Eine schöne Geschichte von Peter Hahne.

Eine Geschichte, die eigentlich zu schön ist, um wahr zu sein, aber die tatsächlich so geschehen ist: Ein Autofahrer startet seinen Wagen. Da klopft jemand an die Scheibe mit den Worten: “Wissen Sie eigentlich nicht, dass Gott seinen Engeln befohlen hat, dass sie über Ihnen seien und Sie auf allen Wegen behüten sollen?”Kopfschüttelnd über solchen Unsinn fährt er auf die Autobahn. Nach wenigen Kilometern schert mitten im Überholvorgang ein Lastwagen nach links aus und fährt den Pkw zu Schrott.Übrig bleiben von dem Auto ein paar zerstreute Trümmer, aus denen wie durch ein Wunder der Fahrer fast unverletzt herauskriecht. Trotz Schockzustand hört er, wie ein Polizist zum anderen sagt:”Der muss aber einen Schutzengel gehabt haben.” Ein Lkw-Fahrer nimmt den Mann bis zum nächsten Ort mit. Worüber soll man sich mit einem so unter Schock stehenden schon unterhalten? So schaltet er das Autoradio an, wogenau in dieser Sekunde Mendelsohn-Bartholdysachtstimmige Motette beginnt:” Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.” (Psalm 91)

Peter Hahne

Seit dem 1. Juli gibt es für Köln ein neues Stadtlogo – und zwar ohne Kölner Dom. Peter Hahne Kommentar dazu.

Die Wegzensur des Kölner Doms aus dem Stadtlogo soll doch ausdrücken, daß das Christentum es keinen Platz mehr in der Öffentlichkeit geben soll.

Das Entfernen des Doms aus dem Stadt-Logo bedeutet nichts anderes als Unterwerfung und ist eine logische Folge des in Köln inzwischen erlaubten Muezzin-Rufes. Was die Ampel-Parteien veranstalten, hat Vorläufer: sozusagen die schwarzen Originale als Blaupause.

Es ist alles andere als beispiellos, was sich da in Köln abspielt. Es ist auch kein konkurrenzloser Markenkern allein von Rot-Grün, das Christentum aus dem kollektiven Gedächtnis zu löschen. Oh nein! Da waren schon ganz andere am Werk, um Deutschland mit der Islamisierung zu beglücken. Zumindest aber mit dem, was das Signal von Köln bedeutet: Unterwerfung. Nichts anderes als Unterwerfung. Eine logische Folge des dort inzwischen erlaubten Muezzin-Rufes.

Der ideologische Anspruch des Islams „Allahu Akbar!“ kennt keine anderen Herren – und Damen, um es im naiven deutschen Gender-Wahn für muslimische Ohren lächerlich auszudrücken. Alles andere ist Lyrik, wenn man die Begründungen hört, warum nun die Spitzen des ehrwürdigen Domes aus dem offiziellen Signet der Stadt Köln verschwinden sollen. Für so etwas Degeneriertes ernten wir nichts als Verachtung. Ausgerechnet von denen, die die Adressaten der Anbiederung sind.

Der Dom muss weg. Weil ja, so beteuert die Pressestelle der (einstigen?) Dom-Stadt, das Logo „zu wuselig für moderne Ansprüche“ sei, also zu überfrachtet mit Symbolen. In einer modernen Digital-Welt „funktioniert dieses Logo in seiner Komplexität nicht“, weshalb einzig der rote Doppeladler bleiben soll. Klar, daran erkennt natürlich jeder/jede/jedes weltweit sofort die Stadt am Rhein. Oder etwa nicht?

Kölns Wahrzeichen kennen alle Menschen auf der Welt. Deshalb gibt es nur einen zulässigen Rückschluss: der Dom, der für die christlich-abendländische Kultur steht, wird von der Stadtverwaltung der Frau Reker, jener Erfinderin des Frauen-Schutzabstandes „Armeslänge“, als schädlich für das Image betrachtet. Der Dom wird einfach gecancelt, dem kulturellen Erdboden gleich gemacht, dem woken Furor geopfert.

