Ich weiß leider nur zu sehr was ihr meint ! Bei uns ist es das gleiche im Religionsunterricht ! Wir sprachen u.a. über das Weltbild der Ägypter , die Philosophie das Buddhismus , wie wir unsere Freizeit gestallten können , bekommen jede Stunde einen fünfminütige Taichi unterricht … aber haben noch kein einziges Wort aus der Bibel gelesen . Naja , heißt ja auch Religionsunterricht , also warum nicht eine Religion aus vielen anderen zusammenmixen ?
jetzt wirds zeit, dass du mal die bibel auspackst und den anderen heidenkindern in der klasse über die beste botschaft der welt berichtest.
wäre doch mal was.
gott helfe dir dabei.
ali
HALLO OKTAY,
ALS ICH DEINE GESCHICHTE GELESEN HABE WAR ICH EINFACH NUR GESCHOCKT!!
ANSCHEINEND HATTEST DU KEINE AHNUNG VOM ISLAM, DENN WENN DU GESUCHT HÄTTEST NACH ANTWORTEN, DANN HÄTTEST DU SIE AUCH GEFUNDEN. ABER DU HAST DICH ANDERS ENTSCHIEDEN…UND JTZT BIST DU EIN CHRIST!!
ALLAH SANA DOGRU YOLU GÖSTERSIN, ICH BETE FÜR JEDEN, DER SEINEN WEG VERLOREN HAT…
ICH HOFFE, DASS DU AUCH IRGENDWANN DIE WAHRHEIT SEHEN KANNST, DENN DU WURDEST NUR GEBLENDET VON DEM, WAS DIR DEIN FREUND GESAGT HAT.
ICH KANN NICHT VERSTEHEN, WIE MOSLEMS (WENN SIE DENN WAHRE, GLÄUBIGE MOSLEMS WAREN) DIE WAHRE RELIGION VERGESSEN UND CHRIST WERDEN.
ICH GLAUBE AUCH AN JESUS, UND AN DIE NADEREN PROPHETEN, DOCH GOTT HÄTTE HAT JA NICHT MOHAMMED UND DIE VERSE DES KORANS UMSONST GESCHICKT!WARUM TAT ER DIES? DAMIT DIE MENSCHEN AUFHÖREN ZU SÜNDIGEN…
ABER DUE HAST DEINEN GLAUBEN VERLOREN…
TUT MIR LEID FÜR DICH…
ICH WILL DICH JETZT NICHT PERSÖNLICH ANGREIFEN ODER SO, ABER DAS MUSSTE EINFACH RAUS. ICH ALS MUSLIME HABE EINE EZIEHUNG ZU GOTT, UND WEISS AUCH, DASS ER DA IST UND ICH MICH NUR IHM WIDMEN KANN, WENN ICH PROBLEME HABE.DU KONNTEST KEINE BEZIEHUNG ZU ALLAH FINDEN, WEIL DU DICH GAR NICHT FÜR IHN INTERESSIERT HAST, VERSTEHST DU??WENN ICH SO WAS LESE SCHMERST ES WIRKLICH KÖRPERLICH UND SEELISCH…BEI MIR JEDENFALLS.
ICH HABE NICHTS GEGEN CHRISTEN.ICH BETE DAFÜR, DASS ALLE MENSCHEN DEN WAHREN GLAUBEN FINDEN WERDEN!!
Servus, Ali,
ich habe gehört, dass du einem ehrlichem, überzeugtem Christen bist…. Also habe ich mich entschieden zu dir kommen und bisschen Plaudern. Deine Schreiberei ist mit so großer Angst überfüllt, und sieht so aus, dass du mit dieser Methode nur dich selbst in Richtigkeit deinen Glaubens überzeugen willst. Ja, wie du das schon geschrieben hast, funktionierte Plan des Satans, und einwandfrei…. Wie es wird mit „Gottesplan“? Außerdem zweifele ich, dass der Gott zu uns irgendwelche „warme Gefühle“ irgendwann gehabt hatte. Wie wird mit Beweisen? Hast du welche?
danke aufrichtig für deine Sorge. Ich schätze sie sehr. Es ist nicht fair zu sagen, dass ich mich mit dem Islam nicht auskenne. Ich kenne sowohl den Koran alsauch die Bibel. Und beide lese ich seit mehr als 10 Jahren. Ich habe auch sehr viele Gespräche mit Muslimen geführt und viele Bücher über den Islam gelesen.
Einer der grössten Unterschiede zwischen Islam und Christentum möchte ich so beschreiben: Muslime haben keine Gewissheit, ob sie ewiges Leben und Vergebung haben werde aber Menschen, die an Jesus glauben schon, weil Jesus sagt: Wer mein Wort hört und glaubt dem der micht gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.
Ich würde mich sehr freuen, wenn wir einander schreiben könnten, denn hier können wir es schlecht!
Ich war sehr traurig, als ich den Artikel gelesen hatte, weil ich bzw. wir einen Moslem verloren hatten. Ich finds echt schade, dass er sich für einen anderen Religion entschied. Aber im Grunde glaubt jeder nur einen Gott und das ist Allah, nur jeder nennt ihn anders. Allah hat fünf Bücher geschickt und drinnen standen die Regeln für Menschen, die sie einhalten sollten. Die Regeln waren da, dass die Menschen miteinander gut auskommen sollten, nicht ihnen das Leben schwieriger zu machen. Wer schon Kuran und Bibel gelesen hat, wird kein Unterschied zwischen beiden sehen. Ich denke, Oktay hat die Beziehung zu Allah nicht gefunden, wie er schon im Artikel erwähnt hatte, darum meinte er sie in anderen Religion zu finden, aber er irrt sich komplett, wenn er die Beziehung zu Gott nicht findet, wird er seine Ruhe nie finden, egal er für welchen Religion sich entscheidet.
