Testimony: The “Trick” Baby.

Fortunately for me, the gun had a hidden safety feature that I did not know about. The gun would not fire.

Why would a ten-year-old boy want to die? The age of ten should be filled with dreams of becoming a football player, an astronaut, an explorer or a movie star.

I just wanted to die. But God had another plan.

A Family Comes Unraveled
My grandmother was an immigrant from Germany. And my grandfather was an immigrant from Cuba. It was in Cleveland, Ohio where they met and married. They had three boys and four girls.

Through a series of events, including a fight, my grandfather was convicted of attempted murder and was sentenced to prison. When the story of his crime hit the newspapers, my grandmother lost her job. Being a strong German mother, she began to work odd jobs such as cleaning bathrooms to support her seven children. But soon, she lost her health and was unable to work. She had five operations, which left her maimed and deeply depressed. The family lost everything and was thrown into the streets.

My mother was the oldest of their children. She was stunning in appearance and was often told she looked like Elizabeth Taylor. A pimp in the community heard of her and offered my mother money just to have dinner with his male clients.

Eventually this led to her performing other favors for these clients and at the age of 14, my mother became a professional call girl. Her three brothers had become heroin addicts and joined a gang called, “The Devil’s Disciples.”

With a father in prison, a mother in ailing health and no place to call “home,” the children’s lives were becoming unraveled. They fell prey to prostitution, drugs and violence.

Surviving Despite The Circumstances
At age 16, as a hardened call girl, my mom became pregnant with a baby conceived with one of her “tricks,” as they were called. Her pimp made it clear there was no time to have a baby because it would get in the way of his making money from her.

After several abortion attempts, my mother eventually gave birth. Born prematurely with no pancreas, under-developed lungs and other physical deformities, the baby was not wanted and almost died of pneumonia.

That unwanted baby was me.

When I began school I was diagnosed with learning disabilities. I was a severe stutterer. I often saw my mom beaten by her clients. Many times they would beat me, as well.

By the age of ten I wanted to die.

Tragedy Turns Into Triumph
In 1973 my life changed when my fourth grade teacher, Mrs. Spears, volunteered to be my speech coach. She was a kind Christian lady who had no children. She gave me a Bible. As part of my speech therapy, I would read the Bible aloud into a tape recorder. I have since learned that this Bible was a Hotel Bible that had been placed by The Gideons International.

Until then, I had never held a Bible in my hand.

I read this Bible every day for a full year. I read about a stutterer named Moses whom God used to bring people out of bondage. I read about a young shepherd boy who beat Goliath with a slingshot and a stone.

I began to understand from the reading of my Gideon Bible that God uses those who have been wounded very deeply. I began to understand that life can be a mess, but with His help it can become a message. gideons.org

25 Jahre World Wide Web. Vor 25 Jahren, am 6. August 1991 ging die erste Webseite online.

 

Happy Birthday Internet. Heute vor 25 Jahren wurde das Hypertextsystem WWW öffentlich gestartet. Im Grunde gab es schon vorher eine weltweite Internetverbindung, die von Wissenschaftlern genutzt wurde, nur war der Datenaustausch äußerst kompliziert und verschachtelt. Man brauchte bestimmte Terminals, Passwörter und musste diverse Gebühren bezahlen. Ende der 80er Jahre hatten der britische Physiker Tim Berners-Lee und der Belgier Robert Cailliau am Europäischen Kernforschungszentrum Cern in Genf die Idee, ein einheitliches Kommunikationssystem zu schaffen. Hypertext war geboren und so konnte das WorldWideWeb seinen Siegeszug antreten.