Dann doch eher das Lieblingsprojekt der in NRW regierenden CDU: die größte Moschee Deutschlands, d a s Symbol für den Herrschaftsanspruch des Islams, ein Projekt der vom Verfassungsschutz beobachteten und von Erdogan finanzierten DİTİB. Der türkische Despot war denn auch bei der Einweihung im September 2018 persönlich anwesend. Schaut man sich zudem manche Namen in der Umgebung von Laschet und Merz an, so kann jeder wissen, wohin die Reise geht.

Nein, was die Ampel-Parteien in Köln veranstalten, hat interessante Vorläufer. Sozusagen die schwarzen Originale als Blaupause. Denn von grün oder rot erwartet man ja nichts anderes. Aber gab es da nicht irgendwann in grauer Vorzeit sowas wie zwei Parteien sogar mit dem „C“ für christlich im Namen?! Von denen ich seit Jahren fordere, diesen Buchstaben endlich als Etikettenschwindel zu canceln, so wie jetzt den Kölner Dom.

Vor genau zehn Jahren sorgte das Gipfelkreuz der Zugspitze für bundesweiten Wirbel. Es fehlte „zufällig“ auf der Werbung für die arabische Welt. Wurde es aus Kommerz-Gründen wegretuschiert, fragte ich damals in der Bild am Sonntag. Schließlich wollte Garmisch-Partenkirchen von all den arabische Oligarchen (ähnlich wie die hoch willkommenen russischen, die sich jedoch an christlichen Symbolen nicht stören dürften) auch etwas abhaben. Man fühlte sich irgendwie übergangen von diesen Reisenden, die laut Tourismusverband täglich bis zu 1000 Euro pro Person ausgeben.

Nur 3000 muslimische Übernachtungsgäste in Garmisch, 150.000 beim österreichischen Nachbarn Zell am See – ein eklatantes Missverhältnis sei das, beschwerten sich die Tourismusmanager. Da gingen also Geschäftssinn, der klassische Tanz ums goldene Kalb, und Kniefall vor dem Islam eine unheilige Allianz ein. Und von einer politischen Ampel war im südlichen Bayern genauso wenig zu sehen wie vom Gipfelkreuz auf der Werbung.

Nein, da war die CSU am Werke, ohne jeden Widerspruch aus der Münchner Parteizentrale. Die ist nach jenem Mann benannt, der einst in Karlsruhe für die Kreuze in Schulklassen und Gerichtssälen kämpfte. Garmischer CSU-Funktionäre in honorigen Ämtern gaben skurrile Erklärungen ab für die Löschung des christlichen Symbols von den Gipfelfotos: „Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler“ – „Menschen mit anderen Glaubensrichtungen nicht vor den Kopf stoßen zu wollen, das ist doch positiv“ – „Wenn die Araber das Kreuz nicht sehen wollen, lassen wir es halt weg“.

Ich nahm den Skandal in mein Mogelpackungs-Buch auf und schrieb von einer bewussten Entscheidung gegen das Kreuz, das einer Retuschierung sehr nahe kommt. Und ich erwähne das mit dem Buch trotz bzw. gerade wegen der Kritik eines unserer TE-Kommentar-Schreibers zu meinen Texten, weil ich an dem selten niedrigen Preis kaum etwas verdienen kann. Nein, ich will immer wieder deutlich machen: Man konnte das alles schon längst wissen, man hätte diese Form der Unterwerfung schon längst brandmarken können. Der Verantwortliche meldet sich bei mir: Es sei keineswegs ein Retuschieren, sondern „nur eine andere Perspektive vom Zugspitz-Gipfel“. Ach, was für ein Zufall … Auch aus dem konservativen Lager wurde ich mit meiner Unterwerfungsthese der Übertreibung bezichtigt.

Doch weiter im Takt. 2018 kam Söder im CSU-Wahlkampf mit dem Versprechen daher, nach gewonnener Wahl in den öffentlichen Gebäuden sichtbar Kreuze aufhängen zu wollen. Das machte er denn auch Show-gerecht bei einem werbewirksamen Fototermin, um allerdings nach wenigen Wochen sinngemäß zu erklären, wie es die SPD zusammenfasste: Söder lege offensichtlich keinen gesteigerten Wert darauf, dass seine staatlichen Anordnungen in Sachen Kreuz-Aufhängen auch kontrolliert werden.

