Tragischer Tod: Jacintha Saldanha hat Selbstmord begangen

Wie verschiedene Zeitungen und Medien heute berichten, hat die Krankenschwester Jacintha Saldanha Selbstmord begangen. Sie war in die Schlagzeilen geraten, weil sie auf den Scherz-Anruf eines Radiosenders, dessen Moderatorin sich als Queen Elisabeth ausgab, heringefallen war.
Gerade kochen die Fragen hoch, ob nun der Anruf Schuld gewesen sei, dass sich die Krankenschwester das Leben genommen hat. Vorwürfe werden laut, es wird mit dem Finger auf den anderen gezeigt. Mich treibt aber eine andere Frage an:
Ob der Anruf und die Häme danach der Auslöser oder vielleicht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Jacintha Saldanha keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Und vielleicht geht es dir, lieber Leser, genauso. Ich weiß nicht, ob es so einen Auslöser in deinem Leben gibt, oder ob es vielleicht Dinge gibt, die so langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringen. Viel mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, ihrem Leben eigenmächtig ein Ende zu setzen, als wir das in unserer scheinheiligen Wohlstandsgesellschaft wahrhaben möchten. Wenn es dir genauso geht, dann kann ich dir sagen, dass es bei Jesus Christus Hilfe gibt. Er hat gesagt: „Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die (scheinbar) gesunden.“ Und er hat gesagt: „In der Welt da habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden.“ Das sind keine leeren Floskeln, kein Gerede. Vielleicht kennst du Christen, die dir bezeugen können, dass Jesus kein Mythos und keine Fantasie ist, sondern dass sie seine lebensverändernde und den Tod bezwingende Kraft in ihrem Leben erlebt und gespürt haben. Wende dich an sie und wenn du keinen in der Nähe hast, dann lies die Bibel. Denn kein Buch hat je so vielen Menschen die Last abgenommen, die sie mit sich herumgeschleppt haben.

Adventskalender Tag 13 – Feeling Offlinehttps://www.soulsaver.de//impuls/feeling-offline/

Film-Adventskalender: Wer, wie oder was ist eigentlich diese Apokalypse?

Weihnachten kann doch kein Weltuntergang sein: Auch wenn nach dem Maya-Kalender am 21.12. das Ende unseres vom vielen Glühwein „blauen“ Planeten naht, ist Gott.de so glaubensstark und veröffentlicht bis zum 24. Dezember täglich neue Advents-Filmchen.

hier findest unsere alten Filme: www.youtube.com/user/soulsaverTV

Ich stehe auf vom Schlaf – Spoken Words by Fabi

Jochen Klepper gilt als einer der bekanntesten Kirchenlied-Dichter des 20. Jahrhunderts. Im Advent 1942 nahmen sich Klepper, seine jüdische Frau Hanni und Tochter Renate das Leben.

„Im Januar 1942 beschließt die Wannsee-Konferenz die systematische Vernichtung der europäischen Juden, die Massendeportationen beginnen. Anfang Dezember kommt aus dem neutralen Schweden endlich die Einreisegenehmigung für Renate.
Doch inzwischen ist Adolf Eichmann, «Judenreferent» im Reichssicherheitshauptamt, für solche Gnadenakte zuständig, und der hält sich bedeckt: Man werde telefonisch Bescheid geben. Was Jochen Klepper, vermutlich zu Recht, als Ablehnung auffasst – und als Todesurteil für sich, seine Frau und die Tochter. Die Familie nimmt sich selbst das Leben.“ jesus.de 

Die Nacht ist vorgedrungen – Gott macht die Nacht der Menschen, die in der Sünde leben durch seinen Sohn Jesus Christus, der durch sein Sterben die Schuld auf sich nahm, für die Glaubenden zum Tag.

„Wir sterben nun – ach, auch das steht bei Gott. Wir gehen heute nacht gemeinsam in den Tod. Über uns steht in den letzten Stunden das Bild des Segnenden Christus, der um uns ringt. In dessen Anblick endet unser Leben.“

Alles hat seine Zeit – auch die Freundlichkeit. Und gerne ein bisschen öfter und nicht nur an Weihnachten.

https://www.youtube.com/watch?v=Cj-35Ao-w38

Freundlichkeit
Das ist ‚praotes’, eine christusgleiche demütige und sanftmütige Einstellung Gott gegenüber, die all Seinen Umgang mit uns willkommen heisst, als gut, auch wenn wir sie nicht mögen. Jesus ist der Löwe Judas, aber Er ist auch das sanftmütige Lamm Gottes, dem Vater untertan. Es ist die Untertänigkeit, die gesegnet ist. Matth.5, 5. Wir sollten von Jesus lernen. Matth.11, 29.