Leserbriefe

  • From ][andreas][ on Satans Plan

    satans werk

    boah danke für die fette riesige und extrem logische erklärung! danke jetzt ist echt ein großer zweifel in mir gelöst!

    danke soulsaver

    be blessed

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    2004/08/12 at 11:19 am
  • From keira on Terror gegen Christen

    Man man man

    Ich muss ehrlich sagen Chris du tust mir fast schon leid. Ich fand den Artikel gut und auch deine Argumente bei den anderen Leserbriefen.
    Man kann nicht aus dem alten Testament eine Stelle nehmen ohne zusammenhang um zu beweißen das die Bibel nicht anders ist.
    Und ich versteh nicht was alle haben, das sie Hass in dem Artikel lesen…wo ist da bitte Hass? Ich les eher hass in dem ersten Leserbrief. Das nenn ich Hass. Boah und was für einen…traurig.
    Von Hass ist auch genügend im Koran zu lesen. Und auch wenn man einen zusammenhang suchen sollte ist nicht immer einer vorhanden!
    Aber das Thema hats ja schon immer gegeben. Sicher ist das das Christentum freier ist, was man vom Islam nicht gerade behaupten kann( aber da darf man mit dem Christentum nicht allein die Katholische Kirche sehen nur weil diese sich das recht dazu nimmt!!).
    Tja…ich weiß nicht, ich kann dir nur sagen das ich den Artikel gut fand…es erinnert mich wieder an das Jesus Freaks Buch…und vor allem daran das in allen Islamistischen Ländern Christen verfolgt werden. Verfolgen wir die Moslems nur weil sie an ihren Gott und Jesus glauben? Nein! Also sollte man das Christentum auch akzeptieren.
    Klar…es gibt immer so Leute die Jesu Name in den Dreck ziehen und ihn missbrauchen, das beste Beispiel sind die Kreuzzüge. Aber wer das Christentum kennen würde und die Bibel lesen würde, wüsste das die dann nicht Gläubig sein konnten, denn sie haben den Sinn des Lebens mit Jesus nicht kapiert.
    Naja…soviel von mir!
    mfg und bb!!

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    2004/08/12 at 2:49 pm
  • From chris on Terror gegen Christen

    Hi keira,
    danke für deinen Leserbrief.. ja, es ist wirklich manchmal nicht ganz einfach, besonders wenn einem das Wort im Mund herumgedreht wird. Aber als Christ eckt man halt an, ob man in einem islamischen Gottesstaat lebt, oder in Deutschland.
    Kannst ja für uns beten.
    be blessed, chris

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    2004/08/12 at 2:57 pm
  • From Phlib on Hermann Hesse – sein 125. Geburtstag

    Bitte um Quellenangabe

    Ich beschäftige mich zu Zeit mit Hesse und laß unter anderem die im Rowohlt Verlag erschienene Biografie. Nun laß ich eben euren Artikel über Hermann Hesse und bin etwas erstaunt. So steht in der RoRoRo Biografie, daß er ein Sohn von Protestantischen Missionaren war, doch ihr schreibt, seine Eltern seien wiedergeborene Christen gewesen. Auch Behauptungen wie: “…er verbringt zuviel Zeit in Kneipen…” und “…Ärztliche Untersuchungen ergeben eine Veranlagung zur Depression…” decken sich nicht mit dem von mir erlesenen Wissen.

    “…er lässt die Frau mit dem Kind allein und geht mit einem Freund nach Indien. Dort verarbeitet er die Scheidung schriftlich. Das Buch wird ein Erfolg…”
    Um welches Buch handelt es sich dabei?

    Ich würde mich freuen, wenn ich von euch eine Quellenangabe bekommen könnte.

    Viele Grüße, Philipp

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    2004/08/13 at 3:08 pm
  • From kogokg on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    Horrorfilme und games

    Interaktive Computer-Gewalt-Spiele beeinflussen unsere Gesellschaft mehr als du denkst. Terror und Gewalt bestimmen unsere Zeit. Das wusste auch schon die Bibel 2000 Jahre vorher:

    ich würde sagen, das wussten bereits die christen, dass man terrorisieren kann.

    denkt ihr, dass sich alle nach einem horror-splatter eine motorsäge kaufen und dann auf jagd gehen?

    Mann, mein beileid für eure noch sooo schwierige zeit…

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    2004/08/13 at 6:18 pm
  • From velimir on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    nein.. mir reicht es schon, dass ein paar wenige es machen.
    warum soll man sich so einen schund ansehen?

    isst du gern vergammeltes obst?
    atmest du gern im hauptbahnhof-klo tief durch?
    hörst du dir gern die “flippers – best of” mit voller laut-
    stärke an?

    also, warum verschmutzt du dann so gerne deine seele mit gewalt und horror?

    “zum abreagieren” werden manche sagen. aber das ist totaler schmarrn: ebenso, wie die behauptung hardcore-metal kompen-siert aggro-gefühle. ich war schon bei vielen konzerten an-
    wesend und habe immer die aggressivität der metal-fans sofort bemerkt.

    ernähre dich doch mit etwas gesundem, gutem: dem wort Gottes! Gott hilft dir auch mit deiner Realität klar zu kommen; dann brauchst du auch keinen fantasy-, horror- oder gewaltfilm mehr glotzen, damit du deinen alltag überstehst!
    gruß, veli

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    2004/08/14 at 12:47 am
  • From velimir on Hermann Hesse – sein 125. Geburtstag

    ich lese gerade die biographie über j.s.bach (ebenfalls aus dem rowohlt-verlag). man merkt jeder biographie an, dass sie das leben des betreffenden zu interpretieren versucht, selten ganz genaues sagen kann.
    d.h. das leben hesses war mehr als auf die 130 s. rowohlt-biographie passt. daher vielleicht die scheinbaren unstimmigkeiten.

