Ein Gebet zum 11. September

Vertraut nicht auf Fürsten, auf einen Menschensohn, bei dem keine Rettung ist!

Sein Geist geht aus, er kehrt zu seiner Erde zurück: An demselben Tag gehen seine Pläne zugrunde.

Glückselig der, dessen Hilfe der Gott Jakobs, dessen Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott ist!

Der Himmel und Erde gemacht hat, das Meer und alles, was in ihnen ist; der Wahrheit hält auf ewig;

der Recht verschafft den Bedrückten, der Brot gibt den Hungrigen. Der HERR löst die Gebundenen.

Der HERR tut die Augen der Blinden auf, der HERR richtet die Niedergebeugten auf, der HERR liebt die Gerechten;

der HERR bewahrt die Fremden, die Waise und die Witwe hält er aufrecht; aber er krümmt den Weg der Gottlosen.

Der HERR wird regieren in Ewigkeit, dein Gott, Zion, von Geschlecht zu Geschlecht. Lobt den HERRN!

(Psalm 146, 3-10)

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