Kiffen macht zeugungsunfähig!

Jeder Mann der sich noch Chancen auf Nachwuchs offen halten möchte, sollte besser mit dem Kiffen aufhören. Das ergab eine Studie der Queens University in Belfast. Tetrahydrocannabinol (THC), das im Cannabis enthalten ist beeinträchtigt die Beweglichkeit der Spermien erheblich. In der Studie verringerte sich die Beweglichkeit der Samenzellen um 45%. Außerdem fehlten bei 30% die Enzyme, die das Durchdringen des Eizellenschutzmantels ermöglichen. Dies ist nicht die erste Studie dieser Art. Kiffer sollten sich also in Acht nehmen, wenn ihnen etwas an ihrer Spermienqualität liegt.


Forscher vermuten, dass die hohe Anzahl von Marihuana-Konsumenten ein wesentlicher Faktor für die ebenfalls große Anzahl ungewollt kinderloser Paare ist. Im Royal Maternity Hospital von Belfast fiel den Forschern auf, dass sehr viele Männer, die über Zeugungsunfähigkeit klagen regelmäßig Cannabis zu sich nahmen. Vielleicht lassen diese Fakten den ein oder anderen Kiffer noch einmal aus seiner Gleichgültigkeit aufwachen. Das ist auch ein Grund weshalb die Bibel sagt: „Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.“ (1. Petrus 5,8)


Unser Körper wurde uns von Gott geschenkt. Wer kifft, schadet seinem Körper und seiner Seele. Gott wird die Leute, die ihren Körper verantwortungslos mit Giftstoffen verseuchen, zur Rechenschaft ziehen!

Kommentare

  1. conrad

    In der Bibel finden wir immer wieder Aufforderungen nüchtern und besonnen zu sein, damit wir nicht auf die Listen des Teufels hereinfallen, das ist mit dem Kiffen nicht vereinbar. Außerdem hast du in dem Artikel gelesen (und kannst es ab heute auch im Spiegel lesen), dass Kiffen deinem Körper schadet, den Körper den Gott uns geschenkt hat sinnlos zu zerstören ist eine große Sünde. Weshalb sonst denkst du verbietet der Gesetzgeber das Kiffen? Auch den Staatsmächten soll ein Christ gehorsam sein: siehe Römer Kapitel 13!
    Demzufolge ist es ein klares entweder-oder und kein sowohl-als-auch !
    Missbrauch von Alkohol ist ebenfalls schlimm, wir haben nie etwas anderes behauptet!
    Gott kann helfen die Realität und den Mainstream zu ertragen. Die Bibel bietet mehr Trost als Cannabis!

    conrad

  2. Shrell

    Hallo Brüder und Schwestern,

    Kann man als Christ denn nicht Kiffer sein?
    Ist es ein entweder-oder oder ein sowohl-als-auch?
    Ist nicht Alkohol auch eine schwere Droge? Sterben nicht die meisten Menschen an Alkohol?

    Jedoch gehe ich konform: Drogen sind immer eine Flucht vor der Realität. Sie trennen dich von der Realität und Verzerren deine Wahrnehmung. Die Realität und der Mainstream ist halt sehr schmerzhaft: deswegen greifen so viele Menschen zu Drogen. Dort finden sie Trost.

    Wer auf Dauer Drogen nimmt, wird ernten was er gesät hat…

    Bis dann,
    Nico

  3. ali

    wir weissen darauf hin, dass dieser meldung  eine wissenschaftliche untersuchung zugrunde liegt. wir haben das nicht herausgefunden.
    und ausserdem ist bob marley an krebs gestorben. woher hatte er den nun wieder? ok. es war hautkrebs, aber dennoch.
    der gute bob hatte keinen guten tot. ausserdem gibt es leider keinen rastahimmel,denn der kaiser von äthiopien kann ihn leider nicht erlösen.
    so sind wir drauf. wir freuen uns auf den himmel, den jesus für uns im augenblick herrichtet.
    lass das kiffen und werde christ.
    ali

  4. Cavour

    nicht euer Ernst, oder?