Die Gebote seiner Religion waren ihm bekannt, und er gab sich Mühe, sie zu halten. Aber einen Frieden erlebte er dadurch nicht; auch keine Gesundheit. Dem Tod nahe, vollzog er eine Wende. Deren Folgen begleiten ihn noch heute. Lesen Sie seinen Bericht.
Ich bin der Sohn eines moslemischen Malayen. Unsere Familie stand schon seit Generationen in führenden Positionen in Politik und Religion. Darum war uns der Islam auch allgegenwärtig und spielte in unserem Leben eine zentrale Rolle.
Meine Erziehung folgte moslemischen Grundsätzen. Man lehrte mich die arabische Sprache, den Koran, die Reinigungsvorschriften und führte mich ein ins Beten, Fasten usw. Zugleich durfte ich schon als Junge viel reisen, lebte in verschiedenen Ländern und bekam einiges mit über andere Kulturen und Religionen. Ich kannte Buddhisten, Hindus, Juden, Christen und wollte wirklich herausfinden, welche Religion denn nun die richtige war.
Verschiedene Wege zu ein und demselben Gott – das konnte ich nicht gelten lassen. Dafür waren die Lehren und Gebote dieser Religionen einfach zu widersprüchlich. Sie konnten unmöglich alle vom gleichen Gott stammen. Schau dir die Schöpfung an oder die Gesetze der Physik. Täglich erleben wir einen Schöpfer von unbeschreiblicher Weisheit, voller Wissen und Logik! Der kann nicht gleichzeitig so verwirrend chaotisch sein wie die Religionen dieser Welt.
„Quo vadis?“ – „Wohin gehst du?“
Ich erinnere mich an eine Begebenheit, als ich etwa sechs Jahre alt war. Mein Vater hatte eine hohe Stellung inne und war viel unterwegs. Oft habe ich ihn monatelang nicht gesehen. Einmal vermisste ich ihn sehnlichst und wollte unbedingt zu ihm. Ich könnte ja Allah bitten, dass er ihn mir zurückbringt, ging es mir durch den Sinn. Nur war da ein grosses Problem: Ich wusste zwar, wie ich man auf Arabisch betet und wie man sich reinigt. Aber wie man ein besonderes Anliegen vor Allah bringt, das wusste ich nicht. Welche Art zu beten, welche Worte, wären da angemessen? Ich hatte keine Ahnung.
Ich erlebte Allah als einen Gott, der ganz, ganz weit von mir entfernt war. Er war ein heiliger Gott, an den man nur herankommt, wenn man weit in den Koran mit all seinen Geboten, Reinigungsvorschriften und korrektem Arabisch eingedrungen ist. Das Christentum hingegen hatte ich als eine schlichte Religion kennen gelernt, die auf Liebe und Vergebung beruht und die Verachteten und Schwachen immer akzeptierte. Als kleiner Junge hatten mich die christlichen Filme tief beeindruckt, zum Beispiel die verfolgten Christen in „Quo Vadis“. Die Römer haben sie gefoltert, und doch waren sie in der Lage, ihnen diese schlimmen Taten zu vergeben. Im Amphitheater warf man sie den wilden, hungrigen Löwen zum Frass vor, und mit dem Tod vor Augen begannen sie ihren Gott zu preisen und zu loben. Ich spürte, wie von diesen Christen eine unbeschreibliche Stärke ausging. Sie waren schwach, aber trotzdem stark. Sie starben, aber des ewigen Lebens gewiss. Ich war beeindruckt und zugleich verwirrt. Schliesslich entschloss ich mich zu einem neutralen Gebet: einfach dass mein Vater am nächsten Tag zurückkommen soll.
An diesem nächsten Tag klopfte es tatsächlich an der Tür. Ich machte auf, und vor mir stand mein Vater und lächelte. Er hatte uns mit seinem Kommen überraschen wollen, wie er sagte. Ich war so glücklich, denn ich wusste, dass Gott mein Gebet erhört hatte. Jetzt war ich sicher, dass es ihn gibt. Aber welcher ist es genau? Das wollte ich nun umso mehr herausfinden.
Enge und Angst
Wir lebten zu dieser Zeit im Ausland. Als wir später wieder nach Malaysia zurückkamen, fiel es mir sehr schwer, der islamischen Kultur und ihren Bestimmungen gerechtzuwerden. Beim Fasten während des Ramadan zum Beispiel durfte ich nicht einmal meinen eigenen Speichel hinunterschlucken, und wenn ich zwischen Reinigung und Gebet abgehende Blähungen hatte, musste ich das ganze Ritual wiederholen. Nach dem Gähnen war ein Vers aus dem Koran zu beten, damit durch meinen geöffneten Mund keine Dämonen in mich führen. Ich durfte keine Hunde anfassen, ja nicht einmal mit Plüschhunden spielen. Um meinen Hals trug ich eine Kette mit religiösen Schriften. Bevor ich zur Toilette ging, musste ich sie abnehmen. Das waren nur einige von vielen hundert Regeln und Geboten, die ich zu beachten hatte. Die Angst, etwas falsch zu machen, sass mir ständig im Genick, so dass ich keinen inneren Frieden finden konnte.
Bei einer bestimmten Gelegenheit erhielt ich eine Bibel. Ich las im Neuen Testament die vier Evangelien (Matthäus, Lukas, Markus und Johannes). Jedes einzelne Wort sprach zu meinem Herzen. Ich lernte, dass wir vor Gott alle Sünder waren. Wie sehr wir uns mit den Geboten auch abmühten, wir würden damit keinen Erfolg haben. Denn Gott ist noch viel heiliger als ich immer gemeint hatte. Eine einzige Sünde in unserem Leben reicht schon, dass wir den Himmel verfehlen, und diese eine Sünde hatte ich auf jeden Fall schon begangen. Aber Gott sagt auch: “Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch [indem ihr die Gebote zu halten versucht] – Gottes Gabe ist es” (Epheser 2,8 nach der Neuen Genfer Übersetzung).
