ich denke du irrst gewaltig. wir menschen irren oft. leider sehen wir es immer nur dann ein, wenn es zu spät ist. aber es gibt einen weg ohne wiederkehr, den weg in die hölle.
wenn jemand etwas über gott ausssagen kann,dann ist es gott selber. wer sind wir? ameisen, die von einer welle ins meer
gespühlt werden. heute sind wir – morgen gibts uns nicht mehr.
bedenke bitte folgendes:
Nur zwei Gruppen von Menschen
Wir leben in einer pluralistischen Gesellschaft. Damit ist eine Gesellschaft gemeint, die verschiedene Meinungen und Wertprinzipien gelten lässt. Das mag für manche Bereiche des täglichen Lebens annehmbar sein. Aber im Hinblick auf die letzten und wichtigsten Dinge kennt die Bibel keinen Pluralismus. Sie sagt, dass es nicht wahr ist, dass jeder nach seiner eigenen Fasson selig werden kann. Gottes Sohn selbst sagt es mit nicht zu überbietender Klarheit: “Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater (d.h. zu Gott) als nur durch mich .” Johannes 14,6.
Wir leben auch in einer permissiven Gesellschaft, das heißt in einer Gesellschaft, in der fast alles erlaubt ist. Ja, darüber hinaus geht man so weit, alles, aber auch alles in Frage zu stellen.
Gottes Wort kennt diese Art des Denkens nicht. Dort finden wir ein anderes Prinzip. Hier gibt es nur zwei Wege und nur zwei Gruppen von Menschen: Da ist der breite Weg, der in das Verderben führt, und der schmale Weg, der zum Leben führt.
Nicht wenige sagen: Ich halte mich an den “goldenen Mittelweg”. Aber dieser Weg ist eine Illusion. Die Bibel sagt: “Da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber sein Ende sind Wege des Todes.” Sprüche 14,12.
Darum ruft der Herr Jesus in der “Bergpredigt” einem jeden ernstlich zu: “Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden.” Matthäus 7,13.14.
Sie befinden sich auf einem dieser beiden Wege, auf dem breiten oder auf dem schmalen. Einen “goldenen Mittelweg” gibt es nicht. Auch kann man nicht zur selben Zeit auf dem breiten und auf dem schmalen Weg sein.
Es gibt nur zwei Gruppen von Menschen, zwei Wege und zwei Ziele. So ist es übrigens, seitdem der Mensch auf den Verführer hörte und Gottes Wort in den Wind schlug. Abel ging auf dem schmalen Weg in das Leben. Kam ging auf dem breiten Weg in das Verderben. Zur Zeit der großen Flut gab es nur zwei Gruppen von Menschen: Die einen gingen in die rettende Arche und wurden vor dem Gericht verschont. Die anderen, die der Warnung Noahs nicht gehorchten, kamen um.
Im Matthäus-Evangelium, Kapitel 25, berichtet die Bibel in einem Gleichnis von 10 Jungfrauen. Fünf von ihnen waren klug, die anderen fünf töricht. Die klugen kommen an das ersehnte Ziel. Die anderen stehen vor verschlossener Tür und hören das ernste Wort: “Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht.” Und so gibt es auch heute nur zwei
Klassen von Menschen: Die einen haben ihre Sünden vor Gott bekannt und an Christus geglaubt. Die anderen haben es nicht getan. Und in der Ewigkeit wird es ebenfalls nur diese zwei Gruppen geben: Die einen werden in der Herrlichkeit bei Gott, die anderen in der Finsternis der Hölle sein.
“Das Christentum ist die Summe aller Irrtümer, die sich um Jesus Christus gerankt haben.” Weithin versteht man unter Christentum die Wesenszüge des sogenannten Abendlandes, seine Moralvorschriften, seine guten geschichtlichen Leistungen, die christliche Kunst und die herrlichen Dome. Im christlichen Glauben aber geht es um die Person Jesus Christus, nicht um die weltlichen Auswirkungen seiner Lehre, und seien sie noch so gut. Die Person Jesu steht im Brennpunkt aller Auseinandersetzungen. Jesus selbst fragte: “Was sagt denn ihr, wer ich bin?” 1 . Diese Frage ist heute noch genauso herausfordernd wie damals. Die aufsehenerregenden, nahezu fantastisch klingenden Ansprüche Jesu verlangen eine stichhaltige Antwort. Deshalb müssen wir zunächst die Tatsachen betrachten.
