Steve Irwin ist tot

Steve Irwin ist tot. Der „Crocodile Hunter“ starb bei Dreharbeiten im Pazifik an einem Stich in die Brust durch den Stachel eines Rochen. Bekannt wurde Irwin durch seine TV-Serie „Crocodile Hunter“, in der er sich gefährlich nahe an Krokodile, Giftschlangen und Skorpione begab. Schon im Alter von 9 Jahren fing er sein erstes Krokodil und half später seinen Eltern bei ihrem Geschäft – dem Umsiedeln gefährlicher Tiere. Seine TV-Serie, ein Kinofilm und der von ihm geleitete Australia-Zoo spielten große Summen an Geld ein – vieles davon spendete er an Tierschutzorganisationen. In Kritik geriet Irwin, als er im letzten Jahr seinen 5 Monate alten Sohn mit in ein Krokodil-Gehege nahm. Er war der Überzeugung, kein großes Risiko einzugehen. Zitat: „Mein Job ist nicht die totale Gefahr, sondern die totale Kontrolle.“ Der tragische Tod des beliebten Tierfreundes zeigt wieder einmal: KEIN Mensch hat die totale Kontrolle. Wir haben viele Dinge unseres Lebens nicht in der Hand und sind abhängig von Gottes Güte. ER allein weiß, wohin dein Leben geht. Vertraue dich Ihm an, und du wirst erleben, dass Er einen guten Plan für dein Leben hat.

Steve Irwin starb im Alter von 44 Jahren und hinterlässt seine Frau und zwei Kinder.

Kommentare

  1. ali

    laut statistik stirbt jeder mensch im lauf seines lebens. statistik ist also  sehr gefährlich. mein gott heisst zum glück jesus. er gibt ewiges leben. er ist weitaus besser als die absolut negative statistik.
    ali

  2. velimir

    keine propaganda

    lieber leser,
    wir machen keine propaganda, sondern kommentieren ereignisse, geben denkanstösse und geben antworten, die die bibel hat. unsere zeit hat diese antworten dringend nötig. geschmacklos finde ich, was ich bei meiner recherche zu steve irwins tod auf mancher homepage las: „der war doch sowieso immer auf speed und wäre früher oder später an drogenmissbrauch gestorben“ … schreibst du solchen leuten auch, was du denkst? ich vermute nicht – vielleicht hast du ja nur den christlichen glauben auf dem kieker. wenn das so ist, dann ist deine kritik ziemlich geschmacklos, denn du benutzt steve irwins tod um deine meinung über christliche mission zu verbreiten. pfui!

  3. ali

    wir benützen auch diesen todesfall zu propagandazwecke. wir
    wissen was nachher kommt:

    „Es war aber ein reicher Mann, und er kleidete sich in Purpur und feine Leinwand und lebte alle Tage fröhlich und in Prunk. Ein Armer aber, mit Namen Lazarus, lag an dessen Tor, voller Geschwüre, und er begehrte, sich mit den Abfällen vom Tisch des Reichen zu sättigen; aber auch die Hunde kamen und leckten seine Geschwüre. Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sah er Abraham von fern und Lazarus in seinem Schoß. Und er rief und sprach: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, dass er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und meine Zunge kühle; denn ich leide Pein in dieser Flamme. Abraham aber sprach: Kind, gedenke, dass du dein Gutes völlig empfangen hast in deinem Leben und Lazarus ebenso das Böse; jetzt aber wird er hier getröstet, du aber leidest Pein. Und zu diesem allen ist zwischen uns und euch eine große Kluft festgelegt, damit die, welche von hier zu euch hinübergehen wollen, es nicht können, noch die, welche von dort zu uns herüberkommen wollen. Er sprach aber: Ich bitte dich nun, Vater, dass du ihn in das Haus meines Vaters sendest, denn ich habe fünf Brüder, dass er ihnen ernstlich Zeugnis gebe, damit sie nicht auch an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber spricht zu ihm: Sie haben Mose und die Propheten; mögen sie die hören. Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn jemand von den Toten zu ihnen geht, so werden sie Buße tun. Er aber sprach zu ihm: Wenn sie Mose und die Propheten nicht hören, so werden sie auch nicht überzeugt werden, wenn jemand aus den Toten aufersteht“.