    hauptsache ist aber: hesse war ein mensch, der immer auf der suche war, aber nie gefunden hat. sein dilemma war es, dass er den weg zu Gott nicht gehen wollte, wenn er über Jesus Christus führt. doch die bibel sagt, dass es nur einen weg zu Gott gibt: “denn einer ist Gott, und einer ist mittler zwischen menschen und Gott: der mensch Jesus Christus” 1. tim 2,5
    das kann man auch nachprüfen: lies die biographie über Jesus Christus: die Evangelien im Neuen Testament.
    das ist die einzige biographie, die uns einen menschen zu 100% vorstellen kann. es sind vier (matthäus, markus, lukas und johannes) – wie die vier himmelsrichtungen nord, süd, ost und west, die allen raum ausloten, so spiegeln uns die vier evangelien die gesamte person Jesu wider. eine so perfekte biographie muss göttlichen ursprungs sein.
    viele grüße, veli

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    2004/08/14 at 1:03 am
  • From masterchief85 on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    Meine Meinung

    Tag Veli,

    ich finde, man sollte das nicht veralgemeinern, dass es schlecht für einen ist. Ich bin selbst überzeugter Christ und Spiele das Spiel einfach nur aus Spaß! Unterhaltung. Zeitvertreib in der Freizeit.
    Man könnte den schlechten Einfluss von Computerspielen auch gleich veralgemeinern, indem man sagt, Spiele, in denen man kämpfen, Krieg führen oder töten muss sind schlecht. Aber das kann ich einfach nicht anerkennen. Mein Hauskreisleiter spielt im Geschäft mit seinen Kollegen “Age of Empires”.
    Ich denke nicht, dass er dadurch ein schlechterer Mensch ist oder sich damit was schlechtes antut.

    So, gute Nacht Ihr Leute von Soulsaver. Ich find euch weiterhin voll cool, weil Ihr überzeugt eure Meinung vertretet und sehr viele interessante Themen habt!
    Gottes reichen Segen wünsch ich euch.

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    2004/08/15 at 10:17 pm
  • From ali on Doom 3 - Dein interaktiver Horrorfilm

    kann weder dich noch deinen bibelstundenleiter verstehen.
    ali
    steht nicht über das volk gottes im alten testament:” als das volk gegessen hatte, stand es auf, um zu spielen.”?

    Leitvers: Jesaja 33,15-17

    Am 26.04.2002 war in Erfurt die Welt alles andere als in Ordnung und wir fügen hinzu: Nicht nur in Erfurt. Deutschland hielt für kurze Zeit den Atem an und keiner will verstehen, was dort in Erfurt geschah. Eltern sind verunsichert und haben Angst, daß in der Schule ihrer Kinder ähnliches passieren könnte. Wenn wir auch Gott niemals zum Initiator solcher Anschläge machen dürfen, so sollten wir doch das Reden Gottes in mehrfacher Hinsicht nicht überhören. Was wird Deutschland aus dieser Katastrophe lernen? Wird man wohl endlich wach werden und die Imoralität unserer Gesellschaft erkennen und dagegen steuern. Ob sich wohl noch jemand fragt, daß diese Dinge besonders vermehrt dort auftreten, wo man sich mehr und mehr von Gott lossagt?

    Gott redet in mancherlei Hinsicht. Er zeigt uns die Vergänglichkeit des Lebens und in gewisserweise dann auch die scheinbare Sinnlosigkeit des Leben – sinnlos dann, wenn man ein Leben ohne den Schöpfer lebt.

    Aber Gott redet auch zu unserer Kultur. Wovon werden wir eigentlich geprägt? – Eltern, Familie, Verwandte, Lehrer, Klassenkameraden, Arbeitskollegen usw. Aber es gibt noch viele andere Dinge die uns prägen z.B. Computerspiele, Fernsehen und Kino. Diese Dinge spielten wohl bei dieser mörderischen Bluttat von Erfurt eine nicht geringe Rolle. Brutale Computerspiele und gewaltverherrlichende Filme wurden bei R.S. sichergestellt und Klassenkameraden bekannten, daß ihr Klassenkamerad fast süchtig nach diesen Dingen war.

    Man mag den Christen „Weltfremdheit“, „Prüderie“ und sonstwas vorwerfen. Auch mag jetzt mancher denken, daß solche Fälle wie in Erfurt herhalten müssen, um einen Feldzug gegen das (auch von vielen Christen geliebte) Fernsehen, gegen Computerspiele oder gegen das Kino zu führen. Mag sein. Jedenfalls sind die Christen in diesen Tagen nicht die Einzigen, die den Finger erheben und eine warnende Stimme erheben.

    So las ich heute am 08.05.2002 auf www.spiegel.de ( Spiegel-Artikel)eine sehr interessante Studie zu diesem Thema. Tatsächlich scheinen aufrichtige Wissenschaftler diese Medien auch sehr kritisch zu beurteilen und vor allen Dingen der Umgang mit diesen Dingen.

    So heißt es in der Studie:

    Nur wenige Experten bezweifeln heute noch, dass die Darstellung von Gewalt im Einzelfall ganz reale Gewalt hervorrufen kann – zu erdrückend sind die Selbstauskünfte der Täter und die Belege der Ermittler, die etwa nach den Schulmorden in Paducah (Kentucky, 1997), in Jonesboro (Arkansas, 1998), in Littleton (Colorado, 1999), im sächsischen Meißen (1999), im bayerischen Brannenburg (2000) und jüngst in Erfurt zusammengetragen wurden.

    Nicht nur für manche Selbstmorde (“Werther-Effekt”), sondern auch für etliche Morde und Massaker machen Wissenschaftler die Medien verantwortlich – vor allem, seit deren Nutzung sich so dramatisch verändert hat: Bis zur zwölften Klasse verbringt das deutsche Durchschnittskind heutzutage 15 000 Stunden in der Schule – aber 18 000 Stunden vor dem Fernseher. “Für die meisten Kinder ist das Fernsehen der beherrschende Sozialisationseinfluss geworden, und die Botschaft vieler Fernsehshows ermutigt gewaltsame Lösungen alltäglicher Probleme”, resümiert das Fachblatt “Kriminalistik”.