Ich möchte in den Himmel
Einmal waren mein Vater und ich sehr krank. Auch mehrere Ärzte konnten mir nicht sagen, was ich eigentlich hatte. Trotz aller Medikamente fühlte ich mich von Tag zu Tag schwächer. Ich hatte schon zwölf Kilo abgenommen und ahnte, dass meine Zeit allmählich ablief. Da fing ich an, zu Gott zu beten. Ich bekannte ihm alle meine Sünden und bat ihn um Vergebung. Ich akzeptierte das Opfer, das uns Gott durch seinen Sohn Jesus Christus gegeben hatte: dass Jesus an meiner Stelle für meine Sünden gestorben war. Etwas essen, aufstehen, irgendeine körperliche Anstrengung, alles das war mir nicht möglich. Aber ich konnte beten und mich auf die Begegnung mit Gott beim Jüngsten Gericht vorbereiten. Und es war mein Wunsch, in den Himmel eintreten zu dürfen.
Vier oder fünf Wochen lang vegetierte ich in meinem Zimmer so vor mich hin, ohne dass jemand zu mir geschaut hätte. Dann wurde ich ins Krankenhaus eingeliefert. Mein Vater lag zu dem Zeitpunkt bereits auf der Intensivstation. Eines Morgens weckten mich meine Verwandten und sagten mir, er sei soeben gestorben …
Die offizielle Todesursache war Herzversagen. Aber eigentlich wussten es die Ärzte gar nicht genau. Es hiess, wir seien vielleicht vergiftet worden oder einer Schwarzen Magie zum Opfer gefallen. Ich selber glaube, dass ich wegen dem Wort aus Markus 16,17-18 überlebt habe: „Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, Schlangen werden sie aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden. Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
Gott ist ganz nahe
Einige Jahre später hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Die Psychologen waren ratlos. Da erinnerte ich mich an Gott, der auch in ausweglosen Situationen immer noch helfen kann. Gläubige können dann ihren Feinden vergeben und ihn sogar in der Todesstunde im Amphitheater anbeten. Er kann einen heilen, selbst wenn man Gift getrunken hat, und er ist auch bereit, einem in der Depression beizustehen.
Durch Zufall brachte mich meine Frau in den Gottesdienst eines amerikanischen Evangelisten (Ray Jennings). Dort bekehrten wir uns als ganze Familie zum christlichen Glauben. Der Evangelist legte mir die Hände auf und betete für meine Heilung. Im nächsten Moment war ich gesund, ganz wie es in der Schrift heisst: „Diese Zeichen aber werden die begleiten, die gläubig geworden sind: In meinem Namen werden sie … Kranken … die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“
Heute lebe ich mit diesem Gott und weiss, dass er überall bei mir ist. Sei gewiss, dass dieser gleiche Gott sich auch Dir an die Seite stellt, sobald Du Dich mit Jesus auf den Weg machst.
machs einfach wie ich und entdecke gottes plan für dein leben. das macht mehr als “warme gefühle”.
ali
Ich weiß, was du fühlst (Das habe ich alles schon gehört).
Ich weiß, was du fühlst (Keiner versteht, was ich durchmache).
Ich sehe, wie das Leben uns mitspielt (Niemand weiß, was kommt; und was
immer Schlimmes auch geschehen kann, es geschieht). Kümmert sich Gott wirklich um mich? Gott will wohl, daß mir das alles passiert, sonst wäre ich nicht hier. Ich weiß, wie du dich fühlst, denn das habe ich auch alles durchgemacht. Mir ging es wie allen anderen auch. Einige waren besser dran als ich, aber es gab auch etliche, denen ging es schlechter. Du kennst diese Art von Gedanken, man ist einfach nur Durchschnitt. Wenn man die Welt betrachtet, dann ist man einfach nur Durchschnitt. Einige haben’s besser, einige schlechter.
Kümmert sich Gott wirklich um mich? Ich spürte es. All’ die Situationen und Umstände, denen ich begegnete – waren sie nicht Gottes Plan für mich? Was könnte ich da anderes tun? Die Situationen, in denen ich stecke – was könnte ich anderes tun? Es muß wohl Gottes Wille für mich sein, sonst wäre ich nicht hier.
Doch dann entdeckte ich etwas. Ich fand heraus, daß Gott ein guter Gott ist. Ich fand heraus, daß Gott gute Gedanken hegt und nicht schlechte. Daß ich Zukunft und Hoffnung haben soll. Ich fand heraus, daß er sich wirklich um mich kümmert. Ich fand heraus, daß Er sich so sehr um mich kümmert, daß Er Seinen eigenen Sohn gesandt hat; daß Er am Kreuz sterben sollte, damit ich leben kann. Nun das klingt etwas idiotisch. Ich jedenfalls hielt es für idiotisch. Was sollte diese Tat mit mir zu tun haben? Irgendeine Person stirbt am Kreuz, was hat das mit mir zu tun?
