Ein Gott der Wunder tut

Die faszinierendsten Wunder Gottes sind oft jene, die im Kleinen,
Raffinierten und Verborgenen geschehen. Ob in der Schöpfung mit dem genialen Gefüge der
Organismen, ob in der Vorsehung als Lebenspuzzle oder in den mannigfachen
Plänen, wie Menschen zum Ergreifen ihrer Erlösung geführt werden – in seinen
tagtäglichen Wundern erweist Gott seine Macht, seine Souveränität, seinen
Einfallsreichtum, seinen Humor und nicht zuletzt seine unfassbare Liebe zu uns als
seinen Geschöpfen. Durch viele Beispiele zeigt uns der Autor Gottes Wirken
und wunderbares Handeln auf und versetzt uns somit in Erstaunen und
Begeisterung über unseren Gott.

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Das Kreuz verbindet

„Ein + verbindet“ – so wirbt der Deutsche Mobilfunksender e.plus neuerdings, die Symbolkraft des Pluszeichens zwischen zwei Gesichtern, dem einer Frau und dem eines Mannes, ausnutzend. Das Plus steht für das Positive. Doch da gibt es noch ein anderes Zeichen, ganz ähnlich vom Aussehen. Nur kommt es nicht so harmonisch daher, ohne quadratischen Grundriss, denn eine Linie ist ein bisschen zu lang. Die Rede ist vom Kreuz. Wer käme auf die Idee, mit ihm ein „Ja“, eine Verbindung, ein Geschenk zu identifizieren? Sein Hintergrund ist so disharmonisch, so grausam, so unpassend für unser ästhetisches Empfinden: im alten Rom wurden gemeine Verbrecher an Holzkreuze geschlagen, der Abschaum der Gesellschaft. Man durchbohrte diese Menschen mit 11 cm langen Eisennägeln an Handballen und Fersenbeinen und ließ sie unter Spott und Hohn so lange dort hängen, bis sie elend verreckten.

Die Lehre des Islam im Licht der Bibel

Glauben Moslems und Christen an denselben Gott? Welche Unterschiede in der Entstehungsgeschichte der Schriften des Korans und der Bibel gibt es? Es wird jeweils nur der auf dem Koran bzw. der Bibel begründete Glaube, kein Ableger oder Derivat behandelt. Eine detaillierte Analyse der Geschichte des Islam und Gegenüberstellung islamischer Glaubensinhalte und biblischen Glaubens.

Warum kann Gott Sündern vergeben?

Eine junge Frau wurde wegen eines Delikts vor Gericht geladen, sie war eindeutig schuldig und gestand. Sie wurde vom Richter verurteilt 500 € zu zahlen. Dann geschah etwas bemerkenswertes: Die Verhandlung wurde beendet, der Richter ging in sein Büro, legte die Robe ab und ging zur Gerichtskasse. Dort zahlte er die 500 € ein.