    Also bitte, wie seid ihr denn drauf?
    Ich meine, angenommen das wäre wahr was ihr da schreibt, dann müßten so gewisse Gegenden wie Afghanistan, Maroko, Mittel- und Südamerika, sowie noch ein paar andere Staaten Afrikas, die über eine verwurzelte Mariuhanatradition verfügen, mittlerweile gut entvölkert sein.Ganz zu schweigen von Jamaika und Holland. Auf der anderen Seite, das wäre doch toll, dann könnte man in Afrika endlich mal eine wirkungsvolle Geburtenkontrolle einführen, die den Leuten wahrscheinlich auch noch Spaß machen würde und doch keine echte Verhütung wäre, also auch bedenkenlos für den Papst.
    Ich würde mich bei solchen Thesen auch nicht all zu stark auf die Bibel stüzen, denn seit der Hochzeit zu Kanaan wissen wir doch, daß Jesus auch mal ein paar Fäßchen Wein sponsorte, also wahrscheinlich auch nichts gegen andere Rauschmittel hatte.
    Um schließlich noch ein promminentes Beispiel zu nennen, wäre da Bob Marley, der trotz seines betrachtlichen Canabiskonsums eine recht große Nachkommenschaft in die Welt setzte.
    Wenn ihr mich fragt, sind die Gründe für Zeugungsunfähigkeit doch eher Stress, falsche Ernährung zu enge Jeans und Fahradfahren, als ein gemütliches Feierabendtütchen.
    Nichts für ungut, aber das nächste mal erst denken, dann schimpfen.

  5. ali

    bei drogen und drogenverharmlosung kenne ich kein pardon.
    ich kenne zuviele opfer. ich habe eine unheimliche abneigung
    gegen drogen. in den jahren, in der ich mit der drogenarbeit
    beschäftigt bin und war, ist in mir ein geradezu verzweifelter hass gegen drogen gewachsen. wie weit muss ein mensch sinken, der eine zerstörende subsanz für gut heisst? dass erinnert mich an meine zeit in rumänien. dort wurden die menschen gezwungen zu glauben und zu bekennen, dass sie im paradies leben. wie tief können menschen versklavt sein?
    ali

  6. ANDIDIE

    am kern vorbei; danke ali

    “rede doch kein dummes zeug. du bist völlig benebelt. es gibt in deutschland 10 000 leute, die an dieser gefährlichen droge irre geworden sind. auf jeden fall werden sie behandelt.”

    und wenn es 10000 sind stehen da millionen gegenüber
    das rechtfertigt nix

    die antwort(siehe oben) auf einen text indem es darum ging des es nichts schlechtes gibt und das jeder selber verantwortlich für das was er tut auch wenn er es sich selber antut

    wenn millionen vor der klappse und phsychatrie und vor dem behandeln verschont geblieben sind ist das kein glück das bedeutet eher sie können mit der substanz umgehen
    sie sind nicht besser sie sind sich vielmehr der sache bewußt die sie machen und haben keine angst

    das ist sehr knapp und kurz gehalten- es trifft den kern

    ALI
    deine antwort-“…du bist völlig benebelt…”-  ist vielmehr eine beschimpfung für mich als das sie mich erhellen soll was doch eher die sache GOTTES ist
    oder?
    das nehm ich dir nicht übel
    bitte überleg dir doch das nächste mal was du sagst
    du kannst für dich selber sagen was schlecht ist wenn es dir nicht bekommt und jeder andere auch, breitet das schlechte bitte nicht aus
    die welt lebt vom guten und herzensgüte und nicht von “verteufelung”
    was willst du
    frag den wald das nächste zu gott
    mein wissen

    andidie

  7. ali

    rede doch kein dummes zeug. du bist völlig benebelt. es gibt in deutschland 10 000 leute, die an dieser gefährlichen droge irre geworden sind. auf jeden fall werden sie behandelt.
    http://www.no-hope-in-dope.de mein freund joe war 12 x in der klapse. das reicht.
    „Konkret” – die Internet-Information der BDZ-Senioren  

    Ausgabe 24/2003    

    „Harmlose Drogen“ ?          Dies sollten Sie wissen !

    Die Verfasser dieser Publikation wollen erreichen, dass mit einem „Vorurteil“ über
    so genannte „harmlose Drogen“ endlich einmal aufgeräumt wird und den Lesern

    nachdrücklich klar gemacht wird, das eine „Verharmlosung“ dieses Themas nicht

    unter die Rubrik: „Wird-wohl-nicht-so-schlimm-sein“ fällt, sondern, dass endlich

    einmal die Wahrheit dazu nachdrücklich und in aller Deutlichkeit bekannt wird.