    Den bisher wohl fundiertesten Beleg, dass das ganz normale Fernsehprogramm Kinder und Jugendliche aggressiv macht, hat eine Forschergruppe um den New Yorker Psychologen Jeffrey Johnson vor wenigen Wochen veröffentlicht.

    Die Wissenschaftler beobachteten die Entwicklung von 707 Kindern über 25 Jahre hinweg. Resultat: Junge Erwachsene, die zu Gewaltausbrüchen neigen, haben mehr ferngesehen als ihre friedfertigen Altersgenossen. Ein Drittel der Männer, die als 14-Jährige täglich ein bis drei Stunden vorm Fernseher verbracht hatten, wurde später gewalttätig. In der Kontrollgruppe (weniger als eine Stunde) waren es nur neun Prozent. Bei Frauen tritt ein auffälliger Zusammenhang erst in höherem Alter auf – weil 14-jährige Mädchen sich noch kaum brutale Sendungen ansehen, vermuten die Forscher.

    Dass die Psychologen nur die bloße Verweildauer vor der Glotze, nicht aber das Sehen gewalttätiger Sendungen gemessen haben, mindert die Überzeugungskraft der Studie nicht. Ganz im Gegenteil: Die Frage, was für Sendungen und Computerspiele für Kinder eigentlich geeignet sind, scheint demnach gar nicht mehr so wichtig.

    Autoren der Studie:
    LARS-OLAV BEIER
    JÖRG BLECH
    CHRISTOPH DALLACH
    ANSBERT KNEIP
    HELMUT SORGE
    MARTIN WOLF

    Sollten diese Dinge nicht eine Warnung für uns sein? Vielleicht meint jemand: Ja, das ist alles wahr, aber damit haben wir Christen doch nichts zu tun. Wirklich nicht? Liebe Miteltern, haben wir mal auf dem PC unserer Kinder nachgeschaut und uns damit beschäftigt, was dort alles gespielt wird, was da von Klassenkameraden still und heimlich auf den PC geladen wird? Haben unsere Kinder, wenn sie bei Freunden eingeladen sind, die Kraft „Nein“ zu sagen, wenn solche Gewaltspiele gespielt werden? Haben wir als Eltern unsere Kinder gut vorbereitet und sie wohl gut angeleitet und auch Alternativen aufgezeigt? Denn mit Verboten alleine werden wir heute nichts mehr bewegen können, unsere Kinder brauchen Hilfe und verantwortungsvolle Eltern.

    Natürlich könnte man jetzt argumentieren, daß Millionen Kinder diese Gewaltspiele und Gewaltfilme im Fernsehen sehen und es doch auf die Masse gesehen sehr selten vorkommt, daß so etwas wie in Erfurt passiert. Mir scheint dieses Denken jedoch sehr kurzsichtig zu sein. Ist dieses eine Mal in Erfurt nicht schon genau einmal zu viel? Was, wenn der Amokläufer nicht RS heißt, sondern den Namen deines Kindes trägt? Was, wenn man dann auch bei deinem Kind Spiele findet, die gewaltverherrlichend sind oder Videofilme, die jenseits von Gut und Böse sind?

    Interessant fand ich auch die oben zitierte Aussage: „Dass die Psychologen nur die bloße Verweildauer vor der Glotze, nicht aber das Sehen gewalttätiger Sendungen gemessen haben, mindert die Überzeugungskraft der Studie nicht. Ganz im Gegenteil: Die Frage, was für Sendungen und Computerspiele für Kinder eigentlich geeignet sind, scheint demnach gar nicht mehr so wichtig.“ Diese Feststellung ist doch wohl sehr interessant. Betrifft das nicht auch solche, die zwar Gewaltspiele und Gewaltsendungen ablehnen und doch die Kinder viel vor dem PC oder dem Fernsehen sitzen lassen? Damit möchte ich jetzt diese Dinge nicht total verbieten und wieder in der Gesetzlichkeit landen, aber es reicht eben nicht aus einfach nur auf Gewalt zu verzichten, sondern auch der Konsum an sich sollte eingeschränkt werden und wohl überdacht sein. Wichtig scheint mir hier die Botschaft: Empfinden wir als Eltern unsere große Verantwortung in diesem Punkt?

    Die Bibel kennt natürlich keine Computerspiele oder das Fernsehen und doch schweigt sie auch nicht gänzlich zu diesen Themen. Daß z.B. junge Menschen zu solchen Bluttaten kommen, ist für Gott keine Überraschung, denn schon in 1.Mose 8,21 heißt es: „…denn das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an;“.

    Und das Mord und Totschlag viel mit dem zu tun hat, was jemand sieht, zeigt uns die Bibel auf eindrucksvolle Weise. Z.B. heißt es von David, daß er die Bathseba „sich baden sah“ (2.Samuel 11,2). Und so ging er mit dieser Frau fremd und sorgte anschließend dafür, daß der Mann dieser Frau getötet wurde. Oder wir denken an Lot, von dem es in 2.Petrus 2,8 heißt: „(denn der unter ihnen wohnende Gerechte [Lot] quälte durch das, was er sah und hörte, {Eig. durch Sehen und Hören} Tag für Tag seine gerechte Seele mit ihren gesetzlosen Werken)“. Lot konnte dem Gericht in Sodom und Gomorra noch entgehen, aber seine Frau und seine Verwandschaft hatte er verloren. Und wie begann sein Weg bis hin zu diesem Gericht in Sodom? Als Abraham und Lot sich trennten, da sah er die bewässerte Jordan-Ebene. Das war der Beginn eines Weges der von Versagen gekennzeichnet war. Viele andere Beispiele könnte man anführen, aber diese Auswahl soll lediglich zeigen, daß das Prinzip zu keiner anderen Zeit wirklich anders war. Das Auge wird im Matthäus-Evangelium nicht umsonst „die Lampe des Leibes“ genannt. Das, was wir sehen und hören, hat auch einen Einfluß auf uns. Das gilt übrigens auch für die positive Seite, wenn wir den Herrn Jesus „anschauen“ und uns viel mit Ihm beschäftigen wird das nicht ohne Einfluß bleiben. Wir werden dem Bild des Herrn Jesus immer mehr entsprechen (Römer 8,29).

