Der pensionierte Ex-Weltmeister Mayweather jr. gegen den Posterboy McGregor aus der Prügelliga. Boxen gegen Mixed Martial Arts – die Farce des Jahrhunderts.

Wieder so ein durchweg abgekartetes Spiel zur Massenverblödung. Es ging nur darum, die Leute gegen sehr viel Geld zu “unterhalten”.  Es gab schon mal was Ähnliches: Wer erinnert sich noch an Muhammad Ali versus Antonio Inoki? Welch ein Klamauk. Der gestrige Kampf wirkte wie eine einstudiere Show, die sozusagen nach Drehbuch ablief. Die Showkämpfer trafen sich sicher im Vorfeld und übten für den Kampf. Inklusive Ringrichter etc. natürlich. Alle spielten ihre Rolle beinahe perfekt. Dies hier sind keine Sportler mehr, sondern Filmschauspieler. Was für ein lahmer und abgekarteter Mist. Das war alles andere als ein Mega-Fight! Was kommt jetzt in der Zukunft? Profigolfer die gegen Fussballer im Golf antreten? “Brot und Spiele fürs Volk. Die Bibel erinnert uns auch an ähnliche Situationen im alten Volk Israel: “Das ist aber geschehen uns zum Vorbild, dass wir nicht am Bösen unsre Lust haben, wie jene sie hatten. So werdet nicht Götzendiener, wie einige von ihnen es wurden, wie geschrieben steht (2. Mose 32,6): »Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und sie standen auf, um zu spielen.« (Paulus in 1. Korinther 10) . Solche Sachen sind nie gut ausgegangen.

 Positives Beispiel Manny Pacquiao :Auch vor seinem bislang grössten Kampf, jenem im Mai 2015 gegen Floyd Mayweather Jr, sprach der fünffache Familienvater über seinen Glauben.

«Bevor ich Christ geworden bin, habe ich getrunken, Beziehungen zu verschiedenen Frauen gehabt und gespielt. Doch als ich Jesus Christus als meinen Herrn und Erlöser annahm, habe ich ihm mein ganzes Leben ausgehändigt.» Auch mit seinen Kontrahenten sucht er – natürlich abseits des Rings – das Gespräch, um mit ihnen darüber zu reden, weshalb man Gott im Leben braucht. (Jesus.ch)

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