Diese wissenschaftlichen Stars bekennen sich zum Glauben.

Werner Heisenberg (1901 – 1976) Deutscher Physiker, Nobelpreisträger 1932, Direktor am Max-Planck-Institut
„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf demGrund des Bechers wartet Gott.“
Isaak Newton (1643 – 1717) Englischer Mathematiker, Physiker und Astronom, Begründer der klassischen theoretischen
Physik, Entdecker der Gravitationsgesetze
„Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis.“
Friedrich Wilhelm Herschel
(1738 – 1822) Deutscher Astronom, Entdecker des Planeten Uranus
„Je mehr das Feld der Wissenschaft sich erweitert, desto zahlreicher und unverwerflicher werden die Beweise für die ewige Existenz einer schöpferischen und allmächtigen Weisheit.“
Augustin Louis Cauchy
(1789 – 1857) Französischer Mathematiker
„Ich bin ein Christ, das heißt, ich glaube an die Gottheit Christi wie Tycho de Brahe, Kopernikus, Descartes, Newton, Leibniz, Pascal … wie sämtliche großen Astronomen und Mathematiker der Vergangenheit.“
Werner von Siemens
(1816 – 1892) Deutscher Physiker, Begründer der Elektrotechnik
„Je tiefer wir in das harmonische … Walten der Naturkräfte eindringen, desto mehr fühlen wir uns zu demütiger Bescheidenheit angeregt …, desto höher steigt unsere Bewunderung der unendlichen ordnenden Weisheit, welche die ganze Schöpfung durchdringt.“
Sir John Ambrose Fleming
(1849 – 1945) Englischer Physiker und Radiotechniker
„Die große Fülle moderner Entdeckungen … hat den alten Materialismus vollkommen zerstört … Das Universum zeigt sich heute unseren Augen … als Gedanke. Ein Gedanke aber setzt das Vorhandensein eines Denkers voraus.“
Robert Andrews Millikan
(1868 – 1953) Amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger 1923
„Leute, die wenig von Wissenschaft wissen, und Leute, die wenig von Religion verstehen, mögen sich einmal streiten, und die Zuschauer mögen denken, da streiten sich nun die Wissenschaft und der Glaube, während es sich in der Tat um einen Zusammenstoß zwischen zwei Arten von Unwissenheit handelt.“
Ernst Ferdinand Sauerbruch
(1875 – 1951) Deutscher Chirurg, Begründer des Druckdifferenzverfahrens
„Es gibt keine wahre ärztliche Kunst ohne weltanschauliche demütige Bindung an Gott. Aus dieser Demut entspringt eine gewaltige Kraft, die wir haben müssen, um unseren Beruf ausüben zu können …“
Albert Einstein
(1879 – 1955) Deutscher Physiker, Begründer der Relativitätstheorie, Nobelpreisträger 1921
„Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. – Die gängige Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen …“
Hans Speemann
(1869 – 1941) Deutscher Zoologe, Nobelpreisträger 1935
„… will ich bekennen, daß ich bei meinen experimentellen Arbeiten oft das Gefühl einer Zwiesprache habe, bei der mir mein Gegenüber als der bedeutend Gescheitere vorkommt … Dieser ungeheuren Wirklichkeit gegenüber ergreift.
.. den Forscher immer wieder das Gefühl
… eines tiefen, ehrfürchtigen Staunens.“
Guglielmo Marconi
(1874 – 1937) Italienischer Physiker, Erfinder der drahtlosen Telegraphie, Nobelpreisträger 1909
„Ich erkläre mit Stolz, daß ich gläubig bin. Ich glaube an die Macht des Gebetes. Ich glaube nicht nur daran als gläubiger Katholik, sondern auch als Wissenschaftler.“
Carl Gustav Jung
(1875 – 1961)
Schweizer Psychologe, Begründer der Tiefenpsychologie
„Es ist gleichgültig, was die Welt über religiöse Erfahrung denkt; derjenige, der sie hat, besitzt den großen Schatz einer Sache, die ihm zu einer Quelle von Leben, Sinn und Schönheit wurde und die der Welt und der Menschheit einen neuen Glanz gegeben hat … Wo ist das Kriterium, das zu sagen erlaubte, daß … solch eine Erfahrung nicht gültig und … bloße
Illusion sei?“
Edgar Dacqué
(1878 – 1945) Deutscher Paläontologe und Naturphilosoph
„Der Mensch allein unter allen Wesen … ist berufen, mit der ganzen Kraft seiner wachbewußten Persönlichkeit … Gott sich nahezubringen. Gott will von seinem Ebenbild erkannt sein, und diese Erkenntnis ist liebende Begegnung, ja Bejahung.“
Carl Ludwig Schleich
(1859 – 1922) Deutscher Chirurg, Erfinder der Infiltrations-Anästhesie
„Ich bin auf meine Art gläubig geworden durch das Mikroskop und das Naturbetrachten. Ich will, was ich kann, dazu beitragen, Wissen und Religion ganz zu vereinen.“
Thomas Alva Edison
(1847 – 1931)
Amerikanischer Erfinder (über 1 200 Patente) und Industrieller
„… den größten Respekt und die größte Bewunderung für alle Ingenieure, besonders für den größten unter ihnen: Gott!“
Johannes Reinke
(1849 – 1931) Deutscher Biologe und Naturphilosoph
„Der Naturforscher schaut durch die Naturerscheinungen von weitem die Gottheit, und ich darf mit Augustinus bekennen: Mein Herz war unruhig, bis es Ruhe fand in Gott.“
Carl Friedrich von Weizsäcker
(1912 – 2007) Deutscher Physiker, Professor in Hamburg