Nun, ich hatte die Wahl und entschloß mich, dies als Wahrheit anzuerkennen. Ich wählte, daran zu glauben, nicht weil ich mich danach fühlte. Ich traf eine bewußte Entscheidung, daran zu glauben. Egal, was ich denke, egal, was ich früher gedacht habe, egal, wie ich mich fühle. Ich entschied mich einfach zu glauben. Und von diesem Zeitpunkt an glaube ich und bekenne, daß Jesus mein Herr ist und was Er am Kreuz getan hat, daß Er beerdigt wurde, drei Tage und Nächte dort lag und zu neuem Leben auferstand. Ich glaube, daß Gott Ihn von den Toten auferweckt hat. Und ich bekenne, daß Jesus mein Herr ist und mein Leben verändert. Ich fing an zu erkennen, daß Gott sich wirklich um mich kümmert; es gibt Hoffnung, es gibt einen Sinn, ein Ziel. Er hat einen Plan und ein Ziel für mein Leben. Es gibt einen Grund, weshalb ich auf Erden bin. Es gab einen Absicht für meine Geburt. Es gibt einen Sinn und ein Ziel in meinem Leben, das auch andere betrifft. Diese Tat, diese Wahl, diese Entscheidung, Jesus als meinem Herrn anzuerkennen, Seine Tat am Kreuz als Wiedergutmachung zu akzeptieren, als meine Befreiung, damit ich Gemeinschaft mit Gott haben kann, das hat alles verändert. Ich danke Gott dafür, und preise Ihn und gebe Ihm Ehre. Und ich lade jeden ganz herzlich ein, dieselbe Entscheidung zu treffen. Ich bitte dich, folgendes Gebet zu sprechen:
“Vater, ich erkenne an, was Jesus am Kreuz getan hat. Ich glaube, daß Du Ihn von den Toten auferweckt hast, und ich bekenne, daß Jesus nun der Herr meines Lebens ist. Ich glaube es und will darauf vertrauen und ich bitte Dich, daß Du mich lehrst, daß Du mir Weisheit gibst, daß Du mir Verständnis gibst, daß Du Dich mir offenbarst, daß Du mit mir gehst und mich ganz nah zu Dir hinziehst. In Jesu Namen, Amen.” Ehre sei Gott.
Und ich habe Jahrzehnten “wie alle anderen“ gemacht ohne zu fragen: was bekomme ich? Der Gott hat eigenen Sohn für mich geopfert? Nein! Ich gehöre nicht zum Jüdisches Volk, und ich bin mir siecher, dass du weis, dass der nur „zu der verlorenen Schafen des Hauses Israels gesandt“! Wann du zu dem Haus gehörst, Glück für dich, oder auch nicht. Eigentlich ob Christus auch realistische Persönlichkeit war, ist fragwürdig. Auch steht Frage- warum alle seine „Junger“ den „große Lehrer“ ganze 70- 80 Jahren vergessen haben? Erste Evangelien haben nur in dieser Zeit geschrieben. War das auch „Gottesplan“? Es gibt keine Beweise dafür, dass der Gott hat überhaupt für uns was gutes übrig. Dazu:“ das reute es ihn, dass der die Menschen gemacht hatte auf Erden und es bekümmerte seinen Herz“. Du sagst, dass nach dem Flut, wann der Gott hat Regenbogen gesehen, hat der versprochen nie mehr mit Wasser das Leben zu vernichten. Gut, aber was wird mit Armageddon? Wann der Gott zu uns so gütig ist, wieso hat der so was richtig geplant? Konnte in seinem Vorstellung nie vorkommen, dass alle werden irgendwann „zu Ihm zurückkehren“, oder dem das egal ist- Hauptsache Plan wird angehallten. Das ist auf meine Meinung einzigen Plan für mich! Wann ich das verstanden habe, habe ich mich entschlossen alle Entscheidungen für mich selbst treffen. Es gibt keinen anderen, wer meine Verantwortung für mich übernehmen konnte. Auch die Frage vom „Rettung“ für mich hat keine Varianten. Keinen konnte mich vom mich selbst „retten“. Das ist meine Wahrheit: ICH DENKE- ICH BIN. Meine Individualität, stehe ich im Zentrum des Seins. Für mich HOMO ET DEUS.
Warte auf Antwort.
die grösste lüge des universums. du glaubst sie. “ihr werdet sein wie gott!” welch ein irrweg.
ich war oft in postkommunistischen ländern. dort wurde den menschen atheismus gepredigt. ich frage dich, warum waren sie so gierig nach gott, nach der bibel. es gab kämpfe um bibeln. sie hatten hunger nach gott. sie hatten heimweh.
der mensch ist auf gott hin geschaffen. ohne ihn ist er wie ein ball ohne luft. wie ein fisch ohne wasser. sein leben ist sinnlos.
ali
Menschen brauchen Gesetze
Was passiert, wenn es keine Gesetze gibt, oder wenn es welche gibt, aber niemand sie befolgt? Manche von Ihnen kennen vielleicht diese Situation. Dann macht jeder, was er will. Und langsam aber sicher brechen die Grundlagen für ein gutes Zusammenleben weg. Das Chaos herrscht.
Gott, der die Menschen geschaffen hat, weiß sehr genau, daß der Mensch ohne Regeln nicht leben kann. Denn seitdem der Mensch sich von Gott getrennt hat und seinen eigenen Weg geht, tut er nicht mehr das Richtige, er kann es nicht. Im Gegenteil, jetzt entscheidet er sich am liebsten für das Böse. Und darunter haben die anderen Menschen zu leiden.
Die Zehn Gebote
Aus diesem Grunde hat Gott den Menschen immer wieder gesagt, was sie tun und wie sie leben sollen. Er wollte nicht, daß sie leben, ohne zu wissen, was richtig und was falsch ist. Am deutlichsten ist dies in den sogenannten “Zehn Geboten” geschehen, die Gott seinem Volk Israel auf dem Berg Sinai gegeben hat. Sie zeigen auf, wie die Menschen ihr Verhältnis zu Gott (1. – 4. Gebot) und das Zusammenleben miteinander (5-10. Gebot) gestalten sollen. Im einzelnen lauten die Gebote (siehe 2. Mose/Exodus 20, 1-17) wie folgt:
Ich bin der Herr, dein Gott! Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Gottesbild anfertigen. Wirf dich nicht vor fremden Göttern nieder und diene ihnen nicht.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr wird jeden bestrafen, der das tut.
Halte den Ruhetag, den siebten Tag der Woche! Er ist ein heiliger Tag, der dem Herrn gehört.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren.
Du sollst nicht morden.
Du sollst nicht die Ehe brechen.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nichts Unwahres über deinen Mitmenschen sagen.
Du sollst nicht versuchen, etwas an dich zu bringen, das deinem Mitmenschen gehört.
