The Fine Tuning of the Universe.

https://www.youtube.com/watch?v=Q3jvfvho3CE

Bitte auch beachten:

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Gene des Menschen (rund 30′000) von selber entwickeln konnten, liegt bei 1:1080 Diese Zahl ist annährend so groß, wie die Zahl aller Atome im ganzen Universum (zur Zeit mit 1×10100 geschätzt). Also ist es schlicht und einfach unmöglich! Doch der verfinsterte „wissenschaftliche“ Verstand kann und will dies nicht akzeptieren, weil er letztlich völlig atheistisch aufgebaut ist. Für ihn gibt es keinen Baumeister – und ihr Gott heißt: Zufall und undefinierte Dynamik! Deshalb enden praktisch alle Topwissenschaftler irgendwann immer völlig unwissenschaftlich und unredlich. Sie haben zwar Gewaltiges erkannt – irren sich aber meistens in der Interpretation und Anwendung – und enden damit im Widerspruch und in der Lüge. Damit nochmals: Das Problem sind nicht die Wissenschaften, sondern die Wissenschaftler in ihrer verfinsterten Geisteshaltung! B. Sch.

Gender-Idiotie in fünf Minuten offengelegt.

https://www.youtube.com/watch?v=MqoHeZlAaEg

Mit Gender-Mainstreaming werden irrwitzige Summen Geldes verschleudert. Das Ziel ist die Zerstörung der Familie. Haben wir doch erst jetzt 1,3 Milliarden Euro auf dem Mars verschrottet.

Desmond Doss, ein Soldat, der ohne Waffen in den Krieg zog.

Als die USA 1942 in den Zweiten Weltkrieg eintrat, wurde Desmond Doss auch einberufen. Doch wegen seinem Glauben wurde ihm angeboten, nicht am Krieg teilnehmen zu müssen. Doss lehnte dies jedoch ab; soweit er dies mit seiner Ansicht vereinbaren könne, wolle er dem Land dienen. Weil Doss nicht gegen das sechste Gebot verstossen wollte, also jenes, welches das Ermorden eines anderen Menschen verbietet, wollte er aber keine Waffe tragen. Deshalb wurde er in die Sanität eingeteilt.
Seinen Kameraden missfiel seine Einstellung, unbewaffnet unterwegs zu sein. Manche dachten wohl, dass andere wegen ihm in Gefahr geraten könnten. Das änderte sich aber total, als bemerkt wurde, wie er unter Einsatz seines eigenen Lebens in Kampfhandlungen immer wieder an die Front ging, um verletzte Kameraden zu bergen. Dafür wurde er zweimal mit dem Bronze-Stern ausgezeichnet.
Der Film dreht sich unter anderem um den heldenhaften Einsatz im Frühling 1945 bei der Schlacht um Okinawa. Gerade hatte die Einheit von Desmond Doss eine Felswand bestiegen. Oben angekommen geriet diese in heftiges MG-Feuer und erlitt schwere Verluste. Doch der überzeugte Christ Desmond Doss sammelte einen Verwundeten nach dem anderen ein und seilte ihn über die Felswand hinunter ab.
Später wollte ihn sein Vorgesetzter dafür ehren, dass er hundert Menschen das Leben rettete. Doss hatte nur 50 gezählt und so einigten sich die beiden auf 75.
Beim Kampf auf Okinawa rettete er weiteren Menschen das Leben. Er selbst wurde dreimal verwundet, einmal durch eine Granate an beiden Beinen schwer. Doch er wollte nicht von Sanitätern geholt werden, diese – so Doss – würden an einem anderen Ort dringender gebraucht. Etliche Stunden lag er auf dem Feld. Als er geborgen wurde, sprang er von der Bare und sagte, dass schwerer Verletzte zuerst versorgt werden sollten.
Desmond Doss war der erste Soldat, der ohne Waffe seinen Dienst verrichtet hatte und zu einer Medal of Honor kam. Mit einer solchen zeichnete ihn US-Präsident Harry S. Truman noch im gleichen Jahr aus. Doss starb 2006 im Alter von 87 Jahren. Jesus.ch

 

 

So dramatisch war die Entstehung des bekannten Liedes «Ich bin entschieden» («I have decided»).

Es geschah um die Mitte des 19. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf in Indien. In dieser Ortschaft fand eine Familie zu Jesus Christus. Doch das machte die Mitmenschen wütend, so dass eines Tages ein wütender Mob aufzog. Sie wurden auf den öffentlichen Platz gezerrt und der Dorfchef sagte zum Mann: «Wenn du und deine Familie diesem Glauben nicht abschwört, werdet ihr alle umgebracht!»

Der Mann wusste nicht, was er entgegnen sollte und was zu tun wäre. Das einzige, was ihm in den Sinn kam, waren die Worte des Liedes, das er geschrieben hatte, als er sein Leben Jesus aushändigte. Er begann zu singen: «Ich bin entschieden, zu folgen Jesus. Niemals zurück, niemals zurück.» Die Welt liegt hinter mir, das Kreuz steht vor mir. Niemals zurück, niemals zurück.

Seine Kinder wurden umgebracht. Nun erhielt er eine zweite Chance. Diesmal stand das Leben seiner Frau auf dem Spiel. Der Mann sang weiter: «Ob niemand mit mir geht, doch will ich folgen. Niemals zurück, niemals zurück.»

