlich kann ich hinter allem, was ich tue absolut dahinter stehen! Mein Gewissen ist meine größte Instanz!
Ich tue oder lasse nichts, weil eine Tradition oder Religion es so vorschreibt, sondern weil ich ganz persönlich es für richtig oder falsch halte! Und unterläuft mir dabei ein Fehler, weiß ich, dass ich ganz allein daran die Schuld trage!
Ich kann meine Verantwortung nicht auf eine Religion abschieben – Ganz allein ich bin für mich und damit automatisch auch (bis zu einem gewissen Grad) für meine Umwelt verantwortlich.
Daraus resultiert natürlich, dass ich mich auf mein Leben hier und jetzt konzentriere.
Ob es nach dem Tod noch weiter geht oder nicht weiß ich nicht. Und es ist mir erstmal auch ziemlich gleichgültig.
Wie gesagt, tue ich das was ich in diesem Leben für richtig halte. Wenn ich einmal tot bin, weiß ich, dass ich immer nach bestem Gewissen gehandelt habe und brauche mir nichts vorzuwerfen (wenn es mich dann in irgendeiner form noch gibt).
Möglicherweise habt ihr recht und es gibt einen Gott, der mir dann den Zutritt zum Paradie verwährt, weil ich mich zu Lebzeiten nicht nach ihm gerichtet und nicht geglaubt habe. Kann sein. Dann komme ich nicht ins Paradies und muss vielleicht leiden, aber ich brauche mir wenigstens nichts vorzuwerfen!
Bekennt man sich zu einer Religion, setzt das wohl vorraus, dass man auch wirklich voll dahinter steht und von ganzem Herzen glaubt, was man da in Gebeten oder der Kirche erzählt. Das ist bei mir nicht der Fall. Würde ich also plötzlich behaupten Christin zu sein, wäre das nur heuchlerisch.
Re: an ali….JA! ich bin erfüllt, auch ohne den Retter!
ich stimme mit pagan überein, und ich kann sagen, dass ich auch ohne “Retter” mich als sehr erfüllt er-lebe.Ich weis genau woher ich komme und wohin ich gehen werde. Meine Aufgabe hier auf dem Planet ist mir klar, ich LIEBE, ich fühle meine Götter in mir. Niemand hat die Macht mir meinen Frieden zu nehmen….nie wieder…. Ich bin verantwortlich für mein tun und handeln, keinen Gott der Welt gebe ich diese Energie und nur gute Götter stärken mich in meinem handeln. Meine Gedanke sind meine Zukunft! Ich bin kein Schäfchen…euer Gott hat mich verlohren, ich bin gerettet.
Ich werde auch weiterhin meine Neugier nicht verdrängen und wie gesagt….ich übernehme die volle Verantwortung dafür,….don´t klick, is schitt!
Erst wenn die trotzdem-Liebe zur weil-Liebe geworden ist
Es ist wahr, dass die hier beschriebene weil-Liebe so nicht das Wahre, das Richtige sein kann. Aber auch eine trotzdem-Liebe ist nicht un-bedingt.
Ist es nicht eher so, dass ich jemanden, den ich “trotz” etwas liebe, kritisiere? Sage ich zu meinem Freund, ich liebe ihn, trotzdem er so ist, wie er ist, heißt das zwar, dass ich ihn ohne Bedingung liebe, aber es heißt auch, dass diese Eigenschaft an ihm nicht liebenswert ist.
Ich muss ihn lieben um seiner selbst willen, erst dann ist es die wirkliche, unendliche, bedingungslose, umfassende Lebe.
Warum denkt Ihr, Euer Gott sei der Einzige? Versteht Ihr denn nicht, das alle Götter EIN Gott sind?! Ganz gleich, welchen Glaubens ein Mensch ist – es liegt in seiner freien Entscheidung, die ihm die Götter überlassen.
Hätte die Kirche nicht stets mit der ewigen Verdammnis gedroht, wäre sie heute eine kleine, unbedeutende Sekte. Den Gott der Liebe und der Vergebung aber zu einem Rachegott zu machen, damit alle zu ihm kommen, das ist lästerlich gegen ALLE Götter!!!
War nebenbei mal gefragt nicht Petrus der Erschaffer der Kirche – quasi der erste Papst? Wenn dem so ist, wäre die Kirche dann nicht das unheiligste auf Erden? Schließlich sprach doch Jesus zu Petrus “weiche, Satan!”.