    Eine Geschichte Jesu aus Lukas 16, 19 – 31

    Märchen oder Blick ins Jenseits?

    Mit dem Tode ist es also nicht aus! Mit dieser kurzen, aber eindrucksvollen Szene des Jenseits rüttelt Jesus jeden auf, darüber nachzudenken, wohin sein Leben treibt. Keiner kann einfach über diese Geschichte hinweg lesen, ohne den Ernst des Lebens ins Auge zu fassen. Um den Unbequemlichkeiten der Geschichte zu entkommen, wollen sich manche Jesus als einen Rabbi vorstellen, der von den landläufigen Jenseitsvorstellungen seiner Zeit gefangen war und das märchenhafte Traditionsgut in dieser Geschichte unkritisch übernommen hat. Demzufolge wäre die Lehre Jesu über das Leben nach dem Tode für uns heutzutage ohne besondere Bedeutung. Vielleicht könnten wir so denken, wenn Jesus nicht vom Tode auferstanden wäre. Der Glaube an die Auferstehung gründet sich auf Zeugenaussagen in 1. Korinther 15, 1 – 11. Die Auferstehung bekräftigt nicht nur die Realität des Lebens nach dem Tode, sondern auch die Macht Jesu, das jenseitige Leben nach Seinem Willen zu gestalten (Johannes 5, 26 – 29; Apostelgeschichte 17, 30 – 31). Die Vorstellung des Jenseits aus dieser Geschichte ist also nicht das Märchen eines naiven Rabbis, sondern eine ernstzunehmende Erklärung darüber, wie es allen Menschen nach dem Tode ergehen wird.
    Zweifellos haben wir es hier mit Bildsprache zu tun. Darum müssen wir uns davor hüten, ein sehr detailliertes Lehrgebäude über die jenseitige Welt aus dieser Geschichte allein aufzubauen. Dennoch lassen sich einige Lehren über das Totenreich klar erkennen.

    Die Persönlichkeit bleibt bestehen

    Entgegen manchen Philosophien und Glaubensrichtungen lässt sich die Persönlichkeit eines Menschen durch den Tod weder auflösen, tilgen, noch vom All absorbieren. Sie wird natürlich vom irdischen Leib und der weltlichen Umgebung gelöst (Lukas 20, 35 – 38), aber bleibt sogar mit ihrem Gedächtnis bestehen. Der Reiche erkannte sich wieder als dieselbe Person, die auf Erden gelebt hatte und wurde durch die Erinnerungen an sein Leben und seine Familie geplagt. Lazarus ist immer noch Lazarus geblieben. Im Gespräch mit den Sadduzäern erklärte Jesus, dass für Gott Abraham, Isaak und Jakob nach ihrem Tode immer noch dieselben lebendigen Persönlichkeiten waren (Lukas 20, 37 – 38). In Offenbarung 6, 9 – 11 konnten die Seelen, die um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, sich noch an ihr irdisches Leben erinnern. Zum Guten oder Bösen existieren wir in Ewigkeit. Darüber hinaus ist die Persönlichkeit imstande, den Zustand im Jenseits bewusst wahrzunehmen. Lazarus kann sich des Trostes der innigen Gemeinschaft mit Abraham erfreuen, während der Reiche spürbar gequält wird. Das ganze Neue Testament lehrt, dass die Ungehorsamen ewige Pein empfinden werden, während die Gehorsamen unvergängliche Herrlichkeit genießen (Matthäus 25, 21. 30. 46; Römer 2, 5 – 10). Bewusstsein und Gefühle werden also nicht gelöscht oder betäubt, sondern werden im höchsten Maß vorhanden sein, um den jenseitigen Zustand in aller Deutlichkeit zu erleben.

