Wer wir sind

Was ist Soulsaver?

Soulsaver ist ein Internetprojekt mit dem Ziel, den christlichen Glauben zu fördern. Der Name „Soulsaver“ soll auf den einzig wahren soul-saver Jesus Christus hindeuten, durch den wir Rettung für unsere Seelen bekommen können. „Soulsaver“ soll ausdrücklich nicht als Identifikationsname für eine Gruppe oder Organisation verstanden werden, sondern dient nur als Name für dieses Internetprojekt. Bei Soulsaver handelt es sich nicht um eine Gruppierung, wie eine Kirche, Gemeinde oder gar Sekte.  Wir grenzen uns zudem nicht von anderen Christen ab, die Jesus Christus verkündigen, und verstehen uns als überkonfessionell.

Wer steckt hinter Soulsaver?

Wir sind als ein gemeinnütziger Verein eingetragen und haben keinerlei Interesse in irgend einer Weise Gewinne zu erzielen. Du findest auf unseren Seiten keine Werbung, es wird dir nichts verkauft und du bekommst keine Spendenaufforderung. Die Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich aus Überzeugung, weil sie gerne ihren Glauben an Jesus Christus bezeugen. Wir sind in keiner Gruppierung organisiert, sondern gehören verschiedenen christlichen Kirchen und Gemeinden an.

Was glauben wir?

Wir glauben, dass Gott in Jesus Christus Mensch geworden ist, um uns mit sich zu versöhnen. Wir glauben, dass Jesus Christus für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist. Wir glauben, dass jeder Mensch heute durch Glauben an Jesus Christus Vergebung von Sünden, ewiges Leben und eine lebendige Beziehung zu Gott bekommen kann. Wir fühlen uns mit allen Christen, die Jesus Christus als Herrn und Retter bekennen, im Glauben verbunden.

Kommentare

  1. Jürgen Kindt

    Guten Tag, Soulsaver-Team,
    In der vergangenen Woche habe ich bei FB einen Artikel von Ihnen gefunden, der sich mit der Endzeit befasste. Es gab eine Zusammenstellung, die mit der „Entrückung der Gläubigen“ begann. Können Sie mir diesen Artikel nochmal zuschicken?
    Vielen Dank und frdl. Grüße

    Jürgen Kindt

  2. Ley Gerhard

    Lieber Michael. Ich freue mich an Deinen Worten, die Du an Ali gerichtet hast. Du hast ihn liebevoll auf seine aggressiven Blogs hingewiesen. Sehr oft wissen solche Menschen nicht, welches Verhalten sie an den Tag legen. Aber wenn er einen wachen Verstand hat, müßte er an Deiner Art gemerkt haben, dass man auch anders kommunizieren kann.
    Wie lange bist Du schon mit Jesus auf dem Weg?
    Ich bin Gerhard und gehöre schon zum älteren Semester. 1986 habe ich nach einer langen psychischen Leidensphase mein Leben Jesus anvertraut und war danach sehr hungrig nach seinem Wort, das mich sehr prägte und veränderte. Ich bin noch nicht, wie ich in Gottes Augen sein sollte, aber auf dem Weg. Als ich in den 30 Jahren meines Glaubensleben durch manche tiefe Täler durchschritten habe, fand ich mich wie im Psalm 23 beschrieben, auf der grünen Aue wieder. Heute weiß ich umso mehr, dass Gottes Wort wie ein ewiger Fluß wirkt und sehr lebendig ist. Es steht ja auch geschrieben, dass wenn wir durch eine Zeit des Leidens gehen müssen, in dem ER uns zu dem formen will, wie wir nach seinem Bilde sein sollen. Am Ende sind diese Leiden nichts mehr im Gegensatz, wenn wir einmal bei Ihm sein werden, wo es kein Leid, keine Tränen usw. mehr geben wird. Das läßt uns immer wieder hoffen und werden dazu noch belohnt, wenn wir durch und im Glauben an Jesus festgehalten haben. All das durfte ich in all den Jahren erleben.
    Ich weiß nicht, warum ich Dir von mir berichtet habe. Wollte mich einfach nur vorstellen, damit Du weißt, mit wem Du es zu tun hast. Nun ist auch noch ein Zeugnis zur Ermutigung geworden.
    Ich würde mich freuen, wenn wir uns hin und wieder austauschen könnten.
    Darf ich fragen, wo Du zu Hause bist? Ich wohne zur Zeit in Ludwigsfelde bei Potsdam- Berlin.
    Soviel erst einmal für heute.