    Ein sehr passender Bibelvers ist auch: “Wer in Gerechtigkeit wandelt und Aufrichtigkeit redet; … wer sein Ohr verstopft, um nicht von Bluttaten zu hören, und seine Augen verschließt, um Böses nicht zu sehen: der wird auf Höhen wohnen, Felsenfesten sind seine Burg; sein Brot wird ihm dargereicht, sein Wasser versiegt nie. – Deine Augen werden den König schauen in seiner Schönheit, sehen werden sie ein weithin offenes Land.” (Jesaja 33,15-17)

    Zum Schluß noch einige nachdenkenswerte Passagen der Studie auf www.spiegel.de:

    Immerhin haben Bochumer Forscher vorvergangenes Jahr erstmals nachgewiesen, dass brutale Computerspiele ihre jungen Benutzer abstumpfen lassen. Sie registrierten an 280 jungen Probanden deren Gefühlsregungen mit Kameras und Elektroden. Jene Kinder, die sich mit einem Gewaltspiel beschäftigen, blickten anschließend besonders lange auf Fotos von Menschen und Tieren in Not – und zeigten dabei besonders wenig Mitleid. Trotzdem wird im Bundesjustizministerium erst jetzt über rechtlich verbindliche Alterseinstufungen für Computerspiele nachgedacht.

    Selbst im Fantasy-Opus “Der Herr der Ringe – Die Gefährten” (2001) wird von Anfang bis Ende geschlachtet; abgetrennte Gliedmaßen fliegen munter durch die Szenerie, im Eifer des Gefechts auch mal ein Kopf. Dass der Film in Deutschland bereits für Zwölfjährige freigegeben wurde, sorgte keineswegs für öffentliche Empörung.

    Tatsächlich stellt sich nach dem Protest wohlmeinender Jugendschützer beim jungen Publikum oft genug nur der Reiz des Verbotenen ein – das zeigt das Beispiel der Rockmusik besonders deutlich.

      

      

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    2004/08/15 at 11:16 pm
  • From Michi1977Do on Wer bin ich?

    Re: Pharao

    Aber auch unser Gott ist Stumm, oder hast Du ihn nach der erschaffung der Bibel schonmal reden gehört, wenn ja, dann gibt es Wunder 😉

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    2004/08/19 at 9:34 pm
  • From ali on Wer bin ich?

    ²so spricht der herr”: diesen satz hast du über 3000 mal in der bibel. also:” wer ohren hat, der höre”.
    ali

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    2004/08/19 at 9:54 pm
  • From Pegasus on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland

    Mein Tod

    Nun ja,

    die Frage ist doch immer, ob Leid einen Sinn macht oder ob es ein sinnloses Leiden ist. Und ich hab leider den Verdacht, dass viele Einrichtungen heutzutage nur noch dazu da sind, das Sterben und die Agonie der Menschen zu verlängern, um damit ihren Tod hinauszuzögern.

    Ich wünsche mir zumindest für MEINEN Tod, dass man mir – wenn es soweit ist – die Wahl lässt zwischen einem schmerzlosen Einschlafen und einem jämmerlichen Dahinsiechen im unerträglichen Schmerz, ohne Hoffnung, bis der Tod von alleine eintritt. Dreimal dürft Ihr raten, wofür ich mich dann entscheiden würde! Ich jedenfalls habe mehr Angst vor dem qualvollen Sterben als vor dem eigentlichen Tod. (Vor allem habe ich Angst vor dem Erstickungstod!) Und ich habe Angst vor den Menschen, die mir GEGEN MEINEN WILLEN den Tod wegnehmen wollen, nachdem ich schon nicht mitentscheiden durfte, ob ich überhaupt geboren werden will, wo ich aufwachsen soll und wie ich leben darf! So überlasst mir wenigstens meinen Tod…

    Gruß
    Pega

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    2004/08/20 at 1:34 am
  • From velimir on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland

    ich hoffe du lernst Gott vorher kennen.. denn dann musst du nicht ohne hoffnung sterben! das ist entscheidend.
    veli

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    2004/08/20 at 7:41 am
  • From kind der liebe on Sterben auf Rezept - Euthanasie-Missbrauch in Holland

    gegen holländische schein-liberalität (euthanasie u.v.m.), und für echte (werte-orientierte) liberal

    ich bin sprachlos. mir fehlen echt fast die worte. was soll man dazu noch sagen bzw. schreiben?

    ich wusste, dass es in holland erschreckend viel euthanasie-missbrauch gibt, aber dass sich sogar teenies die todesspritze setzen lassen können, weil sie vielleicht unglücklich in irgendeinen star verknallt sind, an den sie nicht rankommen (den wahren grund braucht ja niemand zu erfahren) – das hätte ich selbst in holland nicht für möglich gehalten. und ich bin mir sicher, dass (falls es nicht schon längst passiert ist), sich bald auch die ersten asozialen elternpaare finden werden, die ihre kiddies so lange fertig machen, bis sie sich umbringen wollen, damit sie ihnen dann die erlaubnis dazu erteilen dürfen.

    also, ich muss dazu sagen, dass ich in bestimmten fällen immer schon befürworter der aktiven sterbehilfe war. nänlich dann, wenn ein mensch wirklich höllenqualen leidet und sich nichts sehnlicher wünscht, als einfach nur von seinem leiden erlöst zu werden. wenn keine schmerztherapie mehr anschlägt. und natürlich, wenn er selbst darüber entscheidet, und nicht seine angehörigen. (muss man sich ja erst mal alles auf der zunge zergehen lassen!) dafür bräuchte man gesetze, die absolut wasserdicht sind, und die jeglichen missbrauch ausschließen. und man bräuchte strenge kontrollen, und nicht den hintergründigen wunsch, die staatskassen zu erleichtern.