Andere Götter zu Dämonen und Teufeln zu machen die Heiligtümer zu schänden, ist auch Schändung des eigenen Gottes. Ihr Christen solltet Euch weniger auf die Bekehrung konzentrieren und vielmehr lernen, was die Götter Euch geschenkt haben zu nutzen: Den Verstand – ach nein, stimmt ja, den hat uns ja die Schlange – also Satan im Paradies verschafft, weswegen wir nun auf Erden leben und nicht mehr in Eden. Euch verstehe einer…!
Hallo,
Ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, dass der von Euch verfasste Text ( “Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?”) mir beim Lesen fast Schmerzen bereitete.
Wollt ihr wirklich behaupten, dass unser barmherziger Gott nur Selen von Christen zu sich nimmt, und das allen anderen Menschen, egal wie stark ihr Glaube war ein Aufenthalt in der Hölle (der ewigen Einsamkeit) bestimmt ist?
Wollt ihr wirklich behaupten, dass einen Buddhist der in seinen ganzen Leben versucht hat, in Harmonie und Einklang mit seiner Umwelt zu sein, wie ein Sünder behandelt wird, nur weil er ein anderes Bild von Gott hatte wie wir?
Wollt ihr wirklich behaupten, dass ein Kind das von seiner Geburt an moslemisch erzogen wurde, und in einem moslemisch Land lebt, und das nie in denn Kontakt mit dem christlichen Glauben kommen wird,
automatisch die ewige Finsternis erleben muss ?
Wogegen ich als Westeuropäer nicht nur Wohlstand, sondern auch den einzigen Schlüssel ins Himmelreich in die Wiege gelegt bekomme?
Bitte denkt noch einmal darüber nach, ob ihr Eure Behauptung, das Jesus der einzige Weg zu Gott ist, so stehen lassen wollt.
Denkt auch darüber nach wie sinnvoll es ist die Bibel für andere
zu deuten, anstelle diese Menschen selber denken zu lassen, Oder wollt ihr etwa sagen das Gottes Entscheidung uns Freiheit zu schenken eine schlechte war ?
Bitte denkt daran, das unser Gott ein barmherziger Gott ist, und deswegen bestimmt keinen Unterschied macht ob eine Gute Tat von einen Christen, Moslem, Buddhisten, Hindu oder
einen Konfuzianer vollbracht wurde.
Genauso wenig wie Gott Heavy Metall Freaks für Satanisten hält.
Er sieht in den Menschen nur das, was sie wirklich sind, nämlich seine Kinder!
Trotz alledem halte ich eure Idee den Leuten in meinen Alter das Christentum näher zu bringen,
für sehr lobenswert.
Mit freundlichen Grüßen Pascal S.
PS.: Ich hoffe, ihr werdet zu meinem Brief Stellung nehmen, vielleicht sogar mal ausnahmsweise
ohne Verweis auf die Bibel (das heißt nicht das ich den Inhalt der Bibel nicht akzeptiere!).
5. Mose 10, 17 lesen: “Denn der Herr, euer Gott, Er ist der Gott der Götter und der Herr der Herren, der große, mächtige und furchtbare Gott, der keine Person ansieht und kein Geschenk annimmt.
nicht die kirche hat gott erfunden. gott die gemeinde erfunden. er hat sie sich ausgedacht. petrus ist nie der erste pabst gewesen. er war nur ein wichitger apostel im anfang der gemeinde.
eine gegenfrage an dich: warum bist du gegen die hölle? unser staat hat ja auch gefängnisse? warum? weil manche gegen die gesetze verstossen. das muss doch bestraft werden. oder sollten die mörder und kinderschänder alle frei herumlaufen?
gott hat die hölle für alle menschen bereitet, die ihre sünde
nicht an jesus abgeben. sie müssen selber den preis für ihre sünden bezahlen.sie dürfen nicht in den himmel, sonst geht´s dort auch bald so höllisch ab wie hier bei uns. terror und so.
darum mein rat an dich, gib jesus deine schuld ab. er nimmt sie gerne. dann kommst du in den himmel.
ali
deine götter werden sich als dämonen zeigen. denn deine worte sind finster. ich kenne diesen geist. dass sind worte der alten schlange.
sie hat die ganze menschheit und auch dich um den finger gewickelt.
kann nur hoffen, dass du es bald erkennst.
ali
1. In allen Religionen versucht der Mensch von sich aus Gott zu erreichen, aber kein Sucher kann echt bezeugen: „Ich habe eine persönliche Beziehung zu Gott gefunden, ich habe Frieden im Herzen, meine Schuld ist vergeben, ich habe die Gewissheit des ewigen Lebens.“ Im Evangelium von Jesus Christus wendet sich Gott zu uns. Er überbrückt mit dem Kreuz die Kluft der Sünde und schenkt uns Erlösung. Wer dies annimmt, kann bezeugen: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben … kann uns scheiden von der Liebe Gottes“ (Röm 8, 38-39).
