
Gott ist der größte unter den Ingenieuren. Thomas Edison

Gott ist der größte unter den Ingenieuren. Thomas Edison
Diese Leute haben sich meist in den Atheismus geflüchtet. Das ist leider der falsche Ausweg. Eine neue Religion des Unglaubens. Viel, viel mehr Muslime verlassen den Islam und werden Christen:
Das Glaubensbekenntnis des Narren lautet: „Es gibt keinen Gott!“ Er will nicht, dass es Gott gibt darum leugnet er die Existenz Gottes. Das ist eine irrationale Haltung. Zuallererst erhebt man dadurch den Anspruch, allwissend zu sein, denn man sagt damit: „Ich weiß alles. Es ist unmöglich, dass außerhalb der Grenzen meiner Erkenntnis ein Gott existieren kann.“ Zweitens behauptet man damit, allgegenwärtig zu sein; man sagt damit so viel wie: „Ich bin zu jeder Zeit an jedem Ort des Universums gegenwärtig, darum ist es unmöglich, dass es einen Gott geben kann, sonst müsste ich es wissen.“ Außerdem ignoriert diese Haltung die Wunder Gottes in der Schöpfung – die Unermesslichkeit des Universums, die bewundernswerte Präzision der Planetenbewegung, die erstaunliche Eignung der Erde für die Erhaltung des Lebens, den komplizierten Bau des menschlichen Körpers, die fantastische Komplexität des menschlichen Gehirns und die außerordentlichen Eigenschaften von Wasser und Boden. […]
Die Möglichkeit, dass dies alles per Zufall geschehen sein könnte, ist zu klein, um eine ernsthafte Überlegung zu rechtfertigen. Darum sagt die Bibel, Atheisten seien Narren. Sie sind moralische Narren; denn das ist nicht eine Frage des Intelligenzquotienten, sondern ihres Moralquotienten. Gottes Urteil über diese Narren ist, dass sie sich selbst verderben und abscheulich handeln. Es besteht eine enge Verbindung zwischen dem Glaubensbekenntnis und dem Verhalten eines Menschen. Je niedriger seine Gottesvorstellung ist, umso niedriger pflegt seine Moral zu sein. Entweder als Ursache oder als Folge sind Atheismus und Agnostizismus mit einem verdorbenen Leben verbunden. Barnes schreibt:Der Glaube, es gebe keinen Gott, ist gewöhnlich durch den Wunsch begründet, ein böses Leben zu führen, oder er wird von solchen gern angenommen, die tatsächlich ein solches Leben führen. Sie möchten sich selbst in ihrer Verderbtheit rechtfertigen und die Angst vor einer zukünftigen Vergeltung vertreiben. “Siehe, Gott ist zu erhaben für unsere Erkenntnis;…” (Hiob 36,26) W.M.D.
Während der Schreckenszeit der französischen Revolution hatte ein Mädchen aus vornehmer Familie, dessen Eltern und Geschwister ermordet worden waren, Zuflucht bei Pfarrer Oberlin im Steintal gefunden. Aber Emilie war auch da noch nicht außer Gefahr. Ihre Flucht war bekannt geworden. Ihr Name war auf die Liste der zum Tode Verurteilten gesetzt, und die Feinde ihres Vaters ließen überall nach ihr suchen. Sie musste deshalb immer im Haus bleiben. Ja, sie durfte sich nicht einmal an einem Fenster zeigen. Aber was ist alle menschliche Vorsicht! Eines morgens früh gegen sechs Uhr sitzt Vater Oberlin in der Wohnstube. Da wird heftig an die Tür geklopft. Oberlin öffnet und – denkt euch seinen Schrecken – zwei Polizisten treten ein. „Herr Pfarrer“, sagt der eine etwas verlegen, denn er hatte vor Oberlin großen Respekt. „Herr Pfarrer, das Gericht in Strassburg hat einen Brief erhalten, darin werden Sie angeklagt, dass Sie die Tochter eines Aristokraten und Volksverräters in Ihrem Hause verbergen, die als Mitschuldige ihres Vaters zum Tode verurteilt ist. Und wir haben Befehl, Ihr Haus zu durchsuchen. Nun tun wir aber Ihnen nicht gern diese Schande an. Wir wissen, Herr Pfarrer, dass Sie nie eine Unwahrheit sagen. Wenn Sie uns deshalb Ihr Wort geben, dass Sie keine solche Person in Ihrem Hause beherbergen, so glauben wir Ihnen und gehen wieder fort.“