    aber das ist nur mal wieder ein beispiel dafür, wie ‘die’ (einige oder viele, ich weiß es nicht) holländer liberalität definieren. im grunde lässt sich das aber bis zu einem gewissen punkt auf jede moderne gesellschaft übertragen.

    da wird dann irgendwann mal ein thema neu und weitestgehend freiheitlich erörtert, und irgendwann ist man so stolz und so eigenommen von den neuen ‘liberalen’ errungenschaften, dass man alle gegenargumente einfach übergeht, indem man allen kritikern (die sich ja vielleicht wirklich eben nur ihr eigenes bild machen, statt sich eine meinung gesellschaftlich aufdiktieren zu lassen) mangelnde liberalität unterstellt. oder, anders ausgedrückt: indem man ihnen das denken verbieten will – aus angst, es könnte was anderes bei rauskommen, und der eigene liberalitätsanspruch wäre dahin. freiheitliches denken heißt eigentlich, sich unvoreingenommen mit allen argumenten auseinanderzusetzen, um zu einem guten ergebnis zu gelangen – und zwar auf der grundlage von WERTEN.

    das, was in holland abläuft, hat damit aber dann wirklich oft nicht mehr sehr viel zu tun. da wird die meinung dann schnell mal zur modeerscheinung, und wer anders denkt, ist halt einfach völlig out. im endeffekt ist es wieder nur das alte anpasser-denken. und es geht vor allem darum, mit seinen ansichten nicht alleine im abseits zu stehen.

    ein weiteres beispiel (ebenfalls aus holland):

    vorweg muss ich schreiben, dass es sich dabei wirklich um keinen schlechten scherz handelt, sondern um geltendes niederländisches recht!

    in holland liegt das gesetzliche schutzalter für sexuelle kontakte mit minderjährigen bei zwölf jahren, solange die eltern nichts dagegen haben.

    irgendwann kam nämlich mal die frage auf, ab wann kinder ein recht auf sexuelle erfahrungen haben. dazu hat man etliche psychologen befragt, und die kamen relativ einheitlich zu der ansicht, dass es durchaus kinder gibt, die mit zwölf reif genug für sexuelle erfahrungen sind. eigentlich ging es da erst mal um erfahrungen mit gleichaltrigen, aber das wurde dann schnell mal unter den tisch fallen gelassen. dan fanden sich (natürlich) vereinzelt irgendwo ein paar zwölfjährige kiddies, die extrem frühreif waren und die sexuelle kontakte mit einem älteren partner hatten, ohne dass sie selbst das als missbrauch erfahren hätten. und dann kam das thema “missbrauch mit dem missbrauch” auf den tisch, wo es darum ging, was man einem kind in wirklichkeit erst damit antut, wenn man ihm im grunde einredet, es sei sexuell missbraucht worden, obwohl es selbst das vielleicht gar nicht so empfindet.

    soweit, so gut. alles vom grundsatz her recht liberale und durchaus berechtigte fragen, die sich auch psychologen immer wieder stellen. dann gingen die diskussionen dahin, dass man pädophile nicht für ihre neigung selbst verachten dürfte, solange sie niemandem etwas antun. weil es ganz sicher auch solche gibt, die selber missbrauchserfahrungen gemacht haben (weswegen sie auf einem kindlichen level der sexualität fixiert sind), die dadurch, dass die gesellschaft sie schon dafür vorverurteilt -unabhängig davon, ob sie kinder missbrauchen oder nicht – eben nicht die möglichkeit bekommen, sich von selbst hilfe zu suchen – weil sie sich ja selbst von einigen therapeuten schon vorab als perverse schweine beschimpfen lassen müssten – selbst wenn außer ihnen selbst niemand unter ihrer veranlagung leidet. also kam man zu dem schluss, dass diesen menschen, die ganz klar niemals ein kind sexuell missbrauchen würden, eher mitgefühl als verachtung gelten sollte.

    soweit finde ich das alles noch nachvollziehbar. bis es dann zu dem punkt kam, an dem irgendjemand auf die idee kam, man müsse das schutzalter auf zwölf jahre absenken – nicht zuletzt, um die pädophilen nicht mehr als nötig zu diskriminieren. (ich weiß nicht, ob sich da jemand gedacht hat: “die wollen ja auch auf ihre kosten kommen” – oder was???) das argument: schließlich haben ja dann im grunde bis zum (ich glaube) sechzehnten lebensjahr die eltern mehr oder weniger das recht, darüber zu entscheiden, ob es sich um sexuellen missbrauch handelt oder nicht.

    super! da wird dann von frühreifen einzelfällen gleich auf die allgemeinheit geschlossen. da wird dann völlig außer acht genommen, dass es eltern gibt, die sich einen dreck darum scheren, wie es ihren kindern geht. wieso schafft man denn dann das schutzalter nicht gleich ganz ab, wenn die eltern doch eh das sagen haben sollen. das wäre doch auch mal ne wunderbare liberale initiative.

    ZWÖLF! das muss man sich erst mal reinziehen!

    wie viele kinderseelen seitdem bis an ihr lebensende traumatisiert wurden, weil die eltern völlig verantwortungslos sind, weil etlichen pädophilen nun suggeriert wird, sie bräuchten ja gar kein schlechtes gewissen zu haben, oder weil sich irgendeiner dachte, die eltern würden wohl nichts dagegen haben – und weil man auch mit einer verurteilung keinen missbrauch mehr rückgängig machen kann – das interessiert in holland keine sau mehr! im gegenteil werden aber all jene menschen, die sich eben diese fragen noch stellen, alleine dafür, dass sie sie sich stellen, schon als spießig und unliberal vorverurteilt.

    das absolute totschlag-argument ist nämlich das, dass ein zwölfjähriges kind doch in der regel in der lage sein müsste, sich sexuell abgrenzen zu können. und vergewaltigung oder sexuelle nötigung sind ja eh schon strafbar – unabhängig vom alter. wie man auf diesen trichter gekommen ist – ich habe keine ahnung. im grunde heißt es ja, dass ein kind selbst schuld wäre, wenn es gar nicht weiß, was mit ihm geschieht, und wenn es zu blöd ist, einfach nein zu sagen.

    das ist doch echt der hammer, oder? es ist wirklich kein scherz! es ist offenbar das mehr oder weniger gängige holländische verständnis von liberalität.

    wirklich mal wieder eine äußerste höchstleistung (angeblich) freiheitlichen denkens, oder?

    ich finde, freiheitliches denken (aber eben wirklich im sinne von: ALLE argumente unvoreingenommen abwägen und gelten lassen) wirklich sehr positiv.