Die Kreuz-Offensive als Rohrkrepierer. Besser: als Einknicken vor dem Zeitgeist von Anbiederung und Unterwerfung, vier Jahre vor Köln. „Manches würde ich heute anders machen … die CSU darf sich nicht auf das Konservative verengen,“ meinte Söder 2020 im Blick auf den Kreuz-Erlass und die damals noch realistische Möglichkeit, Kanzlerkandidat der Union zu werden. Dafür wird also notfalls noch die Oma verkauft. Die früher viel gerühmte Standfestigkeit der CSU, vor allem als Schutz und Schild des christlichen Glaubens, sieht anders aus.

Es bedarf also keiner Ampel-Parteien. Unterwerfung und damit eine Idealvorlage für Köln bietet das konservative Lager selbst. Zum Münchner Dreigestirn der bundesweit Herrschenden gehörten damals ja bekanntlich auch die Ober-Bischöfe des Katholizismus und des Protestantismus. Für Herrn Marx ist „der Begriff christliches Abendland ausgrenzend“. Sein EKD-Pendant sorgte sich lieber um die sogenannte rechtsradikale Muslim-Feindlichkeit der Deutschen. Die beiden Klerikal-Funktionäre hatten zusammen mit anderen hohen Religionsbeamten (so auch die heutige EKD-Chefin) 2016 in Jerusalem überdeutlich gezeigt, was sie vom Kreuz halten: nämlich nichts, absolut nichts. Sie versteckten dasselbe beim Besuch der Al-Aqsa-Moschee – wenige Meter neben Golgatha, dem historischen Ort der Kreuzigung von Jesus Christus. Ein skandalöses Zeichen von Unterwerfung, das peinlich schön geredet wurde.

Summa summarum: Die Leugnung christlicher Symbole, die Unterwerfung unter den Islam, die Toleranz gegenüber Intoleranten hat System. Und vor allem: Das ist keine Domäne der heutigen Ampel-Parteien. Viel konsequenter sind und waren die „konservativen“ Vorreiter dieses woken Irrsinns von Cancel-Culture. Das CSU-regierte Augsburg schaffte den Zigeunerbach und das Mohren-Hotel ab. Im Furor um Straßenumbenennungen wüten schwarz regierte Städte im Wettlauf mit Rot-grün.

Das alles im „Schatten von Corona“. Historiker werden das einmal aufrollen können, wie die staatlichen Verschwörungstheoretiker und politischen Fakenews-Verbreiter mithilfe einer „Pandemie“ über alle Parteigrenzen hinweg unsere Gesellschaft umgestaltet haben. Und Köln kann nur passieren, weil der Woelki-Katholizismus im Augenblick wehrlos erscheint. Ein Kardinal Meisner wäre mit dem Flammenschwert dazwischen gefahren.

Es war der Vorstandsvorsitzende von Springer, Mathias Döpfner, der 2017 in einem viel diskutierten Meinungsartikel von Unterwerfung sprach, nachdem ein deutsches Gerichtsurteil es zulässt, „dass arabische Fluggesellschaften (im CDU-regierten Hessen!) wieder eine Art Selektions-Rampe aufbauen, um Juden auszusortieren,“ wie es TE treffend kommentierte. Döpfner machte nur einen Fehler: Er gab dem Text den Titel „Der Beginn der Unterwerfung.“ Nein, die war schon längst im Gange, spätestens seit 2015. Und findet nun im Entfernen des Kölner Doms aus dem Stadtlogo einen weiteren Höhepunkt im Zerstörungs-Potenzial einer (fast) Allparteien-Koaliltion. Es sieht nicht gut aus um Deutschland!

Man hört förmlich den dumpfen Warnton aus der Uckermark: Kölner Dom? Unverzeihlich! Rückgängig machen. Rückbau heißt Abriss. Und Erdogan liefert die Birne.

Buchtipp: Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung!

Peter Hahne:
Das Maß ist voll. In Krisenzeiten hilft keine Volksverdummung
144 Seiten, Hardcover

Freiheit von Forschung und Lehre wird zunehmend zum Fremdwort an Universitäten, nicht nur in Deutschland. Kommt die Diktatur?