Oberlin dachte keine Minute daran, das Leben seiner Schutzbefohlenen durch eine Lüge zu retten. Ohne etwas von der Angst seines Herzens merken zu lassen, antwortete er den Polizisten: „Gott bewahre, dass ihr aus Gefälligkeit gegen mich eure Pflicht nicht tut, meine Freunde! Ihr habt den Auftrag, mein Haus zu durchsuchen. Nun, so tut es! Zudem sind immer Leute auf Besuch bei mir. Wer weiß, ob die Gesuchte nicht unter ihnen ist. Kommt, ich will euch den Weg zeigen!“ Damit erhob sich Oberlin und führte die Polizisten durch das Haus. Er lächelte dabei ganz freundlich, aber sein Herz schrie unablässig zu Gott. Zuletzt kamen sie auch an die Kammer, die das junge Mädchen bewohnte. „Das ist nun die letzte Stube, meine Freunde!“, sagte Oberlin, indem er die Tür öffnete und weit aufstieß. Die Polizisten waren immer verlegener geworden, je freundlicher Oberlin mit ihnen umging. Einer von ihnen trat auf die Schwelle der Kammer, schaute sich rechts und links um und sagte: „Schon gut. Es ist niemand da! Man hat Sie verleumdet, Herr Pfarrer. Wir bitten höflich um Verzeihung für die Störung, die wir Ihnen gemacht haben. Leben Sie wohl!“ Damit stiegen sie die Treppe hinab und verließen das Pfarrhaus. Wie war es gekommen, dass der Polizist das Mädchen nicht gesehen hatte? War sie etwa aus dem Zimmer gegangen? Bewahre, da wäre sie ja den Polizisten gerade in die Hände gelaufen! Oder hatte sie sich im Zimmer irgendwo versteckt?
Wie wär sie auf den Gedanken gekommen, da sie die Gefahr, in der sie stand, gar nicht ahnte? Emilie hatte die Hände gewaschen und war gerade damit beschäftigt, sich die Hände mit dem Handtuch, das hinter der Tür hing, abzutrocknen, als plötzlich Schritte ertönten und die Tür aufgestoßen wurde. Da sie noch im Unterrock war und sich schämte, halb angekleidet gesehen zu werden, blieb sie geduckt und mäuschenstill hinter der Tür stehen und rührte sich nicht, bis diese wieder geschlossen wurde. Auf so natürliche und doch wunderbare Weise rettete Gott abermals ihr Leben und half dem lieben Pfarrer Oberlin, ohne dass er sein Gewissen mit einer Lüge belastete. Bald darauf wurde der Wüterich Robespierre gestürzt, die Revolutionsgesetze aufgehoben, und damit war für Emilie die Not vorüber. Da sie keine andere Heimat mehr hatte, blieb sie in Oberlins Haus, bis sie sich verheiratete. Autor unbekannt
„In vielen Kulturen und Religionen dieser Welt stehen Frauen nicht gleichberechtigt neben dem Mann. Im Verlauf der Geschichte wurde dieses Ungleichgewicht oft missbraucht, um Frauen zu unterdrücken. Doch was sagt die Bibel wirklich dazu?
Traditionellerweise mussten Chinesinnen ihre Füsse von klein auf einbinden, so dass sie verkrüppelten. Damit sollte garantiert werden, dass sie ihren Ehemännern nicht davon laufen und ihnen treu dienen. In Indien wiederum galten diejenigen Frauen als Vorbilder und wurden sogar vergöttert, die sich beim Tod ihres Ehemannes freiwillig ins Feuer warfen und mit ihm starben (Witwenverbrennung: Sati genannt). Bis heute werden Frauen in islamischen Ländern für Ehebruch bestialisch bestraft, während Männer legal mit vier Frauen «und was eure rechte Hand besitzt» (Sure, Kapitel 4, Verse 3–4) Umgang pflegen dürfen. Im Europa des Altertums war es nicht besser. Gemäss der griechischen Mythologie wurden die Frauen vom Göttervater Zeus zur Strafe für die Männer erschaffen. Er gab ihr auch eine Dose namens Pandora mit. Als sie diese öffnete, kamen alle Übel dieser Welt heraus, voran Krankheit, Tod und Arbeit.
