vor etlichen Jahren absolvierte ich ein Praktikum, das zu meiner theologischen Ausbildung gehörte. Der Praktikanten-Betreuungs-Pastor nimmt dazu den Studenten mit zu den unterschiedlichsten Menschen, damit der angehende Gemeindehirte viele Charaktere und Situationen kennenlernen kann. Man erhofft sich davon, daß der Praktikant diese Besuche überlebt, um dann eines Tages gut vorbereitet auf die Menschheit losgelassen zu werden.
Sprachlos
Ein Besuch hat mich damals ziemlich betroffen gemacht und dafür gesorgt, daß ich keine Antwort wußte – was bekanntlich bei mir selten passiert. Wir waren zu Gast bei einem älteren Ehepaar, das viel Not mit seinen Kindern durchgemacht hatte (Krankheit, Unfälle usw.). Ich sagte – als frommer Theologiestudent: „Gut, daß wir alles mit Gott bereden können!” Der Mann sah mich ungläubig an und meinte: „Unsinn, Gott hat keine Zeit für diesen Alltagskram. Er kann sich nicht auch noch um diese Kleinigkeiten kümmern, die uns Menschen im Alltag beschäftigen. Er hat mit der Lenkung der Welt wichtigere Dinge im Sinn!”
Ich war sprachlos. Erstens fand ich nicht, daß die Probleme dieser Familie „Kleinigkeiten” waren – und zweitens war und bin ich der Überzeugung, daß Gott sich auch um ganz banale Dinge kümmern will. Kann es sein, daß dem Mann damals sein Beruf einen Streich gespielt hat? Als vielbeschäftigter Firmenleiter konnte er sich nicht viel Zeit für die Familie oder die Gemeinde nehmen, weil ihn er Beruf fast auffraß. So ähnlich schien er sich auch Gott vorzustellen. Aber Gott ist anders. Dazu eine Geschichte, die so alt ist, daß nur wenige Menschen sie überhaupt kennen.
Ich stieß in der „Stillen Zeit” darauf (das ist die Zeit, die sich Christen nehmen, um ihren Herrn kennenzulernen indem sie in der Bibel lesen). Als ich die Story vor einiger Zeit las, fiel mir der geschilderte Besuch wieder ein.
Das wichtigste Buch
Die Geschichte kann man übrigens mitlesen – sie ist in dem wichtigsten Buch der Welt aufgezeichnet. Das wichtigste Buch sind nicht die „Gelben Seiten”, sondern die goldenen oder auch papierenen Seiten der Bibel. Da ich aber vermute, daß die meisten keine Lust hatten ihre Bibel mit in den Gottesdienst zu nehmen, werde ich die Geschichte erzählen. Dann müssen Sie allerdings zuhause in 2. Könige 6, 1-7 kontrollieren, was ich dazugedichtet habe, denn ich habe mir die Freiheit genommen, die Geschichte mit leichter Hand zu überarbeiten und zu aktualisieren.
Die Geschichte – “Internat” des Propheten Elisa
Also – stellen Sie sich eine wunderbare Landschaft im nahen Osten vor. Ein von Bergen umgebenes Fleckchen in der Nähe der Oasenstadt Jericho. Palmen, Weiden – nicht ganz so saftig, wie in den Voralpen – und auch ohne lila Kühe. Dafür aber mit Eseln und Ziegen. Mittendrin ein Haus – ganz aus Holz – mit mehreren Räumen. Ein größerer Hauptraum. In diesem Versammlungsraum sitzen – oder besser: liegen ca. 40 junge Männer auf dem Boden. Vielleicht sind es auch weniger.
Auf einem kleinen Holzpodest sitzt ein Mann. Er hat braune Augen und bereits ein paar graue Strähnen im langen Haar und im etwas struppigen Bart. Er ist ca. 45 Jahre – das galt damals schon als alt und weise. Der Weise liegt ebenfalls auf dem Boden seines Podestes, den Kopf wie die jungen Männer auf einen Arm gestützt. Stühle gibt es nicht, dafür ein paar niedrige Tische, die aber an die Wand gerückt sind, denn es ist schließlich Unterricht und nicht Mittagspause.
Der Weise redet nahezu ununterbrochen. Er zitiert Worte aus den Heiligen Schriften. Er kann fast die ganze damals bekannte Bibel auswendig. Die Schüler wiederholen seine Worte und lernen so von ihm. Irgendwann gibt es Zeit für Fragen. Und dann kommt eine Frage, die der Weise nicht erwartet hat. Statt nach Mose und den Propheten zu fragen, sagt einer der Schüler, der mit dem größten Mut, den die anderen vorgeschickt hatten:
«Du bist ein so guter Lehrer, daß viele Neue gekommen sind. Wir sind zahlenmäßig gewachsen! Meister, – im Klartext: es ist eine ziemlich miese Luft hier drin! Echt! Außerdem stoßen unsere ausgestreckten Beine schon ständig an die der anderen. Bei den megaheißen Temperaturen ist das nicht gerade hygienisch! Der Versammlungsraum, in dem wir dir zuhören, ist einfach zu eng geworden! Könnten wir nicht alle zum Jordan gehen und Holz schlagen? Du weißt ja – in unserer Zeit gibt es noch kein OBI oder MAX BAHR. Aber, lieber Meister Elisa: Wenn jeder von uns einen Balken vom Fluß mitnimmt, können wir unsere Räume so vergrößern, daß wir alle genügend Platz haben.»
