Leserbriefe

  • From KaBumm on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    Eine perverse Sch*****!!!!!!!!!!!!!

    Ich war im Moment auf der offiziellen Manhunt Website und ich muss mich fragen wer so einen perversen Mist überhaupt programmiert, ich war früher selbst begeisterter Counter-Strike Spieler aber das was man bei Manhunt zu sehen bekommt ist nicht damit zu vergleichen. Möge Gott den Programmierern dieses geistigen Schwachsinns vergeben!

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    2004/04/27 at 1:23 pm
  • From ali on Kiffen macht zeugungsunfähig!

    wir weissen darauf hin, dass dieser meldung  eine wissenschaftliche untersuchung zugrunde liegt. wir haben das nicht herausgefunden.
    und ausserdem ist bob marley an krebs gestorben. woher hatte er den nun wieder? ok. es war hautkrebs, aber dennoch.
    der gute bob hatte keinen guten tot. ausserdem gibt es leider keinen rastahimmel,denn der kaiser von äthiopien kann ihn leider nicht erlösen.
    so sind wir drauf. wir freuen uns auf den himmel, den jesus für uns im augenblick herrichtet.
    lass das kiffen und werde christ.
    ali

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    2004/04/27 at 5:20 pm
  • From ali on Manhunt – Mord als Unterhaltung

    gott hat eine antwort. er wird jeden menschen gerecht richten. auch diese macher.
    erst gestern gedachten wir der opfer von erfurt. was wird morgen sein?
    ali

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    2004/04/28 at 12:40 am
  • From Vyra on Wave Gothic Treffen 2002

    schlecht recherchiert, intolerante Einstellung beeinhaltend @WGT 2002

    korrekte Bezeichnung für Menschen aus der Gothic-Szene: Gothic / Goth

    dieser Artikel: einfach nur lächerlich

    “…die bei ihrem eigenen Anblick im Spiegel zuerst erschrecken und dann süffisant schmunzeln”: kompletter schwachsinn, ich persönlich habe mich noch nie erschreckt, als ich in den Spiegel gesehen habe, und auch noch nie andere Goths dabei beobachtet.

    “Was sind das für Menschen, vor denen Kleinstadtkinder und –hunde ängstlich schreiend und winselnd in Deckung gehen…”: Vor mir sind noch nie irgendwelche Kinder oder Hunde weggerannt, im  Gegenteil, bei Hunden bin ich recht beliebt (sowie bei anderen Tieren, btw.) und Kinder reagieren auf mich auch eher neugierig denn ängstlich, da sie noch nicht mit den intoleranten Vorurteilen unserer Gesellschaft gegenüber andersgekleideten/aussehenden Menschen konfrontiert wurden. Ich finde es traurig, dass es gerade im Christentum, dass ja bekanntlich für Nächstenliebe und Toleranz steht, solche Vorurteile gibt, was uns Gesellschafts- und Religionskritische Gothics, oder “Grufties” wie man hier wohl zu sagen pflegt, in der in unserer Szene relativ weitverbreiteten kritischen (und eher negativ eingestellten) haltung gegenüber dem Christentum bestätigt. Aber ich spreche hier selbstverständlich nur für mich, denn es gibt durchaus azch gottgläubige, christliche Gothics.

    “Gruftie kommt von Gruft. Gruft bedeutet Moder, Dunkelheit, Verwesung, Einsamkeit, Nekrophilie und Tod.”: Da Gruftie nur eine Art Schimpfwort ist, kann man daraus auf keinen Fall eine definition der Szene ableiten.

    “Kokettieren mit dem Tod”: Ja, Gothics *beschäftigen* sich  mit dem Tod, allerdings heißt das keinesfalls, dass sie eine besondere Todessehensucht verspüren. Zumindest ist dies bei den meisten Gothics nicht der Fall, Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Im übrigen möchte ich noch bemerken, dass in diesem Text fast nichts über das eigentliche Thema, das WGT 2002 steht…

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    2004/04/29 at 9:33 pm
  • From meisterwurm on Brite kiffte sich zu Tode

    haschisch

    hallo ihr alle die an gott und jesus christus noch glauben!

    ich möchte mich kurz vorstellen.

    ich bin erst 41 jahre alt geworden bin das zweitemal glücklich verheiratet,und bin vater von vier kinder.