    (ali würde das vielleicht anders bewerten, aber vielleicht ist es nur eine frage dessen, was man darunter versteht).

    der haken ist nämlich, dass man einer verblödeten gesellschaft, wenn sie dann irgendwo aufhört, weiter zu denken, im grunde alles als liberal unterjubeln kann.

    lieben gruß, martin

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    2004/08/20 at 11:28 am
  • From RexPaimon on Verachtest Du das Leben?

    Darwinismus und Hämoglobin?

    Also erst einmal möchte ich Dir meine Hochachtung für Deinen angehenden Beruf aussprechen. Du wirst gewiß noch einiges, und natürlich auch schlimmeres, in Deiner angehenden Karriere zu Gesicht bekommen als dieses. Gerade solche “Fälle” sind oftmals emotional überaus schwer, da man tragischerweise etwas hätte tun können, wenn man denn die geeigneten Maßnahmen hätte treffen können, (was ja anscheinend zwecks mangelnden Blutvorrates nicht möglich war).
    Es ist mir jedoch zweifelhaft, warum man- was u.a. auch allgemein auf diese Plattform hier zutrifft- als eine Art “modernen Teufel” Charles Darwin ansieht. Darwin war ein “beobachtender Wissenschaftler”, der sich lediglich mit dem Tierreich und deren entwicklungsbezogenen Relation zur menschlichen Rasse befasste. Das einzige, was daraus erwuchs, waren Gedanken über die Entstehung des Menschen, d.h. über die Wege, die zu dem Menschen geführt haben, den er heute darstellt, (so gab es bereits anders entwickelte Menschen- als erstes seien die sog. “Höhlenmenschen” zu erwähnen, weitergehend ist auch sehr interessant, welch große Unterschiede man im Bezug auf den Wuchs des Menschen sehen kann- war man im 17. Jahrhundert mit 1.60 m noch recht groß, so gilt heute eine 1.60-m-große Person eher als klein). All die Forschungen, die Darwin machte, bezogen sich nicht auf den christlichen Gedanken, und wenn man sich objektiv mit Darwin beschäftigt, und dies als Christ tut, existiert dazu keinerlei Widerspruch.
    Das, worauf Ihr Euch augenscheinlich bezieht, ist der Sozialdarwinismus, welcher mit Darwin nichts zu tun hat. Der Begriff stammt von dem Theologen Herbert Spencer, der darin das “Recht des Stärkeren” als etwas sah, was er persönlich eher bedauerte. Der “Sozialdarwinismus” ist keine Utopie, wie es das Christentum ist, sondern eine Tatsache, die sich nicht ändern lässt. “Stärke” lässt sich unterschiedlich definieren- derjenige, der seine Arbeit intelligent und mit Interesse erledigt, und dabei genug Aufwand dafür aufbringt, und Willensstärke besitzt, erreicht mehr, als jemand der dies nicht tut. Jemand, dessen Gene robust sind, zieht sich nicht so schnell eine Erkältung zu, etc. Sozialdarwinismus ist keine Philosophie- es ist eine Naturregel, auf die der Mensch keinen Einfluss hat. Er kann sie nur dahingehend verstärken, dass er eine Schichtengesellschaft von der Schicht der “Fähigen” und der Schicht der “Unfähigen” schafft. Bei all dem idiotischen Müll, der von dummen und einfältigen Personen verbreitet wird, erschiene mir dies am Vernünftigsten. Dies wäre jedoch nur ein “Rückschluß” aus einer bestehenden Naturregel, der sich auf die Regel selbst nicht bezieht.
    Ich frage mich ernsthaft- und darauf bezieht sich auch dieser Leserbrief- was denn nun eine philosophische (in Deinem Fall christliche) Ansicht, an dem Umstand des Hämoglobin-Mangels geändert hätte? Es ist überaus tragisch, dass keine Blutbank vorhanden war- aber was hat das mit christlicher Philosophie zu tun? Was könnte das Vorhandensein dieser Philosophie an der Naturregel ändern?- Gar nichts.
    Wenn Du die menschliche Natur bekämpfen willst, dann tu dies- aber das Ergebnis wäre verheerend. Die christliche Philosophie lehrt also, wie ich aus Deinem Eintrag entnehme, dass man diejenigen, welche eine genetisch gute Ausgangsbasis hat, aufgrund ihrer natürlichen Begünstigung (die sie ja nicht beeinflussen können!) ausrotten soll, damit man diejenigen, die weniger begünstigt sind, weiterentwickeln kann. Dies ist vollkommener, widernatürlicher Unsinn und würde zu einem Massaker führen. Vielleicht sollte man, trotz einer schlechten Erfahrung, erst denken und dann veröffentlichen.

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    2004/08/20 at 10:51 pm
  • From fabi on Verachtest Du das Leben?