    Vor kaum mehr als 100 Jahren waren Opium und Morphium noch in vielen Teilen der Welt

    frei verkäuflich. Ein führender deutscher Pharma-Konzern warf Heroin als Medikament und

    als Alternative zu Morphium auf den Markt, und der Hauptwirkstoff von Coca-Cola war

    nicht etwa Koffein, sondern das, was der Name auch heute noch unterschwellig verspricht:

    Kokain.

    Aber die sozialen Folgen des Konsums dieser Stoffe waren schon damals unübersehbar.

    Im Jahre 1912 schlossen deshalb 13 Staaten den ersten „Anti-Drogen-Pakt“, das so

    genannte „Internationale Opium-Abkommen“.

    Unter der Führung Ägyptens und der Türkei forderten 1925 die Delegierten aller

    Cannabiskonsum-Länder auf einer weiteren „Opium-Konferenz“ die Ächtung von Cannabis

    als gefährliche und sozialschädliche Droge. Der Antrag wurde einstimmig verabschiedet.

    Im Jahre 1961 – 36 Jahre später – fällten 500 Delegierte aus 74 UN-Ländern erneut ein

    einstimmiges Urteil: „Der Gebrauch von Cannabis ist in jeder Hinsicht gefährlich, ob in

    physischer, geistiger oder sozialer.“ Vor diesem Hintergrund wurde Cannabis im

    „Einheitsabkommen über Suchtstoffe“ ( Single Convention on Narcotic Drugs ) in allen

    Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verboten.

    Heute, im Jahre 2003, haben fast alle Staaten der Welt das Abkommen unterschrieben,

    insgesamt 175 Staaten haben es bisher ratifiziert. Einige wenige Länder kapitulieren vor

    der Droge oder stellen den Besitz geringer Mengen unter die Straffreiheit. Aber die

    internationale Sichtweise ist dennoch eindeutig. Die Gründe dafür sind es ebenfalls.

    Einstiegsdrogen- und Cannabis-Befürworter werden immer wieder mit Äußerungen

    zitiert, wonach die behaupteten Gefahren der Rauschdroge für Körper und Geist

    „wissenschaftlich (noch) nicht bewiesen“ seien und Cannabis deshalb quasi

    „ungefährlich“

    sei.

    Der internationale Stand der Wissenschaft zum Thema Cannabis kann zum jetzigen

    Zeitpunkt wie folgt zusammengefasst werden:

    „Die beobachteten Zusammenhänge zwischen Cannabiskonsum und möglichen

    Folgeschäden sind ausnahmslos erschreckend.“

    „Bei chronischem Konsum besteht kein Zweifel darüber, dass gravierende

    körperliche und geistige Folgeschäden drohen, viele davon irreversibel.“

    Diese Aussagen belegen Auswertungen aller zwischen 1964 und 1982 durchgeführten

    Studien und Abhandlungen über Cannabis – insgesamt 6.500 fundierte Unterlagen.

    Auch die Gleichung „nicht belegt = ungefährlich“ ist fatal, wie man eindrucksvoll am Beispiel

    Tabakforschung sieht. Mehr als 50 Jahre und Tausende von wissenschaftlichen Unter-

    suchungen waren nötig, um die Erkenntnis durchzusetzen, dass Tabak nicht harmlos ist

    und dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Tabakrauchen und Krebs, Herzleiden

    und anderen Krankheiten gibt.

    Erst nach jahrzehntelangen Untersuchungen galt ein Zusammenhang als erwiesen, der

    die ganze Zeit über vorhanden war. Während dieser Untersuchungsphase und der

    gleichzeitigen Verharmlosung und Glorifizierung von Tabak starben weltweit allein in den

    Industrieländern 60 Millionen Menschen an den langfristigen Folgen des Tabakkonsums.

    Wer unter diesen Vorzeichen Cannabis als „ungefährlich“ bezeichnet, verkennt vollkommen

    die Lage.

    Es ist verständlich, dass sich Konsumenten und Drogen-Fürsprecher auf wenige

    gegenteilige Auffassungen berufen. Es wird der Problematik aber nicht gerecht, die

    überwältigende Mehrheit der weltweit anerkannten Experten, die Cannabis ein enormes

    Gefährdungspotenzial bescheinigen, einfach auszublenden.