    die sind 18,17,12,10 jahre alt.
    dazu kommt noch ganz kurz mein glaube,bzw.glaubensgeschichte.
    ich war ca.20 jahre bei den zeugen jehovas was jedem von euch etwas sagen wird.
    bin dan weg von den z.j.und glaubte die nächsten jahre an garnichts.soviel von meiner person in kurzen zügen.
    mein freund den ich jetzt bald 18 jahre kenne und auch mit ihm im moment zusammenarbeite ist auch ein krautkonsument.
    ich kenne einige die sich wie man bei uns in wien sagt:einen wutzln dh.rollen und natürlich auch rauchen.
    ich muß eines eingestehn das mir solche leute lieber sind als solche die jeden tag ihr bier oder wein saufen,das man ja legal in jedem laden kaufen kann.den der kleine maxi holt ja auch für seinen vater ein flascherl wein oder bier vom laden.
    ist er nicht niedlich wie der kleine auf seinen vater schaut.!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    versteht ihr was ich meine ????
    dort fängt die sucht an,nicht beim kiffen sonder die einstiegsdroge heißt alkohol.
    wißt ihr wieviele im jahr an alk sterben und an deren folgen.
    ich hab in meinen leben viel unheil gesehen,aber sicher nicht wegen dem kiffen.
    glaubt nicht was euch dei medien sagen,den sie lügen und sind das spetzialwerkzeug des teufels und seiner helfer mit denen ich selber schon bekanntschaft gemacht habe.
    meine devise ist besser einen rauchen als saufn!!!

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    2004/04/30 at 2:33 pm
  • From ali on Brite kiffte sich zu Tode

    weder saufen, noch rauchen ist gut.
    jesus will alle befreien. denn hinter jeder sucht, steckt eine sehnsucht. und die kann nur gott allein stillen.
    er hat die fülle des lebens.
    ali

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    2004/04/30 at 5:13 pm
  • From ali on Wave Gothic Treffen 2002

    man wird keine zwei gothics finden, die die gleiche meinung über ihre überindividuelle bewegung haben. jeder goth ist so
    ein kleiner todesgott.
    ich habe meine meinung – du hast deine. gott hat recht.
    ali

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    2004/05/01 at 1:00 am
  • From stunidos on So hat alles angefangen …

    schuld???

    Also Leute, so gehts ja wirklich nicht, “verbotener Klick”, “zu seiner Schuld stehen”, wenn da steht, dass man nicht klicken soll, weckt das die Neugier eines Menschen, und er will wissen, warum. Sobald wir die Frage nach dem warum gleichsetzen mit einer Sünde, ist das gleichzusetzen mit einer Bevormundung des Menschen. Bevormundung in der Form, als dass dem Menschen gesagt wird, was wissen soll, und was nicht. Geschichtlich hat die Kirche derartiges schon von Begin an durchgeführt, in dem die Bibel lange Zeit nicht übersetzt wurde, und weitestgehend nur Priester Latein beherrschten. Das ergab in gewisser Weise eine Machtposition gegenüber den Menschen, die auch ausgenutzt werden konnte. Der Mensch ist frei, also auch frei zu forschen, und zu hinterfragen. Die Ursünde welche in der Bibel durch Adam und Eva dargestellt wird ist eine sehr geschickt gewählte Geschichte, um damit die Hinterfragung der Religion zu unterdrücken, ein deutliches Zeichen der Schwäche der Kirche. Ein Gott, der den Menschen erschafft mit der Schwäche der Neugier, und ihm dann ein verbotenes Objekt vor die Nase setzt, um ihn bei Misachtung der Regeln zu bestrafen, kann unmöglich ein gerechter Gott sein. Das wiederspricht sich. Zu behaupten, dass die Welt ohne Regeln nicht existieren kann, wiederlegt wiederum die Vollkommenheit von Gottes Geschöpf, wie er es selbst bei der Erschaffung der Menscheit ja festgestellt hat. Ein vollkommener Mensch bedarf keiner Regeln, er macht von sich aus alles richtig. Somit ist Eure Belehrung eine reine Farce. Aber wenn Ihr glaubt, damit ein paar Menschen zum Glauben bekehren zu können, dann viel Glück. Allerdings hoffe ich, dass andere nicht auf solch plumpe Versuche der Bekehrung reinfallen. Es wäre schade um alles, was wir in den letzten Jahrhunderten erreicht haben, endlich wirklich fei zu denken und zu entscheiden.