Wer war Jesus, und was tat er ?
Er war ein Zimmermann, der in einer kleinen Stadt des Vorderen Orients zur Zeit des römischen Weltreiches lebte. Sein Wirken in der Öffentlichkeit beschränkte sich auf die wenigen letzten Jahre seines kurzen Lebens und war scheinbar erfolglos. Er zog umher und heilte Kranke, half, wo es nötig war, lehrte und predigte. Seine Liebe zu den Menschen ging so weit, daß er sich im Dienst für andere verzehrte. Dabei lernte er Hunger, Heimatlosigkeit und Müdigkeit kennen. Er kannte die tiefe Trauer beim Tode eines Freundes und lernte die Einsamkeit kennen, als er von allen verlassen wurde. Er lebte in einem unterworfenen Land, in einer unruhigen, von Gewalttätigkeiten erfüllten Zeit, verfiel aber selbst diesem Zeitgeist nicht. Er freute sich über die Gemeinschaft mit anderen und behandelte die Ausgestoßenen, die Unerwünschten und die Asozialen wie Freunde. In seiner Fürsorge und in seinem Interesse für diese kannte er keine Grenzen. Obwohl er einen festen Charakter und einen starken Willen hatte, begegnete er den Schwachen und Hilflosen mit gütiger Freundlichkeit. Aber wo er Böses und Ungerechtigkeit fand, verurteilte er dies ohne Furcht.
Was beanspruchte Jesus ?
Während jener Zeit rief er immer wieder und mit Vollmacht dazu auf, ihm nachzufolgen 2 . Er überließ es nicht den Menschen, selbst herauszufinden, wer er war, sondern sagte zu ihnen: “Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird keinen Hunger leiden” 3 . – “Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr in der Finsternis leben” 4 . – “Ich bin der Weg …; niemand kommt zum Vater denn durch mich” 5 . – “Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen” 6 . Dieses sind herausfordernde Ansprüche, aber er bewies seine Vollmacht, indem er zum Beispiel in einer wunderbaren Weise eine große Menschenmenge sättigte oder ein anderes Mal einen blindgeborenen Mann sehend machte oder gar Tote zum Leben erweckte.
Aber er ging noch weiter: Er beanspruchte, der Sohn Gottes zu sein – in einer so engen Weise mit Gott verbunden zu sein wie kein anderer Mensch. “Ich und der Vater sind eins” 7 . So und ähnlich hat Jesus immer wieder von seinem Verhältnis zum Vater gesprochen. Bei seinem Verhör lautete die Anklage, die ihm schließlich das Todesurteil einbrachte, er habe offen beansprucht, der Sohn Gottes zu sein 8 . Damit hatte Jesus gemeint, daß er mit Gott eins sei 9 . Dieser Anspruch bekam noch mehr Gewicht, als er sagte, daß jeder, der ihn sehe, Gott sehe 10 . Wer ihn kenne, kenne Gott 11 . Zur Unterstreichung dieser verblüffenden Ansprüche führte er ein einzigartiges Leben.
Es geschahen Wunder; beachtenswerte prophetische Aussagen wurden erfüllt; nachdem man ihn getötet hatte, wurde er selbst zum Leben auferweckt, und Millionen sind heute lebendige Zeugen dieser Tatsache.
Welche Vollmacht hatte Jesus ?
Jesus Christus beanspruchte, mit Vollmacht Sünden vergeben zu können 12 . Er hatte Vollmacht, Kranke zu heilen 13 ; er zeigte seine Gewalt über die Natur, als er eine stürmische See beruhigte 14 . Er erklärte, alle Macht über das Weltall zu haben 15 , Macht über den Tod 16 und Macht, die Menschen je nach ihrer Einstellung zu ihm zu richten 17 .
Welchen Charakter hatte Jesus ?
Christus tat niemals etwas Unrechtes. Er war bis ins letzte korrekt. Er war ohne jede Schuld. Seine Feinde, die ihm oft Fallen zu stellen suchten und ihn eifrig beobachteten, ob bei ihm auch nur ein kleines Anzeichen eines Fehlers zu entdecken sei, konnten auf seine Herausforderung nicht eingehen: “Wer von euch kann mich wegen einer Sünde anklagen?” 18 .
