Der Gerechte muss viel leiden

Jeftah war ein tapferer Held, aber er wurde verstoßen und von seiner Familie verachtet. Der Grund: er war unehelich geboren und sollte kein Erbe im Hause Gilead bekommen. Ja, keiner kann sich seine Familie aussuchen. Doch später, als seine Halbbrüder in einer ausweglosen Situation waren, holten sie ihn und baten ihn ihr Anführer zu werden.Ist es in unserem Leben nicht oft ähnlich? Wir werden zu Unrecht schlecht behandelt oder es wird uns Leid zugefügt? Und trotzdem: Wir entscheiden, welchen Weg wir gehen. Die Geschichte von Jeftah zeigt uns, dass es möglich ist, trotz ungünstiger Umständen das Gute zu wählen, aber auch, dass der Gerechte am Ende belohnt wird. Jeftah ließ sich übervorteilen, baute sich aber trotzdem sein eigenes Leben auf. Er vertraute auf Gott und der sorgte für ihn und gab ihm sein Recht und den Sieg. Jeftah lernte dadurch immer mehr auf Gott zu vertrauen und er wurde nicht bitter gegen seine Familie, die ihn verstoßen hatte. Auch du kannst die Bürden in deinem Leben meistern. (MK)

Wie hättest du in dieser Situation gehandelt?

Ein Facharbeiter wurde dringend von seiner Firma nach Hause gerufen, weil sein Vater im Sterben lag. Als einziger Sohn erhielt er drei Tage Sonderurlaub. Als der Mann nach stundenlanger Fahrt schließlich im Krankenhaus eintraf und auf die Intensivstation gebracht wurde, sah er sofort, dass der Mann, der dort in tiefer …

Albert Einstein starb am 18. April 1955.

Zitat dazu:Das strahlende Bild des Nazareners hat einen überwältigenden Eindruck auf mich gemacht. Es gibt nur eine Stelle in der Welt, wo wir kein Dunkel sehen. Das ist die Person Jesu Christi. In ihm hat sich Gott am deutlichsten vor uns hingestellt. Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls …

Kann man wirklich der Bibel vertrauen?

Auf dem Reichstag zu Worms heute vor 500 Jahren hielt Martin Luther seine bekannte Rede, in der er sich weigerte zu widerrufen – es sei denn, er werde durch »Zeugnisse der Schrift und klare Vernunftgründe« von der Unhaltbarkeit seiner Positionen überzeugt.Was Luther dazu brachte, sein Leben zu riskieren, war ein …

Im April 1986 explodierte der Block vier im damals noch sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl.

Der Block Nr. 4 des Tschernobyler Atomkraftwerks explodierte am frühen Morgen des 26. April 1986. An demselben Tag feierten Wladimir und Tatjana Reschetnik im Städtchen Dymer (55 km Luftlinie von der Unglücksstelle entfernt) zusammen mit Verwandten und Freunden ihren 6. Hochzeitstag. Ein plötzlicher Telefonanruf riss den Jubilar von den Feiernden …