Nun, 25 Jahre später, kann man sich ein Leben vor dem Internetzeitalter kaum noch vorstellen. Wir kommunizieren in Sekundenschnelle von einem Kontinent zum anderen per eMail, wir kaufen unsere Waren oft nicht mehr im Fachhandel, sondern online, viele Menschen verbringen einen Großteil ihrer Zeit in virtuellen Welten, anstatt im realen Leben. Aber hat uns die Technologie der unbegrenzten Kommunikation glücklicher und freier gemacht?
Das Netz bietet natürlich Möglichkeiten, die wir dankbar nutzen (wie z.B. diese Website), doch sind die Nachteile des Internet nicht zu übersehen:
– Internetsucht. In den USA gibt es schätzungsweise hundertausende Menschen, die eine pathologische Internetabhängigkeit aufweisen.
– Extreme Verbreitung von Pornographie. Gab es früher noch eine handvoll Sexshops in den Bahnhofsgegenden der Städte, ist heute jede Art von perverser Pornographie bequem von zu Hause aus erreichbar. Tier-, Gewalt- und Kinderpornos überfluten das WWW. Der am häufigst gesuchte Begriff bei Google? Richtig geraten: „Sex“ – allerdings tauchen die Begriffe „Sex“, „Porn“ und „Youporn“ in den offiziellen Statistiken von Google inzwischen nicht mehr auf…
– Verlust der Privatsphäre. Durch die technologischen Mittel der Online-Kommunikation ist es nicht nur Hackern und Verbrechern möglich, unsere persönlichen Daten aus dem Netz zu „fischen“. Sogar der Staat macht Gebrauch von Fishing- und Trojanerprogrammen. Der gläserne Staatsbürger ist Realität geworden. Big Brother is watching you!
– Wirtschaftsglobalisierung. Immer mehr Firmen müssen sich durch das Internet auf dem weltweiten Markt behaupten. Viel Arbeitnehmer sind in dieser neuen Weltmarktsituation zu teuer geworden.
Eine Liste mit erschreckenden gesellschaftlichen Entwicklungen, die durch das Internet möglich geworden sind, könnte man endlos fortführen. Woran liegt das? Das Netz ist an sich weder gut noch böse. Die Nutzer bestimmen, was passiert – und der Zustand des Internet nach 25 Jahren lässt für die nächsten 25 Jahre nichts Gutes hoffen.
Unser Geburtstagsgruß dagegen ist: Wir wünschen jedem Internetsüchtling, Pornoabhängigen und Konsumsklaven ein befreiendes Erlebnis mit Gott. Jesus sprengt die Ketten der Sucht und der Sinnlosigkeit. Gottes Wort im Netz – die beste Sache am WWW!

Unser Bruder Andi Bühne ist heimgegangen zu seinem Herrn.

 

Der Tod ist weder der Schlusspunkt, der unsere Existenz beendet. Er ist auch keine großes Fragezeichen, kein großes Rätsel. Er ist auch kein Ausrufungszeichen, das das Annullieren unseres Schmerzes verkündigt. Der Tod ist ein Doppelpunkt. Danach geht es weiter. Ewig weiter!

VOR DIE WAND GEFAHREN – Schon als Kind hab ich gelogen und gestohlen. Als Teeny bin ich drogenabhängig geworden. Durch Unfälle stieß ich immer wieder auf Gott, hielt aber trotzdem an meinem verpfuschten Leben fest. Ich hatte Schulden und die Polizei war hinter mir her. Da wollte ich Schluss machen und hab mir alles Mögliche eingeworfen. Hat aber nicht funktioniert, und immer wieder kam mir Gott in den Sinn. Ich wusste, dass ich dann vor ihm stehen würde. Also hab ich gebetet. Kurz darauf bin ich zu einem Freund. Der hat mir gezeigt, wie ich eine Beziehung zu Gott bekomme. Ich bat Jesus Christus um Vergebung und er hat mein Leben aufgeräumt.

Andi

Look at a child covered in blood and dirt after an airstrike to get you to care about Syria again.

https://www.youtube.com/watch?v=dC3GvoCFRLQ

„Eines Tages brachten einige Eltern ihre Kinder zu Jesus, damit er sie berührte und segnen sollte. Doch die Jünger wiesen sie ab. Als Jesus das sah, war er sehr verärgert über die Jünger und sagte zu ihnen: „Lasst die Kinder zu mir kommen. Hindert sie nicht daran! Denn das Reich Gottes gehört Menschen wie ihnen. Ich versichere euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie sie, wird nicht hineinkommen.“ Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf den Kopf und segnete sie.“
Markus 10, 13-16

Sind die vielen Festival-Unwetter die Folge von Gotteslästerung?

Gott lässt dem Menschen das Evangelium seiner Gnade verkünden. Wer es annimmt, ist gerettet und kommt in den Himmel.

Manche Menschen scheinen Gott in besonderer Weise herausfordern zu wollen. Stephen Fry gehört zweifellos dazu. Der bekennende Gay sagte vor einiger Zeit in einem Interview, Gott sei „ziemlich offensichtlich ein Irrer“, „total egoistisch“ und „böse“. Das dazugehörige Video auf Youtube wurde millionenfach angeklickt. „Warum soll ich einen launischen, boshaften, dummen Gott respektieren, der eine Welt voll von Ungerechtigkeit und Schmerz erschaffen hat?“ Und weiter: „Es ist offensichtlich, dass Gott monströs ist. Vollkommen monströs, er verdient nicht den allerkleinsten Respekt. In dem Moment, in dem man ihn sich aus dem Kopf schlägt, wird das Leben meiner Meinung nach einfacher, klarer, lebenswerter.“ Auf die spöttische Frage des Interviewers, ob er glaube, auf diese Art in den Himmel zu kommen, entgegnet Fry: „Ich würde gar nicht wollen. Nicht unter diesen Bedingungen.“

Weiter will ich gar nicht ins Detail gehen. Wir verunreinigen uns, wenn wir uns mit solch boshaften, gottlosen, ungöttlichen Lästerungen beschäftigen.