Seine Freunde, die mit ihm durch dick und dünn gingen und täglich unmittelbar mit ihm zusammenlebten, konnten aufrichtig sagen: “Er tat keine Sünde” 19 .
Er selbst war moralisch vollkommen, und doch war er denen zutiefst zugetan, die gestrauchelt waren. “Kommt alle her zu mir”. So lautete seine oft wiederholte Einladung.
Aber warum wird mit so viel Nachdruck von seinem Tode gesprochen ?
Etwa ein Drittel des Johannesevangeliums ist allein dem letzten Lebenstag Christi gewidmet. Warum? Weil Jesus erklärte, daß er gerade nicht deswegen auf die Erde gekommen sei, um unter den Menschen zu leben, sondern um für sie zu sterben 20 . Sein Tod war das Entscheidendste seines Lebens. Dieser war Hunderte von Jahren vorausgesagt worden 21 . Wie auch immer sie waren, Jesus liebte die Menschen so sehr, daß er an ihrer Stelle sterben konnte. Er erklärte vollmächtig und eindeutig, daß als Folge seines Todes jedem, der an ihn glaube, Vergebung und neues Leben zugesagt sei 22 .
Jesus lebt heute noch!
Seine Auferstehung bestätigt seinen Anspruch, der Sohn Gottes zu sein. Sie weist sein Recht auch auf den Anspruch nach, daß er wegen unserer Übertretung für uns gestorben ist. Die schreckliche Folge unserer Sünde ist unser Tod, aber Jesus trat an unsere Stelle. Dadurch, daß er der Retter der Menschen geworden ist, hat er es uns ermöglicht, zu Gott zurückzukehren. Wenn wir bleiben, wie wir sind, werden wir auch weiterhin von Gott getrennt bleiben. Wenn wir aber an dem teilhaben möchten, was Jesus tat, wenn wir uns unsere Sünden vergeben lassen und ein neues Leben erhalten haben, werden wir auch ständig bereit sein, auf ihn zu hören. Er lädt alle Menschen ein, zu ihm zu kommen, ihr Vertrauen auf ihn zu setzten und ihr Leben zur Einsicht zu öffnen und seinem Willen zu unterstellen. Weil er Gott ist, hat er auch das Recht, diese höchste Forderung zu stellen. Sein Opfer verdeutlicht seine Liebe.
Das sind die Tatsachen. Wie wir dazu Stellung nehmen, das ist nun unsere Sache.
Zum Vergleich die entsprechenden Bibelstellen:
1 Matthäus 16, 15 12 Markus 2, 5 + 7
2 Matthäus 19, 21 13 Markus 1, 34
3 Johannes 6, 35 14 Matthäus 8, 27
4 Johannes 8, 12 15 Matthäus 28, 18
5 Johannes 14, 6 16 Johannes 10, 18
6 Johannes 6, 37 17 Johannes 3, 36
7 Johannes 10, 30 18 Johannes 8, 46
8 Lukas 22, 70 19 1. Petrusbrief 2, 22
Johannes 19, 7 20 Matthäus 20, 28
9 Johannes 5, 18 21 Jesaja 53
10 Johannes 12, 45 22 Matthäus 26, 28
11 Johannes 8, 19 Römerbrief 3, 22 – 26
Zitat: ” Die Würde des Menschen ist unantastbar”
“So wahr uns Gott helfe”
Ich glaube nicht, dass Gott Unterschiede bezüglich der Würde der Menschen gemacht hat, denn er hat allen ein Gefühl auch dafür gegeben.
Doch in den Medien war kürzlich von einem gesellschaftlich wohl wichtigen Menschen zu hören, dass in bezug auf die Würde des Menschen auch unterschiedliche regionale und gesellschaftliche Auffassungen zu verstehen sind ( “Unser Verständnis von Würde”).
Wenn mich einer als Ungläubigen fragt, ob wir uns der Schöpfung nach verhalten, so habe ich größte Zweifel daran. Warum beten wir zu einem Gott, wenn so mancher für sich selbst allein schon ein Gott ist und dieses so oft zeigt.