    Die Fakten:

    Wenn Cannabis ( Haschisch und Marihuana ) heute eine der umstrittensten aller

    Drogen ist, dann nur aus einem Grund: Die Fakten über Cannabis – und es gibt diese

    Fakten – sind nur wenig oder gar nicht bekannt.

    Diese Publikation soll Jugendlichen und Erwachsenen eine Orientierungshilfe an die Hand geben

    und helfen, das Dickicht der gegensätzlichen Meinungen und auch der Lügen zumindest ein wenig

    zu lichten.

    Definitionen:  

    Was ist ein Joint ?

    Unter dem Szeneausdruck „Joint“ versteht man eine Art selbstgedrehter Zigarette, die,

    entweder pur oder mit Tabak vermischt, irgend eine Form der Pflanzendroge Cannabis enthält.

    Was ist Cannabis ?

    Grundsätzlich ist Cannabis einfach die wissenschaftliche Bezeichnung für Hanf ( Cannabis

    sativa ), eine Pflanze, die weltweit verbreitet ist. Die Hanf- oder Cannabispflanze sondert

    auch ein Harz ab, das berauschende Wirkstoffe enthält. Mit dem Begriff Cannabis

    bezeichnet man deshalb im engeren Sinne eine bewusstseinsverändernde Rauschdroge,

    deren Rohstofflieferant die Cannabispflanze ist.

    Was ist THC ?

    In den Harzabsonderungen ( vor allem der weiblichen Blüten ) der Cannabispflanze findet

    sich der eigentliche psychoaktive Wirkstoff der Droge, nämlich THC ( Delta-9-Tetra-

    hydrocannabiol ), ein ätherisches Öl *). THC-armer Hanf ( Nutzhanf ) findet in der Industrie

    Verwendung, während wirkstoffreiche Cannabispflanzen als so genannter Drogenhanf der

    Herstellung von Haschisch und Marihuana dienen, den beidenhauptsächlichen Erscheinungs-

    formen von Cannabis auf dem Drogenmarkt.

    Was ist Marihuana ?

    Marihuana, auch „Cannabiskraut“ genannt, sind getrocknete und grob zerkleinerte Blätter und

    Stengelstückchen der Cannabispflanze, die mit den wirkstoffreichen Blütenspitzen

    vermischt werden. Andere gängige Bezeichnungen für Marihuana sind „ Gras“ oder

    „Pot“.

    Was ist Haschisch ?

    Haschisch ( Cannabis-Harz ) ist das abgesonderte Harz der Cannabispflanze, das aus

    Drüsenköpfen der Blütenstände gewonnen wird. Haschisch ist im Prinzip nichts anderes als

    konzentriertes Cannabis. Das Harz wird getrocknet und gewöhnlich in Form von gepressten

    Platten und Klumpen vertrieben. Gängige Bezeichnungen sind „Hasch“ oder „Shit“. Haschisch

    ist in der Regel wirksamer als Marihuana.

    Haschisch und Marihuana werden pur oder mit Tabak vermischt als „Joint“ oder in der Pfeife

    geraucht oder zusammen mit Nahrungsmitteln ( z.B. Kekse ) eingenommen.

    *) Ätherische Öle sind meist stark aromatisch riechende Öle, die aus Pflanzen gewonnen werden und

    vollständig verdunsten können.

    Körperliche Folgen und Risiken:

    Die vielleicht unappetitlichste und folgenschwerste Eigenschaft von Cannabis ist die, dass

    sein Hauptwirkstoff THC und über 80 weitere so genannte Cannabinoide nicht

    wasserlöslich sind, sondern nur fettlöslich. Diese Stoffe, die nur in der Cannabispflanze

    vorkommen, lösen sich weder in Wasser noch Blut oder Urin auf. Was bedeutet das ?