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    2004/05/01 at 11:25 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    die grösste lüge,die ein mensch glauben kann ist, dass er ohne gott frei ist.
    wir sind in den wichtigste punkten des lebens absolut gebunden. wir sind an dinge gebunden,die wir nicht ändern können. denk mal darüber nach.
    die alles überragende gebundenheit des menschen ist seine vergänglichkeit, sein tot.
    dass ist die folge der sünde. und genau diese probleme hat jesus durch sein sterben und auferstehen gelöst.
    wer dies im persönlichen und freien glauben  annimmt, der ist frei vom gesetz der sünde und des todes. er ist im gesetz der freiheit. ich habe dies erfahren dürfen.
    mit der kirche hat das wenig zu tun. schon eher mit gott selber.
    ali

      Was versteht man unter “Freiheit” ?

    “Freiheit ist das Gegenteil von Zwang”, sagen die einen. “Freiheit heißt für mich, daß ich tun und lassen kann, was ich will”, sagen die anderen. “Freiheit ist ein Grundwert und ein politisches Grundrecht”, betonen Dritte. Jeder denkt wohl zuerst einmal an seine eigene Freiheit. Die aber endet immer am Freiheitsraum des Mitmenschen.

    Es werden immer neue Freiheitsbegriffe ersonnen. Schiller formulierte: “Geben Sie Gedankenfreiheit, Sir!” (Don Carlos). In der Französischen Revolution trat Freiheit zusammen mit Gleichheit und Brüderlichkeit auf – begleitet von unendlich viel Blut, Tränen und Unfreiheit. Immer wieder sind Menschen im Namen der Freiheit in Unfreiheit versetzt worden. Für solchen Betrug waren die Ostblockländer deutliche Beispiele. Der Drang der Menschen dort nach mehr politischer und religiöser Freiheit hat im Jahr 1989 deutlich Erfolg gehabt. In Unfreiheit lebende Menschen beginnen nach einiger Zeit um ihre Befreiung zu kämpfen. Dieser Vorgang wird “Emanzipation” genannt.

    Bringt Emanzipation denn Freiheit ?
    Ja, aber nur bis zu einem bestimmten Grad und mit einer bestimmten Dauer. Wenn sich z.B. eine Hausfrau und Mutter von dieser “Rolle” emanzipiert, erreicht sie wohl eine gewisse Freiheit. Vielleicht erschienen ihr die bisherigen Pflichten minderwertig. Aber begibt sie sich durch die Wahl etwa einer beruflichen Tätigkeit nicht in neue Abhängigkeiten?

    Wenn sich heranwachsende Jugendliche aus der Vormundschaft der Eltern derart emanzipieren, daß sie bei ihrem Selbstfindungsprozeß den gesellschaftlichen Verpflichtungen ausweichen, ist ihre vermeintliche Freiheit meist nur von kurzer Dauer. Plötzlich sehen sie sich gefangen, etwa von finanziellen Schulden oder Drogen; oder gesundheitliche Schäden schränken die individuelle Freiheit stark ein. Und wenn sich die abendländische Gesellschaft von der so empfundenen Vormundschaft des Christentums emanzipiert, erwachsen ihr bei der Wahl von Ersatzwerten wie z.B. Selbsterfahrung, spirituellen Erlebnissen oder Glauben an eine Vorherbestimmung durch die Gestirne sogleich neue Abhängigkeiten. Von der angestrebten Freiheit bleibt kaum etwas übrig.

    Muß der Freiheitsbegriff nicht in jeder Gesellschaft neu beschrieben werden ?

    Der Mensch sucht sich immer in irgendeiner Weise seiner Umgebung anzupassen, und sei es in Form eines Widerspruchs. So bildete sich in jeder Epoche eine gewisse Übereinstimmung darin, was als Freiheit zu gelten habe.

    Man kommt der Antwort näher, wenn man nicht zuerst nach der Freiheit von etwas, sondern nach der Freiheit für etwas fragt. Freiheit kann nicht die Forderung nach einem Leben ohne Bindung sein, sondern beinhaltet auch die Fähigkeit, freiwillig tun zu können, was der eigenen Bequemlichkeit zuwider läuft.

    Gibt es denn überhaupt Freiheit ?

    Eine bindungslose Freiheit gibt es nicht. Wenn der Mensch aber eine Bindung eingehen muß, weil er sonst nicht leben kann, erhebt sich die Frage, welche Bindung er wählen soll.

