US-Schauspieler Kevin Spacey outet sich und rückt die Homosexualität näher an die Pädophilie. Hat er den „Schwulen-Bonus“ benutzt, um von den Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs an einem Minderjährigen abzulenken?

Mehrere Prominente aus der Sexfabrik Hollywood fürchten nun, Spaceys (Er wurde von einem jüngeren Kollegen beschuldigt, ihn als 14jährigen missbraucht zu haben) Twitter-Post könnte nun Homosexuelle allgemein in Misskredit bringen und in den Köpfen der Menschen für eine verheerende Verknüpfung von Homosexualität und Kindesmissbrauch sorgen. Belästigungsvorwürfe als Anlass zu nehmen, sich zu entschuldigen und dabei sich gleichzeitig auch zu outen, das zeigt doch diese unmenschliche Doppelmoral im “System Hollywood”. Alles unterliegt dem Kommerz und den Machtspielchen einflußreicher Strippenzieher. Da sollte man doch näher hinschauen, denn gerade jetzt explodiert der Pädophilie-Skandal. Hollywood hat ein Problemm sagte schon der Kinderstar Corey Feldman : »Ich kann Ihnen eins sagen: das Problem Nr. 1 in Hollywood war, ist und wird immer Pädophilie sein. Das ist das größte Problem für Kinder in dieser Industrie.« Alles laufe »unter dem Radar« ab, aber es sei «das große Geheimnis«. »Ich war von denen umzingelt, als ich 14 Jahre alt war, umzingelt, buchstäblich. Ich wusste es nicht einmal.« Als er dann alt genug war zu verstehen, was sie waren und was sie wollten, sei ihm klar geworden: »Sie waren überall, wie die Aasgeier.« Im vergangenen Jahr hatte sich schon ‚Frodo‘-Darsteller Eliah Wood öffentlich über Pädophilie in Hollywood geäußert. Jetzt ist der große Kevin Spacey aufgeflogen. Wenn man der Gerüchteküche in den diversenMedien glauben schenken kann und tatsächlich sehr zeitnah großräumige Verhaftungen in Pädophilen-Ringen in den USA anstehen sollten, dann wird die Traumfabrik gewiss nicht außen vor bleiben. Denn bisher dachte man doch, er spielt nur Rollen. Nun aber stellt sich heraus, dass er in den beiden erfolgreichsten Charakteren seiner Laufbahn, in American Beauty und in House of Cards nur sich selber gespielt hat. Netflix stellt “House of Cards” mit Kevin Spacey ein – schon mal was.

Der Apostel Paulus benutzt im Neuen Testament einen Ausdruck, der sich zwar nicht nur auf Kindesmissbrauch beschränkt, diesen aber deutlich mit einbezieht: „Knabenschänder” (1. Korinther 6,9; 1. Timotheus 1,10). Die Person, die diese Sünde begehet, steht unter einem besonderen Gericht Gottes: Ein Knabenschänder wird „das Reich Gottes nicht erben”. Das heißt nicht, dass ein Kind Gottes, das diese Sünde begeht, die Errettung wieder verlieren könnte oder dafür noch nachträglich bestraft würde. So etwas kennt Gottes Wort nicht. Aber jemand, der Kinder sexuell missbraucht, wird in 1. Timotheus 1 zur Kategorie der Sünder gefasst. Gott macht dadurch deutlich, dass es sich bei Kindesmissbrauch um eine Sünde besonderen Ausmaßes handelt. Er wird sie nicht übergehen, sondern einen solchen Täter unter seine züchtigende Hand bringen.

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