    Hey “REX”,

    >Der “Sozialdarwinismus” ist keine Utopie, wie es das >Christentum ist, sondern eine Tatsache, die sich nicht >ändern lässt.
    Schon hierin kann ich Dir nicht zustimmen!
    Du scheinst Dich zwar mehr oder weniger gut ueber Darvinismus/Sozialdarvinismus informiert haben, aber Deinen Wissensschatz ueber das Christentum hast Du Dir offensichtlich aus eifrigem lesen des Spiegels erworben. Villeicht erinnerst Du Dich noch an ein paar Bibelstellen aus dem Reliunterricht aus der 6. Klasse.
    Christsein ist keine “Philosophie”!
    Bitte informiere Dich. Dafuer gibt es ein paar sehr gute Buecher, die Du Dir hier im Downloadbereich holen kannst.

    >Jemand, dessen Gene robust sind, zieht sich nicht so >schnell eine Erkältung zu, etc. Sozialdarwinismus ist >keine Philosophie- es ist eine Naturregel, auf die der

    Kennst Du den Slogan “Blut und Boden”? Adolf Hitler nahm das mit dem Recht des Staerkeren wohl genauso ernst wie Du und schuf sich Raum.
    In einer Welt, die bestimmt wird von Ueberlebensstrategien, wo jeder sich selbst der naechste ist – denn nichts anderes vertritt die Evolutionstheorie – hat
    LIEBE keinen Platz. Anstelle Liebe waeren da nur sogenannte
    “Zwecksgemeinschaften”, Kommensalismen. eine Art Zusammenleben, das nur dazu dient, das Ueberleben des einzelnen zu gewaehrleisten.
    So sieht unsere zivilisierte Welt fuer den echten Atheisten aus!! Aber nicht fuer mich!! Welchen Kommensalismus wohnst Du bei? Wenn Du ein Kind haettest und es wuerde sterben, wuerdest Du bestimmt auch sagen: “Nun, er hat es eben nicht verdient – zu schwache Gene” !!  Was fuer ein Hohn!!!
    Und da es sehr kurzsichtig ist, zu glauben, das Leben sei alles, gilt fuer mich auch nicht die tierische Idee des “survival of the fittest”.  GOTT sei Dank denkt da unser Shoepfer anders darueber. Und in seine Ewigkeit kommen mehr schwache, als so manche “schlauen hoeherentwickelten Tiere” – auch Menschen genannt.

    Weiterdenken! Nicht stehen bleiben bei Deinem jetzigen Wissensstand. Das waere fatal fuer Dich.
    Gruss aus Indien!
    fabi

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    2004/08/21 at 2:19 pm
  • From IPP on Verachtest Du das Leben?

    Gut !

    Da kann man jetzt sagen was man will , aber dieser Artikel ist gut geschrieben .

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    2004/08/21 at 5:48 pm
  • From IPP on Die Lehre des Islam im Licht der Bibel

    Idee ?

    Die Idee des Monotheismus ist aber doch immer die gleiche . Warum kannst du nicht manchmal ein wenig toleranter sein ? Man kann die Bibel auch falsch auslegen , so dass sie als Menschenverachtend dasteht . Und ja ich weiß das Toleranz von ” tolerare ” kommt , das lernt man schon im ersten Jahr Latein .

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    2004/08/21 at 5:54 pm
  • From ali on Verachtest Du das Leben?

    danke

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    2004/08/21 at 7:25 pm
  • From ali on Die Lehre des Islam im Licht der Bibel

    du weisst ja bescheid. willst du noch was lernen?
      
      Z E I T F R A G E N
      Was ist eigentlich “Toleranz”?  

      

      

    Sind alle Religionen gleich?

    „Es gibt doch nur einen Gott“, so hört man es immer wieder. Die Religionen sind dabei nur verschiedene, aber gleich-berechtigte Wege zum selben Ziel. Für das Abendland mag das Christentum richtig sein, für den Fernen Osten ist es dagegen der Hinduismus und Buddhismus. Die Religion muss nur jeweils „artgemäß“ sein. In der Philosophie benutzt man gewöhnlich das Modell von Kern und Schale. Die „Schale“ der Religionen sei eben unterschiedlich. Für das Christentum steht das Kreuz Jesu, für das Judentum das Gesetz des Mose, für den Islam der Koran. Aber der „Kern“, das Entscheidende, ist bei allen Religionen gleich. Alle wollen doch wahre Menschlichkeit und das Gute im Menschen fördern. Was allein nur zählt, ist die „Moral“. Das Problem bei diesen Vorstellungen ist, dass sowohl die eine Wahrheit bestritten als auch die Toleranz sinnlos wird. Weil es die eine Wahrheit nicht gibt, sondern nur eine Vielfalt an „Wahrheiten“, braucht man eigentlich keine Toleranz. Alle Religionen meinen ja letztlich dasselbe. Von daher erübrigt sich Toleranz. Wer die eine Wahrheit be­erdigt, schaufelt damit auch der echten Toleranz das Grab!

    Was bedeutet „Toleranz“?

    Das „Wort“ Toleranz leitet sich von dem lateinischen „tolerare“ bzw. „tollere“ ab und bedeutet: aufheben, in die Höhe stemmen, ertragen („tolleno“ = der Hebekran). Dem Wort „dulden“ liegt dieselbe indogermanische Wurzel „tel“ zugrunde. Der Grundsinn ist nicht passives, faules Laufenlassen, sondern aktives, engagiertes Emporstemmen von Lasten. Ein Positionsloser also, der als „geistige Wetterfahne“ keine eigene Überzeugung hat und deshalb jedem Recht gibt, ist nicht tolerant (=tragfähig). Ein Skeptiker, der als „Denkpessimist“ meint, die Wahrheit sei grundsätzlich unerkennbar, ist nicht tolerant. Tolerant, also „fähig zum aktiven Tragen von Lasten“, kann nur jemand sein, der selbst einen eindeutigen Standort, eine klare Überzeugung besitzt.

