Wie verschiedene Zeitungen und Medien heute berichten, hat die Krankenschwester Jacintha Saldanha Selbstmord begangen. Sie war in die Schlagzeilen geraten, weil sie auf den Scherz-Anruf eines Radiosenders, dessen Moderatorin sich als Queen Elisabeth ausgab, heringefallen war.
Gerade kochen die Fragen hoch, ob nun der Anruf Schuld gewesen sei, dass sich die Krankenschwester das Leben genommen hat. Vorwürfe werden laut, es wird mit dem Finger auf den anderen gezeigt. Mich treibt aber eine andere Frage an:
Ob der Anruf und die Häme danach der Auslöser oder vielleicht der Tropfen war, der das Fass zum überlaufen gebracht hat, sei dahingestellt. Auf jeden Fall hat Jacintha Saldanha keinen Sinn mehr darin gesehen, weiterzuleben. Und vielleicht geht es dir, lieber Leser, genauso. Ich weiß nicht, ob es so einen Auslöser in deinem Leben gibt, oder ob es vielleicht Dinge gibt, die so langsam aber sicher das Fass zum Überlaufen bringen. Viel mehr Menschen spielen mit dem Gedanken, ihrem Leben eigenmächtig ein Ende zu setzen, als wir das in unserer scheinheiligen Wohlstandsgesellschaft wahrhaben möchten. Wenn es dir genauso geht, dann kann ich dir sagen, dass es bei Jesus Christus Hilfe gibt. Er hat gesagt: „Die Kranken brauchen den Arzt, nicht die (scheinbar) gesunden.“ Und er hat gesagt: „In der Welt da habt ihr Angst, aber siehe, ich habe die Welt überwunden.“ Das sind keine leeren Floskeln, kein Gerede. Vielleicht kennst du Christen, die dir bezeugen können, dass Jesus kein Mythos und keine Fantasie ist, sondern dass sie seine lebensverändernde und den Tod bezwingende Kraft in ihrem Leben erlebt und gespürt haben. Wende dich an sie und wenn du keinen in der Nähe hast, dann lies die Bibel. Denn kein Buch hat je so vielen Menschen die Last abgenommen, die sie mit sich herumgeschleppt haben.
Eine verzweifelte Muslima wurde Christin, weil ihr an Weihnachten eine Bibel geschenkt wurde.
idea: Was faszinierte Sie an der Bibel?
James: Zu Weihnachten schenkte Christian mir eine Bibel. In der Nacht saß ich voller Trauer auf meinem Bett und weinte bitterlich. Ich schrie zu Gott und fragte ihn: „Wer bist du? Allah, Buddha, Krishna oder …
“Wenn sie also demnächst einen kleinen Piekser verspüren dann war ich das wohl mit meiner Nadel.”
Martin Lohmann, der Chefredakteur von K-TV, ist mit einer massiven Bedrohung konfrontiert. Dies berichtet das Magazin „Medrum“. Wenn der Absender seine Drohung wahr macht, würde Lohmanns Leben, zumindest aber seine Gesundheit auf dem Spiel …
Feeling Offline?
Warum sind wir gegen den fromm klingenden Film “Jesus liebt mich”?
„Die Film mag wirklich witzig und spritzig sein und viel zu lachen bieten, trägt aber leider einmal mehr dazu bei, den Glauben an Jesus Christus ins Lächerliche zu ziehen. Hoffentlich nicht so grotesk wie die völlig deplatzierte ZDF-Comedy „Wir …
Film-Adventskalender: Wer, wie oder was ist eigentlich diese Apokalypse?
Weihnachten kann doch kein Weltuntergang sein: Auch wenn nach dem Maya-Kalender am 21.12. das Ende unseres vom vielen Glühwein „blauen“ Planeten naht, ist Gott.de so glaubensstark und veröffentlicht bis zum 24. Dezember täglich neue Advents-Filmchen.
hier findest unsere alten Filme: www.youtube.com/user/soulsaverTV
Holger: Gerettet aus dem Reich der Finsternis
Jochen Klepper gilt als einer der bekanntesten Kirchenlied-Dichter des 20. Jahrhunderts. Im Advent 1942 nahmen sich Klepper, seine jüdische Frau Hanni und Tochter Renate das Leben.
„Im Januar 1942 beschließt die Wannsee-Konferenz die systematische Vernichtung der europäischen Juden, die Massendeportationen beginnen. Anfang Dezember kommt aus dem neutralen Schweden endlich die Einreisegenehmigung für Renate.
Doch inzwischen ist Adolf Eichmann, «Judenreferent» im Reichssicherheitshauptamt, für solche Gnadenakte zuständig, und der hält sich bedeckt: Man werde telefonisch Bescheid geben. Was Jochen Klepper, vermutlich zu Recht, als Ablehnung auffasst – und als Todesurteil für sich, seine Frau und die Tochter. Die Familie nimmt sich selbst das Leben.“ jesus.de
Alles hat seine Zeit – auch die Freundlichkeit. Und gerne ein bisschen öfter und nicht nur an Weihnachten.
Am 21. Dezember ist alles vorbei. Die letzten Vorbereitungen für den Weltuntergang schon abgeschlossen?
„Von Weltuntergang hätten die Maya nichts gesagt, sagt der Hamburger Ethnologe Lars Frühsorge. Die Weltuntergangsthese habe der amerikanische Archäologe Michael D. Coe bereits 1966 in seinem Buch „The Maya” aufgestellt – im …