In den Geboten zeigt Gott seine Forderungen an den Menschen. Er möchte, daß die Menschen ihn an erste Stelle setzen. Niemand sonst soll die Stelle Gottes einnehmen. Aber er wünscht sich auch eine persönliche Beziehung zu jedem einzelnen: “Ich bin der Herr, dein Gott!” Gott sucht den Menschen, weil er ihn lieb hat.
Aber Gott interessiert sich nicht nur für die Beziehung des Menschen zu ihm. Er will sich um das ganze Leben kümmern. Er stellt Normen auf, die Familienleben, Ehe, Eigentum, Reden, Denken und Handeln bestimmen sollen. Somit haben die Gebote auch eine wichtige Schutzfunktion für die Menschen.
Ein einmaliges Angebot
Wenn wir im Alten Testament die Geschichte Israels lesen, merken wir, daß sein Volk immer wieder das Gesetz gebrochen hat. Sie haben sich andere Götter gemacht und auch miteinander nicht so gelebt, wie Gott es wollte. Sie waren nicht in der Lage, die Gebote zu halten. Deswegen wurden sie vor Gott schuldig, und er mußte sie bestrafen.
Aber auch wir haben dasselbe Problem. Wir können die Gebote Gottes nicht halten, wenn wir uns auch sehr anstrengen. Und Gott weiß das. Wir merken, daß wir Sünder sind, getrennt von Gott. Deswegen hat er seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde geschickt. Er allein hat alle Gebote gehalten und so gelebt, wie Gott es möchte. Für unsere Schuld ist Er am Kreuz gestorben. Jetzt kann jeder, der an Jesus Christus glaubt, von Gott Vergebung geschenkt bekommen.
In Jesus macht Gott uns ein einmaliges Angebot. Nicht durch das Halten der Gebote, sondern nur indem wir uns ganz auf Jesus Christus verlassen, können wir vor Gott bestehen (Galater 3, 21 – 26). Und als Christen dürfen wir damit rechnen, daß Jesus in uns lebt und uns hilft, ein Leben zu leben, das Gott gefällt. Ein Leben, in dem Gott an erster Stelle steht und in dem wir die Menschen wirklich lieben können (vgl. Matth. 22, 37 – 40).
vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke, dass niemand die Gewissheit (auch nicht die Christen) hat, dass sie einmal im Himmel landen. Du kannst jetzt doch nicht behaupten, dass Du in den Himmel kommst oder?
Das weiss nur der liebe Gott und auch keiner außer ihm. Außerdem finde ich es schade, dass du als ehemaliger Moslem sowas behaupten kannst…
Ich will nicht sagen, dass Du keinen Plan vom Islam hast, versteh mich bitte nicht falsch!
Warum kann ich dann eine Beziehung zu Gott (Allah) bauen??Wrum kann ich mich mit meiner Religion identifiezieren??
Mir wurde das Ganze auchnicht nur eingeredet. Ich habe auch selber versucht mehr über den Islam rauszufinden. Und mit allem, was ich bis heute gelernt, gelesen und gehört habe, kann ich mich identifizieren.
Du hast Recht man kann sich hier net schreiben…
“Darauf steht die Todesstrafe”
Wer vom Islam zum Christentum übertritt, muß um sein Leben fürchten – Gespräche mit Konvertiten
von Alexander Görlach
Berlin – Nassim Ben Iman fährt im Bus an der neuen Moschee in Neukölln vorbei. Mit ihren zwei Minaretten ist sie schon von weitem sichtbar. Es ist Freitag. Gebetszeit. Es parken viele Autos vor dem Gebetshaus. Der junge Mann hat eine lange Fahrt hinter sich, erzählt nicht, von wo er an diesem Morgen die Fahrt nach Berlin angetreten hat. Nassim will so weit wie möglich anonym bleiben. “Nach der islamischen Religion steht auf das, was ich gemacht habe, die Todesstrafe”, sagt er. Sein Verbrechen: Vor acht Jahren ist er Christ geworden. Zuerst wurde Nassim aus der Familie ausgeschlossen, er wurde beschimpft und geschlagen. “Man hat zwei Wochen Zeit, um sich wieder zum Islam zurückzubekehren. Das habe ich nicht gemacht. Dann kam ein islamischer Gelehrter zu uns nach Hause und hat das Todesurteil ausgesprochen.” Und Nassim zitiert heute noch zittrig den Ausspruch Muhammads, den der Geistliche ihm wiederholt hat: “Wer seine Religion wechselt, den tötet!”
Nassim ist kein Einzelfall. Das weiß auch Pfarrer Hans-Jürgen Kutzner. Der Geistliche kümmert sich im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland um Iraner, die zum christlichen Glauben konvertiert sind. Er hält die Geschichte von Nassim für wahr. Zu ähnlich klingt sein Bericht den Worten der konvertierten Iraner. Der Pfarrer kann seine Gemeindemitglieder allerdings nicht vor Verfolgung schützen: “Für uns als Kirche ist die Situation etwas Neues. Die letzte Christenverfolgung liegt in Deutschland einige Jahrzehnte zurück. Das war im Dritten Reich, als die Bekennende Kirche verfolgt wurde. Heute stehen wir hilflos da, wenn Konvertiten bedroht werden. Wir haben noch keine Strategie entwickeln können, wie wir als Kirche helfen und schützen können”, sagt Kutzner. An seine Tür klopfen jährlich rund hundert Menschen, die den christlichen Glauben annehmen möchten, bundesweit sind es wohl mehrere hundert. “Es werden keine genauen Zahlen veröffentlicht, um die Christen zu schützen.”
Eine Christenverfolgung mitten in Europa, mitten in Deutschland? Die moslemischen Verbände in Deutschland betonen, der Islam sei eine tolerante und friedliche Religion. Also müßte der Islam ja auch die Religionsfreiheit kennen. “Der Islam kennt nur eine Religionsfreiheit – aus seiner Perspektive”, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. “Alle Menschen sind frei, sich zum Islam zu bekehren. Einen umgekehrten Weg gibt es nicht.” Der Rahmen für die Toleranz gegenüber anderen Religionen wird ganz genau vom Koran und der islamischen Tradition vorgegeben. “Christen und Juden sind als Besitzer Heiliger Schriften zu respektieren, allerdings nicht auf gleicher Augenhöhe, sondern immer nur als Menschen zweiter Klasse. Der Islam setzt sich hier absolut. Er begreift sich als die einzige Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird. Alle anderen Religionen werden als verfälscht und als vorläufig erachtet. Es kann somit auch keinen gleichberechtigten Dialog geben.”