MfG
Vor zirka einem Jahr sah ich eine Reportage, ein Indianer aus Amerika wurde befragt. Ein Stammeshäuptling.
“Die Menschen brauchen immer jemanden, der für sie alles erledigt.” Das war ein Zitat. Das Bequeme machen sie selber, das Unbequeme soll für sie ein anderer machen. Gott und Jesus tun mir richtig leid, die Beiden müssen immer ran. Aber für Kommerz haben wohl beide kein Interesse.
Wissen Sie, einen namhafte Politikerin sagte mal in den Medien, wir leben wohl gesellschaftlich den altrömischen Stil. Zu der Zeit wurde Jesus angenagelt.
Der Mensch ist in der Lage, einen Zeitraum von zwei- bis dreihundert Jahren grob, d.h richtungsweisend, zu überblicken, wenn er die Gesellschaft darauf ausrichtet. Heute wissen so viele nicht, was am nächsten Tag ist, wie das individuelle Leben weitergeht. Wir schicken Sonden ins All und können froh sein, wenn diese durch andere Lebensfornmen nicht bemerkt werden. Würden diese Lebensformen, vorausgesetz der Möglichkeit, den Weg der Sonden zurück zu uns verfolgen können, wir hätten wohl absolute Überlebensprobleme. Die menschliche Gesellschaft, auch heutzutage, ist eigentlich absolut rückständig in ihrer geistigen Entwicklung und den Handlungen daraus. Trotz all ihrer Möglichkeiten, die sie leider nur auf’s Geld heruntergeschraubt hat. Sie bringt dem Individuen menschlichen Ursprungs bei, allen persönlichen Verpflichungen im Bedarfsfall zu entsagen. Hochgedrillte Egositen, durch medialisierte Egomanen unterstützt, weisen konsumorientiert, ertragsorientiert, umsatzfördernd usw. stets darauf hin, dass ein Leben nur an sich selbst gedacht die besten Möglichkeiten bietet und das Leben, abweichend von Ehe usw., das Beste ist. “Wohnst Du noch oder lebst Du schon”, schon dieser Spruch schafft Trennung, “Ich bin doch nicht blöd” dazu, incl. “Kauf Dich glücklich”.
Weltweit nur wenige Reiche an Geld und Macht machen alles kaputt. Stück für Stück, obwohl das letzte Hemd keine Taschen hat. Nicht die Menschen im allgemeinen, nein, nur einige sind so gierig, so geldgeil, so machtbesessen, sie würden alles platt machen dafür. Und ihr Beispiel an Reichtum ist für so viele das Schulungsthema für träumerische Nachahmer im Versuch, um diese auch widerum in diese Richtung des erstebenswerten Lebens zu drillen.
MfG
Also, entweder habt ihr meine Frage nicht ganz verstanden oder könnt/traut euch nicht eine Antwort darauf zu geben. Hab ich mich so kompliziert bzw. undeutlich ausgedrückt?
Eure antwort war eine zusammenfassung dessen wer Jesus war, und das wollte ich nun wirklich nicht wissen, und dadurch dass ihr so argumentiert habt ihr mir deutlich gezeigt dass ihr für euer und dieses Leben keinerlei Verantwortung übernehmt, Ihr schickt Jesus unseren Retter vor, der uns alle leiten wird.
DAS MEINT IHR DOCH NICHT ERNST?
Vielleicht bekomme ich doch noch eine Menschliche antwort und nicht so ein vorgekautes gequassel von vor 2000 Jahren.
Mich würde brennend interessieren, ob ein Mensch, der sich selbst das Leben nimmt, für ewig verloren geht, oder ob dieser noch eine Chance hat, unabhängig, dieser an Jesus gläubig ist oder nicht (Leider ist es schon vorgekommen, dass sich Menschen selbst töteten, obwohl sie von Gott wussten, die Bibel kannten, denke aber eigentlich auch, dass es irgendwie nicht möglich sein kann, von Jesus zu wissen, Ihn zu kennen und trotzdem zu soetwas fähig zu sein. Oder waren sie vielleicht (noch) nicht von neuem geboren, Kinder Gottes?) Mir sagte jemand, Selbstmord sei eine Sünde, wie jede andere auch und könne vergeben werden, nur frage ich mich, wie das gehen soll. Wer wagt es, Leben zu nehmen? Gott allein hat das Recht zu nehmen, denn Er IST das Leben!