2. Die prophetischen Ankündigungen des Heilsbringers im AT (z.B. 1 Mo 3,15; 4 Mo 24,17; Jes 11,1-2; Jes 7,14) erfüllen sich wortwörtlich. In keiner Religion gibt es derartige Prophetien mit Ankündigung und Erfüllung.
3. Gott hat alle Religionen als Götzendienst und Zauberei (1 Kor 6,9-10; Gal 5,19-21; Offb 21,8) verurteilt. Keine der vielen Religionen hat rettenden Charakter (Gal 5,19-21). Würde es eine solche geben, die retten könnte, dann hätte Jesus uns diese empfohlen, und er hätte nicht den bitteren Kreuzestod sterben müssen. Der Sohn Gottes aber ging ans Kreuz, um die einzige Rettungsmöglichkeit zu erwirken. Darum sagte er in Konsequenz: „Geht hinaus in alle Welt und verkündigt es allen Menschen!“
4. Gott beglaubigte das Opfer Jesu Christi durch seine Auferstehung von den Toten (Röm 4,24-25). Es ist das einzige bleibend leere Grab der Weltgeschichte: „Was suchet ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier; er ist auferstanden“ (Lk 24,5-6). Alle Religionsgründer sind gestorben und im Tod geblieben. Nur Jesus konnte sagen: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben“ (Joh 14,19).
5. In allen Religionen versucht der Mensch, sich durch seine Handlungen zu erlösen. Das Evangelium hingegen ist die Tat Gottes (Jes 43,24b; Joh 3,16). Zum Erlösungswerk auf Golgatha kann der Mensch nichts beitragen: Wir sind teuer erkauft (1 Kor 6,20).
6. Die Religionen gehen von einem falschen Menschenbild aus und zeichnen ebenso ein falsches Gottesbild. Nur die Bibel sagt uns, wer wir sind, und wer Gott ist. Aus uns selbst sind wir nicht in der Lage, uns so zu verändern, dass es Gott gefallen könnte, denn „wir mangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten“ (Röm 3,23).
7. In keiner Religion verlässt Gott den Himmel, um den Menschen zu erretten. In Jesus wurde Gott Mensch: „Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“ (Joh 1,14). Jesus Christus ist darum nicht eine Alternative zur Religion. Er ist ihre Absage und Verwerfung. Er ist der einzige Weg nach Hause – zum Vaterhaus Gottes (Joh 14,6).
Das Miteinander von Menschen innerhalb einer Familie und einer Gemeinschaft ist meist kein Paradies, sondern ein angefochtener Bereich. Wir leiden aneinander und untereinander, weil wir so verschieden sind und uns oft missverstehen. Auch Menschen der Bibel kennen wir mit dieser Not. Im ersten Korintherbrief schrieb Paulus: „Es ist mir bekannt geworden, dass Streit unter euch ist“ (1.Kor.1,11; lies Phil.4,2). Paulus und Barnabas litten aneinander, als Barnabas den jungen Johannes Markus wieder auf die Missionsreise mitnehmen wollte. Paulus war dagegen, nachdem der junge Mitarbeiter einmal davongelaufen war. Deshalb trennten sich Paulus und Barnabas. (Lies Apg.15,37-39.) Das Problem im Miteinander klingt auch in der Frage des Petrus an: „Herr, wie oft muss ich meinem Bruder denn vergeben?“ (Matth.18,21). Jesus sieht die tiefe Not und kommt in seinem Wort zu uns. Er redet von der Liebe. „Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.“ „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt“ (Joh.15,12; 13,34.35). Das unbedingte Lieben fällt schwer, wenn der andere so anders und manchmal so schwierig ist. Und wie ist unser Verhalten? Jesus spricht in der Aufforderung, einander zu lieben, zuerst von seiner Liebe zu uns – „wie ich euch liebe“. Wir dürfen in dem Bewusstsein leben, dass wir von ihm grenzenlos geliebt sind, obwohl wir so sind, wie wir sind. Das Staunen darüber hilft, den anderen zu lieben, der ja auch von Jesus geliebt ist, obwohl er so ist, wie er ist. Was die Liebe zum anderen am meisten behindert, ist das Eine, dass wir uns wichtiger nehmen als den Herrn und seine Liebe. Wir brauchen Befreiung vom Drehen um uns selber, und diese Befreiung gibt es. Wir müssen sie nicht erst schaffen, sondern nehmen. (Lies Phil.2,3; Röm.15,7; 1. Thess.3,12; 2.Tim.2,24; 1.Petr.1,22.)