Krankhafter Wahnsinn,  hemmungsloser Totalitarismus und Misanthropie versuchen sich in der Machtübernahme. An dem Beispiel in Berlin zeigt sich wieder das aus einer verfolgten Minderheit eine verfolgende Minderhit geworden ist und wie so oft in letzter Zeit schlägt auch hier Ideologie die Vernunft und das Recht. Das Zeitalter der Aufklärung ist vorbei. Jetzt geht es wieder zurück ins finsterste Mittelalter. Das Diktat des einzig wahren Glaubens (“Gender-Klima-Öko”), die Technologie (“Windmühlen”) und die Sprache (“Leugner”) sind der beste Beweis. Toleranzfordernde üben Intoleranz aus. Wer findet den Fehler? Jeder hat das Recht ein Fisch zu sein! Und zu verlangen von der Gesellschaft dann an jedem Ort ein Aquarium zur Verfügung zu stellen. Kein Problem, einfach auf der Sozialebene sich als Fisch definieren und ungeheure Wichtigkeit in den Medien erreichen.

Freiheit von Forschung und Lehre wird zunehmend zum Fremdwort an Universitäten, nicht nur in Deutschland. Es gibt sicher einen Grund, warum die echten Akademiker Deutschland in Scharen verlassen. Das Hochschulen inzwischen Austragungsorte von politischen Meinungsstreitereien werden, liegt vielleicht daran, dass sich sogenannte “Aktivisten” zu höherem berufen fühlen und Universitäten als Plattform für ihren Zukunfts-Wahn wählen. Denn an vielen Universitäten kann man sich nach Lust und Laune einschreiben! Eben wie überall, Sodom und Gomorrha…

Sind wir schon dahin gegeben, wie Paulus es in Römer 1 beschreibt?

“Auch in den Tagen Noahs gab es eine Endzeit, ebenso gab es in der Zeit von Sodom und Gomorra eine Endzeit. Doch alle Endzeiten, die des Noah und des Lot, hatten eines gemeinsam: Die Menschen glaubten nicht an die Endzeit – so auch heute.

Noah hatte es schwer, seine eigene Familie in die Arche zu bekommen, denn sie mussten ja schon sieben Tage ehe der erste Regentropfen fiel in der Arche sein. Es war für Noah gar nicht so einfach, dies seiner Frau und seinen unterschiedlichen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und deren Frauen klarzumachen, denn Beweise für seine Sintfluttheorie hatte Noah ja nicht.

So ist es auch heute! Jesus sagt in Matthäus 24, 37-39: “Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte.”

Ich kann mir gut vorstellen, wie Noahs Familie zeterte, warum sie so anders sein soll als ihre Freunde draußen. Gott hatte sich jedoch nur an Noah gewandt und nicht an dessen Umwelt. Darum sollen wir uns nicht mit der Welt vergleichen, sondern das tun, was Gott von uns verlangt.

Ich weiß nicht, ob wir heute in Noahs Zeit leben oder uns mehr in Sodom und Gomorras Lage befinden? Man muss nicht besonders prüde sein, um zu erkennen, dass das Perverse zur Normalität erklärt wird und diejenigen, die das Perverse noch als pervers bezeichnen, sich deswegen vor Gericht verantworten müssen, dann sind wir genau in Sodom und Gomorra, als sie Lot angriffen und ihn des Stadtfriedensbruchs bezichtigten, weil er seine Besucher vor den perversen Nachstellungen schützen wollte.

Als sie auf der Flucht waren, schaute sich Lots Frau um. Sie tat dies nicht pur aus Neugier, um die Rauchwolken über Sodom und Gomorra zu sehen, sondern da war auch der unbewusste Wunsch nach ihrer alten Welt, in der alles erlaubt war. Obwohl Lot in Sodom und Gomorra den Gott Abrahams verkündigen sollte, wurde er einer von ihnen, der nur auf Abrahams intensives Intervenieren vor Gott gerettet wurde.” Doron Schneider

Wo das Glaubensbekenntnis „Hauptsache gesund“ christliche Gemeinden erobert ……

Wo das Glaubensbekenntnis „Hauptsache gesund“ christliche Gemeinden erobert hat und der Tod zum persönlichen Weltuntergang geworden ist, können die Kirchentüren auf Dauer geschlossen bleiben. Ohne Jenseits-Hoffnung verschwindet die Christenheit in diesseitiger Bedeutungslosigkeit.
Am Anfang hat ein Apostel sein Lebensthema ganz anders auf den Punkt gebracht: „Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn“ (Phil 1,21). Jesus war für die ersten Christen Hoffnung in der Pandemie der Gottlosigkeit und Trost in der Quarantäne ihrer Gefängniszellen. Während aktuell „Corona“ das Hauptthema einer verwöhnten Wohlfühlchristenheit ist, war es für die Jesusleute vor 2000 Jahren „Maranatha“ — unser Herr kommt. Diese urchristliche Grundhaltung ist auch bei den verfolgten Christen heute zu finden und muss die westliche Christenheit wiederfinden.
Lutz Scheufler