Warum dann dieser Artikel? Er ist eine Warnung an solche, die in ähnlicher Weise reden: „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! Denn was irgend ein Mensch sät, das wird er auch ernten“ (Gal 6,7).

Wir wissen nicht, wann dieses Urteil an Stephen Fry vollzogen werden wird. Wenn er nicht umgekehrt und diese schlimmen Sünden bekennt, wird er einmal vor dem großen weißen Thron stehen (Off 20) und sich nicht mehr verteidigen können. Heute mag er höhnisch über Gott sprechen – dann wird ihm der Mund gestopft werden. Er wird gerade vor diesem Gott auf die Knie fallen (Phil 2,10). Und dann ewig, endlos in der Hölle sein. Das wird furchtbar sein.

Manchmal „reagiert“ Gott schnell. Manchmal gibt Er diesen Lästerern noch eine gewisse Zeit zur Umkehr. Gottes Mühlen mahlen oft langsam, aber sie sind zuverlässig. Niemand sollte meinen, er sei stärker als Gott. Früher oder später wirst Du erleben müssen, dass Du Dich um den Preis Deiner Seele geirrt hast. Und dann wäre es für ewig zu spät. (Bibelpraxis.de)

Gold im Rugby: Erste Olympiamedaille für Fidschi. Wie sieht ihr Jubel aus?

First of all, lets thank our almighty God…..for giving the faith, courage and strength to the boys and bringing home the Gold.It’s a song about Jesus Christ. At the end of the match, the Fiji Rugby Sevens players sang their Song for the Lord.

https://www.youtube.com/watch?v=OKWAUYTVHAA

Incredible moment Rugby Sevens Fiji players erupt into victory song

Der ägyptische Judoka Islam El Shehaby hat bei den Olympischen Spielen seinem Gegner aus Israel den Handschlag verweigert.

https://www.youtube.com/watch?v=CTlJ0lQSs3A

Vielleicht scheiterten der Frieden, der Fortschritt und die Emanzipation in der arabischen Welt an der Verweigerung des Handschlags! Nicht nur mit Israel, sondern mit der Welt, mit Freiheit, Vernunft, Wissenschaft und Menschlichkeit.
Und vielleicht werden die Apologeten nicht müde zu betonen, dass es sich beim Handschlag nur um eine kulturelle Besonderheit handelt, der man keiner großen Bedeutung beimessen darf. Wisst ihr was mittlerweile auch eine kulturelle Besonderheit in der arabischen Welt geworden ist: Hass! Hamed Abdel-Samad

Hier ist eine Geschichte, die erklärt wie unser Gott ist. Liebe und Vergebung gegen Hass und Gesetz :

Es war wohl im 18. Jahrhundert, als Schamuël, der Fürst und Anführer der Armenier lebte. Die Türken und Armenier waren traditionell Feinde, und Kriegs­handlungen zwischen ihnen waren keine Seltenheit. Schamuël war von seinem Volk sehr geschätzt und verehrt, nicht zuletzt, weil er seiner Mutter große Zuneigung entgegen brachte. Selbst auf Kriegszügen trennte er sich nicht von ihr, sondern nahm sie stets in seinem Tross mit. Als er einst eine türkische Stadt belagerte, hatte er mit seinen Offizieren einen nächtlichen Überraschungsangriff geplant. Doch dieser endete in einer Niederlage, weil sein Plan offensichtlich an die Feinde verraten worden war. In seinem Zorn schwor Schamuël, den Täter, wenn er überführt werden würde, mit 100 Peitschenhieben zu bestrafen. Das entsprach einem Todesurteil, denn so mancher, der diese Strafe zu erdulden hatte, erlag an den Folgen. Ein weiterer Überraschungsangriff wurde aufs geheimste vorbereitet, aber auch dieser endete mit einer Niederlage, weil auch dieser Plan den Türken bekannt war. Aber jetzt hatte man den Verräter entdeckt. Es war Schamuëls Mutter!