    Die Scheidung der Geister

    Jesus sagte einmal: „Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich“ (Lukas 11, 23). Für Ihn ist alles klar und absolut, ein Entweder-Oder. Für Neutralität und die „Grauzone“ des Relativismus hat Er nichts übrig. Ebenso gibt es nach dem Tod nur zweierlei Entgelt: Ewige Strafe oder ewige Herrlichkeit. Außer Strafe oder Herrlichkeit gibt es nichts.
    Die Strafe des Reichen wird als ewige Pein im Feuer dargestellt. Jesus verdeutlicht die Pein dieser Strafe durch Bilder von Folterknechten (Matthäus 18, 34), vom Weinen und Zähneknirschen in Finsternis (Matthäus 25, 30) und von bitterer Enttäuschung und Hoffnungslosigkeit durch den verpassten Eintritt in das große Freudenfest (Matthäus 25, 1 – 10; Lukas 13, 25 – 30). Unerträgliche Schmerzen und absolute Hoffnungslosigkeit, zwei Dinge, vor denen die Menschen am meisten Angst haben, kommen in dieser Strafe zur vollen Geltung. Die Rache Gottes ist hart, aber drückt unmissverständlich Seinen Hass gegen die Sünde aus. Er wird keineswegs die, die sich nicht um Seinen Willen und Seine Gnade kümmern, ewig dulden. „Furchtbar ist es, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (Hebräer 10, 31). Dieser Rache gegenüber steht das Bild des Trostes. Lazarus wurde zum „Schoß Abrahams“ getragen, der jüdische Ausdruck für Paradies. Der Schoß Abrahams ist ein begehrter Ehrenplatz, der innige Gemeinschaft mit Abraham beinhaltet. Abraham war der Empfänger der Verheißung auf Errettung und Gemeinschaft mit Gott und das Vorbild der Rechtfertigung durch Glauben. Wer im Schoß Abrahams ist, nimmt an dieser Errettung, Gemeinschaft und Rechtfertigung teil. Solche Teilnahme wird als Tischgemeinschaft mit Abraham und den anderen jüdischen Vätern im himmlischen Fest veranschaulicht (Matthäus 8, 11; Lukas 13, 23 – 30). Diese Gemeinschaft bringt großen Trost mit sich. Offenbarung 21 bis 22 schildert diesen Trost als Befreiung von Tod, Schmerzen, Krankheit und Trauer und als ewige Teilnahme an der Natur und Herrlichkeit Gottes (Philipper 3, 21). Die Belohnung der Gehorsamen ist überaus groß; sie ist Ausdruck der unermesslichen Liebe Gottes für Sein Volk und für Gerechtigkeit.
    Das Bild der unüberwindlichen Kluft zwischen den beiden Lagern ist unübersehbar. Der Tod besiegelt das ewige Schicksal. Danach ist nichts mehr rückgängig zu machen. Weder die frommen Sprüche bei der Bestattung noch das Flehen der Verstorbenen im Totenreich vermögen Gottes Urteil zu ändern. Es gibt kein Fegefeuer, die berühmte zweite Chance bleibt aus. Es gibt weder Entlassung noch Flucht aus dem Ort der Qual, noch erfolgreiche Rettungsversuche seitens der Geretteten. Gottes Scheidung der Geister ist unwiderruflich!

    Das Gute und Böse

    Es erhebt sich die Frage, welche Maßstäbe Gott anwendet, um die Geister zu scheiden.
    Vom geistlichen Leben des Lazarus wissen wir sehr wenig. Offensichtlich hat er gottgefällig gelebt, und so wurde er belohnt. Der Arme, im Gegensatz zu dem Reichen, hat einen Namen erhalten, nämlich Lazarus, der eine besondere Bedeutung hat. Lazarus ist dem hebräischen Namen Eleazor, d. h. „Gott hilft“, entlehnt und konnte wohl sein Vertrauen auf Gott trotz seines erbärmlichen Zustands hervorheben. Ein solcher Glaube ist lobenswert (Offenbarung 2, 8 – 10; Philipper 4, 11 – 13). Das Schicksal der Beiden ist keineswegs nur auf die Armut des Lazarus oder den Wohlstand des Reichen zurückzuführen, denn selbst Abraham war zu Lebzeiten ein wohlhabender Mann, aber einer, der auf Gott hörte (1. Mose 13, 2 – 6).