Melva,
was ich Dir hoch anrechne, ist, dass Du konsequent bist!
Heuchelei bringt tatsächlich gar nichts!
Doch eines gebe ich zu bedenken:
Du bist offensichtlich mit einigen Vorurteilen belastet, wie z.B. dass man bei Gott die Verantwortung für das eigene Handeln abgibt.
Ausserdem bist Du offensichtlich ein Kind dieser Zeit, geprägt von humanistischem Gedankengut!
Nun, ich würde mich für Dich freuen, wenn Du Dich einfach noch mehr über Jesus Christus informierst und Dir die Chance gibst, die Klischees loszuwerden!
Es hat hier im Downloadbereich ein paar sehr gute Bücher.
Du machst auf mich den Eindruck, dass Du Dir sehr wohl viele Gedanken machst!
So bitte ich Dich: fälle keine Entscheidung, solange Du das Ausmaß der persönlichen Konsequenzen nicht überblicken kannst!
Schreib mal wieder.
fabi
hey is ja schön dass du dich mit gott so gut verstehst ich bin da aber anderer meinung ich kann dir nicht beweisen dass es einen gott gibt oder dass ihn nicht gibt jedoch kann ich eines ganz gewiss sagen wenn es einen gott geben sollte dann hat er verdammt viel mist gebaut!!!!hör dir mal von joint venture der tag des herrn an
außerdem sollstest du nicht in jedes GB von irgendwelchen bands schreiben um für dich und deine seite werbung zu machen und schon garnicht solltest du schreiben dass gott das beste ist und nichts anderes das ist nämlich DEINE meinung
Wenn Joint Venture das sagt, ist es natürlich wahr. Und an dem Mist, den du in deinem Leben gebaut hast, ist natürlich Gott schuld.
Du hast ein Recht auf deine Meinung, aber wenn du sie dir auf diese Weise bildest, bist du nicht besser als die Boulevardpresse-Leser, die sich ihre Meinung BILDen.
hallo ihr lieben!!
ich bin selbst über jahre hinweg missbraucht worden von unserem nachbarn und weiß was es heisst mit dieser tat zu leben!Er war 6 Monate im Gefängnis und ich hab meine gesamte Jugend hindurch mit Drogen, alten Männern und Alkohol verbracht!Sicher ist es durch meinen Glauben und durch meine liebsten an meiner Seite besser, doch ich werde es immer mit mir tragen und ob ich es verzeihen kann, weiß ich nicht!
Immerhin leidet auch meine Beziehung darunter,ich habe Angst verlassen zu werden,ich liege oft ängstlich im Bett und träume auch schlecht etc!
Aber man kann es leider nicht ändern und warum Gott dies zugelassen hat, darauf gitb es wohl auch keine Antwort, aber ich bin froh, dass ich es überlebt habe und mich aus dem Drogen und Männerkreis befreien konnte!-
Leider gibt es viel zu viele die nicht so weit kamen wie ich, -die es nicht einmal zur Anzeige gebracht haben oder auch nie darüber reden..
Allen denen so etwas schreckliches passiert ist, wünsche ich viel Kraft!!
alles liebe
From ali on Sophie Scholl
Go to comment2005/02/19 at 9:59 pm
From fallen_Seraph on Cassie Bernall – eine echte Heldin
Go to comment2005/02/24 at 12:00 pm
From ali on Cassie Bernall – eine echte Heldin
Go to comment2005/02/24 at 5:21 pm
From melva on Weltverbesserer
Go to comment2005/02/28 at 9:29 pm
From fabi on Weltverbesserer
Go to comment2005/03/01 at 1:21 am
From matzi on Aviator
Go to comment2005/03/01 at 10:08 am
From ali on Aviator
Go to comment2005/03/01 at 11:26 am
From melva on Weltverbesserer
Go to comment2005/03/01 at 12:57 pm
From Onlinementor on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/01 at 1:19 pm
From BrightSide on Was ist Liebe?
Go to comment2005/03/01 at 5:16 pm
From Aurelion on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/01 at 6:20 pm
From Pascal S. on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?
Go to comment2005/03/01 at 7:37 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/01 at 9:14 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/01 at 9:24 pm
From ali on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?
Go to comment2005/03/01 at 9:28 pm
From ali on Was ist Liebe?
Go to comment2005/03/01 at 11:14 pm
From fabi on Weltverbesserer
Go to comment2005/03/02 at 11:32 am
From victor on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/02 at 3:45 pm
From alin on So hat alles angefangen …
Go to comment2005/03/02 at 6:45 pm
From muse23 on Sexueller Missbrauch von Kindern
Go to comment2005/03/04 at 12:10 pm