Zutiefst schockiert und verletzt zog Schamuël sich in sein Zelt zurück, empfing keine Besucher und nahm weder Speise noch Trank zu sich. Drei Tage später rief er seine Soldaten zusammen. Bei seinem Erscheinen ging ein Raunen durch die Menge. Man war gespannt. Würde Schamuël wohl seine eigene Mutter auspeitschen lassen? Oder würde er in diesem besonderen Fall ein Auge zudrücken, seinen Eid brechen und somit ungerecht handeln? Von einem erhöhten Platz aus gab er das Urteil bekannt: „Als euer Fürst und Führer bin ich dafür verantwortlich, dass Gerechtigkeit geschieht. Die Strafe für Verrat sind hundert Peitschenhiebe. Meine Mutter ist eine Verräterin und hat sich als unsere Feindin erwiesen, denn etliche unserer Krieger sind ihretwegen ums Leben gekommen. Darum muss die angekündigte Strafe vollzogen werden!

Bleich und zitternd wurde die Mutter in die Mitte geführt. Ihre Arme und Beine wurden in den Block geschraubt, ihr Rücken frei gemacht. Der Henker trat mit der Peitsche herzu. „Bei uns gibt es kein Ansehen der Person“, rief Schamuël, „und wehe, du vollziehst die Strafe mit mehr Nachsicht als sonst!“ Jedoch, als der Henker die Peitsche zum ersten Schlag erhob, sprang Schamuël schnell in den Kreis. „Ich bin von ihrem Fleisch und Blut. Ich nehme ihre Strafe auf mich!“, rief er. Er erduldete die hundert Peitschenhiebe für sie. So hatte Schamuël gerecht gehandelt. Die verdiente Strafe wurde vollzogen. Und in seiner Liebe, auch für die verräterische Mutter, hatte er die Strafe, die ihr zustand, auf sich selbst genommen.

Was ist an dieser Olympiade noch olympisch? Wahrscheinlich die Straßenklauerei.

Was ist an Olympia noch olympisch?

Olympia ist tot. Es leben die Doping-Spiele. Die eigentlichen Stars sind die patriotischen Chemiker, die für den nationalen Erfolg Höchstleistungen erbringen. Es muss endlich Schluss sein mit der heimlichen (unprofessionellen und lebensgefährlichen) Nutzung der Dopingmittel. Korruption, Doping, wirtschaftliche Machenschaften, Lug, Betrug, politische Machtspielchen – danke nein.
Leider stimmt auch das. Die Libanesen haben sich geweigert, mit den Israelis einen Bus zu teilen? Und die Libanesen kommen mit offenem Antisemitismus durch? Interessant und schrecklich. Und dann noch das:

Rio 2016. Olympic Games.

Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte – wie wir wurden was wir sind – Teil 1

Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte – wie wir wurden was wir sind – Teil 1 – Vishal Mangalwadi mit einem Vortrag in Bezugnahme auf seinen Bestseller „Das Buch der Mitte“, erschienen im fontis-Verlag, Basel.
Vishal wurde live aus dem Englischen übersetzt, daher haben wir ihm für dieses Thema vier Stunden Zeit gegeben. Bei mehrvideos.de ist die Doppel-DVD und auch das Ganze als CD erhältlich. Bitte beachte das Copyright von mehrvideos.de, wir können unsere Technik nur über den Verkauf von Scheiben refinanzieren. Daher gibt es auch nicht den gesamten Inhalt hier zu sehen, bitte hab dafür Verständnis. Für finanzmittelschwache YouTuber gilt das Angebot, sich ein Exemplar bei mehrvideos.de für 6€ inkl. Versand zu ordern, bitte bei Kommentar angeben.

Nirvana – “They Hung Him on a Cross”. Diese Botschaft hätte Kurt Cobain ein sinnvolles Leben gegeben. Er wäre heute noch am Leben.

They hung him on a cross
They hung him on a cross
They hung him on a cross for me

One day when I was lost
They hung him on a cross
They hung him on a cross for me

They whooped him up the hill
They whooped him up the hill
They whooped him up the hill for me

One day when I was lost
They hung him on a cross
They whooped him up the hill for me

He never said a mumblin’ word
He never said a mumblin’ word
He never said a mumblin’ word for me

One day when I was lost
They hung him on a cross
They hung him on a cross for me

They bit him in the side
They bit him in the side
They bit him in the side for me

One day when I was lost
They hung him on a cross
They hung him on a cross for me

He hung his head and died
He hung his head and died
He hung his head and died for me

One day when I was lost
They hung him on a cross
They hung him on a cross for me