Im antiken Griechenland: Frauen als Sklavinnen
Kein Wunder, dass die noblen Griechen, zu denen sich auch die Philosophen zählten, Frauen verachteten. Sie stellten sie auf die gleiche Stufe wie Sklaven. Denen überliessen sie die mühsamen Arbeiten. Kein Wunder, dass Xanthippe, die Frau des Philosophenvaters Sokrates als Inbegriff des zänkischen «Weibes» in die europäische Literatur einging. Sie musste sich ja alleine um die Kinder kümmern. Er gab sich lieber mit seinen Philosophenjüngern ab als mit dem eigenen Nachwuchs, auch wenn er kein Geld nach Hause brachte.
Das grosse Vorbild, der Göttervater Zeus, betrog seine Ehefrau bei jeder Gelegenheit, und als sie reklamierte, verschluckte er die Nichtsahnende. Er verstellte sich als Tier, um an Frauen ranzukommen. Erst später bemerkten diese, dass sie belogen worden waren.
«Die meisten Amerikaner und Europäer haben keine Vorstellung davon, wie niedrig die Stellung der Frau, vor allem der Ehefrau, im antiken Griechenland war. Neugeborene Mädchen wurden auch in Rom häufig getötet oder ausgesetzt. Der römische Ehemann war zudem Herr über das Leben seiner Ehefrau, hatte das Recht zu jeglicher Züchtigung, und sogar, sie in die Knechtschaft zu verkaufen» (siehe dazu: Rudolph Sohm, Institutionen. Geschichte und System des römischen Privatrechts, München und Leipzig, Verlag Duncker & Humblot, 1920, S. 625). Es ist überliefert, dass Römer sich scheiden liessen, weil ihre Ehefrauen ohne Schleier ausgegangen waren (so der Römer Sulpicius Gallus, siehe dazu: James Donaldson, Woman: Her Position and Influence in Ancient Greece and Rome, New York, Longmans, Green, 1907, S. 88).
In der Bibel: Frauen als Geschenk
Im biblischen Schöpfungsbericht ist Eva nicht eine Strafe für Adam, sondern ein Geschenk an ihn. Sie wird aus ihm selber gemacht, d.h. die Gleichheit wird betont. Gott selber bringt sie zu ihm wie ein Vater zur Hochzeit. Sie gilt zwar als diejenige, welche die Gebote Gottes zuerst übertritt. Er aber tut es ihr nach und steht damit als genauso schuldig da. Und ihr Wert wird bald danach wieder durch die Erklärung betont, dass der kommende Erretter erstaunlicherweise als ein Nachkomme der Frau und nicht etwa des Mannes bezeichnet wird (1. Mose, Kapitel 3, Vers 15).
Es waren die römischen Christen, die die Kindstötung und Aussetzung strikt ablehnten, und dies auch bei Mädchen (siehe dazu: Charles Albert Savage, The Athenian Family: A Sociological and Legal Study, Baltimore: o. Verlage, 1907, S. 29). Sie glaubten nämlich, dass Christus Männer und Frauen erlöst hatte.
Der Soziologe Rodney Stark schätzt, dass vielleicht 2/3 der christlichen Gemeinschaft im zweiten Jahrhundert aus Frauen bestand, und dies in einer Gesellschaft, in der die Frauen in der Minderzahl gewesen sein sollen, weil man eben manche schon kurz nach der Geburt sterben liess.