Nach ihrem tragischen Tod hatte er eine letzte Gelegenheit, sein eigenes Leben zu verschonen. Doch er sang weiter: «Die Welt liegt hinter mir, das Kreuz steht vor mir. Niemals zurück, niemals zurück.» Und so wurde die ganze Familie an diesem Tag ausgelöscht. Etwas Aussergewöhnliches geschah nun jedoch. Wenig später rief der Dorfchef die Einwohner des Orts an der gleichen Stelle zusammen. Er legte seinen bisherigen Glauben ab und erklärte, dass er nun selbst diesem Jesus nachfolgen will. Ein Jubel brach aus und viele folgten ihm – und die Bewegung breitete sich in der Region aus. Der Glaube einer Familie, die selbst unter Todesstrafe an ihrem Glauben festgehalten hatte, überzeugte die Mitmenschen.

Diese Worte formte der indische Pastor Sadhu Sundar Singh (1889 – 1929) zu einer christlichen Hymne. Die Melodie wurde «Assam» genannt, nach dem indischen Staat, in dem diese Ereignisse geschahen. (Jesus.ch)

 

Lieber Bob Dylan,Nick Cave, Kylie Minogue, Shane MacGowan, Blixa Bargeld, Mick Harvey grüßen dich mit deinem Song – Death is not the end.

„Death Is Not The End“

When you’re sad and when you’re lonely
And you haven’t got a friend
Just remember that death is not the end
And all that you held sacred
Falls down and dows not bend
Just remember that death is not the end.

Not the end, not the end
Just remember that death is not the end.

When you’re standing on the cross-roads
That you cannot comprehend
Just remember that death is not the end
And all your dreams have vanished
And you don’t know what’s up the bend
Just remember that death is not the end.

Not the end, not the end
Just remember that death is not the end.

When the storm clouds gather round you
And heavy rains descend
Just remember that death is not the end
And there’s nowhere there to comfort you
With helping hand to lend
Just remember that death is not the end.

Not the end, not the end
Just remember that death is not the end.

Oh the tree of life is growing
Where the spirit never dies
And the bright light of salvation
Shines in dark and empty skies
When the cities are on fire
When the burning flesh of men
Just remember that death is not the end
And you search in vain to find
Just one law abiding citizen
Just remember that death is not the end.

Not the end, not the end
Just remember that death is not the end.

Nick Cave, Kylie Minogue, Shane MacGowan, Blixa Bargeld, Mick Harvey – Death is not the end

Bob Dylan hat den Literaturnobelpreis erhalten. Bob Dylan, Waruuuuuuuuuuuum? The Answer Is Blowing In The Wind..

Schon zu Lebzeiten ein Mythos: Robert Allen Zimmermann, besser bekannt als Bob Dylan. Schon 1961 begann Dylans Karriere in einem Folk-Club in New York, seine „Never Ending Tour“ ist nicht zu stoppen. Das geniale an Bob Dylan sind seine Texte. Seine Qualitäten als Musiker, Gitarrist, Munharmonikaspieler und Sänger sind wohl eher „durchschnittlich“. Aus diesem Grund wurden viele seine Lieder auch erst in den Coverversionen (z.B. Blowing in the wind von Joan Baez oder Knocking on heavens door von Guns&Roses, Mr. Tambourine Man von den Byrds) erfolgreich. Man glaubt gar nicht wie viele Welthits letztendlich aus der Feder Dylans stammen.

Wahrscheinlich kopiert er in seinem Leben Shakespeare, denn His Bobness hält sich wie der alte Meister hinter häufig wechselnden Masken versteckt. Irritieren kann er nach wie vor. Vor kurzem spielte er Frank Sinatra und singt mit seiner verrosteten (His masters voice) Stimme zum SchrammelSchrummel-Stil seiner Tour-Band. Dylan sampelt jetzt. Er versampelte massenweise Literaten, die Bibel und Woody Guthrie. Das Songwriter-Genie wurde 75 Jahre alt, spielt aber unbeirrt weiter auf seiner Ewigkeitstournee, und niemand kennt diesen Mann. Wahrscheinlich kennt er sich selber nicht. Aber in absehbarer Zeit wird er den treffen, den er in vielen Songs und Gospelliedern besungen und beschrieben hat. Der lebendige Gott kennt ihn durch und durch.
 
Der verstorbene Ray Manzarek, Keyborder der Doors, hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Er sagte:
„Die Gegenwart ist doch entsetzlich. Wir leben in genau dem zynischen Alptraum, vor dem wir in den Sechzigern immer gewarnt haben.“
So gesehen hat Dylan natürlich recht. Gib den Leuten was sie verdienen, ein bißchen Dubidudidu ist den meisten auch lieber als „You gotta serve somebody“ oder „the times they are a changin´“.
Für viele ist Dylan mehr, er ist ihr Prophet.

Gotta Serve Somebody Bob Dylan

You may be an ambassador to England or France
You might like to gamble, you might like to dance
You may be the heavyweight champion of the world
You might be a socialite with a long string of pearls

But you’re gonna have to serve somebody, serve somebody
Serve somebody, serve somebody
It might be the devil or it might be the Lord
But you’re gonna have to serve somebody