    Es bedeutet, dass sie sich im Körper ablagern, und zwar vorwiegend in fetthaltigen

    Organen, wie im Gehirn und in den Geschlechtsdrüsen ( Hoden, Eierstöcke ), des Weiteren

    in der Milz, in der Lunge und in der Leber. Cannabinoide verbleiben in den fetthaltigen

    Teilen jeder Zelle des Körpers. Der Abbau erfolgt so langsam, dass selbst ein

    Gelegenheitskonsument die Droge eigentlich immer im Körper hat. Der Konsum eines

    Joints kann deshalb noch nach Wochen im Körper nachgewiesen werden, bei

    Dauerkonsumenten noch Monate nachdem man mit dem Rauchen von Haschisch oder

    Marihuana aufgehört hat. Bei auch nur wöchentlichem Konsum beginnt der Körper zudem,

    alle diese Gifte in seinen Organen und im Fettgewebe regelrecht anzuhäufen und

    dauerhaft zu speichern. Über die langfristigen Auswirkungen dieses Umstandes kann man

    bisher nur spekulieren.

    Cannabis verursacht Schädigungen an den Atemwegen, den Fortpflanzungsorganen,

    dem Gehirn und ist verantwortlich für genetische Erbschäden:

    Die Reizung der oberen Luftwege beim Rauchen von Cannabis ist etwa 15 Mal stärker als

    bei Tabak. Das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, ist 5 bis 10 Mal größer als bei

    Zigarettenrauchen. Dauerkonsumenten erkranken häufig an chronischer Bronchitis, also

    an einer Entzündung der Atemwege. Haschisch oder Marihuana gemischt mit Tabak

    verdoppelt nicht etwa das Risiko von Lungenschäden, sondern vervielfacht es.

    Bei Mischkonsum treten Schädigungen der Atemwege Jahre und Jahrzehnte früher auf

    als bei Nur-Tabak-Rauchern.

    Nach neuesten Gutachten von Marihuana-Forschern wurde ausgesagt: „Von allen Drogen,

    die  wir untersucht haben, hatte keine so starke und langanhaltende Wirkungen auf diese

    Hormone ( Testosteron und andere Geschlechtshormone ) wie THC.“

    Cannabis wirkt massiv auf das Gehirn und löst dort zahlreiche nicht erforschte chemische

    Vorgänge aus. Bei umfangreichen klinischen Testreihen mit Marihuana und Rhesusaffen

    wurden Hirnzellschäden in allen Teilen des Gehirns festgestellt, teilweise von dramatischen

    Ausmaßen. Einige dieser Schäden bewirken, dass der Informationsfluss im Gehirn

    wesentlich verlangsamt wird. Es ist keine Frage, dass Tierversuche nicht uneingeschränkt

    auf den Menschen übertragen werden können. Es ist aber auch keine Frage, dass es

    kein menschliches Gesundheitsproblem gibt, das nicht zuerst im Reagenzglas und dann

    bei Tieren erforscht wurde. Die dort gewonnenen Erkenntnisse sind fester Bestandteil der

    heutigen Medizin.

    Es wurde auch klinisch nachgewiesen, das Cannabis zu den wenigen Drogen gehört, die

    bereits bei üblicher Dosierung abnorme Zellteilungen und schwerste Erbgutschädigungen

    bewirken kann. Der amerikanische Zellforscher, Dr. Akiro Morishima, fasst die Auswirkungen

    folgendermaßen zusammen: „ In den 20 Jahren, in denen ich menschliche Zellen untersucht

    habe, habe ich niemals irgendeine andere Droge erlebt, einschließlich Heroin, die ähnlich

    schlimme DNS-Schäden hervorgerufen hat wie Marihuana.

    Cannabis ist – wie alle Drogen – grundsätzlich nichts anderes als ein Gift ,daher Rauschgift.

    Aus medizinischer Sicht ist auch der schönste Drogenrausch nicht mehr und nicht weniger

    als eine Vergiftung. Gifte sind gesundheitsschädliche oder lebenszerstörende Stoffe. Es

    verhält sich wie alle Gifte, nur dass es langfristig nicht nur den Körper, sondern auch Verstand

    und Persönlichkeit zerstört. Dass Cannabis ein „Naturprodukt“ ist, wie Konsumenten immer

    wieder betonen, ändert nichts an der zerstörerischen Wirkung.

    Die meisten der bekannten Rauschdrogen sind pflanzlicher Herkunft:

    Belladonna ( Tollkirsche ), Datura ( Stechapfel ) und Peyoti ( Peyote-Kaktus ) sind

    klassische Pflanzendrogen. Kokain wird aus den Blättern des südamerikanischen Coca-

    Strauchs gewonnen, Opium aus dem Milchsaft der Kapseln der asiatischen Schlafmohn-

    pflanze. – Gift ist Gift ! ! !