Menschen wie Nassim, die dem Islam den Rücken kehren, untergraben die Autorität dieser Religion: “Sehr viel dreht sich im Islam um den Heiligen Krieg. Da Europa christlich ist, ist es nach islamischer Lehre ein “Haus des Krieges”. Nur wo der Islam herrscht, ist das “Haus des Friedens”, sagt er. Für Nassim sind die friedlichen Töne von Islamvertretern nur Lippenbekenntnisse. “Nach dem 11. September 2001 hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland eine Erklärung abgegeben, daß der Islam eine friedliche Religion sei und Gewalt verurteile. Ich habe mit einem Freund gemeinsam dort angerufen. Da wir arabisch sprachen, dachte man, wir seien auch Muslime. Wir sagten: ,Hey Leute, was ihr da schreibt, entspricht doch gar nicht dem Koran.”” Die Antwort sei gewesen: “Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen.”
Hei Ali,
ist das nicht komisch: heute um ungefähr 08 Uhr in der Früh, habe ich dir ein weiteres Kommentar geschickt. Bei schicken habe ich gelesen: es wird im laufe des Tages aktualisiert. Jetzt ist aber schon Abend, aber mein Brief konnte ich hier nicht finden. Hast du den? Denkst du noch nach? Oder siehst du den als deinen Glauben besonders beleidigend? Ja, wann du keine Antwort hast, das auch einer Antwort wird.
weisst wieviel briefe hier reinkommen? ich mache das in meiner freizeit. ausserdem ist dein thema nicht gerade berauschend wichtig.
deine meinung über das heil für die junden ist ausserdem nicht so wichtig. das heil ist für alle. für jeden. jesus hat die sünde der welt getragen. gott will, dass alle errettet werden. auch du.
ali
Ja, ich habe nicht gedacht, dass so einen „Glaubenfesten Mann“ in der Wirklichkeit nur einem Feigling ist. „Mein Thema nicht besonders berauschend ist“?
Cannabis ist selbstverständlich das allerschlimmste SUCHTGIFT(allein dieses wort, aber naja ^^) das es gibt… ich verrecke weil der allmächtige herrgott meine verseuchte seele nicht in sein himmelreich aufnimmt.
Seid ihr ne Sekte oder was ? Könnt ihr die scheisse die ihr schreibt wirklich ernst meinen ? wenn ja, mein beileid.
Aber hey, kümmert euch nich drum, bin doch eh nur ein zugedröhnter cannabis-junkie der garnicht weiss was er redet… stimmts ? 😉
ich sagte ja, das ist alles nicht so berauschen, was du auf der pfanne hast.
der herr möge dir deine stolzen krücken nehmen.du kleiner gott mit deinen lateinischen dummheiten.
ali
Schon viele Menschen wollten Götter sein…
…aber nur ein Gott wollte Mensch sein.
Sein Kommen war bereits Jahrhunderte vorher bis in die Einzelheiten vorhergesagt:
der Geburtsort
die genaue Herkunft nach Stamm, Haus und Familie(!!)
seine Ankündigung durch einen Prediger in der Wüste
seine Titel: König, Friedefürst, Lamm Gottes, Erlöser, ewiger Herrscher, Messias.
Ablehnung durch sein Volk
Tod durch Verrat (für 30 Silberlinge)
die Todesart (Hände und Füße durchbohrt)
die Begleitumstände seines Todes (kein Bein zerbrochen, Stich in die Seite)
die Verlosung seines Gewandes sein Grab (eines Reichen)
seine Auferstehung
seine Wiederkunft (Vorbedingung: Neugründung Israels)
Bereits 430 Jahre vor seiner Geburt
war das Alte Testament der Bibel nachweisbar abgeschlossen. Darin finden sich mindestens 30 konkrete Vorhersagen auf Jesus Christus. Sie erfüllten sich ausnahmslos alle in seinem Leben.
In Geschichtsdokumenten ist belegt, daß es sich bei Jesus um eine historische Person handelte. Aber göttlicher Herkunft?! Die meisten halten Jesus für einen weisen Lehrer, Reformer, Propheten oder guten Menschen.
Doch dann sollten Sie sich folgende Fragen stellen:
Wieso erfüllten sich die biblischen Vorhersagen alle konkret und korrekt in seinem Leben? Die Wahrscheinlichkeit eines Zufalls ist so astronomisch klein, daß sie ausscheidet!
Woher wußten die Propheten der Bibel, die zum Teil über 1.000 Jahre vor der Geburt Jesu lebten (und stets mit dem Anspruch: “So spricht der Herr…” auftraten), so genau, welche Ereignisse in seinem Leben geschehen würden?
Wieso übt ein Mann, der nur 3 Jahre in einem winzigen Land öffentlich wirkte und nie etwas schriftlich veröffentlichte, bis heute einen so weltweiten Einfluß aus?
Wieso berichten immer wieder Personen, die mit ihren eigenen Möglichkeiten total am Ende waren und keinen Ausweg mehr sahen, daß mit der Hinwendung zu Jesus ihr Leben eine entscheidende Wende zum Guten nahm?
Wieso ändern immer wieder Atheisten, die in der Bibel lesen, radikal ihre Meinung?
Wieso erleben immer wieder Menschen, die Jesus um Vergebung ihrer Schuld bitten, daß danach die Last ihrer Schuld wirklich weg ist und ihr Leben mit bleibender Freude und tiefem Frieden erfüllt wird?