    Was Wissensfragen angeht (zum Beispiel, ob New York oder Washington die Hauptstadt der USA ist), kann es keine unterschiedlichen Überzeugungen geben. Bei Wissensfragen lässt sich eindeutig feststellen, was richtig und was falsch ist. Hier hat das Wort „Toleranz“ nichts zu suchen. Dagegen geht es bei Gewissensfragen um letzte persönliche Überzeugungen (zum Beispiel das Ja oder Nein zur Organspende oder zum Krieg). Dabei steht häufig Position gegen Position, und es sollte auch sachliches Argument gegen sachliches Argument stehen. Beide Seiten erleben es schmerzlich, dass sie in der Sachfrage vonein­ander geschieden sind. Aber als Personen lassen sie sich gegenseitig stehen. Hier hat der Ursinn von „tolerieren“ seinen Rang: „Ich achte dich als Person; ich versuche auch, deine Überzeugung nachzuvollziehen, auch wenn ich sie keineswegs teilen bzw. übernehmen kann“. Toleranz bezieht sich auf das Du des andern, auf seine Person. Dass ich aber mit diesem „Du“ in der Sachfrage uneins bin, will ich bewusst „tragen“. Das Ja zum „Du“ (Person) ist hier verbunden mit dem Nein zum „Es“ (umstrittene „Sache“, Überzeugung). Solche Toleranz ist anstrengend.

    Was hat Toleranz mit Wahrheit zu tun?

    Es gibt verschiedene Arten von Wahrheit. Da ist zum Ersten die logische, die sachliche Wahrheit. „New York ist die Hauptstadt der USA“. Diese Aussage ist sachlich „unwahr“, das heißt, sie ist falsch. Sie beruht auf Unkenntnis, auf einem Irrtum, einer falschen Information. „Wahrheit“ bedeutet hier soviel wie „Richtigkeit“ oder „Stimmigkeit“: „Wahr“ ist eine Aussage im logischen Sinne nur dann, wenn sie mit der Wirklichkeit übereinstimmt.

    Zum Zweiten gibt es die ethische Wahrheit. „Mutti, ich habe keine Schokolade genascht“, versichert die Kleine, wobei der Mund ganz braun verschmiert ist. „Du hast gelogen“, antwortet die Mutter. Hier kommt zu dem sachlich Unrichtigen noch die bewusste lrreführung hinzu. Jetzt prallen Wahrheit und Lüge aufeinander.

    Zum Dritten gibt es die metaphysische Wahrheit, die Frage nach der Wirklichkeit. Zwei Philosophen streiten miteinander. „Alles Leben ist Zufall“, sagt der eine. „Hinter allem steht ein letzter Sinn!“ gibt der andere zu bedenken. Hier geht es nicht um Irrtum oder Täuschungsabsicht (Lüge). Hier ist die Frage gestellt: Was ist wirklich, und was ist nur Schein, nur Einbildung, nur Illusion?

    Schließlich gibt es noch eine vierte, die religiöse Wahrheit. Hier werden wir noch ein Stück tiefer geführt. Da hört man den Slogan: „Haschisch und Ecstasy schaffen den neuen Menschen: Drogen machen frei!“ Hier geht es nun um Letztes, denn Wahrheit bedeutet Leben, und ihr Gegenteil ist nicht nur Lüge, sondern geradezu teuflische Verführung. Hier meldet sich das Dämonische, das Chaotische, das Zerstörerische.

    Welche Wahrheit vertritt Jesus Christus?

    Mit dem Anspruch: „Ich bin die Wahrheit!“ 1 begegnet uns bei Jesus Christus etwas völlig Neues. Er unterscheidet sich damit von allen bisherigen Wahrheitsmodellen grundlegend. Jesus behauptet ja nicht nur: „Ich sage die Wahrheit“ – wie ein Prophet; oder: „Ich entfalte die Wahrheit“ – wie ein Weisheitslehrer; oder: „Ich vertrete die Wahrheit“ – wie ein Märtyrer oder: „Ich vermittle die Wahrheit“ – wie ein Guru. Jesus beansprucht für sich selbst: „Ich bin die Wahrheit in Person“. Im christlichen Glauben geht es weder um ein Programm noch um ein neues Menschenbild. Im Zentrum steht vielmehr der Name JESUS.

    Dieser Jesus ist der Einzige, in dem Gott, der Schöpfer unseres Lebens und der HERR dieser Welt, zu uns kommt. In Jesus steht der wahre Gott wirklich vor uns. Und diese „Person-Wahrheit“ Jesus, der uns in der Bibel, der unfehlbaren „Wort-Wahrheit“, begegnet, ist die alleinige und exklusive Wahrheit. Sie ist damit die für alle umfassend gültige Wahrheit, eine Wahrheit, die für immer bleibt und niemals überholt wird. Sie ist also endgültige Wahrheit. Jesus ist der Eine für alle und das Ein-für-alle-Mal. Wer dies glaubt und bekennt, ist Christ: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingegeben hat, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.“ 2

    Ist Jesus Christus tolerant?

    Wir kommen damit zu einer überraschenden These: Jesus – die eine Person-Wahrheit – ist zugleich auch die eine wahre Toleranz! Gott „toleriert“ nämlich die Sünde. Aber nicht so, dass er sie übersieht oder auf die leichte Schulter nimmt, also „fünf gerade sein“ lässt. Gott „toleriert“ die Sünde so, wie es der Ursinn des Wortes „tollere“ (vgl. „tolleno“ = Hebekran) meint. Er packt sich selbst in Jesus Christus die ganze Last der Menschheitssünde auf die Schultern. „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde (ans Kreuz) trägt (und so im Ursinn „toleriert“)“ 3. Bei Jesus sind Wahrheit und Toleranz zwei Seiten der einen Münze: „Ich allein“, sagt er, „bin die eine Wahrheit, denn ich allein bin es, der eure Sünde trägt“.

    In Jesus sind Wahrheit, Liebe und recht verstandene Toleranz zu einer Einheit verschmolzen, und „wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und mit deinem Herzen glaubst, dass Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden.“ 4

    1 Johannesevangelium 14, 6
    2 Johannesevangelium 3, 16
    3 Johannesevangelium 1, 29
    4 Römerbrief 10, 9
      

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    2004/08/21 at 7:27 pm