Der bekannteste Film aller Zeiten

Was ist der meistgesehene Film aller Zeiten? Star Wars oder Titanic? Weit gefehlt. Es ist der Jesus-Film, eine Low-Budget-Produktion über das Leben des Messias. Über 5 Milliarden Menschen haben den Film seit 1979 gesehen, in 800 Sprachen wurde er übersetzt und in 236 Ländern gezeigt. Eine bombastische Statistik, von der jeder Hollywood-Regisseur nur träumen kann. Umso verwunderlicher mögen diese Zahlen für den säkularisierten Westeuropäer klingen, als die klare Zielsetzung des Films die Verbreitung des Evangeliums ist. Missionierung wird heute allgemein als etwas überholtes, mit mittelalterlichem Mief behaftetes angesehen. Für gut 188 Millionen Menschen war es ein Segen: sie entschieden sich nach dem Film, dessen Drehbuch das Lukas-Evangelium ist, für ein Leben mit Jesus Christus.

Der Hase ohne Stoff

Ein kleiner Hase rennt im Urwald, als er plötzlich eine Giraffe sieht, die sich einen Joint dreht. Der Hase hält an und sagt zur Giraffe: „Giraffe mein Freund, rauch’ nicht diesen Joint. Komm lieber mit mir laufen, das ist gut für die Form.“ Die Giraffe überlegt eine Minute und entscheidet sich, den Joint wegzuwerfen und dem Hasen zu folgen. Als sie so zusammen laufen, bemerken sie einen Elefanten, der gerade im Begriff ist, sich eine Linie Kokain in seinen Rüssel reinzuziehen. Der Hase nähert sich ihm und sagt: „Mein lieber Freund Elefant, …

Herz, Schmerz und Sehnsüchte

Neulich gab es in der Zeitschrift Focus die Liste der „besten Songs aller Zeiten“. Über 100 Titel wurden nach den Verkaufszahlen der letzten 50 Jahre aufgelistet – also die „Hitliste der Hitlisten“. Hochinteressant ist das Spektrum der Inhalte unserer „Greatest Hits“: Sehnsucht, Lust, Frust, Ärger, Verzweiflung und auch Protest kommen zum Ausdruck. Das sind die Botschaften die aus der jungen Generation entspringen und wieder in ihre Herzen hineinschwappen – ein Kreislauf der Hoffnungslosigkeit. Es bleibt bei der unerfüllten Sehnsucht. Diese scheint ein endloser Fundus für Musikpoeten.

„viva el comandante!“ – Gedanken über einen großen Revoluzzer

Ernesto Che Guevara wurde 1928 in Rosario (Argentinien) geboren. Er studierte in Buenos Aires Medizin und reiste viel in Amerika. In Mexiko traf er Fidel Castro. Er schloss sich seiner Bewegung an und reiste nach Kuba, um dort den Diktator Batista zu stürzen. Ihr Umsturz gelang und Che bekam viele Ämter, wurde sogar Leiter der Nationalbank. Er kämpfte 1961 als Kommandant gegen die USA in der Schweinebuchtschlacht. 1965 verließ er Kuba, um neue Gebiete vom Imperialismus zu befreien, aber bereits zwei Jahre später wurde er von bolivianischen Militärs ermordet. Heute sagen Kids, die sein Konterfei auf T-Shirts, Tattoos und sogar auf Bikinioberteilen tragen, dass er ein „cooler Typ“ gewesen sei. Ein Mädchen aus München meint: „Er ist ein Held. Er sieht stark aus. Wie ein Heiliger. Eigentlich wie Jesus.“

Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

Erschreckend hoch ist die Zahl der meist weiblichen Selbstverletzer. Manche reden von ca. 800.000 Mädchen, die sich selber Schmerzen zufügen. Fachleute sagen, dass diese Leute definitiv seelisch krank sind. Tief drin in der Seele liegen meist gleich mehrere Nöte und Probleme. Erworben wurden diese emotionalen oder körperlichen Verletzungen in der Kindheit oder während der Pubertät. Es kann sich um Vernachlässigung, Trennungstraumata, körperliche Gewalt oder auch um sexuellen Missbrauch handeln. Beziehungsnöte und andere schlimme Erfahrungen können ebenfalls zu selbstverletzendem Verhalten führen.