    Jesus Christus zeigte einmal Leuten, die auf ihr Frei-Sein pochten, wie gebunden sie waren. “Die Wahrheit wird euch freimachen”, sagte er. Sie aber protestierten dagegen: “Wir sind nie jemandes Knechte gewesen ” 1 – wie kannst du davon reden, daß wir frei werden müßten? Die römische Fremdherrschaft war ihnen aufgezwungen worden, aber ihr fühlten sie sich innerlich nicht unterworfen. 2 Jesus antwortete ihnen: “Ihr seid Knechte (Sklaven) der Sünde.” 3 Damit sprach er ihre verkehrte Lebensweise an, ihren Umgang mit dem Nächsten und miteinander, ihre Liebe zum Geld, ihren religiösen Hochmut … 4 Ähnlich hatten schon alttestamentliche Propheten mit den geistlichen Führern ihrer Zeit gesprochen. 5 Die Menschen lebten entsprechend ihren in Habgier wurzelnden Bedürfnissen 6 – wie heute -, und Jesus machte ihnen klar, daß das ihre eigentliche Unfreiheit ist. Seine Gegner empörten sich besonders darüber, weil sie meinten, durch Beachtung religiöser Kultvorschriften über solche Vorwürfe erhaben zu sein. Er nannte ihre Doppelmoral Heuchelei. 7

    Gottes Wort sagt, daß niemand am Reich Gottes Anteil bekommt, d.h. jetzt schon und für alle Zeiten mit Jesus zusammenleben kann, der ein solches Leben führt. 8

    Wo ist denn der Weg zur Freiheit ?

    Niemand wird frei durch Askese, Selbstbeschränkung oder Übereinstimmung mit einer Gruppenmeinung. 9 Freiheit gibt es nur durch Bindung an Jesus. Er hat am Kreuz für unser von Gott gelöstes Wesen und seine Folgen sein Leben gelassen. 10 Freiheit kann also weder durch Manipulation an der Wortbedeutung erreicht werden noch durch Übernahme von Lebensweisen, die heute mit diesem, morgen mit jenem Akzent propagiert werden. Freiheit besteht nur in der Bindung an den einzig Unabhängigen: Jesus Christus.

    Wie aber ist “Freiheit durch Bindung” zu verstehen ?

    Gewiß haben diejenigen recht, die meinen, Religiosität oder Religionsausübung würden einengen. Auch religiös-philosophische Befreiungsangebote sind nur Spielarten der Unfreiheit, weil sie von Menschen erfunden wurden.

    Die Freiheit durch die Bindung unseres Lebens an Jesus Christus ist die einzige Alternative. Jesus Christus ist Gottes Sohn und schenkt eine Freiheit, die nur der kennt, der sich persönlich an ihn bindet. 11 Nur dadurch wird der Mensch frei. Das bezeugen heute Menschen genauso wie vor 2000 Jahren. Jesus ist nicht tot. Er hat in seiner Auferstehung den Tod überwunden und lebt, so daß man mit ihm in Verbindung treten kann. Es geht also nicht darum, religiöse Grundsätze anzuerkennen oder Mitglied einer Kirche zu sein, sondern eine persönliche Beziehung zu Jesus ist erforderlich. 12

    Manche halten das für anmaßend. So haben es schon die Zeitgenossen Jesu empfunden und ärgerten sich über ihn. 13 Andere haben das Experiment mit Jesus gewagt und festgestellt: Es stimmt tatsächlich, was er sagt und was die über ihn sagen, die ihm begegnet sind. 14

    Jesus hat vorausgesehen, daß man in der Christenheit immer wieder von dieser Glaubenspraxis abweichen und in allgemeine religiöse Verhaltensweisen mit ihren negativen Auswirkungen zurückfallen würde. Darum hat er dem Apostel Paulus die Mahnung aufgetragen: “So bestehet nun in der Freiheit, zu der euch Christus befreit hat.” 15

    Jeder kann diese Freiheit erhalten, der im Gebet erklärt: Herr Jesus Christus, ich will dir gehören, und mein Leben soll von dir regiert werden und nicht von anderen Menschen oder von meinen Bedürfnissen. 16

    Und wer unsicher ist, ob er so beten soll, weil er noch nicht glaubt, daß Jesus lebt, der bete: Herr Jesus Christus, ich weiß nicht, ob das alles so ist, wie es die Bibel berichtet. Aber wenn du lebst, laß mich das erkennen. 17 Sie werden nicht enttäuscht werden. Es gibt zahllose Menschen, die auf diese Weise mit Jesus in Verbindung gekommen und frei geworden sind. 18 Welch ein Glück, wenn man nicht mehr auf sich selber oder auf andere angewiesen ist, sondern tun und lassen kann, was Jesus Christus will!