Wieso erleben immer wieder Menschen, die Jesus um Heilung oder Befreiung von Drogen und anderen Süchten bitten, daß dieses Gebet erhört wird?
Wieso passieren überhaupt immer wieder ganz konkrete Gebetserhörungen, wenn man sich an Jesus wendet?
Aus allen diesen merkwürdigen Zufällen lassen sich nur zwei Schlüsse ziehen: 1. Jesus muß mehr gewesen sein als nur ein gewöhnlicher Mensch. 2. Die Bibel muß mehr sein als ein nur menschliches Buch.
Ist derjenige, der mit dem Anspruch in diese Welt kam, Gottes Sohn zu sein, etwa tatsächlich Gottes Sohn? Handelt und wirkt er auch heute noch? Sie mögen es vielleicht nicht glauben, aber genau das ist der Fall. Die Realität Jesu Christi ist erfahrbar. Sein lebensveränderndes, heilendes, befreiendes Wirken geschieht auch heute noch!
Hier einige seiner provozierenden Aussagen:
“Ich und der Vater sind eins.”
“Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.”
“Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der hört meine Stimme.”
“Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.”
“Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.”
Zumindest die letzte Aussage hat sich bisher nachweisbar erfüllt. Was lösen diese Aussagen bei Ihnen aus? Zunächchst wohl nur Kopfschütteln und Skepsis!
Zu Recht, denn theoretische Aussagen
bringen Ihnen keine Gewißheit. Sie müssen selbst etwas von Jesus merken. Das ist der Schlüssel, der Klarheit bringt. Machen Sie daher ein Experiment: Reden Sie zu Jesus. Bitten Sie ihn, sich Ihnen zu offenbaren. Sagen Sie ihm, wo Sie (nach seinen Maßstäben) Unrecht getan haben. Seien Sie dabei rückhaltslos ehrlich.
Wenn Sie vor Gott strikt ehrlich sind, wird etwas geschehen. Jesus hat versprochen, daß er sich denen, die ihn ernsthaft suchen, erkennbar macht. Das geschieht tatsächlich, viele haben es schon erlebt.
Ist es überhaupt wichtig, über
die Existenz Gottes Gewißheit zu haben? Ja. Sie werden erkennen, daß Gott Sie liebt! Sie werden aber auch erkennen, daß es in unserem Leben um etwas geht – um unsere ewige Zukunft! Es gibt für jeden Menschen einen guten oder schlechten Weg, Segen oder Fluch. Gott möchte, daß Sie den Weg des Segens gehen.
Informieren Sie sich über seine Sicht der Welt und seine Prinzipien – z.B. indem Sie das Johannesevangelium lesen. Seien Sie offen, wo Sie dabei persönlich angesprochen werden. Es kann Ergebnisse bringen, die sich mit materiellen Werten überhaupt nicht bezahlen lassen…
hier meine antwort an “harry pott, den kifferlehrling”.
Kifferlehrling Harry Pot
Harry war froh endlich ein Dach über dem Kopf zu haben. Auf der Strasse zu leben ist eben nicht einfach.
Er war noch klein. Jetzt aber hatte er es gut im Zauberinternat. Aus einem Schwächling sollte ein mächtiger Zauberer werden. Er lernte fleißig und hatte bald die ersten Erfolge.
Er bekam mehr und mehr Macht über die Muggles. Besonders freute ihn, wenn er Einkaufstüten platzen ließ. Es war lustig, wenn reich bepackte Damen auf der Straße nach ihren Habseligkeiten grapschten. Er war der Beste in der ganzen Schule. Aber er gehörte nicht zur Toilettenclique. Das waren Jungs, die sich immer dort trafen und etwas Geheimnisvolles taten.
Auf jeden Fall waren sie immer lustig, wenn sie wieder aus dem Clo kamen. Lange mußte Harry kämpfen um zu erfahren, dass dort ein verbotenes Zauberkraut geraucht wurde. Aber irgendwie schaffte er es, aufgenommen zu werden. Er musste jedoch schwören, nichts zu verraten. Vorsichtig inhalierte er den Rauch des Zauberkrautes. Schon beim ersten Zug spürte er die Wirkung. Alles wurde positiver und langsamer. Diese Rauchrituale, die guten Gefühle und das illegale Feeling in der Clique gefielen ihm mehr und mehr. Die Dope-Clique war berühmt unter den Schülern, und jeder wollte dazugehören. Für Harry war die Schule nun viel entspannter; er nahm auch die Prüfung nicht mehr so ernst. Schlechte Noten sah er durch die rosarote Brille eines Kiffers. Immer öfter vergaß er auch seine komplizierten Zauberformeln. Nichts gelang ihm mehr. Gerade zu dieser Zeit kam ein Mann von der Drogenaufklärung ins Internat. Er gab jedem Schüler Infos über verschiedene Drogen. Harry las aufmerksam den Teil über Hanf. Er war geschockt. Das Betäubungsmittelgesetz von 1982 stellt den Umgang mit Hanfprodukten unter Strafe. Auch weitere Fakten schockierten ihn:
negative Gemütszustände werden verstärkt
das Kurzzeitgedächtnis läßt nach
Konzentrationsschwierigkeiten treten auf
man verliert leicht den Faden beim Sprechen und Denken
man ist träge, schlaff und motivationslos
die Reaktionsfähigkeit läßt nach (auch beim Autofahren)
es kann zum Kreislaufkollaps führen
die Atemwege werden geschädigt (Krebsgefahr)
psychisch labile Leute neigen zu sogenannten Hanf-Psychosen (Klapse droht)
der Wirkstoff THC bleibt lange im Körper und schädigt das Gehirn
bei längerem Gebrauch kommt es zu psychischer Abhängigkeit
außerdem gerät man in illegale Kreise und kommt so näher an andere und härtere Drogen heran
Dies Fakten haben Harry ganz schön geflashed. Seitdem will er aufhören – aber wie?