Das Internat des Propheten Elisa, so heißt unser Weiser, braucht also neue Räume – warum soll es nur uns so gehen?! Nur – wir können nicht einfach an die Leine gehen und ein paar Pappeln umhauen. Aber damals ging das. Man konnte neue Versammlungsräume bauen – ganz ohne OBI oder MAX BAHR. Und so kommt es dann auch. «Geht nur!» antwortet Elisa, „ich mache in der Zeit die Abrechnung und decke eine Plane über das Klavier, damit es nicht staubig wird.” Da bittet einer von den Studenten: «Bitte, Herr, tu uns doch den Gefallen, und begleite uns!» Der Prophet willigt ein und geht mit ihnen. Am Jordan fangen sie sogleich an, Bäume zu fällen. Tolle Abwechslung beim vielen Liegen. Die jungen Männer stürzen sich auf ihre Arbeit.
Das Mißgeschick…
Dabei rutscht einem von ihnen das Eisen seiner Axt vom Stiel und fällt ins Wasser. So was scheint damals wohl öfter passiert zu sein, denn es gab sogar Gesetzesbestimmungen, die regelten, was mit einem zu geschehen hatte, der einen anderen durch einen abgeflogenen Axtkopf tödlich verletzte. Der Student hatte aber glücklicherweise niemanden verletzt, sondern nur das Eisenteil verloren. Es war in den Fluß gefallen – mit Schwung an eine Stelle, an der man es wohl nicht sehen konnte. Platsch – siehe unten! Dumm gelaufen oder besser geflogen.
Als mir vor 2 Jahren beim Segeln meine Brille über Bord in eine große Talsperre flog, meinte mein Sohn nur ganz trocken: „Hier ist es tief, die ist weg. Schmeiße einen Beerdigungskranz hinterher! Vielleicht kann jetzt da unten ein alter Karpfen wieder besser sehen.” Dem Schüler des Elisa war nicht nach Scherzen zumute. Nicht jeder konnte sich schließlich so eine moderne Eisenaxt leisten. Das war damals „High Tech”!
… und die Lösung…
«O nein!» schreit daher der junge Mann entsetzt und wendet sich an Elisa: «Herr, was soll ich machen? Diese Axt war nur geliehen!» Elisa fragt: «Wohin genau ist das Eisen gefallen?» Der Mann zeigt ihm die Stelle. Der Prophet schneidet einen Zweig von einem Baum ab und wirft ihn dort ins Wasser. Jetzt kommt es: Da taucht das Eisen plötzlich auf und schwimmt an der Wasseroberfläche. «Willst du es nicht herausfischen?» fordert Elisa den verdutzten Mann auf. Da bückt der Schüler sich und holt das Eisen heraus. So ähnlich steht der Bericht in der Bibel.
Fragen Sie mal Ihren Nachbarn, was der von dieser Story hält.
Toll, so einen Propheten müßte man öfters zur Hand haben. Wenn der Haustürschlüssel verloren gegangen ist oder man keinen Parkplatz findet. Plötzlich hebt sich meinetwegen eine Sprudelkiste zur Seite und der gesuchte Schlüssel fliegt einem in die Hand. Oder der Audi des Nachbarn hebt sich empor, entschwindet in die Parallelstraße und man hat die gewünschte Parklücke vor der Wohnung. Schön wäre es – oder? Aber, – wir lächeln wissend – das gibt es ja heute nicht mehr – und – leise Zweifel melden sich sogar im evangelikalen Herzen: vielleicht war das damals ja auch nur ein Märchen, das versehentlich in die Bibel gerutscht ist. Auf jeden Fall gibt es das heute nicht. Vielleicht war es eine Sondersituation.
Wer bläst uns diese Gedanken eigentlich ein? „Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet”, muß schon einer der Jünger kurz nach der Himmelfahrt Jesu seiner Gemeinde sagen. Auch diese Christen dachten wohl schon, daß es sich nicht in jedem Fall lohnt, Gott um seine Hilfe zu bitten. Das geht doch nicht, daß sich Gott um alltägliche Kleinigkeiten kümmert.
…auch für uns?