Dies bedeutet, dass sich insbesondere Frauen der Kirche anschlossen. Tatsächlich tauchen in den frühesten christlichen Quellen überall Frauen auf. Sie wurden von der römischen Regierung verfolgt, sie beherbergten Kirchen in ihren Häusern, sie kümmerten sich um die Armen und Gefangenen, sie waren reisende Missionarinnen und wohlhabende Gönnerinnen, die die Kirche finanziell unterstützten und vieles mehr. Offensichtlich stellte das Christentum einen Kontrast zum römischen Männlichkeitsideal dar. Celsus spottet deshalb: «(Christen können) nur die törichten, unehrenhaften und dummen, nur Sklaven, Frauen und kleine Kinder überzeugen» (Celsus, Kapitel 3, Vers 44).“ https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=19125#more-19125
Loriot – und dergleichen wird in München eher selten als Lob vorgebracht -, Loriot ist ein Preuße. Aber ein Preuße, wie Gott ihn träumt. Nachdenklich, schönheitsbesessen, leise, höflich, nur fast nebenher unerbittlich. Er sagte mal, er für seinen Teil brauche Europa nicht, er fühle sich als Preuße sehr wohl. Unter Preußen verstehe er den Versuch, „ziemlich unzeitgemäße Tugenden weiterzugeben. Zum Beispiel, dass es nicht entscheidend ist, was man verdient, sondern welcher Sache man dient“. www.sueddeutsche.de/kultu…gott-ihn-traeumt-1.275467
Unser Mitgefühl an alle Verwandten und die unzähligen Fans diese Genies. Dennoch, am Besten ist es, Jesus, dem lebendigen Gott allein zu dienen. Auch Gott hat Humor, sonst hätte er uns nicht mit dieser wundervollen Fähigkeit geschaffen. Das Schnabeltier ist nebenbei gesagt ebenfalls ein Indiz für den unvorstellbaren Humor unseres Herrn und Schöpfers. Hier noch ein Beispiel für den Humor eines wahrhaft gläubigen Christen: Alfred Delp wurde 1945 von den Nazis hingerichtet. Auf dem Weg zum Galgen frage er den Gefängnisseelsorger, wie die Lage an der Front ist. Der wusste es nicht. Und Delp sagte: In einer halben Stunde weiß ich mehr als sie.
“Es mag Zufall sein, aber hoffentlich kein schlechtes Omen, dass Mike Tyson vor einigen Wochen in seinem Podcast Hotboxin’ with Mike Tyson, mit einem Therapeuten über die Vergänglichkeit des menschlichen – und insbesondere seines Lebens – gesprochen hat. „Natürlich werden wir alle sterben“, so Tyson, der sich selbst diagnostizierend beim Blick in den Spiegel attestiert: „Mein Verfallsdatum läuft bald ab, sehr bald“.
Zu seinem körperlichen Abbau gehören allerdings nicht nur die Rückenprobleme, sondern auch Auswirkungen, die auf häufigen Drogenkonsum zurückzuführen sind. Wiederholt, so Tyson im Interview mit der New York Times, hat er die psychedelische Substanz der Sonora-Wüstenkröte konsumiert. Ohne Zweifel hat der ehemalige Weltmeister ein skandalumwittertes Leben gelebt, welches auch in sportlicher Hinsicht durch einen Skandal-Kampf im Gedächtnis der Menschen fest verankert ist. (sch/https://www.tz.de/) Er hat begriffen, dass er von dieser Welt, auf der er einer größten Sportler war, gehen wird. Aber hat er diese Hoffnung, die dieser Gottesmann ausspricht? Das kann man ihm nur wünschen.
»Wenn ich gestorben bin – in Wahrheit werde ich jedoch niemals sterben –, und wenn jemand meinen Schädel findet, dann soll dieser Schädel noch predigen und zu ihm sagen: ›Ich habe keine Augen, trotzdem sehe ich Ihn; obwohl ich keine Lippen habe, küsse ich Ihn; ich habe keine Zunge, dennoch lobe ich Ihn, mit all denen, die seinen Namen anrufen. Ich bin ein harter Schädel, aber ich bin ganz weich geworden und dahingeschmolzen in seiner Liebe; ich liege hier sichtbar auf diesem Gottesacker, dennoch bin ich dort im Paradies! Alles Leiden ist vergessen! Seine große Liebe hat dies für uns getan, als Er für uns sein Kreuz nahm und hinausging nach Golgatha.‹« Hermann Friedrich Kohlbrügge
Dazu heute nur ein nachdenkliches Zitat: “Die Tatsache,dass es einen „ Stairway to Heaven“ und einen „ Highway to Hell“ gibt zeigt schon,wer mit dem größten Verkehrsaufkommen rechnet.“
Was kann der Mensch schaffen? Sehr viel! Und Gott? Der Mensch kann in den Augen der Menschen Großes tun … * Ein Dichter kann ein einfaches Blatt Papier nehmen, ein Gedicht darauf schreiben und weltberühmt werden. Das nennt man ein Genie, eine hervorragende Begabung. * Ein Millionär kann seinen Namen …