    Das große Ich

    Im Gegensatz zu Abraham und Lazarus ging der Reiche wie mit Scheuklappen durch das Leben. Er sah weder nach links, noch nach rechts, sondern achtete allein auf seine eigenen Interessen. In seiner Selbstsucht missachtete er die zwei wichtigsten Gesetze des Lebens, nämlich den Nächsten wie sich selbst und Gott aus ganzem Herzen zu lieben. Der Reiche sah den Sinn seines Lebens darin, die irdischen Freuden täglich zu genießen. Darin hätte er zur modernen Wohlstandsgesellschaft gut gepasst! Dieser Prasser lebte in Saus und Braus und stellte seine königlichen Gewänder zur Schau, während ein Armer gerade vor seiner eigenen Pforte höchste Not litt. Nicht einmal das erbärmliche Bild eines mit Geschwüren bedeckten Menschen, dessen Wunden von Hunden geleckt wurden, konnte ihn bewegen, zu helfen. Ihm war offensichtlich wenig daran gelegen, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben. Wehe dem, der die Augen vor den Bedürfnissen seiner Mitmenschen verschließt!

    Gottes Wort missachtet

    Auch haben der Reiche und seine Familie nicht auf die Schriften Moses und der Propheten, das Wort Gottes an die Juden, geachtet. Er ließ Gott und sein Wort einfach links liegen, genau wie viele heutzutage die Bibel für etwas Unwesentliches halten und sie ungeöffnet einstauben lassen.
    Der Reiche redete Abraham dauernd als „Vater“ an, indem er versuchte, als Jude seine besondere Beziehung zu Abraham geltend zu machen, aber ohne die Beachtung des Wortes war diese Beziehung wertlos. Auch viele aus unserer Zeit werden schmerzlich erfahren, dass ihre „christliche“ Familientradition und Mitgliedschaft zur Kirche völlig vergeblich sind, weil sie nicht auf das Wort Gottes geachtet haben.
    Der Reiche meinte, dass persönlich erlebte Wunder, wie die Auferstehung, überzeugen müssten, nicht die Heilige Schrift. Heute denken sich manche: „Könnte ich nur die Wunder Jesu sehen, so würde ich glauben!“ Aber Abraham entgegnete, dass der, der das Zeugnis der Schrift ablehnt, sich auch nicht durch Wunder überzeugen lässt. Dieselben Gründe, die man zur Ablehnung der Heiligen Schrift anführt, würde man ebenso zur Ablehnung eines selbst erlebten Wunders heranziehen. Es würde lediglich als Kuriosum, Täuschung, Zauberei oder sogar Teufelswerk abgestempelt, um das ungläubige Gewissen weiterhin zu beschwichtigen. Stärkere Gründe für Glauben und Umkehr, als die der Heiligen Schrift, können nicht gegeben werden.

    Das Säen und Ernten

    „Gott lässt sich nicht spotten! Denn was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. Denn wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten; wer aber auf den Geist sät, wird vom Geist das ewige Leben ernten“ (Galater 6, 7 – 8). Jetzt ist für uns die Zeit des Säens. Was werden Sie ernten?

    – Glenn Jones

  4. Vanadis

    Einfach nur Geschmacklos…

    Einfach nur Geschmacklos…der Mann ist erst 3 Tage tot und ihr verwendet diesen tragischen Todesfall schon für eure Propagandazwecke. Das ihr euch nicht schämt ist mir völlig unverständlich…

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