So? Ich glaube, daß unsere Geschichte aus genau diesem Grund in der Bibel steht – und ich denke, sie ist so passiert: Wir trauen Gott nicht zu, daß er sich sehr wohl um die kleinsten Kleinigkeiten des Alltags kümmert. Warum eigentlich nicht? Wollen wir dem vielbeschäftigten Gott da im Himmel nicht zur Last fallen? Sollte man ihn besser nicht stören? Ich sagte schon, dieses Denken kann von unserer beruflichen Situation her kommen. Viele von uns sind in leitenden Berufen und haben wenig Zeit. Aber Gott hat nicht nur einen 12 – 16 Stunden Tag – der hat immer Zeit! Er freut sich über jede Störung, weil das ein Verrtauensbeweis ist. Und es können ihn Millionen Menschen gleichzeitig anfragen – er ist besser als alle PC-Programme, als e-mail und Internet: Gott bekommt alles mit und stürzt nicht ab dabei, wie manchmal mein Rechner wenn ich zu viele Dinge gleichzeitig machen will! Und Gott wirft auch nicht mit einem großen Schlüsselbund, wenn wir ihn stören, wie es mein Mathelehrer tat.
Also: Denk ans schwimmende Eisen und trau dich Gott anzusprechen, wenn du einen Parkplatz suchst oder der Schlüssel verschwunden ist.
Das Tollste ist ja: Der Schüler des Elisa hat ja nicht einmal gebetet: Der hat sich nur an seinen Lehrer gewandt. Aber der hat mit Gottes Hilfe eingegriffen. Gott hat dabei bestimmt in seinem Himmel gelacht und sich einen Spaß daraus gemacht, den Elisa auf diese seltsame Handlung kommen zu lassen, die Eisen durch ein Wunder zum Schwimmen bringt. Gott hilft also manchmal sogar einfach so – auch ohne Gebet kümmert er sich um die kleinen Belange seiner Kinder. Dazu benutzt er einen seiner Mitarbeiter oder sogar jemanden, der gar nicht zu seinem Bodenpersonal gehört. Er hilft uns – er hat Humor und es macht ihm scheints Spaß, uns zu überraschen. Wieviel mehr hilft er, wenn wir ihn vertrauensvoll bitten.
Vielleicht denkt auch einer: Es ist gerade kein Prophet zur Hand, wenn ich den Schlüssel verlegt habe! Da kann ich nur sagen. Den brauchst du eben nicht mehr dazu. Heute kann man sich direkt an Jesus wenden. Der ist noch besser als ein Prophet. Und Jesus hat gesagt: „Ich tue Wunder – und ihr werdet größere Wunder vollbringen!” Das beziehen wir gerne nur auf die ganz großen Dinge des Lebens. Die gewaltigen Gebetserhörungen, von denen vielleicht ab und zu Missionare erzählen können. Ja – Gott hilft in großen Dingen, er steht uns bei, wenn es um die Partnerwahl geht oder wenn die 4 Millionenaufträge reinkommen müssen, um die Firma zu retten, er hilft beim Hausbau und beim Autokauf.
Auch für uns!
Gott ist nicht nur für die großen Großigkeiten zuständig, sondern auch für die kleinen Kleinigkeiten – den Kleinkram des Alltags – bezögen wir ihn doch nur mehr ein dabei! Wir neigen dazu, ihn zu vergessen oder einfach zu rational zu denken. Eisen schwimmt nicht – also bitten wir ihn eben nicht um Hilfe bei der Schlüsselsuche. Wir toben und schimpfen lieber – das ist uns vertrauter, als ein Gebet in der Situation. Wir glauben oft eben nicht daran, daß Gott Wunder tun kann. Ich bitte zu bedenken: Wir glauben den Atheisten dann mehr, als unserem Vater im Himmel!
Es geht eben nie darum, was wir uns mit unserem Verstand so alles vorstellen können und was nicht. Nicht unsere paar Gramm Gehirn entscheiden darüber, ob Eisen schwimmt – also ob der lebendige leibhaft auferstandene Jesus Christus als Schöpfer dieser Welt seine von ihm gemachten Naturgesetze einfach mal kurz außer Kraft setzt oder ob er das bleiben läßt. Unser Vertrauen und Gottes Zustimmung entscheiden darüber – denn Elisa wußte, daß Gott größer ist als sein sicher auch scharfer Verstand. Und er entschied sich dafür, Gott Großes zuzutrauen. Aus dem WUK – Unterricht wußte Elisa auch, daß Eisen nicht schwimmen kann. Aber aus seinen Glaubenserfahrungen wußte er, daß sein Vater im Himmel sich um seine Kinder kümmert und daß er Eisen schwimmen lassen kann, wenn er will.
Wir machen solche Erfahrungen vielleicht deshalb nicht, weil wir Gott das gar nicht erst zumuten oder zutrauen wollen. Wir trauen Gott oft aus rationaler Prägung heraus nur Dinge zu, die wir selber erledigen können. Das ist dumm – und gerade KEIN Zeichen von Verstand. Kleinglaube ist UNGLAUBE auf Zeit. Aber wer Gott nichts zutraut, der macht auch keine Erfahrungen mit ihm, sondern lächelt höchstens überheblich. Nur davon kommt der Schlüssel nicht wieder her und Eisen bleibt im Schlamm des tiefen Flusses. Da beißt sich die Katze in den berühmten Schwanz.