„Die Theologen … bewahren die einzige Wahrheit, die tiefer reicht als die Wahrheit der Wissenschaft, auf der das Atomzeitalter beruht. Sie bewahren ein Wissen vom Wesen des Menschen, das tiefer wurzelt als die Rationalität der Neuzeit. Der Augenblick kommt unweigerlich immer wieder, in dem man, wenn das Planen scheitert, nach dieser Wahrheit fragt und fragen wird.“
Max Planck
(1858 – 1947) Deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreisträger 1928, Präsident derspäter nach ihm benannten Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft
„Wohin und wieweit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. – Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende alles Denkens.“
John Glenn (geb. 1921), amerikanischer Astronaut, der 1962 als erster Amerikaner die Erde umkreiste:
„Worauf ich mit alledem hinauswill, das ist die Ordnung, die allenthalben im Universum herrscht – vom kleinsten atomaren Gebilde bis zu den gewaltigen Sternsystemen mit Durchmessern von ein paar Millionen Lichtjahren. Sollte sich das alles durch Zufall so ergeben haben? Hat da nur irgendwelches kosmisches Treibgut plötzlich von selbst geordnete Bahnen eingeschlagen? Ich kann es nicht glauben… Es muss eine Macht da sein, die den Gestirnen ihre Bahn angewiesen hat und dafür sorgt, dass sie sie auch einhalten.“
Wernher von Braun (1912-1977), deutsch-amerikanischer Raketeningenieur, Wegbereiter und Visionär der Raumfahrt:
„Die bemannte Raumfahrt ist eine erstaunliche Leistung. Aber sie hat uns nur eine winzige Tür gevffnet, durch die wir einen Blick auf die ehrfurchtgebietende Weite des Weltraums werfen kvnnen. Unser Blick durch dieses Guckloch auf die geheimnisvolle Unendlichkeit des Weltalls bestätigt unseren Glauben an seinen Schöpfer.“
„Über alles stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf, das der Mensch und seine Wissenschaft in tiefer Ehrfurcht von Tag zu Tag weiter durchdringe und erforsche.“ – „Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigsten drei neue Fragen entdeckt!“ – Nur ein erneuter Glaube an Gott kann die Wandlungen herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten können. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze.“
Ferdinand Graf von Zeppelin (1838-1917), deutscher General, Erfinder des Luftschiffes:
„Gott ist der Künstler, und ich bin sein Werkzeug!“
Friedrich Dessauer (1881-1963), deutscher Biophysiker und Naturphilosoph, Begründer der Röntgen-Tiefentherapie und der Quantenbiologie:
„Wenn in den letzten siebzig Jahren der Strom der Entdeckungen und Erfindungen so übergewaltig in unsere Zeit eindrang, so heißt das, daß Gott, der Schöpfer, lauter, vernehmlicher als je durch Forscher und Erfinder zu uns spricht.“
Charles Lyell (1797-1875), britischer Geologe, Begründer der modernen Geologie:
„In welcher Richtung wir immer unsere Nachforschungen anstellen, überall entdecken wir die klarsten Beweise einer schöpferischen Intelligenz, ihrer Vorsehung, Weisheit und Macht.“
Man kann den Glauben nicht wie einen mathematischen Beweis wie z.B. 2+2=4 belegen. Genauso wenig lässt sich beweisen, dass ein Gemälde von Picasso schön ist, ein Gedicht von Rilke mich im Innersten berührt oder Mohnkuchen gut schmeckt. Derartige Beweisforderungen sind unsinnig, weil die besondere Art von wissenschaftlichen Beweisen in der Naturwissenschaft funktioniert, nicht aber im Bereich des Geschmacks, der Schönheit, des Gefühls und der Liebe. Beweise mir, dass Du mich liebst ist oft der Anfang vom Ende einer Liebesbeziehung. Was kann ein Mann tun, wenn seine Frau dies von ihm fordert? Es kann seine Liebe mit Worten ausdrücken, große Blumensträuße bringen, aufs geliebte Fußballspiel verzichten aber einen Beweis im Sinne von 2+2=4 kann er nicht erbringen. Die Frau kann nur entscheiden: Ich glaube (=vertraue) diesem Mann. Ich glaube daran (=vertraue), dass er ehrlich ist. Zur Liebe gehört existenziell das Vertrauen. Und dieses Vertrauen entsteht dann, wenn der Geliebte für mich glaubwürdig ist. Gleiches gilt für den Bereich des Glaubens. Ich glaube nicht deshalb, weil mir ein cleverer Theologe „beweist“, dass der Glaube wahr und richtig ist. Ich glaube deshalb, weil ich Gott vertraue. Wie oft ist im Alltagsleben Vertrauen nötig? Ich weiß nicht, ob der Zahnarzt der gerade meine Zähne aufbohrt, wirklich kompetent ist. Ich habe vielleicht das Praxisschild gesehen und glaube anderen, die bei ihm zur Behandlung waren, aber in den seltensten Fällen habe ich seine Kompetenz als Zahnarzt geprüft. Ähnliches gilt für den Piloten, der gerade mein Flugzeug fliegt, für den Automechaniker, der mein Auto repariert oder den Ingenieur, der die Brücke auf der ich gerade fahre berechnet hat. Gott und der Kirche vertrauen, das hört sich fremd an. Warum eigentlich? Warum sollte Gott weniger glaubwürdig sein, als mein Zahnarzt?

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