Solch ein einfaches Herz, solch einfache Gedanken, solch festen Glauben wünsch ich mir und für manch andere Menschen auf dieser Welt. Kindlicher Glaube – von diesem spricht unser Jesus. Dazu fällt mir auch ein: Mehr hören, weniger sagen – Das ist Demut und so wächst Glaube. Ein kleines Mädchen nimmt es praktisch mit den “ganz Großen” auf. Ich denke, ihr einfacher, kindlicher, aber fester, vertrauender Glaube wird mehr Frucht hervorbringen. Schauen wir auf die Kinder und lernen wir von ihnen. “Lasset die Kinder zu mir kommen und …” sagt Jesus. Kindern den Vortritt!
Servus Ali
der Autor des dritten Leserbriefes hat schon ein bisserl recht, wenn er sagt, daß deine zynische Art zu schreiben die Leute eher abschreckt als anzieht. Andererseits bringt er die Leute auch zum Nachdenken und erzielt vielleicht doch den gewünschten Effekt. Ich kann das nicht so beurteilen, weil ich schon seit vielen Jahren Christ bin (allerdings bin ich nie so provokant auf mein bisheriges Leben hingewiesen worden). Ansonsten hat mir dein Beitrag sehr gut gefallen.
Gruß Flo
Im fünften Jahrhundert sagte Augustine, dass Selbstmord das sechste Gebot bricht, “Du sollst nicht töten” (Exodus 20:13). Später lehrte Thomas Aquinas, (ein Katholik, der glaubte, dass Beichte vor dem Verlassen dieser Welt in die nächste abgelegt werden müsste), dassSelbstmord die gefährlichste aller Sünden sei, weil das Opfer sie nicht mehr bereuen könnte. Das Problem bei dieser Ansicht ist, dass es sich dabei um ein Missverständnis handelt, was das ewige Leben angeht. Die Bibel lehrt, dass wir uns als wahre Christen sicher sein können, dass wir ewiges Leben haben. Wir sind durch Gottes Gnade erlöst worden, nicht durch gute Taten (Epheser 2:8-9) und nichts kann einen Christ von Gottes Liebe trennen (Römer 8:37-39).
Noch einige weitere Verse, die deutlich lehren, dass man sich seiner Erlösung sicher sein kann:
This article is also available in English: If a Christian commits suicide will he go to Heaven? English answer…
“Achtet deshalb genau darauf, was ich jetzt sage: Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil Gottes nicht treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.”
-Johannes 5:24
“Meine Schafe erkennen meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen meinem Ruf. Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Niemand kann sie aus meiner Hand reissen. Mein Vater hat sie mir gegeben, und er ist stärker als alle anderen Mächte. Deshalb kann sie auch keiner der Hand meines Vaters entreissen.”
-Johannes 10:27-29
“Und dies ist die Aussage: Dass Gott uns ewiges Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat kein Leben. Diese Sachen habe ich euch geschrieben, die an den Namen von Gottes Sohn glauben, so dass ihr sicher sein könnt,dass ihr ewiges Leben habt, und so dass ihr weiterhin an den Namen von Gottes Sohn glauben werdet.”
-1 Johannes 5:11-13
Aber Gott will für niemanden Selbstmord. Wir haben einen Gott der uns liebt und für uns sorgt, und der uns verspricht, uns alles zu geben was wir brauchen, wenn wir ihm vertrauen. (Sprüche 3:5-6)
Scheinen Deine Probleme zu gross, um damit fertigzuwerden? Und scheint sich niemand darum zu kümmern? Manchmal können diese Gefühle von Verzweilflung oder Apathie dazu führen, dass Menschen über Selbstmord nachdenken. Was steht dazu in der Bibel?
Selbstmord ist nichts Neues. In der Bibel sind sieben Selbstmorde angegeben.
Abimelech
(Richter 9:52-54)
Abimelech fehlte es an eigener Identität.
Simson
(Richter 16:25-30)
Simson starb für einen Zweck an den er glaubte, und aus Rache.
Saul
(1 Samuel 31:4)
War gestresst und fühlte sich unter Druck, weil er gewisse Erwartungen nicht erfüllen konnte. Er fühlte sich ausgeschlossen und als Versager.