    Viele liebe Grüße und Gottes

    Gerhard

  3. Peter Essler

    Liebe Geschwister im Glauben, bitte vergesst eines nicht:
    Wir sind tatsächlich in die lebendige Beziehung mit dem Vater als gerechtfertigte Söhne durch Jesu Erlösungswerk gekommen, Amen. Wir sind mit Jesus nicht nur gekreuzigt, gestorben, begraben und auferstanden, sondern auch aufgefahren und inthronisiert. Das Kreuz ist die EIntrittskarte zum Thron. Von dort regieren wir nach Erlangung der Mannesreife mit als mündige Söhne und Töchter mit dem vollen Anspruch auf Gottes Ressourcen und Erbe. Also, Geschwister, findet durch den Heiligen Geist Eure exakte Berufung, Euren präzisen Platz im Leib Christi und dann in Christi Kraft und Herrlichkeit in Euch los, Rückeroberung!
    Ihr seid bereits mit allem gesegnet (Eph 1:3). Weiter so. Friede sei mit Euch.

  4. ali

    Lieber Michael,
    danke für Lob und Kritik. Wenn es dir beinseren Beiträgen nicht gut geht, dann würde ich mir an deiner Stelle einen der vielen Blogs im Netz suchen, die eine andere Gewichtung haben. Unsere Seite ist primär nicht für Christen gedacht. Wir wollen Menschen ansprechen, die weit weg von Gott und seiner Liebe sind. Darum nochmal meine Bitte, such dir geistliches Schwarzbrot.
    Viel Segen.
    ali

    • Timo

      Hallo Ali,

      Vielen Dank für Euren Dienst.

      Ich weiß, dass die Kommentare zu diesem Thema schon etwas älter sind. Aber auch ich habe den Eindruck, dass dein Ton in Artikeln wie über RTL so abfällig und aggressiv klingt, wie es Jesus nie gesagt hätte. Kann solch ein Ton wirklich christlich sein? („behämmerten Reality-Dreck-Shows“).

      Worauf ich hinaus will: Du hast geantwortet, dass Christen sich bitte andere Blogs mit geistlichem Schwarzbrot suchen sollten. Und diese Seite sei primär für Menschen, die weit weg von Gottes Liebe sind.

      Nun, ich muss gestehen: In deinem Ton entdecke ich oft nicht viel von Gottes Liebe.

      Im Gegenteil: Als Nichtchrist würde ich wohl eher entsetzt darüber sein, wie viel Hass, Verurteilung und aggressive (und niveaulose) Sprache hier gebraucht wir

      „Diese Fäkalienkanäle sind immer fähig Schwachsinn am Fließband zu produzieren.“

      Wenn ein Nichtchrist diesen Satz liest… Meinst du, das wird sein Herz verändern? Meinst du, darin wird er Gottes Liebe entdecken?

      Viele Nichtchristen finden RTL vielleicht überhaupt nicht schlimm. Wenn sie dann hier landen und lesen, wie du darüber schreibst, denken sie wohl eher: Die Christen spinnen. Zumindest würde ich so denken, wenn ich diesen Blog sähe und nicht wüsste, das Jesus eigentlich anders drauf war. Dann würde ich diese Seite sofort wieder verlassen.