    Der Aspekt „Natur“ ist kein Gütesiegel, wenn man von einer Schlange gebissen wird.

    „Keine andere Droge wird vom Menschen gebraucht oder missbraucht, die so

    lange im Körper verbleibt wie Cannabis. Und es gibt keine andere legale oder illegale

    Droge, die jedes wichtige Organ des Körpers angreift, jedes System im Körper, und

    jede einzelne Zelle im Körper !“ Sagt Dr. Carlton E. Turner von der „Universität of

    Mississippi.“

    Niemand bestreitet, dass manche Menschen – bei weitem nicht alle – angenehme Gefühle

    durch das Rauchen von Haschisch oder Marihuana erfahren. Und niemand müsste gegen

    diese oder andere Drogen sein, wenn sie nur täten, was sie vorgaukeln zu tun.

    Aber der Preis für Cannabis ist nicht der Preis, den man dem Dealer zahlt. Der

    wirkliche Preis ist immer ein Teil des eigenen Lebens.

    Auf die Frage, was er für die gefährlichste Droge halte, antwortete der amerikanische

    Drogenexperte und Ex-Junkie John Duff: „Marihuana.“ – Warum ? Weil Marihuana nicht

    im Gewand eines Totschlägers daherkommt, mit dem Dolch in der Hand, wie Heroin,

    sondern als Freund und Seelentröster, als „harmloser“ Spielgefährte, der alle um den

    Finger wickelt, während er systematisch die Zerstörung ganzer Generationen betreibt.

    Literatur-Quelle: Vereinte Nationen 2003 und Buhl Nachrichten Service

    Bearbeitung: Wilhelm Lorenzen, 08. September 2003  

  8. ANDIDIE

    heiter meinung

    so
    nun
    wieder neue leserbriefe die sich auf “Kiffen macht zeugungsunfähig!” betiehen
    nicht direkt um die “zeugungsfähigkeit” eher um das “kiffen”
    hmm
    es gibt schreiber von diesen leserbriefen mit negativerlebnissen welche sie dem “kiffen” zu schreiben, wiederum kann man von positiven erscheinungen lesen, in den leserbriefen die sich auch mit den “kiffen” beschäftigen
    und der “ali” ist der ganzen geschichte rund um den konsum von sogenannten “drogen”, sehr reserviert, ablehnent eingestellt
    wissenschaftliche belege über gras-konsum trifften ebenso vom negativen bis ins positive
    es besteht ein sehr großer irrtum darin, wenn der “befund” über die erfahrung mit substanz der jeweiligen person, der substanz zu geschrieben wird
    was ist wenn einer von kartoffeln schlecht wird und der anderen nicht oder der eine stirbt von hühnerbein weil er sich verschluckte und dem anderen passiert das eben nicht

    denkpause

    es ist  die geschichte eines jeden einzelnen, sicherlich ist sein erlebniss für ihn selber sehr einpräckent
    darf es ausgeweitet werden
    noch ein beispiel
    ein hund beisst einen menschen
    beissen alle hunde menschen?

    in diesem fall war es speziell das eine unsoziale tier
    natülich will ich nicht und kann ich nicht hunde mit gras vergleichen und natürlich ist es genauso mit dem allenanderen ebengleichso

    das urteil liegt bei mir selber
    ob mir was guttut oder ob es mir nicht gefällt liegt auch an der “substanz”, in erster linie entscheide doch ich

    mir würde im traum nicht einfallen zu sagen, die substanz ist schlecht, das würd ich nie verallgemeinern
    und warum sage ich nicht das sie aber auch nicht gut ist
    tja
    der planet erde ist da und er ist da mit allem was so gedeihen kann und wenn es kann warum soll es schlecht sein? warum soll es gut sein? ES IST
    es darf sein
    und gerade wir menschen die verstehen, begreifen, handlungen nachvollziehen, dinge veraendern und bewahren und vorallem dies in einem rahmen der wirklich einmalig unter allen lebewesen auf der erde ist, können, wir müssen uns nicht einschrängen lassen von fürchten und bangen vor dem “schlechten”
    es gibt kein gut und böse
    ich will den menschen nicht in mittelpunkt der erde und über alle lebewesen stellen, es unterscheidet ihn in einem ganz wichtigen ounkt von dem rest
    das ist ein privileg, keines was berechtigt sich abgehoben zu verhalten gegenüber der erde
    eines was berecgtigt leben zu wahren, zu beschützen, zu verstehen, zu erlernen