    Was sagt die Bibel zu vorstehenden Antworten?

    1 Johannes 8, 32 – 33  2 Lukas 20, 20 – 22  
    3 Johannes 8, 34 4 Matthäus 23, 13 ff  
    5 Jeremia 7, 9 6 Jesaja 53, 6
    7 Matthäus 15, 7 – 9 8 1. Korinther 6, 9 – 10
    9 Römer 3, 20 10 Kolosser 2, 14
    11 1. Johannes 5, 12 12 Johannes 20, 28
    13 Johannes 10, 33 14 Johannes 6, 37
    15 Galater 5, 1      1. Johannes 1, 1 – 3
    16 Offenbarung 3, 20 17 Johannes 7, 17
    18 Johannes 1, 12  

    Hier die Online-Bibel

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    2004/05/02 at 1:22 am
  • From Pierre on Unsere Welt ist am Ende

    naja Conrad,

    hallo Conrad,

    ich denke, vieles was du da geschrieben hast ist sicherlich wahr, aber hast du deshalb das Recht, denen Leuten die auf diese I-Seite gehen, solch eine Propaganda aufzubinden.
    Spiele nicht Gott mit einem Text, den du warscheinlich aus irgendeinem Revolver-Blatt, teilweise oder auch ganz abgeschrieben hast.
    klingt sehr nach PROPAGANDA. Und du weißt, was Propaganda im dritten Reich angerichtet hat

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    2004/05/04 at 9:29 am
  • From sorgelie on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    passion christi

    ich fand den film zwar auch etwas zu brutal,aber vielleicht wird den menschen dadurch endlich einmal bewusst wie “böse” und gewalt orientiert sie sind.seit tausenden von jahren leben sie auf der “gleichen art und weise”miteinander ,bestrafen,stellen gesetze und regeln zugunsten der mächtigeren auf und diskriminieren die kleineren und schwächeren.das traurige daran ist,das sie immer noch nicht gemerkt haben das sich über die ganze zeit über nichts geändert hat.ein ratschlag Gottes:versucht mal mehr miteinander und füreinander ,als gegeneinander zu leben.niemand würde bzw. kommt zu kurz,es ist genug für alle da.

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    2004/05/04 at 10:43 am
  • From conrad on Unsere Welt ist am Ende

    hallo Pierre

    wenn du durch die Welt mit offenen Augen gehst wirst du merken, dass die aufgeführtgen Punkte stimmen. Propaganda bekommst du im TV von Meinungsmachern und politischen Parteien. Die Bibel ist Wahrheit und hat die Kraft Menschen zum positiven zu verändern, das hat noch keinem geschadet. Die Propaganda im dritten Reich von Goebbels und co. hat Hass, Gewalt, Gottlosigkeit und Mord gepredigt, die Bibel ruft dazu auf seine Sünden sein zu lassen und nach einem neuen Maßstab der Liebe  zu Gott und den Menschen zu leben.

    conrad

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    2004/05/04 at 1:33 pm
  • From Maggers on Unsere Welt ist am Ende

    Es gibt Licht am Ende des Tunnels

    Also im großen und ganzen stimme ich dir zu: Die Welt geht zu Ende? (oder doch nicht?)

    Also ich möcht als erstes mal ein paar Kritikpunkte zum Artikel an sich bringen.
    1.Ich würde die Wissenschaft nicht so verteufeln wie du, schließlich hat sie uns auch Gute Dinge gebracht (z.B. Medizin usw.)
    2.Was meinst du mit “Perversion der Homosexualität “.Meinst du damit das Homosexualität an sich pervers ist? Wenn ja, halte ich dich für rassistisch, schließlich sind Homosexuelle auch Menschen wie alle anderen auch und zweitens sind ALLE Menschen Abbilder Gottes.