      Auch wenn Jesus die Welt verurteilt hat, hat er das in Sanftmut getan. Und wenn Ihr die Leute erreichen wollt, die bisher hauptsächlich BILD-Zeitung lesen, dann sollte diese Seite einen Gegenpol bieten und sich nicht auf das gleiche Niveau herablassen.

      Ich hoffe, Ihr nehmt euch das zu Herzen. Wenn Ihr Gottes Liebe präsentieren wollt, dann tut das bitte auch in der Sprache eurer Artikel. Danke!

      Viele Grüße
      Timo

  5. Michael

    Hallo Soulsaver-Team,

    ich möchte mich herzlich für euren ehrenamtlichen Einsatz bedanken. Eure Website enthält ein Sammelsurium von sehr interessanten Materialien, die ansonsten nur schwer zugänglich wären. Zudem seit ihr nach so vielen Jahren eures Bestehens immer noch aktuell und unermüdlich. Großen Respekt dafür!

    Ich weiß nicht, wie ihr intern aufgestellt seid und wer für die Inhalte verantwortlich ist. Die meisten Posts werden unter dem Namen „ali“ getätigt. Weil diese Website so viel Potenzial hat, nehme ich mir die Zeit, um euch an meinen Gedanken teilhaben zu lassen: Wie ich eben schon sagte, sind die meisten zur Verfügung gestellten Materialien sehr gut. Wenn ich aber den Blog lese, geht es mir oftmals schlechter als vorher. Es steht für mich außer Frage, dass wir in einer Welt voller geistlichem Kampf leben. In manchen(!) Posts wird diese Welt aber derart verteufelt, dass es sämtliche Motivation raubt, sich dieser anzunehmen und den Menschen in Liebe zu begegnen. Ich möchte dich, ali, nicht böswillig angreifen. Denkst du aber nicht, dass Christen mit einem positiven Weltbild und einer fröhlichen Ausstrahlung mehr Menschen für den Glauben an Jesus Christus gewinnen können? Sehr oft erkenne ich in deinen Beiträgen meine negativen Gedanken. Ich will dich also nicht in eine bestimmte Ecke abschieben, sondern kann mich mit dir identifizieren. Trotzdem bleibt die Frage, ob wir die Welt immer so beleidigen müssen? Ungerechtigkeit und Boshaftigkeit sollten wir anprangern. Das tust du richtigerweise, allerdings meiner Meinung nach manchmal zu aggressiv. Dies führt in meinem Fall dazu, dass ich keine Lust mehr habe, a) Teil dieser Welt zu sein und b) Teil eines aggressiven Christentums zu sein.

    Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht. Vielleicht bin ich ja wirklich ein Einzelfall. Meine Vermutung ist aber, dass wenn sogar ich als Christ diese Website mit negativen Gedanken verlasse, wie soll da erst ein Nichtchrist reagieren?

    Provokation ist manchmal ein geeignetes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erregen. Meiner Meinung nach sollte es aber dosiert eingesetzt werden.

    Vielleicht fragst du dich jetzt, was ich eigentlich von dir will und warum ich dir schreibe. Der Auslöser war eigentlich nur dieser (nicht ganz so heftige) Artikel:
    http://www.ohnegottistallessinnlos.de/blog/2014/09/rtl-laesst-nackte-singles-aufeinander-los-adam/

    Ich habe jetzt nicht großartig im Archiv gestöbert und weitere Artikel rausgesucht. Wenn ich mich so an die letzten Jahre erinnere, weiß ich nur, dass mir oft sehr negative Kommentare aufgefallen sind. Zitieren kann ich sie nicht. Macht ja auch nichts, ich habe ja brav in jedem zweiten Satz betont, dass es nur meine eigene Meinung ist und damit alles relativiert.

    Abschließend: „Die Welt ist nicht gut, aber wir haben Hoffnung in Jesus Christus“ ist für mich der bessere Leitsatz als „Die Welt ist schlecht, unterwerft euch der Bibel oder verreckt in der Hölle“.

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