Vertrauen in Gott gewinnen
Elisa hatte Gott aber glücklicherweise vorher viel zugetraut und große Erfahrungen mit Gott gemacht, daher konnte er in dieser Situation auch ein Wunder erwarten. Und er wußte: Das ist jetzt DRAN. Denn nicht jeder Schlüssel soll wiedergefunden werden und nicht jedes Eisen will Gott zum Schwimmen bringen.
Also, bei der nächsten Kleinigkeit, wo du eigentlich eine übernatürliche Hilfe von Gott gebrauchen könntest: denk an des schwimmende Eisen. Trau Gott was zu. Er will im Alltag gegenwärtig sein, nicht nur im Hauskreis und Sonntags. Wenn der berühmte Schlüssel verlegt wurde, dann sollte nicht panisches Schimpfen eine Selbstverständlichkeit sein, sondern ein kurzes Gespräch mit Gott.
Für mich ist das schon bald ein Standardgebet, wenn ich zu irgendeiner Sitzung muß: „Jesus, die 20 Telefonanrufe der letzten 2 Stunden haben mich wieder so aufgehalten, daß ich spät dran bin. Ich muß schnell einen Parkplatz finden!” Und wie oft ist da schon – gerade als ich ankam – einer weggefahren! Doch: Gott kümmert sich um Kleinigkeiten. Es sieht seine geliebten Kinder! Und zu denen zählst du auch!
Wer Gott was zutraut, der erlebt ihn auch als den, der im Alltag gegenwärtig ist. Ich stecke in eiligen Pro Christ Vorbereitungen und bin besorgt, ob ich alles schaffe. Eigentlich sollte ich auch noch eine Referat vorbereiten, daß ich in einer anderen Gemeinde zu halten habe. Da ruft mich der Pastor dieser Gemeinde an und fragt vorsichtig, ob ich ein anderes Thema nehmen könnte als das ursprüngliche, weil das zur Zeit dort ganz aktuell sei. Ich frage, was er sich denn vorstellen würde. Er nennt ein Thema, das ich gerade vor ein paar Wochen auf einer Tagung zu halten hatte – also 2 Tage Arbeit gespart. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten.
Wie Gott hilft
Auf meinem Tagesplan steht u.a., daß ich bei einem Kollegen die Adresse einer Referentin erfragen muß, die uns im nächsten Jahr hier besuchen soll. Der Anruf geht im Trubel des Tages unter – da ruft genau dieser Kollege an – aus einem anderen Grund. Ich konnte meine Frage stellen, hatte die Adresse ohne 20x versuchen zu müssen, diesen Kollegen zu erwischen, was erfahrungsgemäß schwierig ist. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten – manchmal ohne Gebet.
Ein Mitglied unseres Hauskreises, sie ist Krankenschwester, erzählte, daß sie bei jeder Spritze, die sie zu machen hätte, ein Stoßgebet zu Gott schickt, damit sie den Patienten nicht quälen muß, weil sie die Vene nicht findet. Das finde ich prima. Und Gott hilft. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten. Wären bei meinem Krankenhausaufenthalt im letzten Jahr nur mehr Christen als Schwestern oder Pfleger oder Ärzte dabei gewesen!
John Wesley, der Begründer des Methodismus, war nicht bei jedem beliebt. Er forderte schließlich von allen, auch von den Reichen, daß sie nach Gottes Geboten zu leben hätten. Von manchen Fürsten erntete er dafür Spott, von anderen offenen Haß. Ein solcher begegnet ihm auf einem seiner langen Märsche zu einer weiteren Predigtstätte. Der Weg ist aber sehr eng. Der Fürst erkennt Wesley und bleibt erbost stehen. „Für einen Narren mache ich keinen Platz”, schnauzt er den Prediger an. Wesley tritt zur Seite und läßt den verdutzten Fürsten passieren mit den Worten: „Ich aber gerne”. Gott kümmert sich um Kleinigkeiten des Alltags: und wenn es der schlagfertige Satz in einer Begegnung ist.
Auch uns!
Ich möchte auf jeden Fall wieder ganz neu praktizieren, zuerst Gottes Möglichkeiten zu sehen – gerade in den Kleinigkeiten – denn ich bin auf dem Gebiet auch nicht weit fortgeschritten. Mir liegt Panik auch oft näher, als Vertrauen. Wie oft übersehe ich die Güte Gottes, statt sie in Anspruch zu nehmen.
Also noch einmal: Vergiß das schwimmende Eisen nicht – oder sollte ich besser sagen: vergiß Gottes freundliche Vaterliebe nicht, dem es ein Anliegen ist, seine geliebten Kinder zu überraschen – in großen und in ganz kleinen Dingen des Alltags.
Mithras, oder die Wahrheit über das Weihnachtsfest
Wisst Ihr denn, wo Weihnachten ursprünglich herkommt?