    So jetzt noch was Allgemeines:
    Ich glaube auch ,dass es mit der Welt zu Ende geht, aber nur wenn wir nichts dagegen tun. Man hat in der Vergangenheit gesehen, dass wenige Menschen schon viel ausrichten könne (Ghandi, Martin Luther King uvm.), wenn sich viele Leute anstrengen um diese Welt zu verändern können sie es auch schaffen. Ich sehe Licht am Ende des Tunnels.

    “Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wär nur deine Schuld, wenn sie so bleibt”
    (Die Ärtze)

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    2004/05/04 at 6:59 pm
  • From ali on Unsere Welt ist am Ende

    die ärzte sind doch “schlechteste band der welt”oder?
    mit ihren perversen und kinderverdummenden texten treiben sie die welt noch schneller auf den abgrund zu.
    ich vertraue da den dem herrn, der uns über das ende dieser welt nicht im dunklen lässt.
    seine vorhersagen gehen am laufenden band in erfüllung.
    ali    

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    Leben wir schon in der Endzeit? Wo stehen wir laut Offenbarung?

    Zunächst einmal: Das Buch der Offenbarung ist kein Kalender, auf dem man abhaken kann, was schon eingetreten ist und wo wir uns gerade befinden.
    In seinem Buch der Offenbarung hat Johannes beschrieben, was Jesus ihm in Visionen gezeigt hat. Hauptsächlich handelt es sich um Ankündigungen für Gemeinden, die Jesus nachfolgen wollen. In einigen Kapiteln beschäftigt sich Johannes auch mit dem “Ende der Welt”, also mit der Frage: Was geschieht, wenn Jesus wiederkommt? Aber auch hier handelt es sich nicht um ein “Drehbuch”, in dem alle Ereignisse in genau der richtigen Reihenfolge aufgelistet sind. Vieles sind Bilder und Vergleiche, die mit unseren menschlichen Worten Dinge ausdrücken wollen, die wir Menschen eigentlich weder beschreiben, noch verstehen wollen.

    Deshalb: Lies das Buch der Offenbarung nicht wie einen Sience-Fiction-Roman oder ein gruseliges Zukunfts-Buch, sondern wie einen Mutmacher-Brief an alle Christen, die sich danach sehnen, einmal mit Jesus in der Ewigkeit zusammenzusein.

    “Wann ist Endzeit?”, hast du gefragt. Jesus hat längere Reden über das “Ende” oder den “Anfang vom Ende” gehalten (zum Beispiel in Markus 13,1-37). Er zählt Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Christenverfolgung und so weiter auf und ermahnt seine Jünger, wachsam zu sein, denn alles das deutet auf das Ende hin. Andererseits warnt er auch davor, eine Rechnung aufzustellen, an welchem Tag genau das denn nun sein könnte oder in wie vielen Jahren.
    Der Zeitpunkt, an dem Jesus wiederkommt, kommt überraschend – “wie ein Dieb in der Nacht” (1.Thessalonicher 5,2), also wenn keiner damit rechnet.

    Demzufolge ist, seit Jesus zu Gott zurückgegangen ist, Endzeit. Seit Himmelfahrt oder Pfingsten warten Christen täglich darauf, dass Jesus wiederkommt und sein Reich ganz da ist. Und ganz viele haben geglaubt, sie selbst würden das Ende der Welt erleben. Mittlerweile sind fast zweitausend Jahre vergangen.
    Und immer hat es Hunger und Krieg und Terror und Ungerechtigkeit gegeben. Und doch war es nie das Ende der Welt. Das könnte zu der Einstellung verleiten: “Na ja, dann wird er auch in den nächsten Jahren nicht kommen.” Trotzdem bleibt die Aussage von Jesus bestehen: “Das Ende kommt überraschend. Bleibt wachsam.”

    Es gibt also keinen Grund, in Panik zu geraten. Wenn Jesus demnächst wiederkommen sollte, hört alles Leid, Krieg, Hunger, Streit und so weiter auf und alle, die zu Jesus gehören, werden für immer mit ihm zusammen sein. Und wenn Jesus erst in hundert Jahren wiederkommen sollte, haben wir noch genug Zeit, andere auch zu einem Leben als Christ einzuladen.

    Ich hoffe, du hast dadurch keine Angst, sondern eher Ermutigung bekommen.

    Dein JoeMax

      

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    2004/05/04 at 11:34 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    über diesen film gibt es ein forum auf www.jesus-online.de
    danke
    ali

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    2004/05/05 at 11:00 am
  • From Maverick on Ist Deutschland ein christliches Land?

    Wann ist man “Christ”?