    ein klein wenig vom thema abgetrifftet

    es steht alles im bezug zueinander

    wahrscheinlich ist es meine sicht der dinge

    ich finde einfach, ich kann nicht sagen das ist schlecht, wenn es bei mir schlecht wirkt dann ist es bei mir so doch sage ich nicht das ist dann bei dir genauso schlecht, denn woher soll ich wissen wie bei dir es wirkt wie du daraufeingestell bist  

    es geht nicht um “fette drogenerfahrungen”
    es geht um “set & setting”

    bis bald

  9. ali

    warum sind dann in unserem land ungefähr 10 000 leute wegen cannabis in psychischer behandlung?
    ok. 120 000 leute sterben durch das gemeine rauchen. so ca. 40 000 saufen sich ins säufergrab.
    aber dennoch finde ich es traurig, dass leute sich ihre gehirnzellen wegrauchen. ich kenne einige, die es nicht mehr raffen und auch in behandlung sind. nur wegen dem thc-zeug.
    darum sind wir dagegen.
    ein guter glaube führt menschen immer in die freiheit. sucht hat immer was sündhaftes an sich. darum lass dich befreien wie mein freund bernd. besuch ihn doch mal. http://www.goforjesus.de
    oder wie mein freund joe http://www.no-hope-in-dope.de
    wir sind christen.
    ali

  10. sagichnicht

    nochmalich

    Ich will zwar nicht erreichen, dass du deine Meinung änderst, jeder kann denken, was er will, aber trotzdem hast du in einigen Punkten meiner Meinung nach nicht recht:
    Eure Berichte sind wissenschaftlich belegt??? Schön und gut. Tatsache ist, dass ich schon zahlreiche, ebenfalls wissenschaftliche Berichte gelesen habe, in denen ziemlich genau das Gegenteil steht. Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass kiffen den Geist nicht “benebelt”, man ist immer noch “Herr seiner Gedanken”. Im Gegenteil, ich denke sogar, dass Cannabis manchen Leuten helfen kann. Sei es medizinisch (was GARANTIERT belegt ist) als auch in der persönlichen Entwicklung, weil man sich einfach mehr Zeit nimmt um über seine Handlungen und über sein Leben Gedanken zu machen. Mag sein, dass es Menschen gibt, die anders darauf reagieren, ich habe bis jetzt keinen persönlich kennen gelernt. Vieleicht gibt es Leute die kiffen und psychische Probleme haben. Ich denke aber, dass solche Leute davor schon ernsthafte Probleme hatten und deswegen erst mit dem Konsum begonnen haben. Dass Kiffen in solchen Fällen mit Sicherheit keine Lösung ist, will ich in keinster Weise bestreiten.
    Ebensowenig will ich bestreiten, dass man im Umgang mit Gras, und erst recht mit Alkohol, vorsichtig seien sollte. Allerdings versteh ich eure “religiösen Argumente” in keinster Weise. Und es steht meines Wissens nirgendwo in der Bibel DAS Cannabis den Geist benebelt. Ist nicht sogar mal die Rede von Hanföl???
    Auf jeden Fall sehe ich absolut keinen Grund wegen meinem Glauben nicht mehr zu kiffen. Das Eine hindert mich am Anderen nicht, ich kann sogar sagen, dass bei mir beides relativ zeitgleich begonnen hat, was natürlich auch Zufall seien kann.
    Wenn ich ein moralisch vertretbares Leben führe, kann ich doch auch rauchen was ich will, ihr könnt einen Menschen doch nicht nach solchen Kriterien beurteilen und Gott wird das wohl hoffentlich auch nicht tun.
    Mir würden auf Anhieb mindestens 100 wirkliche Probleme unserer Gesellschaft einfallen und ihr macht euch über ein paar Pflanzen gedanken. Ich bezweifle sehr stark, dass unsere Welt ohne Cannabis besser wäre.
    Nebenbei würd mich übrigens interessieren was für einem Glauben ihr euch zuordnen würdet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.