Ist möglicherweise ein Bild von Raubkatze und Text „Ich Komme Bald, aber dieses Mal nicht als Lamm.“

Am 4. Juli 1954 gewinnt Außenseiter Deutschland zum ersten Mal die Fußballweltmeisterschaft.

Reporter Herbert Zimmermann fünfzig schrie es den Millionen Landsleuten daheim in die Ohren: „Schuss! Abwehr von Turek! Turek, du bist ein Teufelskerl! Turek, du bist ein Fußballgott!“ 

“Die Glaubensvorstellung, es gäbe neben vielen anderen Göttern noch einen eigenen Fußballgott, liegt uns Christen völlig fern. Zumindest bei uns in Europa ist so etwas wie Vielgötterei so gut wie ausgestorben. Schon im Alten Testament (Ps 86,8) bekennt ein Beter ehrfurchtsvoll: „Herr, unter den Göttern ist keiner wie du und nichts gleicht den Werken, die du geschaffen hast.“

Kleinlich und lächerlich gäbe sich ein sogenannter „Fußballgott“ gegenüber unserem Gott der Schöpfung und der Erlösung. Dieser schenkt wirklich erst das Talent, kreativ etwas aus unserem Leben zu machen. Dazu gehört auch die sportliche und faire Auseinandersetzung untereinander. Im Geist des Christentums hat das viel mit Achtung und Würde gegenüber dem Nächsten zu tun.

Auf den Punkt brachte es einmal der Trainer Jürgen Klopp (*1967; früher Borussia Dortmund, jetzt FC Liverpool). Gefragt nach einem Fußballgott, war seine spontane Antwort: „Natürlich gibt es keinen Fußballgott. Aber ich glaube schon an jenen Gott, der uns Menschen liebt, genauso wie wir sind, mit all unseren Macken, und der einem jeden seine Talente mit auf den Lebensweg gegeben hat. Und deswegen glaube ich auch, dass er auch den Fußball liebt! Nur: Das Tor musst du schon selber schießen.“

Es gibt gewiss viele Fußballwunder, diese sind jedoch verschwindend klein gegenüber dem Wunder des Glaubens!”

Wolfgang Guttmann

Marie Curie, polnisch-französische Physikerin und Chemikerin, starb am 4. Juli 1934.

Bis heute gehört Marie Curie zu den beiden einzigen Personen, die zwei Nobelpreise erhalten haben. Die Tochter eines Lehrerehepaars aus Warschau wurde Physik- und Chemielehrerin in Frankreich. Mit 28 Jahren heiratete sie den Pariser Physiker Pierre Curie. Sie forschte über die erst kurz vorher entdeckte Uranstrahlung. Dabei gelang es ihr, zwei weitere strahlende Elemente nachzuweisen. Das eine nannte sie “Polonium” nach ihrem Heimatland Polen. Das andere Element, Radium, gewann sie, indem sie vier Jahre lang eine Tonne Pechblende, ein uranhaltiges Erz, verarbeitete. 1903 erhielt sie den Nobelpreis für Physik. Doch damit nicht genug. Als ihr Mann verstarb, übernahm sie seine Professur für Physik an der Pariser Sorbonne und forschte weiter an den Eigenschaften des Radiums und seiner chemischen Verbindungen. Für diese Untersuchungen wurde sie 1911 erneut mit einem Nobelpreis ausgezeichnet. Am 4. Juli 1934 starb sie an einer Blutkrankheit, die durch denjahrelangen Umgang mit strahlendem Material ausgelöst worden war. Die Erforschung der Radioaktivität erwies sich einerseits als sehr nützlich, z.B. auf dem Gebiet der Medizin. Andererseits führte sie zu furchtbaren Katastrophen beim Einsatz von Atombomben und bei Unfällen in Atomkraftwerken. Die gleiche Sache bedeutet je nach Anwendung Heilung oder Tod.