Ich sage es Euch. Die Tradition des Weihnachtsfestes ist älter als das Christentum und ist von diesem erst im 4. Jahrhundert n. Chr. aus Gründen der Taktik übernommen worden. Tatsächlich haben schon viele Kulturen diesen Tag als das Wintersonnenwendfest gefeiert. Mithras war ein aus Persien stammender Sonnengott. Der Mithraskult kannte die sieben Sakramente mit der Taufe, Firmung und Kommunion. Frömmigkeit und Nächstenliebe, Keuschheit und Askese waren in der Mithrasreligion eine große Tugend. Die Gläubigen nannten sich “Brüder”, die an die Lehre der Dreifaltigkeit glaubten und die Messe mit einem Kreuzzeichen versehten Hostien und Weihwasser zelebrierten. Sie glaubten an die Unsterblichkeit der Seele, an das letzte Gericht und die Wiederauferstehung und verehrten Mithras als Heiland und Erlöser. Seine Anhänger glaubten, dass er einst wiederkehren würde, um über die Lebenden und die Toten zu richten. Mithras war Gott des himmlischen Lichtes. Sonntag, der Tag der Sonne, war der Tag des Herrn.
Ursprünglich kannte das Urchristentum keine größeren kultischen Akte, und die ersten Gottesdienste waren äußerst einfach. Es gab weder Liturgie noch Priester, keinen Altar, keine Opfer. Auch der Sonntag als Feiertag war der jungen Religion unbekannt. Die Grundzüge wie die Nächstenliebe, die Kommunion, den Gebrauch von Weihwasser hat man dem Mithraskult entlehnt. Auch die Kommunionfeier, die Lehre der Dreieinigkeit gehen auf Mithra zurück. Die Bischofsmütze wird bis heute übrigens Mitra genannt. Auf dem 2. Konzil von Konstantinopel im Jahre 381 wurde das Weihnachtsfest schließlich zum Dogma erklärt. So wurde aus dem Sonnenkult der römischen Mithra-Anhänger das christliche Weihnachtsfest.
Der Mithraskult dagegen wurde von der Kirche gnadenlos ausradiert!
So, jetzt bin ich mal gespannt, ob Ihr den Mumm habt, diesen Brief und somit die Wahrheit (unzensiert) zu veröffentlichen, aber ich schätze mal, dass ich da lange darauf warten kann…
Euch ist echt nicht mehr zu helfen. In einem Artikel (Evolution) zweifelt ihr die C-14-Methode an, um sie in einem anderen Artikel für “Beweise” über den Wahrheitsgehalt eurer Bibel heranzuziehen…
Jede Messmethode funktioniert innerhalb bestimmter Grenzen. Mit einem Fieberthermometer misst du Temperaturen so zwischen 34 und 42 Grad. Es würde dir aber in der Tiefkühltruhe oder im Hochofen keine vernünftigen Daten mehr liefern.
Hallo
irgendwie verstehe ich dich schon, was du so schreibst. du hast ja auch recht. wenn man heutzutage mit 14 oder 15 noch keine sexuellen erfahrungen hat, dann wird man schon fast als “frigide”, “seltsam” oder auch als “ewige jungfrau” beschimpft.
aber irgendwie kann man diese “kinder” doch auch verstehen. von allen seiten, im fernsehen, in der zeitung, bei der musik, sprich in allen medien, wird man nur so von sex bombardiert. da kann man sich schon fast nicht mehr wehren, denn schließlich hat der mensch eben auch seine triebe, wenn man es so nennen will. “Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach”! komm erst mal gegen den ganzen druck von außen, also von medien, schulfreunden, einfach dem ganzen umfeld, an. überall geht es nur um “das eine”, und wenn man nicht glücklicherweise einen christlichen freundeskreis hat, dann ist das alles noch mal ne ecke schwerer!
das soll jetzt nicht heißen, dass man dann nichts dafür kann weil man ja vom trieb überwältigt wurde, aber du kannst mir auch nicht erzählen, dass du
dich da völlig enthalten kannst.
außerdem: ich glaube, wenn man die einzige, wahre liebe und seinen von gott geschaffenen “perfekten” partner gefunden hat, warum muss man dann heiraten??
die liebe kommt doch von gott, warum braucht man dann noch einen “äußerlichen” schutz?? ist gottes hilfe und beistand nicht genug?
du antwortest jetzt sicher, dass gott ja will, dass man heiratet. frage: warum?? er kann sich doch auch ohne trauschein um ein paar kümmern, oder nicht??
Liebe Elisabeth,
Ich weiss, dass die Welt ‘grausam und hart’ ist – schliesslich lebe ich auch in dieser Welt.
Aber sollte Gott etwa so schlecht drauf sein, dass Er etwas von Seinen Kindern verlangt, das wir nicht schaffen könnten??
Denkst Du, dass Gottes Gebrauchsanleitung fürs Leben nicht umsetzbar ist?
Was wäre das für ein Kleinglaube! Kennst Du Deine Bibel?
Wenn Gott uns etwas empfiehlt, dann tut Er das nicht, um uns zu quälen, SONDERN um uns zu schützen.
“Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht” Phil4,13
Ich orientiere mich an Seinen Geboten, denn sie geben mir Schutz. Speziell was die Sexualität angeht!
Zu Deiner “Ehe”-Frage: Du fragst tatsächlich, WARUM das Gott so will? Ich könnte Dir einiges schreiben, aber mach Dir doch mal selbst Gedanken.
Vor Allem darüber, Wie es mit Deiner Beziehung zu Gott ist?!
Kannst Du Ihm vertrauen, dass Er schon weiss, warum Er uns das mit der Ehe empfiehlt? Er hat es EXTRA in der Bibel erwähnt!
Liebe Lisa,
wenn Du Christ bist, dann kann ich Dir versichern, dass Jesus Christus Dir genügend Kraft gibt, einen UNTERSCHIED in dieser Welt darzustellen.
Orientier Dich an Gottes Maßstäben und nicht an der Welt!
Hallo fallen_Seraph,
wie Chris schon richtig bemerkt hat gilt es bei Verwendung der radiometrischen Datierungsmethode sehr genau darauf zu achten, bis zu welchem Maximalalter sie zuverlässige Ergebnisse liefern kann oder ab wann sie in Spekulation übergeht. Die C14-Methode ist wegen ihrer Empfindlichkeit und Anfääligkeit gegen Verunreinigungen für hohe Zeiträume, wie sie für die Evolution angenommen werden, praktisch unbrauchbar. Dafür liefert sie für junges Material sehr gute Ergebnisse. So lassen sich in einem Zeitrahmen von ca. 3000 – 3500 Jahren Ergebnisse mit Messtoleranzen von nur +/- 20 Jahren erstellen.
Das hier getestete Getreide hat einen großen Vor- und einen fast so großen Nachteil:
Vorteil: Da man Getreide normalerweise in dem Jahr verbaucht, indem es geerntet wurde lässt sich mit ziemlicher Sicherheit feststellen, dass der C14-Austatusch mit der Atmosphäre der Getreidepflanze wirklich erst in dem Jahr geendet hat, indem sie in die Krüge gelagert wurden und somit das Alter der Schicht in der sie gefunden wurden, mit dem der Getreidekörner übereinstimmt. Bei Baumaterialen könnte es dagegen sein, dass sie schon zum 2. oder gar 3. mal verwendet werden und schon etliche Jahrzehnte alt sind und somit das Alter der Schichten aus denen sie geborgen werden zu hoch geschätzt wird.
Nachteil: Da Getreide normalerweise nur ein Jahr auf dem Acker steht, würde die C14-Datierung sehr verzerrte Ergebnisse liefern, falls gerade in diesem Jahr die C14-Konzentration der Erde geschwankt hätte (was ja mehrfach dokumentiert ist).
Also so einfach wie du tust lässt sich das Argument nicht abtun.
hey,also mein weihnachten war bis jetzt jedas jahr scheiße,meine mutter war besoffen,bekam schläge und ich hab mir ne flasche jackie reingehaun.ich hasse dieses scheiß getue, jeder macht auf happy,obwohl sonst auch alles abgefuckt is.wenigstens seht ihr was ernstes in dieser weihnachtsstory und seid mit herz und seele dabei.greetz
Ich finde, es ist echt mal wieder typisch, die miserablen Leistungen der deutschen Schüler auf Computerspiele zurückzuführen, allerdings sind mir ein paar Punkte aufgefallen, die ihre Meinung wiederlegen…
Denn werden in anderen Ländern, die bei PISA gut abgeschnitten haben, nicht auch Computerspiele gespielt? Sind die deutschen Schülerinnen nicht auch schwach, obwohl sie kaum Computer spielen?
Vieleicht sollte man mal nachdenken, bevor man einfach wieder stumpf einen Sündenbock für die miserablen deutschen Leistungen sucht.
Das deutsche Schulsystem ist einfach gnadenlos veraltet, vorallem sollten die Lehrer strenger kontrolliert werden, da z.B. an meiner Schule die meisten Lehrer entweder unmotiviert oder unfähig sind.
Solange sich das Schulsystem nicht ändert und den Lehrern beim lehren nicht stärker auf die Finger geschaut wird, werden sich die Ergebnisse von PISA wiederholen. Computerspiele haben damit wenig zu tun.
Hi babygirl
Was bedeutet die Weihnachtsstory für dich?
Jesus ist gekommen um Frieden zu bringen!
Was hindert dich daran, Jesus dieses Jahr auch einzuladen, also ich mein im Herzen. An Weihnachten merkt man oft die vermeintliche Sinnlosigkeit dieses Lebens. ABer Jesus will etwas Neues schaffen. Auch in Deinem Leben. Deswegen kam er und er lebt immer noch. Was hästst Du davon?
