Wir Menschen sind nicht klug genug um zu erkennen, wann wir die Grenzen unserer Fähigkeit, das Universum zu verstehen, erreicht haben. Dazu brauchen wir Gott.
Wir leben in einer sich ständig verändernden Welt. Die historischen Wissenschaften halten diesen Wandel in ihren Geschichtsbüchern fest. Der auf den griechischen Philosophen Heraklit (535-475 v. Chr.) zurückgehende Ausspruch „pantarhei“ (griech. alles fließt) zeigt, dass man bereits in antiker Zeit eine ständig sich verändernde Welt wahrnahm. Gibt es wirklich nichts …