Genauso ist es bei der Sache mit Gott. Die Botschaft vom Kreuz, an dem Jesus gestorben ist, bedeutet Leben für die, die an ihn glauben und ihm nachfolgen. Für solche aber, die das Wort Gottes ablehnen, bedeutet es die Verurteilung zu ewigem Gericht. Es kommt darauf an, wie man mit dieser Botschaft umgeht. Sie kann zum Segen oder zum Fluch werden, ähnlich wie die Radioaktivität. uhb/Leben ist mehr

Und wann kommt das Recht, seine Eltern einzuschläfern, wenn sie einem im Alter zur Last fallen? Doch vor dem echten Tod kommt leider das „soziale Sterben“.

In einer Gesellschaft, in der es üblich geworden ist, unter 3 Jährige von fremden Menschen, außerhalb der Familie erziehen zu lassen, teilweise sogar unter 1 Jährige, da wundert man sich ernsthaft, dass Sterbende nicht mehr groß beachtet werden? Das ist doch genau die Ernte dessen, was an Werten gesät wurde.

Leider leben wir in einer Gesellschaft, die die Jugend anbetet. Alt sein ist out und wird verdrängt. Bestes Beispiel die Prominenten, die sich dank Schönheitsoperationen ein faltenloses jugendliches Aussehen verpassen lassen. Früher starben alte Menschen noch bei uns im Kreis ihrer Familie. Junge Menschen wurden erzogen zu Respekt und Rücksichtnahme alten und hilfsbedürftigen Menschen gegenüber. Dies findet nur noch selten statt.

Schreckliches Beispiel: “Eine Nachbarin hatte vor einer Woche einen Schlaganfall, zwei Tage nach dem Schlaganfall räumen die Kinder schon die Wohnung leer und entsorgen ihr „Leben“, ihre Erinnerungen usw. Das hat mich irgendwie geschockt. Jetzt kommt die Frau ins Pflegeheim und das Haus wird verkauft, das alles eine Woche nachdem Schlaganfall.”

Man kann beobachten, dass die alten Menschen heutzutage weniger Angst vor dem Tod haben als vor der Vereinsamung und Unerträglichkeit des verlassenen Daseins.

“Und weil Gottes Gebote immer stärker missachtet werden, setzt sich das Böse überall durch. Die Liebe wird bei den meisten von euch erkalten.” Matth. 24,12

Wie kann die Menschheit so schnell verblöden? Es geht ohne Gott in die Dunkelheit!

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Universität in Berlin sagt Vortrag zu biologischen Geschlechtern ab – aus Sicherheitsbedenken.

Welt.de: Die „Lange Nacht der Wissenschaften“ der Humboldt-Universität (HU) in Berlin steht in diesem Jahr unter dem Motto „Alles auf Anfang“. Vor dem Hintergrund der Pandemie und eines Krieges in Europa soll in Vorträgen gezeigt werden, wie verschiedene Disziplinen sich den aktuellen Problemen stellen und welche Lösungsbeiträge sie anbieten.
Auch die Biologin Marie Vollbrecht hätte Teil der Veranstaltung sein sollen. In ihrem Vortrag wollte sie darüber referieren, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gebe. Aktivisten aus der linken Szene riefen zum Protest gegen die Veranstaltung auf. Der „Arbeitskreis kritischer Jurist*innen“ bezeichnete Vollbrechts These als „unwissenschaftlich, menschenverachtend und queer- und trans*feindlich“.

Unser Staat ist also nicht mehr in der Lage oder Willens das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung zu verteidigen. Bitter. Die Marxisten bekämpfen ihren politischen Gegner. Hatten wir schon mal. Biologie und Genetik basieren auf von Gott geschaffenen Fakten, nicht auf Meinungen. Bitte schön, es geht allenthalben im Galopp bergab. Die neuen Jakobiner sind da. Redefreiheit, Meinungsfreiheit, Freiheit der Lehre. Bald wird es ein ferner Traum gewesen sein. Heute bin ich Frau und morgen bin ich Mann, weil ich’s einfach kann!