Der Einstieg ist leicht – der Ausstieg grenzt an ein Wunder. Hier ist Joe´s wahre Story – für Harry und alle, die Kiffen cool finden:
Ich bin in einer normalen Familie aufgewachsen. Ich besuchte das Gymnasium. Rockmusik war mein großes Hobby. Früh zog es mich deshalb in die Discos. Dort gewöhnte ich mich ans Trinken und Zigarettenrauchen. Ich war ein guter Tennisspieler – wurde sogar ostfriesischer Jugendmeister.
Dann boten mir Freunde Dope an. Zuerst merkte ich nichts – aber immer häufiger fand man mich in kiffender Runde. Im Stadtpark oder auf einer Bude, überall dort, wo wir ungestört was durchziehen konnten. Abhängig werde ich nie, dachte ich mir. Aber schleichend begann der Einstieg in die Sucht. Immer häufiger suchte ich den beglückende n Rauschzustand. Mehr und mehr Nächte wurden zum Tag gemacht, Hobbys und Interessen opferte ich meinem passiven Herumhängen. Kiffen war meine Hauptbeschäftigung geworden. Zum Studium gings in die Großstadt. An der Uni bekam ich nichts mehr geregelt. Meine Haare fielen mir weit über die Schultern. Bald hatte ich mühelos Connections zur dortigen Drogenszene. Ich experimentierte mit LSD und tauchte tiefer in die Drogenwelt ein. Dann kam meine erste Einweisung in die Psychiatrie. Im LSD-Rausch hatte ich das Inventar meiner Studentenbude zum Fenster herausgeworfen. Ich versprach mir und meinen Eltern: Nie wieder Drogen!
Aber nach der Entlassung war dieser Vorsatz schnell vergessen. Wieder beganns mit Kiffen, und bald flippte ich wieder vollgeknallt mit Acid, Alk und Dope in der Szene herum. Es ging wieder öfters ab zur zwangsweisen Unterbringung in Suchtstationen. Ich wurde eine Gefahr der öffentlichen Sicherheit. Exzessiver Drogenmissbrauch hatte meine Persönlichkeit total verändert. Ich wurde ein hochgradig agressives Wrack, das von Exzess zu Exzess stolperte. Meine Eltern und Geschwister suchten Beratungsstellen auf und psychologische Dienste, besuchten mich in der Klinik. Nichts schien zu helfen. Freunde prophezeiten mir eine Zukunft im Irrenhaus.
In dieser Phase, als ich echt am Ende war, fiel mein Blick auf ein Plakat. Dort stand: “Kommt her zu mir, die ihr müde und beladen seid! Ich will euch Frieden geben.” Dieser Spruch von Jesus fuhr mir ein. Ich klingelte an der Tür und fand überzeugte Christen. Sie gaben mir den Rat: Geh zu Jesus! „Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei” zitierten sie aus der Bibel. Ich wollte frei werden, hatte dieses Karussell – Szene – Psychiatrie – Szene – Psychiatrie – gründlich satt. Sie beteten für mich, und ich besuchte öfters die Bibelstunden, aber vieles in meinem Leben war noch nicht in Ordnung. Es kam noch zu einigen gefährlichen und verrückten Aktionen. Ich mußte noch einmal in die Psychiatrie, aber Gott ließ mich nicht mehr los. Christen besuchten mich im Krankenhaus und machten mir Mut. Auch die Bibel gab mir viel Halt.
Ich musste ein Jahr in der Klinik bleiben. Danach bekam ich eine Arbeitsstelle in einem Kinderheim; anschließend machte ich ein Freiwilliges soziales Jahr in einem Behindertenheim. Als ich meine Jugendfreundin Dagmar heiratete, gab kaum jemand unserer Ehe eine ernsthafte Chance, aber wir hielten uns verbindlich zu den Christen, und Gott schenkte die Kraft, die Drogen und das Saufen endlich ganz sein zu lassen. Gott war nicht gegen uns wegen unserer Sucht, sondern mit uns zusammen gegen unsere Sucht. Mehr als 20 Jahre ist das jetzt alles her. Dagmar und ich leben drogenfrei. Wir haben vier gesunde Kinder. Heute arbeite ich als Sozialpädagoge in einer großen Jugendhilfeeinrichtung.
Einen Großteil meiner Freizeit verbringe ich damit, jungen Menschen deutlich zu machen, dass Drogen keine Hilfe sind auf der Suche nach einem Sinn für das eigene Leben.
Wenn du nur die Summe deiner Gene und elektrischen Impulse bist, ist dein Leben sinnlos. Staub zu Staub.
Doch was ist das Leben? Was ist der Sinn davon? Gibt es echtes Glück? Echte Liebe? WIe kann ich Leid überwinden?
Gott hat die Antworten. Er will dir nichts wegnehmen, sondern ein Leben in Fülle geben.
From IPP on BILD bietet Volksbibel an
Go to comment2004/11/16 at 6:56 pm
From ali on BILD bietet Volksbibel an
Go to comment2004/11/16 at 7:15 pm
From ali on Lazar – auf der Suche nach „mehr“
Go to comment2004/11/16 at 7:18 pm
From ÖZLEM on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/17 at 11:32 am
From AC13 on Satans Plan
Go to comment2004/11/17 at 1:48 pm
From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/17 at 2:50 pm
From Hacer on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/17 at 5:51 pm
From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/17 at 5:55 pm
From ali on Satans Plan
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From AC13 on Satans Plan
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From ali on Satans Plan
Go to comment2004/11/18 at 1:32 am
From Özlem on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/18 at 10:54 am
From ali on Oktay – wie kommt ein Türke zu Jesus?
Go to comment2004/11/18 at 11:23 am
From AC13 on Satans Plan
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From ali on Satans Plan
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From AC13 on Satans Plan
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From poq on Lustige Kifferstory – bitte langsam lesen
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From ali on Satans Plan
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From ali on Lustige Kifferstory – bitte langsam lesen
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From alin on Wave Gothic Treffen 2002
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