Weihnachtliche Grüße
Conrad
Mag sein, dass die Gründe für PISA komplexer sind, Lehrer haben keinen Bock mehr. Aber du kannst auch nicht leugnen, dass Gewalt von klein auf am Fernseher oder PC einen bleibenden Einfluss hinterlassen muss. Und unsere Spiele werden immer perverser. Ich meine, es ist schon ein gewaltiger Unterschied ob Lassie oder Doom 3 am Bildschirm flimmert. Auf jeden Fall ist Realitätsflucht eine Gefahr. Jesus möchte mit uns in der Wirklichkeit leben.
lg
Conrad
warum ich auf “do not click” geklickt hab? weil bei mir die anderen links nicht klappen punkt. Klar hab ich auch schon gegen verbote verstoßen… so what? Adam und Eva ? Realität von Himmel und Hölle? naja jedem das seine. Ich komme aber einfach nicht drum herum mir die frage zu stellen: “warum ist gott “plötzlich” da und “sag” was ich zu tun und zu lassen habe?” Was ich damit meine ist die überlegung, dass bevor der christliche gottesglaube verbreitet wurde, meine vorfahren und auch die der anderen menschen im großen und ganzen (wahrscheinlich) ein erfülltes leben hatten. Sie lebten in kleineren dörfern zusammen waren einfache bauern, jäger, handwerker und hatten eigentlich wenig (historisch gesehen) leid durch krieg und gewalt. Sie lebten weitgehen im einklang mit der natur, verehrten die tiere und die natur die sie am leben erhält als solches. Die indianer lebten bis vor einigen jahrhunterten noch ungestört und lebten ein gleichermaßen naturgetreues leben wie es noch viele kleinere völker auf der welt machen. Dies änderte sich maßgeblich mit dem eroberungszug der christen bzw. mit den macht interessierten glaubensführern. Über diese zeit veränderte sich der glaube und die ideologie der menschen sowol zum guten als auch zum schlechten. Im nachhinein fühle ich mich manchmal dazu verleitet zu sagen das die christianisierung mehr schlechtes hervorgebracht hat, ich rede jetzt nicht von den grundlegenden gesetzen des christentums, sondern an den folgewirkungen der (römisch)katholischen kirche und deren glaubensapparatur. weiterhin kann ich mir vorstellen wie es den menschen damals zumute ging als ihnen erzählt wurde das ein einzelner, alles erschaffen hatte, ein einzelner quasi alles tut und macht, in einer zeit in der man keine egozentrischen machtgebilde als solches kannte sondern jeder gleich wichtig war, ohne den bauern konnte der handwerker nichts essen ohne die erzeugnisse die der handwerker herstellte konnte der jäger nicht jagen oder der bauer sein feld bestellen. dennoch haben die meisten friedlich seite an seite mit dem christlichen glauben gelebt, aus ihrer sicht musste es nicht wichtig sein ob jetzt ein kreuz an der türe hängt oder ein hammer, wichtig war die harmonie der gemeinschaften. entgegengesetzt dazu will “gott” keine anderen “götter” neben sich haben. die priester wollten aus diesem grund die “heiden” bekehren oder weitaus später bekämpfen. aus dieser überlegung erlaubte es den menschen damals mit anderen glaubesrichtungen besser zusammen zu leben als es der christliche glaube gestattete da dieser keine anderen “götter” neben sich duldet. was in diesem zusammen hang mit dem gebot du sollst keine anderen götter neben mir haben auch sehr interessant ist, dass mit dieser aussage von gott zugegeben wird dass es neben ihm noch andere götter geben soll. was dem prinziep “es gibt nur einen gott” wiederspricht. Wer kennt flüsterpost? mach das mal mit nem ereignis dass mehere jahrzehnte oder jahrhunderte zurück lag… was ich nicht nur dem christentum antadle sondern auch verschiedenen anderen glaubensrichtungen ist das unvermögen zu akzeptieren das die eigene meinung/der eigene glaube das absolute/richtige/unfehlbare ist. Darin spiegelt sich allerdings der mensch mit all einen vollkommenen unvollkommenheiten wieder und nicht ein vollkommen vollkommener “gott”. Wenn mehr menschen denken würden und mehr nach dem prinzip handeln würden das in unserem gesetzbuch steht: “glaubens freiheit” “solange es keine andere person einschränkt” dann währe eine sorge schonmal vom tisch: glaubenskriege die immernoch aktuell sind. Letztendlich müsste ein kompromiss geschlossen werden, allerdings scheinen viele “extreme” und oder dickköpfige menschen nicht besonders kompromißbereit zu sein und lieber auf ihr recht (was für ein recht? woher nehmen wir unser recht? was ist recht? is recht nicht letztendlich eine projezierung unserer eigenen bedürfnissideologie auf andere?) allerdings ist vieles im leben eine mehr schlecht als rechte interpetation von der lebenserfahrung auf eine sichtweise der dinge, woraus verschiedene meinungen entstehen. Der eine der einen anderen sieht und denkt “wieso hat er dies und das ich habe ein recht darauf auch etwas von diesen und jenem zu haben” und nimmt sich etwas von jenem, der andere denkt “was für ein recht hat er mir jenes wegzunehmen”. daraus folgt die frage wer hat von den beiden mehr recht? beide haben nach ihrem persönlichen “recht” gehandelt deshalb is jedes recht gleichermaßen gültig, die frage is nur die akzeptanz anderer für dein persönliches recht…….. hmm ich könnte immer weiter schreiben aber ich glaube ich hab erstmal genug
ps: ich würd mal gern den rest der seite sehen, was leider irgendwie nicht geht.