Kokain an fast allen Euro-Scheinen – Sucht kommt von Sehnsucht

Auf rund 90 Prozent der deutschen Euro-Scheine finden sich Spuren von Kokain. Kurz nach der Währungsumstellung, im Januar 2002, sei das Rauschgift nur auf zwei von 70 Scheinen gefunden worden … Inzwischen lasse sich dagegen auf neun von zehn Euro-Scheinen Kokain nachweisen. Kokainkonsumenten nutzen gerollte Geldscheine, um die Droge durch die Nase zu schnupfen. Für Sörgel kann die Untersuchung als Maß dafür gelten, inwiefern in Deutschland Kokain konsumiert wird … Insgesamt haben die Forscher 700 Noten untersucht. Auf größeren Banknoten im Wert von 100, 200 und 500 Euro wurde weniger Kokain gefunden.

Der Dalai Lama und das „Kalachakra“-Ritual

Am 1. Juni 2003 hält der Dalai Lama in der Münchner Olympiahalle einen Vortrag zum Thema „Ein menschlicher Beitrag zum Weltfrieden“. Im Oktober 2002 hatte er schon in der österreichischen Stadt Graz eine Mega-Einweihungszeremonie gehalten. Bei diesem sogenannten „Kalachakra“-Ritual sollte der Weltfriede initialisiert werden. Was verbirgt sich genau dahinter?

Lustige Kifferstory – bitte langsam lesen

Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht ‘nen Joint, ist breit und fühlt sich bekifft und breit. Er kichert wie immer leise vor sich hin. Da kommt der Biber vorbei: „Ey Hase, was ist los mit dir, Alder? Haste was geraucht? Gib mir was ab!“ Der Hase antwortet: „Nee, alles für mich. Brauch’ ich selber“. Der Biber noch mal: „Bitteeeee, bitteee, gib mir was ab! Hab’ noch nie so ein Erlebnis gehabt – will auch mal probieren!“ Hase: „OK, aber nur einen Zug. Und damit die Sache reinballert, tauchste dazu noch mal durch den Baggersee.“ Der Biber macht es. Er zieht an dem Joint. Er taucht durch den See. Und sofort ist er total breit. Die Blutbahn ist voller THC. Er legt sich ans Ufer und babbelt …

Die absolut wahre Liebe!

Was ist denn die wahre und eigentliche Liebe? Die Liebe, die uns nie und nimmer im kalten Regen stehen lässt? Diese Liebe ist die „Agape-Liebe“. Sie ist ein Geheimnis – wer kennt diese Liebe? Woher kommt sie? Wer kann so was geben? Diese Liebe kommt nicht von uns Menschen. Sie dreht sich nicht um sich selbst. Sie liebt, auch wenn nicht zurückgeliebt wird. Sie hat keine Hintergedanken. Sie fragt nicht nach einem Gegenwert. Sie ist immer bereit zu vergeben und neu anzufangen. Diese Liebe ist sogar bereit für Feinde zu sterben. Diese Liebe ist aus Gott. Sie kommt von ihm. Gott bietet Liebe satt.

Affentheater

Studenten aus dem englischen Plymouth haben Makaken (eine Affenart) auf ihr literarisches Talent hin zu untersucht – sie setzten sie einfach vier Wochen lang vor einen Computer und warteten ab. Ergebnis: Nicht ein einziges menschliches Wort kam heraus. Dabei behauptete im 19. Jahrhundert Thomas Huxley, ein Verfechter der Evolutionstheorie, dass Affen sogar Shakespeare-Werke hervorbringen könnten, ließe man ihnen nur genug Zeit. Das müsste dann allerdings seeeehr viel Zeit sein, denn Wahrscheinlichkeitsrechnungen haben ergeben, dass ein Affe, um den 23. Psalm (etwa 100 Wörter) per Zufall zu tippen, etwa 10 hoch 1096 Jahre bräuchte. Zum Vergleich: unser Universum wird nach der Urknall-Theorie auf etwa 20*10 hoch 9 Jahre geschätzt, also schlappe 1.087 Zehnerpotenzen weniger.