    NAchdem ich bei der Anmeldung gefragt wurde ob ich Christ blieb mir nur die Möglichkeit auf “weiss nicht” zu klicken.
    Ich persönlich glaube nicht an den Gott, wie ihn die Bibel darstellt. Ob Jesus Christus wirklich gelebt hat weiss ich nicht. Ich habe mich auch nie näher damit beschäftigt ob er für mich der Retter ist, oder ob ich es nicht aus eigener Kraft schaffen kann mich zu “befreien”. Was mich nun eigentlich interessiert.
    Bin ich nun ein Christ, obwohl ich nicht Jesus Christus folge.
    Reicht es einen “christlichen” Lebenswandel zu führen (im Bezug auf Nächstenliebe z.B.) um Christ zu sein.
    Was genau definiert einen Christen.
    Ich persönlich würde sogar sagen dass Bhuddisten allesammt die besseren “Christen” sind als die meisten Katholiken. Da sie das Leben an sich mehr achten und die Einzige Weltreligion sind, die noch (bzw wegen der noch nie) Kriege geführt wurden.

    Dann hätte ich noch eine Frage.
    Haltet ihr es für möglich dass man sich selbst “erlösen” kann ohne Jesus zu folgen?
    Ich persönlich bin der Meinung. Dass jeder Mensch die Macht hat sich von den Fesseln der Welt zu befreien. Auch ohne an Gott oder Jesus zu glauben.
    Würde mich mal interessieren was ihr dazu meint. Wer mag kann mir gerne eine email an maverick1st@arcor.de schreiben.

    bright blessings
    Maverick

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    2004/05/05 at 11:17 am
  • From pasquale on Ist Deutschland ein christliches Land?

    lies den artikel von stoiber
    danke

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    2004/05/05 at 1:07 pm
  • From Maggers on Unsere Welt ist am Ende

    Tolle Antwort

    Ich wollte mich nur für deine (ali) tolle Antwort bedanken und das du auf meine Kritikpunkte eingegangen bist und nicht irgendwelche Oberflächlichkeiten behandelt hast (z.B. von wem das Zitat kommt, was ja egal ist da der Inhalt zählt).

    Des weiteren ist mir noch was eingefallen:
    Jesus hat sicher auch irgendwann das Ende kommen sehen, hat aber keine Endzeitstimmung verbreitet, so wie du. Er hat uns beigebracht wie wir das beste aus dem Leben und der Welt machen können. Also wenn du schon Jesus als Vorbild hast solltest du auch seine Weltanschaung als Vorbild nehmen.

    P.S.: Jesus ist das Licht am Ende des Tunnels.

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    2004/05/05 at 3:41 pm
  • From ali on Unsere Welt ist am Ende

    lies die mal durch:
      

    Die Bibel – zurück zur Titelseite Provider Evangeliumsnetz lifenet
    DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS / 24. Kapitel
      
    Die Bibel
    DAS EVANGELIUM NACH MATTHÄUS

    ——————————————————————————–
    Kapitel:  1 |  2 |  3 |  4 |  5 |  6 |  7 |  8 |  9 |  10 |  11 |  12 |  13 |  14 |  15 |  16 |  17 |  18 |  19 |  20 |  21 |  22 |  23 |  24  |  25 |  26 |  27 |  28 |  

    ——————————————————————————–

    Kapitel 24
    JESU REDE ÜBER DIE ENDZEIT (Kapitel 24,1 – 25,46)
    1Und Jesus ging aus dem Tempel fort, und seine Jünger traten zu ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels. 2Er aber sprach zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: aEs wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.

    a: Lk 19,44  

    Der Anfang der Wehen
    3Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende der Welt? a 4Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, daß euch nicht jemand verführe. 5Denn es werden viele bkommen unter meinem Namen und sagen: cIch bin der Christus, und sie werden viele verführen. 6Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. 7Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. 8Das alles aber ist der Anfang der Wehen. 9dDann werden sie euch der Bedrängnis preisgeben und euch töten. Und ihr werdet gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern. 10Dann werden viele abfallen und werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander hassen. 11Und es werden sich viele efalsche Propheten erheben und werden viele verführen. 12Und weil die Ungerechtigkeit überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. f 13Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird selig werden. g 14Und es wird gepredigt werden dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für halle Völker, und dann wird das Ende kommen.