Sauls Waffenträger
(1 Samuel 31:5)
Spontan wollte er mit seinem Boss sterben. 40% der Selbstmorde von Jugendlichen sind impulsiv.
Ahitofel
(2 Samuel 17:23)
Ahitofel war verbittert, weil nicht nach seinem Rat gehandelt wurde.
Simri
(1 Könige 16:15-20)
Rebellion; Simri hatte Probleme mit Vorgesetzten.
Judas
(Matthäus 27:3-5)
Judas war depressiv und fühlte sich von Materialismus und Schuld gefangen.
Aber was sagt uns die Bibel über Sebstmord?
Gott hat einen grossartigen Plan für Dein Leben. Gott hat uns nach seinem Eigenbild erschaffen (Genesis 1:26-27)! Er hat uns für einen Zweck geschaffen, und hat für jeden von uns einen sinnvollen Plan bereit.
“Denn ich allein weiss, was ich mit euch vorhabe: Ich, der Herr, werde euch Frieden schenken und euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung.” (Jeremia 29:11)
Gottes Plan ist das Leben, nicht der Tod. Die Bibel bringt uns bei, dass sowohl körperlicher als auch geistlicher (spiritueller) Tod die Folgen unserer Sünden und Missachtung Gott gegenüber sind, aber ewiges Leben ist ein Geschenk für die, die es annehmen.
Denn die Sünde wird mit dem Tod bezahlt. Gott aber schenkt uns in der Gemeinschaft mit Jesus Christus, unserem Herrn, das ewige Leben, das schon jetzt beginnt und niemals aufhören wird. (Römer 6:23)
Jesus lehrte, dass Tod und Zerstörung das Werk “des Diebes” (Satans) sind. Er sagte, “Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten.” (Johannes 10:10). In Johannes 8:44 steht, dass Satan ein “Mörder” und “Feind der Wahrheit” ist. Die Gefühle von Verzweiflung, die zum Selbstmord führen, werden durch manche seiner Lügen verursacht.
Jesus will, das wir Leben haben. Er sagte:
Der Dieb kommt, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten. Ich aber bringe allen, die zu mir gehören, das Leben- und dies im Überfluss.
(Johannes 10:10)
Das Leben gehört Gott. Es ist niemals an uns, das eigene Leben oder das Leben eines anderen zu nehmen.
Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Gott hat einen hohen Preis bezahlt, um euch freizukaufen; deshalb dient nun auch mit eurem Leib dem Ansehen Gottes in der Welt. (1 Corinthianer 6:19-20)
WENN SELBSTMORD NICHT DIE LÖSUNG IST, WAS DANN?
Die Lösung der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit liegt nicht im Selbstmord, sondern im Vertrauen auf Gott.
Wir setzen unsere Hoffnung auf den Herrn, er steht uns bei und rettet uns. Er ist unsere ganze Freude; wir vertrauen ihm, dem Heiligen Gott. Herr, lass uns deine Güte erfahren, wir hoffen auf dich! (Psalm 33:20-22)
Christus verspricht, dass Er uns von unseren Problemen befreien und uns Frieden geben wird.
“Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben.” (Matthäus 11:28)
Bitte erzähle es jemandem. Versuche, jemandem zu erzählen, dass Du über Selbstmord nachdenkst: Deinen Eltern, deinem Bruder oder deiner Schwester, einem Lehrer oder Vertrauenslehrer, deinem Pastor oder deinem Jugendleiter. Wenn ein Freund oder eine Freundin Dir erzählt, dass er oder sie es mit Selbstmord ernst meint, dann musst Du es jemandem erzählen, der verantwortungsvoll ist und helfen kann.
Nimm das kostenlose Geschenk des ewigen Lebens an, wenn du es nicht bereits getan hast. In Römer 10:13 steht: “Denn jeder, der nach dem Namendes Herrn anruft, wird gerettet werden.” Und Johannes 1:12 sagt uns: “Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.”
Wenn wir Christus annehmen, gibt Gott uns ein ganz neues Leben und betrachtet uns als vollkommen gerecht und heilig.
“Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen.” (2 Korinther 5:17)
“Denn Gott hat Christus, der ohne Sünde war, mit all unserer Schuld beladen und verurteilt, damit wir von dieser Schuld frei sind und Menschen werden, die Gott gefallen.” (2 Korinther 5:21)
Wegen Gottes Erlösung durch den Tod Jesu am Kreuz können wir ganz sicher sein, dass wir ewiges Leben mit Gott haben.
“Achtet deshalb genau darauf, was ich euch jetzt sage: Wer mein Wort hört und an den glaubt, der mich gesandt hat, der wird ewig leben. Ihn wird das Todesurteil Gottes nicht treffen, denn er hat die Grenze vom Tod zum Leben schon überschritten.” (Johannes 5:24)
Danke Ali, für Deine Antwort auf den Leserbrief “Noch eine Chance”.
Deine Gedanken und angeführten Schriftstellen können Menschen, die sich villeicht in solch einer Situation befinden sicher eine Hilfe sein.
Weder ich, noch jemand aus meinem Umfeld ist gefährdet. Mir ging es vielmehr interessehalber um die Frage, ob solche Menschen noch eine Chance auf Vergebung und Erlösung bekommen können, NACHDEM solch ein Schritt der Selbsttötung vollzogen wurde.
Dabei spielt es wohl keine Rolle, ob gläubig an den Herrn Jesus oder nicht. Selbstmord ist für mich keine Sünde wie jede andere. Haben Menschen das Recht zu töten? Nein! Haben Menschen das Recht sich selbst zu töten? Nein! Und wenn es doch geschah? “Du sollst nicht töten” hilft in diesem Zusammenhang nicht wirklich weiter, da nicht erkennbar ist für mich, was mit solch einem Menschen geschied. Schrecklich, aber irgendwie logisch, wenn er keine Chance auf ewiges LEBEB bekäme.
Kurt Cobain – Sänger der Band “Nirvana”, unfreiwilliges Idol einer ganzen Generation, Miterfinder des Grunge-Rock und vor allem ein sehr sensibler Mensch. Am 5. April 1994 nahm er sich in Seattle das Leben.
Eine Grabstelle, zu der Nirvana-Fans zum 10. Todestag ihres Idols Kurt Cobain pilgern können, gibt es nicht. Die Behörden von Seattle verweigerten eine offizielle Grabstätte. Man fürchtete einen Ansturm von hysterischen Verehrern.
Einige Kritiker würdigten Cobain nach seinem Tod als “John Lennon einer neuen Generation”. Dabei war der meist depressive, oft unter Drogen stehende Musiker einem breiteren Publikum gerade drei Jahre bekannt und hatte mit seinen Nirvana-Kollegen Kris Novoselic und Dave Grohl nur vier Alben herausgebracht.
Doch mit seinen Songs über zerbrochene Liebe, Gewalt, Drogen und Hoffnungslosigkeit hatte er sich zum Wortführer einer desillusionierten Generation hochgespielt – und zudem eine neue Musikrichtung geschaffen: den Grunge-Rock.
Nirvana wollten provokativ und unpopulär sein. Die Bandmitglieder trugen alte Klamotten und schufen damit unfreiwillig den Grunge-Stil, der von Modedesignern kopiert wurde. Während Cobain Kommerz, Erfolg und das ganze Musikgeschäft verabscheute, wurde das Hitalbum “Nevermind” millionenfach verkauft.
Cobain flüchtete sich in Drogen und wurde von Depressionen, Magenschmerzen und Selbstmordgedanken gequält. “Falls er jemals 30 werden sollte, wäre ich überrascht”, sagte selbst seine Mutter Wendy O’Connor. Cobains Eltern hatten sich getrennt, als er acht Jahre alt war. Danach habe er sich nie mehr sicher und geliebt gefühlt, sagte Cobain einmal in einem Interview.