pps: kann sein das ich leicht am thema vorbei bin… ich neige zum ausschweifen
ppps: das ist ledeglich verwertete information die ich in meinem bisherigen leben gesammelt hab und zu eigenen gedanken weiterverarbeitete um meine umwelt besser verstehen zu können.
pppps: für die frage wie ich hier gelandet bin: www.disbelief.de
Hallo Hoimar,
ok, du hast jetzt mal in der Tat dein ganzes Welt- und glaubensbild in einen Leserbrief gepackt.. ich denke du verstehst, wenn ich da nicht auf alles eingehe..
Die Frage ist letztendlich, ob es wirklich einen Gott gibt, der die Welt geschaffen hat. Ob es wirklich stimmt, dass wir vor diesem Gott verantwortlich sind und ob Gott wirklich in Jesus Mensch wurde. Es geht nicht so sehr darum, ob dies jetzt dem was gebracht hat oder jenes dem geschadet. Natürlich ist das auch wichtig und ich glaube auch, dass niemand der Gottes Worte ernsthaft(!) befolgt hat jemandem geschadet hat. Aber es geht letztlich um die Frage der Wahrheit. Die sollten wir suchen und ihr sollten wir folgen wenn wir sie gefunden haben.
mal angenommen der gelehrte mann aus magdeburg hat recht, wenn er schreibt die computerspieler würden ihre ‘problemlösungseinheiten’ schon beim zocken verbrauchen, und hätten deshalb für die schule nichts mehr übrig.
dann sage ich dazu: kommt wohl auch drauf an, wie die computerspiele gemacht sind. es gibt unterschiede zwischen beispielsweise strategischen-kriegsspielen und puzzle-spielen auf der einen seite, und zb first-person-shootern andererseits. entscheidender punkt: wie geht der spielmechanismus mit dem problemelösenproblem um?
und dann noch: wir alle kennen die schule. wir wissen alle aus eigener erfahrung: eine vielzahl von ‘aufgaben’ die einem im schulaltag gestellt werden sind weltfremd und blödsinnig. vielleicht kann man ja auch da mal etwas machen?
Als angehender Lehrer werde ich mir wohl Mühe geben, meinen Schülern sinnvolle AUfgaben zu stellen.
Aber was nützt das, wenn die große Frage nach der Lebensaufgabe, nach dem Daseinssinn und -ziel, nicht beantwortet ist?
From ali on Jugend im Koma
Go to comment2004/11/27 at 2:29 am
From Aristoteles on Wie überlebe ich Weihnachten ohne durchzudrehen?
Go to comment2004/11/29 at 8:05 pm
From ali on Wie überlebe ich Weihnachten ohne durchzudrehen?
Go to comment2004/11/29 at 9:29 pm
From jsample on So hat alles angefangen …
Go to comment2004/12/01 at 5:25 am
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2004/12/01 at 5:51 pm
From fallen_Seraph on Die Fakten sprechen für die Bibel!
Go to comment2004/12/02 at 8:15 am
From chris on Die Fakten sprechen für die Bibel!
Go to comment2004/12/02 at 2:47 pm
From smilecheek on Mach's mit!
Go to comment2004/12/02 at 10:09 pm
From fabi on Mach's mit!
Go to comment2004/12/02 at 10:42 pm
From TuxedoMask2002 on Die Fakten sprechen für die Bibel!
Go to comment2004/12/03 at 4:20 pm
From babygirl77 on Wie überlebe ich Weihnachten ohne durchzudrehen?
Go to comment2004/12/06 at 6:17 pm
From Timo Küster on Sind Computerspiele für PISA verantwortlich?
Go to comment2004/12/06 at 6:56 pm
From conrad on Wie überlebe ich Weihnachten ohne durchzudrehen?
Go to comment2004/12/06 at 7:25 pm
From conrad on Sind Computerspiele für PISA verantwortlich?
Go to comment2004/12/06 at 7:30 pm
From refizul on Die Manga-Invasion
Go to comment2004/12/06 at 8:12 pm
From mic on Die Manga-Invasion
Go to comment2004/12/06 at 8:42 pm
From Hoimar on So hat alles angefangen …
Go to comment2004/12/07 at 6:02 pm
From chris on So hat alles angefangen …
Go to comment2004/12/08 at 8:06 pm
From nighthawk158 on Sind Computerspiele für PISA verantwortlich?
Go to comment2004/12/09 at 4:50 pm
From alin on Sind Computerspiele für PISA verantwortlich?
Go to comment2004/12/11 at 12:19 am