    a: Apg 1,6-8  b: Joh 5,43 c: 1. Joh 2,18  d: Kap 10,21-22; Joh 16,2  e: 2. Petr 2,1; 1. Joh 4,1  f: 2. Tim 3,1-5  g: Kap 10,22; Offb 13,10  h: Kap 28,19  

    Die große Bedrängnis
    15Wenn ihr nun sehen werdet das Greuelbild der Verwüstung stehen an der heiligen Stätte, wovon gesagt ist durch den Propheten Daniel (Daniel 9,27; 11,31) – wer das liest, der merke auf! -, 16alsdann fliehe auf die Berge, wer in Judäa ist; 17aund wer auf dem Dach ist, der steige nicht hinunter, etwas aus seinem Hause zu holen; 18und wer auf dem Feld ist, der kehre nicht zurück, seinen Mantel zu holen. 19Weh aber den Schwangeren und den Stillenden zu jener Zeit! b 20Bittet aber, daß eure Flucht nicht geschehe im Winter oder am Sabbat. 21Denn ces wird dann eine große Bedrängnis sein, wie sie nicht gewesen ist vom Anfang der Welt bis jetzt und auch nicht wieder werden wird. 22Und wenn diese Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Mensch selig werden; aber um der Auserwählten willen werden diese Tage verkürzt. 23Wenn dann jemand zu euch sagen wird: Siehe, hier ist der Christus! oder: Da!, so sollt ihr’s nicht glauben. 24Denn es werden falsche Christusse und dfalsche Propheten aufstehen und egroße Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten. 25Siehe, ich habe es euch vorausgesagt. 26fWenn sie also zu euch sagen werden: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus; siehe, er ist drinnen im Haus!, so glaubt es nicht. 27Denn wie der Blitz ausgeht vom Osten und leuchtet bis zum Westen, so wird auch das Kommen des Menschensohns sein. 28Wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier. g

    a: Lk 17,31  b: Lk 23,29  c: Dan 12,1  d: 5. Mose 13,2-4 e: 2. Thess 2,8-9; Offb 13,13  f: Lk 17,23-24  g: Lk 17,37; Offb 19,17-18  

    Das Kommen des Menschensohns
    29Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die aSonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und bdie Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. 30Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden cwehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden dsehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit. 31Und er wird seine Engel senden mit hellen ePosaunen, und sie werden seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des Himmels bis zum andern.

    a: Jes 13,10; Offb 6,12-13 b: 2. Petr 3,10  c: Offb 1,7 d: Kap 26,64; Dan 7,13-14; Offb 19,11-13  e: 1. Kor 15,52; Offb 8,2  

    Mahnung zur Wachsamkeit
    32An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: wenn seine Zweige jetzt saftig werden und Blätter treiben, so wißt ihr, daß der Sommer nahe ist. 33Ebenso auch: wenn ihr das alles seht, so wißt, daß er nahe vor der Tür ist. 34Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht. 35Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. a 36Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. b 37cDenn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns. 38Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; 39und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns. 40Dann werden zwei auf dem Felde sein; der eine wird angenommen, der andere wird preisgegeben. 41Zwei Frauen werden mahlen mit der Mühle; die eine wird angenommen, die andere wird preisgegeben. d 42Darum wachet; denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. e 43Das sollt ihr aber wissen: Wenn ein Hausvater wüßte, fzu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, so würde er ja wachen und nicht in sein Haus einbrechen lassen. 44Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr’s nicht meint.

    a: Kap 5,18; Jes 51,6  b: Apg 1,7  c: Lk 17,26-27; 1. Mose 6,9 – 7,23  d: Lk 17,35  e: Kap 25,13  f: 1. Thess 5,2  

    Vom treuen und vom bösen Knecht
    45Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr über seine Leute gesetzt hat, damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe? 46Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. 47Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn über alle seine Güter setzen. a 48Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt: bMein Herr kommt noch lange nicht, 49und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen, ißt und trinkt mit den Betrunkenen: 50dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage, an dem er’s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, 51und er wird ihn in Stücke hauen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern; da wird sein Heulen und Zähneklappern.

    a: Kap 25,21; 25,23  b: 2. Petr 3,4  

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    Letzte Aktualisierung: 2001-05-18 (mha/mdh)

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    2004/05/05 at 6:05 pm
  • From Tobias Witter on Verschlingt uns die Sexwelle?

    Hurre

    Ich bin schwul

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    2004/05/07 at 10:57 am