Wenige Wochen vor seinem Freitod gab er zu, “jeden Tag an Selbstmord zu denken”. Einer seiner letzten Songs hieß: “I Hate Myself And I Want To Die”.
stell dir vor, du hättest ein Problem und niemand hätte Zeit, dir bei diesem Problem zuzuhören. Wen würdest du da anrufen mit deinem Problem? Gott ist dann die einzige Instanz, die dir da zuhören kann, denn er hat 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche Sprechstunde. Ist das nicht ein großes Geschenk, das Gott an dich macht?
das kann ich nur bestätigen. Wie heißt es in der Bibel:
Mat 18,2-4
“Da rief er ein Kind heran, stellte es in die Mitte und sprach:’ Wahrlich wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich Gottes kommen. Wer sich also für gering hält wie dieses Kind, der ist der Größte im Himmelreich. …'”
nur, wie grausam ist es denn, Menschen zu töten, nur damit die anderen sehen, dass, wenn sie sich nicht ändern, es ihnen genauso gehen würde. Und sind denn nicht auch schon Christen gestorben? Wieso sind dei gestorben? Das macht doch alles keinen Sinn! Einerseits sollen alle Menschen gleich sein und andererseits gibt es doch immer wieder Sachen wie bei Sodom und Gomorra. Aber ich verstehe, dass ihr das nicht allzu sehr an euch ranlasst, habe ich früher auch nicht gemacht. Aber schaltet doch mal euren Verstand ein! Ich will euch nicht beleidigen, aber ihr müsst die Sache echt mal offen betrachten!
wir wollen niemanden richten. aber in dieser sache gibt es auch opfer, viele opfer. verstehst du sicher. du hast ja im gegensatz zu uns deinen verstand eingeschaltet.
wenn gott sagt, jetzt ist schluss, dann ist schluss.
legen wir alles ihm in die hände, denn nur er ist gerecht.
li
Hallo,
Ich habe letztens ein Gedicht gefunden, das ich ganz passend hierzu fand, leider habe ich den Autor nicht finden können, ich schreibs mal auf:
Wo ist Gott?
Wos ist Gott,
wenn ein Kind verhungert
und keiner hilft?
Wo ist Gott,
wenn Menschen andere menschen
hänseln, misshandeln, umbringen?
Wo ist Gott, wenn Menschen
Für ihren Glauben sterben müssen?
Wo ist Gott,
wenn Menschen vor die Hunde gehen?
Da, genau ist Gott,
Gott verhungert vor unseren Augen,
Gott wird gehänselt,
misshandelt, umgebracht.
Gott stirbt für den Glauben.
Gott geht vor die Hunde.
Und wir?
Wir suchen da,
wo es genug zu essen gibt,
da, wo es warm ist,
wo es bequem und ruhig ist.
Ob wir denselben Gott meinen?
ich fand die gendanken sehr passend und sie haben mich sehr bewegt
mfg
From ali on Was ist Glaube?
Go to comment2005/01/12 at 11:22 am
From ali on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?
Go to comment2005/01/12 at 11:26 am
From Thomas Beier on Beten – Kommunikation mit Gott
Go to comment2005/01/12 at 11:29 am
From Thomas Beier on Gib nicht auf!
Go to comment2005/01/12 at 12:43 pm
From Nido on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?
Go to comment2005/01/12 at 4:28 pm
From mialein on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?
Go to comment2005/01/12 at 7:14 pm
From ali on Was würde Jesus zu Bart Simpson sagen?
Go to comment2005/01/12 at 11:13 pm
From alin on Gib nicht auf!
Go to comment2005/01/12 at 11:15 pm
From Mail on Selbstmordgedanken
Go to comment2005/01/13 at 12:19 am
From Mail on Anna & Mr. Gott – Gedanken zum Buch
Go to comment2005/01/13 at 4:59 pm
From Flo Gehring on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!
Go to comment2005/01/13 at 5:09 pm
From ali on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!
Go to comment2005/01/13 at 5:16 pm
From ali on Selbstmordgedanken
Go to comment2005/01/13 at 5:39 pm
From Mail on Selbstmordgedanken
Go to comment2005/01/13 at 8:32 pm
From ali on Selbstmordgedanken
Go to comment2005/01/13 at 9:13 pm
From ali on Beten – Kommunikation mit Gott
Go to comment2005/01/13 at 9:20 pm
From ali on Anna & Mr. Gott – Gedanken zum Buch
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From CloZe on War Tsunami das Gericht Gottes?
Go to comment2005/01/14 at 5:28 pm
From ali on War Tsunami das Gericht Gottes?
Go to comment2005/01/14 at 5:40 pm
From Elli1333 on Wo war Gott?
Go to comment2005/01/14 at 10:36 pm