Transsexualität bzw. Transgender, Gender Identity Disorder (GID) oder Geschlechtsdysphorie ist das Gefühl, dass das biologische / genetische / physiologische Geschlecht nicht zu dem Geschlecht passt, mit dem man sich identifiziert und/oder sich selbst sieht. Transsexuelle/Transgender beschreiben oft, dass sie sich in einem Körper, der nicht ihrem wahren Geschlecht entspricht, gefangen fühlen. Sie praktizieren oft Transvestie/Transvestismus und gehen oft den Weg einer Hormontherapie und/oder geschlechtsumwandelnden Operation, um ihren Körper mit ihre Geschlechtswahrnehmung übereinzubringen.

Die Bibel erwähnt nicht explizit Transsexualität und beschreibt auch niemanden, der sich als Transgender fühlt. Jedoch hat die Bibel ausreichend über die menschliche Sexualität zu sagen. Am einfachsten für unser Verständnis der Geschlechter ist, dass Gott zwei (und nur zwei) Geschlechter geschaffen hat: „als Mann und Frau schuf er sie“ (1. Mose 1,27). All Spekulationen unserer modernen Zeit über zahlreiche Geschlechter oder fließenden Übergängen zwischen Geschlechtern – oder sogar einem Geschlechter-„Kontinuum“ mit unlimitierten Geschlechtern – kennt die Bibel nicht.

Am Nächsten in der Erwähnung von Transsexualität kommt die Bibel mit ihrer Verdammung der Homosexualität (Römer 1,18-32); 1. Korinther 6,9-10) und Transvestie (5. Mose 22,5). Das griechische Wort, welches oft als “Unzüchtige” oder “Hure” in 1. Korinther 6,9 übersetzt wird, bedeutet wörtlich “verweiblichte Männer”, siehe auch den Verweis auf “Lustknaben” und „Knabenschänder“. Und obwohl die Bibel nicht direkt Transsexualität erwähnt, identifiziert sie es explizit als Sünde, indem wir andere Umstände der Geschlechts-„Verwirrung” erwähnt.

Was ist mit der Möglichkeit, dass unter Transsexualität Leidende den Verstand eines Geschlechts haben, während der Rest des Körpers biologisch ein anderes Geschlecht hat? Die Bibel deutet nicht einmal nur Ansatzweise auf solch eine Möglichkeit hin. Jedoch erwähnt die Bibel auch nicht Hermaphroditismus (Zweigeschlechtlichkeit, bei der eine Person männliche sowie auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt), was unzweifelhaft vorkommt (aber extrem selten ist). Darüber hinaus können Menschen alle möglichen Gehirnschäden oder Fehlfunktionen entwickeln. Wie könnte man dann sagen, dass es unmöglich ist, dass ein weibliches Gehirn in einem männlichen Körper (oder umgekehrt) ist?

Mit Hermaphroditismus als Nachweis, können wir nicht behaupten, wenn die Bibel es nicht erwähnt, es nicht vorkommt. Daher könnte es möglich sein, dass eine Person geboren wird, deren Verstand in der Art verdrahtet ist, dass dies zu einer Geschlechtsdysphorie beisteuert. Dies könnte auch eine Erklärung für manche Fälle von Homosexualität sein. Allerdings nur, weil wir annehmen, dass etwas einen (meist seltenen) biologischen Hintergrund haben könnte, das bedeutet nicht, dass wir die Auswirkungen darauf als richtig ansehen müssen. Einige Menschen haben einen extremen Sexualtrieb. Jedoch gibt ihnen das nicht das Recht sexuell unmoralisch zu agieren. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn einiger Psychopathen/Soziopathen extrem geschwächte Impulskontrollmechanismen hat. Dies rechtfertigt jedoch nicht ihr verhaltensgestörtes, abartiges oder perverses Handeln.

Egal ob Geschlechtswandlung genetische, hormonelle, psychologische, physiologische oder spirituelle Gründe hat, sie kann überwunden werden und durch den Glauben an Christus und fortwährendem Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes geheilt werden. Heilung kann empfangen werden, Sünde kann überwunden werden und Leben können verändert werden – durch die Rettung, die Jesus anbietet, sogar wenn da biologische/physiologische Faktoren im Spiel sind. Die Gläubigen von Korinth sind für solch eine Veränderung ein Beispiel: „Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen, aber ihr seid geheiligt, aber ihr seid gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.“ (1. Korinther 6,11).

Es gibt für Jeden Hoffnung, Transsexuelle, Transgender, solche mit GID und Transvestiten, weil Gottes Vergebung durch Jesus Christus verfügbar ist. gotquestions.org

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